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    <title>Leinzell News</title>
    <description>Neues aus der Gemeinde Leinzell!</description>
    <link>http://www.leinzell.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 26.04.2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong><strong></strong></p> <p>Ein Bürger fragte, warum die Wasserabrechnungen den Bürgern noch nicht zugegangen wären und warum sich diese Abrechnungen so lange hinziehen würden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner erklärte hierzu, dass dies mit der Einführung der „Gesplitteten Abwassergebühr“ zu tun hätte. Dieses Thema stehe heute auf der Tagesordnung. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong><strong></strong></p> <p>Aus der Mitte des Gremiums wurden keine Fragen gestellt. </p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Einladung zum Kundeninformationstag am 09.05.2012 nach Ulm</span></p> <p>Die KIRU (Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen- Ulm Zweckverband) lädt alle kommunale Mandatsträger zu einem Kundeninformationstag am 09.05.2012 nach Ulm ein.</p> <p>Dem Gemeinderat wurde das Einladungsschreiben der KIRU vorgelegt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Tarifabschluss öffentlicher Dienst</span></p> <p>Bürgermeister Leischner informierte, dass der Tarif im öffentlichen Dienst abgeschlossen wurde.&nbsp; Dies bedeutet für die Gemeinde Leinzell Mehrkosten in Höhe von rund 7.000 €. </p> <p>Der Gemeinderat nahm dies zur Kenntnis. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kalkulation über die Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühr für die Jahre 2011 und 2012 (gesplittete Abwassergebühr)</strong><strong></strong></p> <p>Wie bereits in früheren Sitzungen vorgestellt und erläutert, hat der VGH Baden-Württemberg mit dem Urteil vom 11.03.2010 seine bisherige Rechtsprechung zur einheitlichen Abwassergebühr aufgegeben. Damit sind sowohl alle Gemeinden in Baden-Württemberg, teilweise auch andere Bundesländer verpflichtet, die gesplittete Abwassergebühr einzuführen und die Abwassersatzung entsprechend zu ändern. </p> <p>Die Gesamtkosten der Abwasserbeseitigung sind in Zukunft in Schmutz- und Niederschlagswasser aufzuteilen. Somit musste eine neue Gebührenkalkulation für die Zeiträume 2011 und 2012 getrennt aufgestellt werden. </p> <p>Kämmerer Stefan Schürle erläuterte diese Kalkulation im Detail –die Kalkulation ist Anlage zu diesem Protokoll-.</p> <p>Die Kalkulation für das Jahr 2011 ergab eine Schmutzwassergebühr in Höhe von 1,84 € pro m³. Die Niederschlagswassergebühr wurde mit 0,40 € pro m² kalkuliert.</p> <p>Für das Jahr 2012 wurde eine Schmutzwassergebühr in Höhe von 1,60 € pro m³ und eine Niederschlagswassergebühr von 0,36 € pro m² errechnet. </p> <p>Die bisher abgerechnete Abwassergebühr lag bei 1,60 € pro m³. Da jedoch eine Kostendeckung im Abwasserbereich erreicht werden muss, ergibt sich nach der vorgestellten Kalkulation eine entsprechende Gebührenerhöhung. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte fest, dass der Gemeinderat keinen Einfluss auf diese Gebühr hätte, da angefallene Kosten weitergegeben werden müssten. Dies sei auch vom Landratsamt so gefordert. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Hasieber warf noch ein, dass im Rahmen der Befliegung die Aussage </p> <p>gemacht wurde, dass sich die Kosten nicht groß ändern, evtl. auch günstiger bzw. gleichbleiben würden. Diese Aussage stehe auch im Protokoll. Jetzt würde es wieder ganz anders aussehen, so Gemeinderat Hasieber. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kämmerer Stefan Schürle stellte hierzu fest, dass jetzt erst die Kosten entsprechend bekannt seien und diese mit in die Kalkulation einbezogen werden mussten. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <ol> <li>Der Gemeinderat stimmt der vorgelegten Kalkulation und den darin      enthaltenen Berechnungen, Annahmen und Prognosen zu.</li> <li>Der Gemeinderat beschließt die in den Kalkulationsgrundlagen      enthaltenen Abschreibungs- und Auflösungssätze. Die Kapitalverzinsung wird      mit 6,5% beschlossen.</li> <li>Der Gemeinderat stellt die Betriebsergebnisse für die Jahre 2006 –      2010 wie in der Anlage dargestellt fest. </li> <li>Der Gemeinderat folgt dem Vorschlag der Verwaltung zum      Kostenüberdeckungs- und Kostenunterdeckungsausgleich.</li> <li>Die Gebührensätze für den Zeitraum <span style="text-decoration: underline;">01.01. bis 31.12.2011</span>      betragen</li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Schmutzwassergebühr je cbm Schmutzwasser mit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>1,84 €</strong></p> <p>Niederschlagswassergebühr je qm versiegelter Fläche&nbsp;&nbsp; <strong>0,40 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Die Gebührensätze für den Zeitraum <span style="text-decoration: underline;">ab 01.01.2012</span> betragen</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schmutzwassergebühr je cbm Schmutzwasser mit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>1,60 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Niederschlagswasser je qm versiegelter Fläche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>0,36 € </strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong> <strong>einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung</strong><strong></strong></p> <p>Die beschlossenen Abwassergebühren mussten in eine Änderungssatzung für die öffentliche Entwässerung eingearbeitet werden.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Verbandskämmerer Stefan Schürle stellte diese Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung im Detail vor und gab Erläuterungen hierzu.</p> <p>Neu sei u.a., dass die Abschläge für 2011 am 01.07., 01.08., 01.09. und am 01.11.2012 erhoben werden. Diese wurden deshalb so festgelegt, damit die Bürger die ganze Gebühr nicht auf einmal bezahlen müssten.</p> <p>Außerdem wurde das bisherige Zahlungsziel von 4 Wochen auf 2 Wochen reduziert. </p> <p>Die Satzung muss rückwirkend auf den 31.01.2011 beschlossen werden. </p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung</strong></p> <p>Aufgrund von § 45 b Abs. 4 des Wassergesetzes für Baden-Württemberg (WG), der §§ 4 und 11 der Gemeindeordnung für Baden- Württemberg (GemO) sowie der §§ 2, 8 Abs. 2,11,13, 20 und 42 des Kommunalabgabengesetzes für Baden-Württemberg (KAG) hat der Gemeinderat der Gemeinde Leinzell am 26.04.2012 folgende Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung vom 22.12.1965 beschlossen:</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 1 </span></strong></p> <p><strong>§ 1 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 1 Allgemeines</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; unverändert.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; entfällt.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; unverändert.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 2 </span></strong></p> <p><strong>§ 1 a wird zusätzlich eingefügt und erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 1 a Begriffsbestimmungen </strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Abwasser ist&nbsp; das durch häuslichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften veränderte Wasser und das bei Trockenwetter damit zusammen abfließende Wasser (Schmutzwasser) sowie das von Niederschlägen aus dem Bereich von bebauten oder befestigten Flächen gesammelt abfließende Wasser (Niederschlagswasser). Als Schmutzwasser gelten auch die aus Anlagen zum Behandeln, Lagern und Ablagern von Abfällen austretenden und gesammelten Flüssigkeiten.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Öffentliche Abwasseranlagen haben den Zweck, das im Gemeindegebiet angefallene Abwasser zu sammeln, den Abwasserbehandlungsanlagen zuzuleiten und zu reinigen. Öffentliche Abwasseranlagen sind insbesondere die öffentlichen Kanäle, Anlagen zur Ableitung von Grund- und Drainagewasser, durch die die öffentlichen Abwasseranlagen entlastet werden, Regenrückhaltebecken, Regenüberlauf- und Regenklärbecken, Retentionsbodenfilter, Abwasserpumpwerke, Kläranlagen und Versickerungs- und Rückhalteanlagen für Niederschlagswasser (u. a. Mulden- und Rigolensysteme, Sickermulden/-teiche/-schächte), soweit sie nicht Teil der Grundstücksentwässerungsanlage sind sowie offene und geschlossene Gräben, soweit sie von der Gemeinde zur öffentlichen Abwasserbeseitigung benutzt werden. Zu den öffentlichen Abwasseranlagen gehört auch der Teil der Hausanschlussleitung, der im Bereich der öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen verläuft (Grundstücksanschluss).</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Grundstücksentwässerungsanlagen sind alle Einrichtungen, die der Sammlung, Vorbehandlung, Prüfung und Ableitung des Abwassers bis zur öffentlichen Abwasseranlage dienen. Dazu gehören insbesondere Leitungen, die im Erdreich oder im Fundamentbereich verlegt sind und das Abwasser dem Grundstücksanschluss zuführen (Grundleitungen), Prüfschächte sowie Pumpanlagen bei einer Abwasserdruckentwässerung und Versickerungs-und Rückhalteanlagen für Niederschlagswasser, soweit sie sich auf privaten Grundstücksflächen befinden. </p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Notüberläufe sind Entlastungsbauwerke für außerplanmäßige Ableitungen in den öffentlichen Kanal. Drosseleinrichtungen dienen der vergleichsmäßigten und reduzierten (gedrosselten) Ableitung von Abwasser in den öffentlichen Kanal; sie sind so auszulegen, dass eine Einleitung nur in Ausnahmesituationen (zum Beispiel Starkregen) erfolgt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 3</span></strong></p> <p><strong>§ 7 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 7 Herstellung und Unterhaltung der Grundstücksentwässerungsanlagen</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Als Grundstücksentwässerungsanlagen gelten alle zur Ableitung von Abwasser dienenden Einrichtungen bis zum Anschluss an die öffentlichen Abwasseranlagen (§ 1 a Abs. 2 Satz 2).</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; – (8) unverändert.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 4</span></strong></p> <p><strong>§ 17&nbsp; erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 17 Erhebungsgrundsatz </strong></p> <p>Die Gemeinde erhebt für die Benutzung der öffentlichen Abwasseranlagen Abwassergebühren.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 5</span></strong></p> <p><strong>§ 18&nbsp; erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 18 Gebührenmaßstab </strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Abwassergebühren werden getrennt für die auf den Grundstücken anfallende Schmutzwassermenge (Schmutzwassergebühr, § 19 a) und für die anfallende Niederschlagswassermenge (Niederschlagswassergebühr, § 19 b) erhoben.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bei der Einleitung von Abwasser, das der Beseitigungspflicht nicht unterliegt und von sonstigem Wasser bemisst sich die Abwassergebühr nach der eingeleiteten Schmutzwasser- bzw. Wassermenge.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wird Abwasser zu einer öffentlichen Abwasserbehandlungsanlage gebracht, bemisst sich die Abwassergebühr nach der Menge des angelieferten Abwassers.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 6</span></strong></p> <p><strong>§ 19 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 19 Gebührenschuldner</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Schuldner der Abwassergebühr ist der Grundstückseigentümer. Der Erbbauberechtigte ist</p> <p>anstelle des Grundstückseigentümers Gebührenschuldner. Beim Wechsel des Gebühren-schuldners geht die Gebührenpflicht mit Beginn des auf den Übergang folgenden Kalender-monats auf den neuen Gebührenschuldner über.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Gebührenschuldner für die Gebühr nach § 18 Abs. 3 ist derjenige, der das Abwasser anliefert.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Mehrere Gebührenschuldner sind Gesamtschuldner.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Neben dem Gebührenschuldner nach Abs. 1 kann auch der unmittelbare Benutzer der</p> <p>öffentlichen Abwasseranlagen, nämlich aufgrund eines Miet-, Pacht- oder ähnlichen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rechtsverhältnisses zur Benutzung oder Nutzung des Grundstücks oder von Grundstücksteilen&nbsp;&nbsp; (Wohnungen, Geschäftsräumen usw.) Berechtigte (Abwassererzeuger) im Verhältnis seines&nbsp; Anteils an den Bemessungsgrundlagen nach §§ 18, 19 a, 19 b und 20 zur Abwassergebühr herangezogen werden. Dies gilt nicht, wenn er vor seiner Inanspruchnahme durch die Gemeinde nachweislich bereits an den Gebührenschuldner nach Abs. 1 gezahlt hat. Ist ein bestimmtes, zwischen dem Gebührenschuldner nach Abs. 1 und einem anderen Berechtigten (Abwassererzeuger) vereinbartes Anteilsverhältnis mitgeteilt worden, so ist dieses für den Fall der Gebührenaufteilung maßgebend. Gesetzliche Vorschriften, die die Aufteilung von gemeinsamen Grundstückskosten verbindlich regeln bleiben unberührt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 7</span></strong></p> <p><strong>§ 19 a wird zusätzlich eingefügt und erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 19 a Bemessung der Schmutzwassergebühr</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Bemessungsgrundlage für die Schmutzwassergebühr im Sinne von § 18 Abs. 1 ist:</p> <p>1. die dem Grundstück aus der öffentlichen Wasserversorgung zugeführte Wassermenge;</p> <p>2. bei nichtöffentlicher Trink- oder Brauchwasserversorgung die dieser entnommenen</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wassermenge;</p> <p>3. im Übrigen das auf den Grundstücken anfallende Niederschlagswasser, soweit es als</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brauchwasser im Haushalt oder im Betrieb genutzt wird.</p> <p>Bei Einleitungen von Abwasser, das der Beseitigungspflicht nicht unterliegt und von sonstigem Wasser ist Bemessungsgrundlage die eingeleitete Wasser- /Schmutzwassermenge.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Auf Verlangen der Gemeinde hat der&nbsp; Gebührenschuldner bei Einleitungen von Abwasser, das der Beseitigungspflicht nicht unterliegt und von sonstigem Wasser sowie bei nichtöffentlicher Wasserversorgung (Abs. 1 Nr. 2) und bei der Nutzung von</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Niederschlagswasser als Brauchwasser (Abs. 1 Nr. 3) geeignete Messeinrichtungen auf seine Kosten anzubringen und zu unterhalten.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Wenn die Kosten für eine Messung der in Abs. 1 Ziffer 2 und 3 genannten Wassermengen für die Nutzung als Brauchwasser im Haushalt nicht im Verhältnis zur Höhe des Verbrauches stehen, kann auf Antrag eine pauschalierte Verrechnung in Abhängigkeit der Art der Brauchwassernutzung und der Haushaltsgröße erfolgen. </p> <ol> <li>Als angefallene pauschale Abwassermenge werden 10 m³/Jahr und Person mit ortspolizeilicher Meldung des Hauptwohnsitzes am Stichtag 30.06. des Veranlagungsjahres berechnet.</li> <li>Sind für ein Objekt keine Personen ortspolizeilich mit Hauptwohnsitz gemeldet, werden als angefallene pauschale Abwassermenge 10 m³ pro Jahr&nbsp; und Person mit ortspolizeilicher Meldung des Nebenwohnsitzes am Stichtag 30.06. des Veranlagungsjahres berechnet. </li> </ol> <p>Veränderungen im Verbrauchverhalten bezüglich Art und Umfang der Brauchwassernutzung sind der Gemeinde mitzuteilen.</p> <p>(5)&nbsp;&nbsp; Bei der Nutzung von Niederschlagswasser als Brauchwasser in einem Gewerbebetrieb hat der Gebührenschuldner auf Verlangen der Gemeinde geeignete Messeinrichtungen auf seine Kosten anzubringen und zu unterhalten. Solange der Gebührenschuldner keine geeigneten Messeinrichtungen anbringt, ist der Nachweis der angefallenen Abwassermenge durch die Vorlage nachprüfbarer Unterlagen (z.B. Sachverständigengutachten), &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die eine zuverlässige Schätzung ermöglichen, zu führen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 8</span></strong></p> <p><strong>§ 19 b wird zusätzlich eingefügt und erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 19 b Bemessung der Niederschlagswassergebühr</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Bemessungsgrundlage für die Niederschlagswassergebühr (§ 18 Abs. 1) sind die überbauten und die darüber hinaus befestigten<em> </em>Flächen des an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossenen Grundstücks, von denen Niederschlagswasser unmittelbar oder mittelbar den öffentlichen Abwasseranlagen zugeführt wird. Maßgebend für die Flächenberechnung ist der Zustand zu Beginn des Veranlagungszeitraumes; bei erstmaliger Entstehung der Gebührenpflicht, der Zustand zum Zeitpunkt des Beginns des Benutzungsverhältnisses.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Die versiegelten Flächen werden mit einem Faktor multipliziert, der unter Berücksichtigung des Grades der Wasserdurchlässigkeit und der Verdunstung<em> </em>für die einzelnen Versiegelungsarten wie folgt festgesetzt wird:</p> <p>&nbsp;</p> <p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Vollständig versiegelte Flächen,</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Faktor </strong> <strong>0,9;</strong></p> <p>z. B. Dachflächen, Asphalt, Beton, Bitumen, fugenvergossene</p> <p>Pflasterflächen&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Stark versiegelte Flächen,</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Faktor</strong>&nbsp; <strong>0,6;</strong></p> <p>z. B. Pflaster, Platten, Verbundsteine, Rasenfugenpflaster &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Wenig versiegelte Flächen,</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Faktor</strong>&nbsp; <strong>0,3;</strong></p> <p>z.B. Kies, Schotter, Schotterrasen, Rasengittersteine, Porenpflaster, </p> <p>Gründächer&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>Für versiegelte Flächen anderer Art gilt der Faktor derjenigen Versiegelungsart nach Buchstaben a) bis c), die der vorliegenden Versiegelung in Abhängigkeit vom Wasserdurchlässigkeitsgrad am nächsten kommt.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Grundstücksflächen, von denen Niederschlagswasser über eine Sickermulde, ein Mulden-Rigolensystem oder eine vergleichbare Anlage mit gedrosseltem Ablauf oder mit Notüberlauf den öffentlichen Abwasseranlagen zugeführt wird, bleiben bei der Gebührenbemessung unberücksichtigt.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Flächen, die an Zisternen ohne Überlauf in die öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen angeschlossen sind, bleiben im Rahmen der Gebührenbemessung unberücksichtigt. Für Flächen, die an Zisternen mit Überlauf angeschlossen sind gilt folgendes:</p> <p>a) bei Regenwassernutzung, ausschließlich zur Gartenbewässerung, werden die Flächen um </p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8 m², maximal um 40 m² je m³ Fassungsvolumen reduziert; </p> <p>b) bei Regenwassernutzung im Haushalt oder Betrieb werden die Flächen um 15 m², maximal um 75 m² je m³ Fassungsvolumen reduziert. </p> <p>Sätze 1 und 2 gelten nur für Zisternen, die fest installiert und mit dem Boden verbunden sind, sowie ein Mindestfassungsvolumen von 2 m³ aufweisen.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 9</span></strong></p> <p><strong>§ 20 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 20 Absetzungen</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Wassermengen, die nachweislich nicht in die öffentlichen Abwasseranlagen eingeleitet wurden, werden auf Antrag des Gebührenschuldners bei der Bemessung der Schmutzwassergebühr (§ 19 a) abgesetzt.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Der Nachweis der nicht eingeleiteten Frischwassermengen soll durch Messung mit einem besonderen Wasserzähler (Zwischenzähler) erbracht werden, der den eichrechtlichen Vorschriften entspricht und von der Gemeinde plombiert worden ist. Zwischenzähler dürfen nur durch ein fachlich geeignetes Installationsunternehmen eingebaut werden. Sie stehen im Eigentum des Grundstückseigentümers und sind von diesem auf eigene Kosten zu beschaffen, einbauen zu lassen bzw. anzuschließen, zu unterhalten und abzulesen. </p> <p>Der erstmalige Einbau bzw. Anschluss sowie der Austausch ist der Gemeinde innerhalb von 2 Wochen unter Angabe des Zählerstandes anzuzeigen.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Wird der Nachweis über die abzusetzende Wassermenge nicht durch einen Zwischenzähler gemäß Absatz 2 erbracht, bleibt von der Absetzung eine Wassermenge von 10 m³/Jahr ausgenommen.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Wird bei landwirtschaftlichen Betrieben die abzusetzende Wassermenge nicht durch Messungen nach Absatz 2 festgestellt, werden die nichteingeleiteten Wassermengen pauschal ermittelt. </p> <p>Dabei gilt als nichteingeleitete Wassermenge im Sinne von Absatz 1</p> <p>1. je Vieheinheit bei Pferden, Rindern, Schafen, Ziegen und Schweinen 15 m³/Jahr,</p> <p>2. je Vieheinheit bei Geflügel 5 m³/Jahr.</p> <p>Diese pauschal ermittelte nicht eingeleitete Wassermenge wird von der gesamten verbrauchten Wassermenge abgesetzt. Die dabei verbleibende Wassermenge muss für jede für das Betriebsanwesen polizeilich gemeldete Person, die sich dort während des Veranlagungszeitraums nicht nur vorübergehend aufhält, mindestens 35 m³/Jahr für die erste Person und für jede weitere Person mindestens 30 m³/Jahr betragen.</p> <p>Der Umrechnungsschlüssel für Tierbestände in Vieheinheiten zu § 51 des Bewertungsgesetzes ist entsprechend anzuwenden. Für den Viehbestand ist der Stichtag maßgebend, nach dem sich die Erhebung der Tierseuchenbeiträge für das laufende Jahr richtet.</p> <p>(5)&nbsp;&nbsp; Anträge auf Absetzung nicht eingeleiteter Wassermengen sind bis zum Ablauf eines Monats nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids zu stellen.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 10</span></strong></p> <p><strong>§ 21&nbsp; erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 21 Höhe der Abwassergebühren</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Die Schmutzwassergebühr (§ 19 a) beträgt je m³ Abwasser:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>für den Zeitraum &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2011 bis 31.12.2011&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,84 €,</p> <p>und ab&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,60 €.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Die Niederschlagswassergebühr (§ 19 b) beträgt je m² versiegelte Fläche: </p> <p>für den Zeitraum &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2011 bis 31.12.2011&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,40 €,</p> <p>und ab&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,36 €.&nbsp; </p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; Die Gebühr für Einleitungen von Abwasser, das der Beseitigungspflicht nicht unterliegt und von sonstigem Wasser beträgt je m³ Abwasser oder Wasser:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p> <p>für den Zeitraum &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2011 bis 31.12.2011&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,84 €,</p> <p>und ab&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01.01.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,60 €.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; Beginnt oder endet die gebührenpflichtige Benutzung in den Fällen des § 19 b während des</p> <p>Veranlagungszeitraumes, wird für jeden Kalendermonat, in dem die Gebührenpflicht besteht, ein Zwölftel der Jahresgebühr angesetzt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 11</span></strong></p> <p><strong>§ 23 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 23 Entstehung der Gebührenschuld, Veranlagungszeitraum</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; In den Fällen der § 18 Abs. 1 entsteht die Gebührenschuld für ein Kalenderjahr mit Ablauf</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; des Kalenderjahres (Veranlagungszeitraum). Endet ein Benutzungsverhältnis vor Ablauf des </p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranlagungszeitraums, entsteht die Gebührenschuld mit Ende des Benutzungsverhältnisses.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; In den Fällen des § 19 Abs. 1 Satz 3 entsteht die Gebührenschuld für den bisherigen </p> <p>Grundstückseigentümer mit Beginn des auf den Übergang folgenden Kalendermonats; für den neuen Grundstückseigentümer mit Ablauf des Kalenderjahres.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp; In den Fällen des § 18 Abs. 2 entsteht die Gebührenschuld bei vorübergehender Einleitung mit Beendigung der Einleitung, im Übrigen mit Ablauf des Veranlagungszeitraums. </p> <p>(4)&nbsp;&nbsp; In den Fällen des § 18 Abs. 3 entsteht die Gebührenschuld mit der Anlieferung des Abwassers.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 12</span></strong></p> <p><strong>§ 23 a wird zusätzlich eingefügt und erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 23 a Vorauszahlungen</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Solange die Gebührenschuld noch nicht entstanden ist, sind vom Gebührenschuldner Vorauszahlungen jeweils auf die Vorauszahlungstermine zum 01.05., 01.07., 01.09., 01.11. eines jeden Jahres zu leisten. Beginnt die Gebührenpflicht während des Veranlagungszeitraumes, entstehen die Vorauszahlungen bis zum nächsten in Satz 1 genannten Vorauszahlungstermin. Beträgt der Vorauszahlungsbetrag für den Wasserzins, die Schmutzwassergebühr und die Niederschlagswassergebühr weniger als € 10,00, wird keine Vorauszahlung erhoben.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jeder Vorauszahlung ist ein Viertel des zuletzt festgestellten Jahreswasserverbrauchs bzw. ein Viertel der zuletzt festgestellten versiegelten Grundstücksfläche zugrunde zu legen. Bei erstmaligem Beginn der Gebührenpflicht werden der voraussichtliche Jahreswasserverbrauch und der Zwölftelanteil der Jahresniederschlagswassergebühr geschätzt. </p> <p>(3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die für den Veranlagungszeitraum entrichteten Vorauszahlungen werden auf die</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gebührenschuld für diesen Zeitraum angerechnet.</p> <p>(4)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In den Fällen der § 18 Abs. 3 entfällt die Pflicht zur Vorauszahlung.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 13</span></strong></p> <p><strong>§ 23 b wird zusätzlich eingefügt und erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 23 b Fälligkeit</strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Die Benutzungsgebühren sind innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids zur Zahlung fällig. Sind Vorauszahlungen (§ 23 a) geleistet worden, gilt dies nur, soweit die Gebührenschuld die geleisteten Vorauszahlungen übersteigt. </p> <p>Ist die Gebührenschuld kleiner als die geleisteten Vorauszahlungen, wird der Unterschiedsbetrag nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids durch Aufrechnung oder Zurückzahlung ausgeglichen.</p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Die Vorauszahlungen werden zu den in § 23 a Abs. 1 genannten Terminen zur Zahlung fällig.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 14</span></strong></p> <p><strong>§ 24 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 24 Anzeigepflicht </strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Binnen eines Monats ist der Erwerb oder die Veräußerung eines an die öffentlichen Abwasseranlagen angeschlossenen Grundstücks anzuzeigen. Entsprechendes gilt beim Erbbaurecht oder einem sonstigen dinglichen baulichen Nutzungsrecht. Anzeigepflichtig sind der Veräußerer und der Erwerber. </p> <p>(2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Binnen 14 Kalendertage nach Ablauf des Abrechnungszeitraums (Kalenderjahres) hat der Gebührenschuldner anzuzeigen: </p> <p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Menge des Wasserverbrauchs aus einer nichtöffentlichen Wasserversorgungsanlage;</p> <p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; das auf dem Grundstück gesammelte und als Brauchwasser genutzte Niederschlagswasser (§ 19 a Abs. 1 Nr. 3); </p> <p>c)<strong> </strong>die Menge der Einleitungen von Abwasser, das der Beseitigungspflicht nicht unterliegt und&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; von sonstigem Wasser auf Grund besonderer Genehmigung.</p> <p>(3)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unverzüglich haben der Grundstückseigentümer und die sonst zur Nutzung eines</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundstücks oder einer Wohnung berechtigten Personen mitzuteilen: </p> <p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Änderungen der Beschaffenheit, der Menge und des zeitlichen Anfalls des Abwassers; </p> <p>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; wenn gefährliche oder schädliche Stoffe in die öffentlichen Abwasseranlagen gelangen oder damit zu rechnen ist. </p> <p>(4)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wird eine Grundstücksentwässerungsanlage, auch nur vorübergehend außer Betrieb gesetzt, hat der Grundstückseigentümer diese Absicht so frühzeitig mitzuteilen, dass der Grundstücksanschluss rechtzeitig verschlossen oder beseitigt werden kann. </p> <p>(5)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Binnen eines Monats nach tatsächlichem Anschluss des Grundstücks an die Abwasserbeseitigung und Nutzung der Abwasserbeseitigung hat der Gebührenschuldner die Lage und Größe der Grundstücksflächen, von denen Niederschlagswasser den öffentlichen Abwasseranlagen zugeführt wird (§ 19 b Abs. 1) der Gemeinde in prüffähiger Form mitzuteilen. Kommt der Gebührenschuldner seinen Mitteilungspflichten nicht fristgerecht nach, werden die Berechnungsgrundlagen für die Niederschlagswassergebühr von der Gemeinde geschätzt. </p> <p>(6)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prüffähige Unterlagen sind Lagepläne im Maßstab 1:500 oder 1:1000 mit Eintrag der Flurstücks-Nummer. Die an die öffentlichen Abwasseranlagen angeschlossenen Grundstücksflächen sind unter Abgabe der für die Berechnung der Flächen notwendigen Maße rot zu kennzeichnen. Die Gemeinde stellt auf Anforderung einen Anzeigevordruck zur Verfügung. </p> <p>(7)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ändert sich die versiegelte Grundstücksfläche um mehr als 10 m², ist die Änderung innerhalb</p> <p>eines Monats der Gemeinde anzuzeigen. </p> <p>(8)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wird die rechtzeitige Anzeige schuldhaft versäumt, so haftet im Falle des Abs. 1 der bisherige</p> <p>Gebührenschuldner für die Benutzungsgebühren, die auf den Zeitpunkt bis zum Eingang der Anzeige entfallen.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Artikel 15</span></strong></p> <p><strong>§ 27 erhält folgende Fassung:</strong></p> <p><strong>§ 27 Inkrafttreten </strong></p> <p>(1)&nbsp;&nbsp; Soweit Abgabenansprüche nach dem bisherigen Satzungsrecht bereits entstanden sind, gelten anstelle dieser Satzung die Satzungsbestimmungen, die im Zeitpunkt des Entstehens der Abgabeschuld gegolten haben. </p> <p>(2)&nbsp;&nbsp; Diese Satzung tritt rückwirkend zum 01.01.2011 in Kraft. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Beiträge für die Kernzeitbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2012 /2013</strong></p> <p>Insgesamt 28 Schüler haben Bedarf an einer Kernzeitbetreuung, ergab eine durchgeführte Umfrage. Deshalb möchte die Gemeinde ab dem neuen Schuljahr 2012 / 2013 eine tägliche Kernzeitbetreuung anbieten.</p> <p>Die Betreuung soll morgens um 7.00 Uhr beginnen und um 13.00 Uhr enden. </p> <p>Hierfür konnte Frau Alexandra Fuchs gewonnen werden. Das Betreuungsangebot soll in den Räumlichkeiten der derzeitigen Förderschule stattfinden. </p> <p>Für die Kernzeitbetreuung müssen nun Gebühren festgelegt werden. Das Regierungspräsidium Stuttgart gewährt im Rahmen der verlässlichen Grundschule eine jährliche Zuwendung in Höhe von rund 6.000 €.</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Folgende Beiträge wurden von der Verwaltung vorgeschlagen:</span></p> <p>Betreuung von Montag bis Freitag 7.00 Uhr – 8.15 Uhr und 11.40 Uhr – 13.00 Uhr = <br /> 30,-- € pro Monat und Schüler.</p> <p>Eine halbe Betreuung (entweder vor oder nach dem Unterricht) von Montag bis Freitag = 15,-- € pro Monat und Schüler</p> <p>Betreuung für einzelne Vormittage = 8,-- € pro Monat und Schüler </p> <p>(1 Vormittag 8,-- € pro Monat, 2 Vormittage 16,-- € pro Monat, 3 Vormittage 24,-- pro Monat).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schaile sprach sich dafür aus, die Gebühren für diese Betreuung in der nächsten Gemeinderatssitzung zu beschließen. Vorab sollte dem Gremium eine entsprechende Kostenaufstellung vorgelegt werden. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat spricht sich für die Einführung einer Kernzeitbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2012/2013 aus.</p> <p>Die Gebühren sollen in der nächsten Gemeinderatssitzung beschlossen werden. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Parksituation Berggartenstraße</strong><strong></strong></p> <p>Im vergangen Jahr hat der Gemeinderat in Bezug auf die Parksituation in der Berggartenstraße beschlossen, ein einseitiges Parkverbot bei der Verkehrsschau zu beantragen. Außerdem wurde überlegt, im Bereich des Igginger Weges (gegenüber der Grotte) eine Schotter - Parkfläche anzulegen. </p> <p>Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen wurde die Anlegung der Schotterfläche aus finanziellen Gründen zurückgestellt. </p> <p>Die Verwaltung schlug vor, das Parkverbot bis zur Anlegung der Schotterfläche (voraussichtlich 2013) zurückzustellen. </p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Anordnung eines Parkverbotes in der Berggartenstraße soll bis zur Anlegung der Schotterfläche (voraussichtlich 2013) zurückgestellt werden. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong><strong></strong></p> <p>Die Murren und das DLRG spendeten der Gemeinde Leinzell wie jedes Jahr den&nbsp; Gewinn des durchgeführten Murrenballs. Es konnte ein Betrag in Höhe von 1.200 € erwirtschaftet werden. Dieses Geld soll für die Neugestaltung des Eingangsbereichs zum kleinen Festsaal im Untergeschoss verwendet werden. <strong></strong></p> <p>Der Vorsitzende schlug vor, die Spende anzunehmen.</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Spende der Murren und des DLRGs in Höhe von 1.200 € wird angenommen.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 Ja-Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 1 Stimmenthaltung </strong>(GR Schaile)</p> <p>Der Vorsitzende schlug vor, diesen Betrag für die Neugestaltung des Eingangsbereichs zum kleinen Festsaal im Untergeschoss zu verwenden.</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Das gespendete Geld soll für die Neugestaltung des Eingangsbereichs zum kleinen Festsaal im Untergeschoss verwendet werden:</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 Ja-Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 1 Stimmenthaltung </strong>(GR Schaile)</p> <p>Bürgermeister Leischner bedankte sich für dieses tolle Engagement und die großzügige Spende bei den Murren und dem DLRG Schechingen – Leinzell ganz herzlich. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong><strong></strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Baugesuch Judith Fehlinger</span></p> <p>Die Bauherrin Judith Fehlinger beantragt die Genehmigung auf die Erstellung eines Unterstandes für Schafe auf dem Flurstück 283/3 am Ortsausgang Richtung Brainkofen. Der Gemeinderat beschäftigte sich mit dieser Baugeschichte schon bereits im Jahr 2011. Damals wurde der Bauherrin und dem Landratsamt signalisiert, dass die Gemeinde Leinzell, das Einvernehmen zum Baugesuch in Aussicht stellt. </p> <p>Der Vorsitzende schlug vor, das Einvernehmen zu diesem Baugesuch zu erteilen.</p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell erteilt Frau Judith Fehlinger für ihr Baugesuch auf die Erstellung eines Unterstandes für Schafe ihr Einvernehmen. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-26042012.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 24.04.2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ein Bürger fragte, warum die Wasserabrechnungen den Bürgern noch nicht zugegangen wären und warum sich diese Abrechnungen so lange hinziehen würden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner erklärte hierzu, dass dies mit der Einführung der „Gesplitteten Abwassergebühr“ zu tun hätte. Dieses Thema stehe heute auf der Tagesordnung. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bürgermeister Leischner informierte, dass der Tarif im öffentlichen Dienst abgeschlossen wurde. &nbsp;Dies bedeutet für die Gemeinde Leinzell Mehrkosten in Höhe von rund 7.000 €. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Kalkulation über die Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühr für die Jahr 2011 und 2012 (gesplittete Abwassergebühr)</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie bereits in früheren Sitzungen vorgestellt und erläutert, hat der VGH Baden-Württemberg mit dem Urteil vom 11.03.2010 seine bisherige Rechtsprechung zur einheitlichen Abwassergebühr aufgegeben. Damit sind sowohl alle Gemeinden in Baden-Württemberg, teilweise auch andere Bundesländer verpflichtet, die gesplittete Abwassergebühr einzuführen und die Abwassersatzung entsprechend zu ändern. </p> <p>Die Gesamtkosten der Abwasserbeseitigung sind in Zukunft in Schmutz- und Niederschlagswasser aufzuteilen. Somit musste eine neue Gebührenkalkulation für die Zeiträume 2011 und 2012 getrennt aufgestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kämmerer Stefan Schürle erläuterte diese Kalkulation im Detail. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Kalkulation für das Jahr 2011 ergab eine Schmutzwassergebühr in Höhe von 1,84 € pro m³. Die Niederschlagswassergebühr wurde mit 0,40 € pro m² kalkuliert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für das Jahr 2012 wurde eine Schmutzwassergebühr in Höhe von 1,60 € pro m³ und eine Niederschlagswassergebühr von 0,36 € pro m² errechnet. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die bisher abgerechnete Abwassergebühr lag bei 1,60 € pro m³. Da jedoch eine Kostendeckung im Abwasserbereich erreicht werden muss, ergibt sich nach der vorgestellten Kalkulation eine entsprechende Gebührenerhöhung. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte fest, dass der Gemeinderat keinen Einfluss auf diese Gebühr hätte, da angefallene Kosten weitergegeben werden müssten. Dies sei auch vom Landratsamt so gefordert. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat erteilte der aufgestellten Gebührenkalkulation und den Gebührensätzen für 2011 und 2012 einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die beschlossenen Abwassergebühren mussten in eine Änderungssatzung für die öffentliche Entwässerung eingearbeitet werden.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Verbandskämmerer Stefan Schürle stellte diese Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung im Detail vor und gab Erläuterungen hierzu.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Einstimmig wurde diese Satzung vom Gremium verabschiedet –siehe Veröffentlichung dieser Satzung-. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner informierte noch, dass die Wasserabrechnungen Mitte Mai zugestellt würden. </p> <p>Damit die Bürger nicht auf einmal bezahlen müssen wurden folgende Abschlagstermine festgelegt: 01. Juli, 01. August, 01. September und 01. November</p> <p>2012. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beiträge für die Kernzeitbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2012 /2013</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Insgesamt 28 Schüler haben Bedarf an einer Kernzeitbetreuung, ergab eine durchgeführte Umfrage. Deshalb möchte die Gemeinde ab dem neuen Schuljahr 2012 / 2013 eine tägliche Kernzeitbetreuung anbieten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Betreuung soll morgens um 7.00 Uhr beginnen und um 13.00 Uhr enden. </p> <p>Hierfür konnte Frau Alexandra Fuchs gewonnen werden. Das Betreuungsangebot soll in den Räumlichkeiten der derzeitigen Förderschule stattfinden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Für die Kernzeitbetreuung müssen nun Gebühren festgelegt werden. Das Regierungspräsidium Stuttgart gewährt im Rahmen der verlässlichen Grundschule eine jährliche Zuwendung in Höhe von rund 6.000 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Folgende Beiträge wurden von der Verwaltung vorgeschlagen:</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Betreuung von Montag bis Freitag 7.00 Uhr – 8.15 Uhr und 11.40 Uhr – 13.00 Uhr = <br /> 30,-- € pro Monat und Schüler.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine halbe Betreuung (entweder vor oder nach dem Unterricht) von Montag bis Freitag = 15,-- € pro Monat und Schüler</p> <p>&nbsp;</p> <p>Betreuung für einzelne Vormittage = 8,-- € pro Monat und Schüler </p> <p>(1 Vormittag 8,-- € pro Monat, 2 Vormittage 16,-- € pro Monat, 3 Vormittage 24,-- pro Monat).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schaile sprach sich dafür aus, die Gebühren für diese Betreuung in der nächsten Gemeinderatssitzung zu beschließen. Vorab sollte dem Gremium eine entsprechende Kostenaufstellung vorgelegt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Einführung einer Kernzeitbetreuung in der Grundschule ab dem Schuljahr 2012/2013 aus.</strong></p> <p>Die Gebühren sollen in der nächsten Gemeinderatssitzung beschlossen werden. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Parksituation Berggartenstraße</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Im vergangen Jahr hat der Gemeinderat in Bezug auf die Parksituation in der Berggartenstraße beschlossen, ein einseitiges Parkverbot bei der Verkehrsschau zu beantragen. Außerdem wurde überlegt, im Bereich des Igginger Weges (gegenüber der Grotte) eine Schotter - Parkfläche anzulegen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen wurde die Anlegung der Schotterflächen aus finanziellen Gründen zurückgestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss, das Parkverbot bis zur Anlegung der Schotterfläche (voraussichtlich 2013) zurückzustellen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Murren und das DLRG spendeten der Gemeinde Leinzell wie jedes Jahr den&nbsp; Gewinn des durchgeführten Murrenballs. Es konnte ein Betrag in Höhe von 1.200 € erwirtschaftet werden. Dieses Geld soll für die Neugestaltung des Eingangsbereichs zum kleinen Festsaal im Untergeschoss verwendet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit einer Stimmenthaltung nahm der Gemeinderat diese Spende an und sprach sich </p> <p>ebenso für die Neugestaltung den Eingangsbereiches aus. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell bedankt sich für dieses tolle Engagement und die großzügige Spende bei den Murren und dem DLRG Schechingen – Leinzell ganz herzlich. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Einem Baugesuch für die Erstellung eines Unterstandes für Schafe am Ortsausgang Richtung Brainkofen erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-24042012.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:52:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 29.03.2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Gemeinderat Binder fragte, wann die Anhäufung von Grünabfällen der Gemeinde,&nbsp; beim Grüncontainerstandplatz entfernt werden würden. Dies deshalb, da es sich&nbsp; langsam einschleichen würde, dass jedermann seinen Grün Müll auf diesem „Haufen“ ablagern würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die notwendigen „Häckselarbeiten“ werden in nächster Zeit durchgeführt und das Grün entsprechend entsorgt, so Bürgermeister Leischner.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer sprach im Zusammenhang der Landschaftsputzete an, dass ihm aufgefallen sei, dass der Zustand des Fußweges zwischen dem Schulsportplatz Leinzell und dem Penny Markt in Göggingen sehr unsauber wäre. Dieser sei ständig mit weggeworfenen Plastiktüten, Flaschen u. anderem Müll übersät.</p> <p>In der Gögginger Gemeinderatssitzung wurde dieser Punkt ebenfalls behandelt. </p> <p>80% der weggeworfenen Dinge seien letztendlich von den Schülern und man sollte versuchen hier eine Lösung zu finden. </p> <p>Den anwesenden Schulleitern war dieser Zustand bekannt und deshalb soll dieser Weg auch von den Schülern bei der Landschaftsputzete von Unrat befreit werden. </p> <p>Gemeinderat Fischer sprach sich für eine regelmäßige Kontrolle und Säuberung aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fuchs hatte die Bitte bei der Gewässerdirektion nachzufragen, ob im Bereich der Kleintierzuchtvereinshütte das Leinwehr wieder aufgestaut werden könnte, da es von Seiten der Feuerwehr wichtig sei in diesem Bereich eine Saugstelle zu haben. </p> <p>Eine mögliche Aufstauung wurde im vergangenen Jahr mit der Gewässerdirektion besprochen und ein Termin stand bereits fest, so Bürgermeister Leischner.</p> <p>Nachdem jedoch Hochwasser in die Quere kam, mussten diese Arbeiten verschoben werden.</p> <p>Jetzt soll nochmals bei der Gewässerdirektion nachgefragt werden, ob ein neuer Termin schon feststehe. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Besichtigung der Realschule </span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Sowohl im Gebäude der Realschule Leinzell wie auch im Außenbereich müssen in den nächsten Jahren verschiedene Unterhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden.</p> <p>Zur Feststellung von Schäden soll eine Bestandsaufnahme durch eine Begehung mit dem Bauausschuss und der Schulleitung erstellt werden. </p> <p>Nach Aufstellung einer Prioritätsliste soll entschieden werden, welche Schäden wie und wann abgearbeitet werden können. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Grüncontainer der GOA</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Nachdem Herr Josef Eckel den Grüncontainer in Leinzell nicht mehr betreuen kann, wurde Herr Adolf Förstner für die Betreuung des Containers von der GOA angestellt.</p> <p>Die Vertretung von Herrn Förstner übernimmt der gemeindeeigene Bauhof.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Unterstützung des Energiekompetenzzentrums Plus in Böbingen</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beschluss über den Förderbeitrag 2012</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Energiekompetenzzentrum Ostalb in Böbingen wird von vielen Gemeinden mit einem jährlichen Beitrag von 500 € unterstützt. Die Gemeinde Leinzell hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls mit einem Förderbetrag in Höhe von jeweils 500 € pro Jahr beteiligt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Energiekompetenzzentrum Ostalb in Böbingen wird auch von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Leinzell genutzt. Hier erhält man eine neutrale und keine materialbezogene Beratung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach kurzer Beratung sprach sich das Gremium aus finanziellen Gründen einstimmig gegen eine Unterstützung des Energiekompetenzzentrums Plus in diesem Jahr aus. &nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Das Deutsche Rote Kreuz wandte sich an alle Gemeinden mit der Bitte um Unterstützung durch eine Spende in einer Größenordnung von 500 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele schlug vor, nachdem das DRK eine soziale Einrichtung sei,</p> <p>aus dem sozialen Fond des Gemeinderats, welcher aus gespendeten&nbsp; Sitzungsgeldern des Gemeinderats besteht, einen Betrag in Höhe von 500 € dem DRK zu spenden.</p> <p>Einstimmig wurde dem Vorschlag von Gemeinderat Schneele zugestimmt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Beschlussfassung über die Haushaltssatzung 2012 und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2012 der Gemeindewerke Leinzell</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Nach dreimaligen ausführlichen Vorberatungen des Haushaltsplans 2012 wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen, den Haushaltsplan in gebundener Version in der März Sitzung zu verabschieden. </p> <p>Der Gemeinderat hat in der vergangenen Sitzung ebenfalls beschlossen, die Hebesätze für die Grundsteuer und die Gewerbesteuer nicht zu erhöhen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte fest, dass sich an den Zahlen keine Änderungen ergeben hätten. </p> <p>Fragen und Stellungnahmen aus der Reihe des Gemeinderats wurden nicht gestellt bzw. abgegeben. </p> <p>Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2012 sowie der Wirtschaftsplan 2012 der Gemeindewerke Leinzell wurden mit drei Gegenstimmen und einer Stimmenthaltung beschlossen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Kindergartenbeiträge für die Kleinkindgruppe</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Krippengruppe für Kinder ab dem 1. Lebensjahr wird im Kindergarten St. Georg ab dem 01. Mai 2012 in Betrieb gehen.&nbsp; </p> <p>Für diese Gruppe muss noch der Kindergartenbeitrag entsprechend festgesetzt werden. </p> <p>Die Landesrichtsätze für eine Krippengruppe mit verlängerten Öffnungszeiten liegen bei 292 € im Monat. </p> <p>Da der Landesrichtsatz im Vergleich zu den Sätzen der umliegenden Gemeinden sehr hoch liegt, schlug die Verwaltung dem Gemeinderat folgende Beiträge vor:</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p>Beitrag beim 1. Kind&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 200 €</p> <p>Beitrag beim 2. Kind&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 150 €</p> <p>Beitrag beim 3. Kind&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 100 €</p> <p>Beitrag beim 4. Kind&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;50 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für Kinder welche derzeit den Kindergarten schon besuchen, soll ein gewisser „Bestandsschutz“ gelten und der derzeitige Beitragssatz in Höhe von 167 € bis zum Ende des Kindergartenjahres gelten.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Kirchengemeinderat schloss sich diesen Empfehlungen an. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne Diskussion sprach sich das Gremium einstimmig für die vorgeschlagenen Kindergartenbeiträge aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Sporthalle und des Kulturzentrums der Gemeinde Leinzell </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bei der Vermietung des Untergeschosses der Kulturhalle gibt es immer wieder Unstimmigkeiten, da laut Satzung der große und der kleine Raum separat angemietet werden kann. </p> <p>In der Praxis stellt es sich jedoch heraus, dass es nur möglich ist den kleinen Raum zu mieten, jedoch eine separate Anmietung des großen Raumes nicht durchführbar ist. </p> <p>Eine weitere Problematik ergab sich aus der Abrechnung des Hausmeisters. </p> <p>In der bestehenden Satzung wird der Hausmeister mit 50 € pro Stunde verrechnet. </p> <p>Sollte lediglich der kleine Raum angemietet werden, sind die Hausmeisterkosten höher als die Raummiete. Deshalb soll für den Hausmeister eine Pauschale in Höhe von 10 € angesetzt werden, welche direkt in der Raummiete enthalten ist. In diesen Hausmeisterleistungen sind die Schlüsselübergabe, die Einweisung und die sonstigen erstmaligen Besichtigungen enthalten. </p> <p>Der zusätzliche Aufwand für den Hausmeister soll jedoch entsprechend der Satzung mit 50 € pro Stunde abgerechnet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Folgende Gebühren sollen festgelegt werden:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für auswärtige Veranstalter<strong> 210 €</strong> für den gesamten Raum und <strong>70 € </strong>für den kleinen Raum.</p> <p>Für einheimische Privatpersonen und ortsansässige Vereine <strong>130 €</strong> für den gesamten Raum und <strong>50 €</strong> für den kleinen Raum. </p> <p>Weiterhin nach Verbrauch abgerechnet werden sollen die Kosten für Strom und Müll.&nbsp; Ebenso verhält es sich mit dem Bruchgeschirr, welches nach dem tatsächlichen Verlust abgerechnet werden soll. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Änderung dieser Gebührensatzung aus –siehe Veröffentlichung der Satzung-. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Kreditaufnahme der Gemeinde</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Aus dem Jahr 2011 existiert eine Kreditermächtigung in Höhe von 422.000 €.</p> <p>Vom Landratsamt wurde diese Ermächtigung jedoch auf &nbsp;286.000 € gekürzt. </p> <p>Nachdem die Gemeinde diesen Kredit zur Finanzierung der Kosten braucht, sollte dieser Kredit nun aufgenommen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat stimmte der Eilentscheidung und der Aufnahme des Kredits, welche Bürgermeister Leischner zeitgebunden an die LBBW Bank mit einem Zinssatz von 3,08 % bei einer Laufzeit von 25 Jahren vergab, einstimmig zu.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Durchführung eines Blumenschmuckwettbewerbs 2012</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Gemeinderätin Maria Eichinger stellte im vergangenen Jahr den Antrag, für 2012 wieder einen Blumenschmuckwettbewerb durchzuführen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner erinnerte an die früheren Wettbewerbe und die Ortsbegehungen, welche erstens sehr zeitaufwendig wären und zweitens die Veranstaltungen der Preisverleihungen und Vorträge recht spärlich besucht wurden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Aus der Reihe des Gemeinderats kam es zu einigen neuen Vorschlägen, wie die Durchführung eines Blumenschmuckwettbewerbs attraktiver gestaltet und durchgeführt werden könnte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach sich für dafür aus, die Bevölkerung nach deren Meinung zu befragen und wie das Interesse allgemein an diesem Wettbewerb wäre. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fuchs machte den Vorschlag, Gärten, Blumenbeete, Balkonpflanzen u.a. zu fotografieren und dies evtl. in einer kleinen Ausstellung z. B. mit dem Thema „Meine Lieblings-Gartenecke“ zu präsentieren. Dies könnte z. B. bei einer Vereinsveranstaltung miteinbezogen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius war hierzu der Ansicht, dass dann auch die Besucher dieser Ausstellung, die Bewertung vornehmen sollten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von Bürgermeister Leischner wurden die Vorschläge positiv aufgenommen und er könnte sich auch vorstellen, dass man evtl. den Fotoclub „Zoom“ hier miteinbeziehen könnte. Dies soll mit dem Fotoclub besprochen und gleichzeitig soll ein Aufruf im Amtsblatt gestartet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Spenden über 100 € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Folgende Spenden wurden bei der Gemeinde Leinzell eingereicht:</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Sabine Draheim – <strong>1.350 €</strong> (ehrenamtliche Entschädigung für die Betreuung für      die&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Senioren im      Seniorenwohnheim)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Christel Blanken&nbsp; <strong>400      €</strong> (ehrenamtliche Entschädigung für die Betreuung im Seniorenwohnheim)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Kreissparkasse Ostalb <strong>100 €</strong> (Zuschuss zum Schullandheim der Realschule Leinzell)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Möbelwerkstätte Martin Weigle <strong>303,75 €</strong> (Lackierung des      Rednerpults für die Partnergemeinde Danjoutin)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Alfred Rupprecht <strong>100 €</strong> (Spende für die Kneippanlage)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurden diese Spenden einstimmig angenommen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>In der nichtöffentlichen Sitzung wurde über den aus früherer Zeit stammenden Leichenwagen der Gemeinde Leinzell beraten. </p> <p>Der Gemeinderat sprach sich dafür aus, dass im Amtsblatt nach Interessenten für diesen Wagen gesucht werden soll. </p> <p><strong>Somit können Personen, welche Interesse an dem Leichenwagen haben, sich mit Bürgermeister Leischner in Verbindung setzen und mitteilen für welchen Verwendungszweck sie diesen haben möchten. </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-29032012.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 23.02.2012</title>
      <description><![CDATA[<br /> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p class="xl32"><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden </strong></p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32"><span style="text-decoration: underline;">Serviceleistungen vom Büro LK&amp;P Mutlangen</span></p> <p class="xl32"><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p class="xl32">Der Vorsitzende informierte den Gemeinderat, dass das Büro LK&amp;P aus Mutlangen aufgrund der langjährigen und guten Vertragspartnerschaft Ing.-Leistungen in Höhe von ca. 470 €/netto der Gemeinde Leinzell nicht in Rechnung gestellt wurden. </p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32"><span style="text-decoration: underline;">Infoblatt Ostalbkreis Zahlen-Daten-Fakten</span></p> <p class="xl32"><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p class="xl32">Den Gemeinderäten wurde eine Broschüre des Landratsamtes Ostalbkreis</p> <p class="xl32">„Zahlen-Daten-Fakten“ zur Information vorgelegt. </p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32"><strong>Bestätigung der Wahl des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters </strong></p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p>Am Freitag, den 03. Februar 2012 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Leinzell statt.</p> <p>Bei dieser Hauptversammlung stand unter dem Punkt Wahlen die Neuwahl des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters auf der Tagesordnung.</p> <p>Von der Versammlung wurde der bisherige Feuerwehrkommandant Wolfgang Fischer einstimmig wieder zum neuen Feuerwehrkommandanten gewählt.</p> <p>Als sein Stellvertreter wurde Bernd Ohnewald gewählt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Frank Henreich, zuvor 15 Jahre lang stellvertretender Kommandant, stellte sich nicht mehr zur Wahl und wurde somit aus seinem Amt verabschiedet. Er bleibt jedoch weiterhin Mitglied der Feuerwehr Leinzell.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemäß § 8 Abs. 2 des Feuerwehrgesetzes in Verbindung mit § 10 Abs. 2 der Feuerwehrsatzung der Gemeinde Leinzell werden sowohl der Feuerwehrkommandant, wie auch sein Stellvertreter auf die Dauer von 5 Jahren gewählt. Die Wahl bedarf der Zustimmung des Gemeinderats und der Bestellung durch den Bürgermeister. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat stimmt der Wahl von Herrn Wolfgang Fischer zum Feuerwehrkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Leinzell für die nächsten 5 Jahre zu. </p> <p>Weiterhin stimmt der Gemeinderat der Wahl von Herrn Bernd Ohnewald zum stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Leinzell ebenfalls für die nächsten 5 Jahre ebenfalls zu. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Sowohl der Kommandant Wolfgang Fischer, wie auch sein Stellvertreter Bernd Ohnewald wurden vom Bürgermeister bestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p class="xl32"><strong>Haushaltsplan 2012 - Beratung</strong></p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p>Bei der letzten Gemeinderatssitzung am 26.01.2012 beschäftigte sich der Gemeinderat ausführlich mit dem Haushaltsplan 2012. Sowohl der Verwaltungshaushalt 2012 wie auch der Vermögenshaushalt 2012 wurden von Herrn Schürle detailliert vorgestellt. </p> <p>Bei dieser Beratung wurde festgestellt, dass bei der Einarbeitung aller besprochenen Anregungen und Wünsche ein Fehlbetrag von rund 98.000 € besteht. Dieser Fehlbetrag kann nicht ausgeglichen werden und wäre nur über eine Kreditaufnahme zu finanzieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurde angeregt, den Haushaltsplanentwurf vorab dem Landratsamt zur Prüfung vorzulegen. Erst nach Vorlage der Stellungnahme der Kommunalaufsicht, sollte über weitere Kürzungen bzw. über eine Hebesatzerhöhung der Grundsteuer beraten werden.</p> <p>Die Stellungnahme des Landratsamtes liegt nun vor (siehe Anlage).</p> <p>Hier wird ganz klar geäußert, dass die Gemeinde die Einnahmesituation des Verwaltungshaushaltes deutlich verbessern muss. Weiterhin kann nach Prüfung der vorliegenden Zahlen lediglich mit einer Kreditermächtigung in Höhe der zu leistenden Investitionsumlagen und der Investition in der Realschule in Höhe von 30.700 € gerechnet werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Verwaltung ging nochmals Punkt für Punkt die Ausgabeansätze durch und könnte sich folgende Lösung vorstellen:</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fehlbetrag/Kreditaufnahme:</span></strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ca. 98.000 € </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>./. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gewerbesteuerumlage Verbesserung aus</p> <p>dem gemeinsamen Gewerbegebiet</p> <p>Göggingen-Leinzell&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>5.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>93.000 € </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>./. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rate für Physiksaal (Rückstellung auf 2013)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>10.000 € </strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;83.000 € </strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fensterbeschläge der Grundschule </p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Rückstellung auf 2013)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>5.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 78.000 €</strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reduzierung des Haushaltsansatzes der </p> <p>Realschule beim Einzelplan </p> <p>Unterhaltung von 25.000 auf 20.000 €&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>5.000 € </strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 73.000 € </strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Boden des Gemeindeverwaltungsverbandes/</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltung (Rückstellung auf 2013)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>10.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 63.000 € </strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parkflächen Igginger Weg</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Rückstellung auf 2013)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>3.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60.000 € </strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Straßenbeleuchtung-Planansatz Unterhaltung</p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Rest von 18.000 € für Wartungsvertrag)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>10.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50.000 € </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>./.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fliesen-Schwimmhalle (Rückstellung auf 2013)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>10.000 €</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; _____________</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 40.000 € </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Somit ergibt sich noch ein Fehlbetrag in Höhe von <strong>40.000 €</strong>, der nun ausgeglichen werden muss. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius sprach sich für dafür aus, den Tiefbrunnen II herauszunehmen, welcher zudem saniert werden müsste.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende betonte hierzu, dass man diesen Tiefbrunnen als 2. Standbein schon belassen müsste. Allerdings soll nach günstigen Alternativen für diese Brunnensanierung gesucht werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer und seine Feuerwehrleute sind der Ansicht, dass die angedachte Hochwassersperre (nächster Tagesordnungspunkt) beim Technikraum in der Kulturhalle sowie der Einbau eines Überflurhydranten in der Brauhaldestraße zurückgestellt werden könnten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende sprach sich gegen eine Erhöhung der Grundsteuer aus.</p> <p>Schließlich möchte die Gemeinde Leinzell, wie in der letzten Sitzung von Gemeinderat Schneele angesprochen, Neubürger für die Gemeinde gewinnen. </p> <p>Deshalb sehe er Grundstücks- und Gebäudeerlöse als die bessere Lösung an.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aus der Mitte des Gemeinderats kam es zu keinen weiteren Fragen und Anregungen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasst folgenden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat erteilt seine &nbsp;Zustimmung zur Fertigstellung des Haushaltsplans auf Grundlage dieser Beratungen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p class="xl32"><strong>Hochwassersperre beim Technikraum in der Kulturhalle </strong></p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p>Der hintere Eingang des Technikraums bei der Kulturhalle ist bei Hochwasser&nbsp; stark gefährdet. Dies wurde deutlich im vergangenen Jahr, als im Januar die Lein über die Ufer trat und es fast zu einem Wassereintritt im Technikraum kam. </p> <p>Deshalb wurde von der Feuerwehr angeregt, in diesem Bereich eine Hochwassersperre anzubringen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Verwaltung holte diesbezüglich 3 verschiedene Angebote von Spezialfirmen ein:</p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Angebot der Firma Maier &amp; Scherer      über ein Hochwasserschutzsystem aus Aluminium mit Nut- und Federprofilen      zu Preis von netto <strong>2.498 €.</strong></li> </ol> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <ol> <li>Die Firma WHS Hochwasserschutz-Systeme      aus Burgau mit einem Dammbalkensystem mit verklebten Systemdichtungen an      der Profil Ober- und</li> </ol> <p>Unterseite mit einem Preis von netto <strong>4.170 €.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Firma Blobel Umwelttechnik aus      Gersthofen mit einer Hochwasser Dammbalkensystemsperre mit Aluminiumbalken      und Abdichtungen durch mobilen</li> </ol> <p>Dichtschieber zum Preis von <strong>4.792 €.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Überprüfung der drei Angebote durch die Feuerwehr Leinzell ergab, dass die Lösung der Firma Blobel, die speziell für öffentliche Bereiche entwickelt wurde, favorisiert werden soll. Auch die WHS Hochwasserschutz-Systeme könnte sich die Feuerwehr vorstellen. </p> <p>Allerdings die Firma Maier &amp; Scherer würde die Feuerwehr nicht empfehlen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach Rücksprache mit dem Hausmeister Markus Weiland sprach sich dieser dafür aus, beide Systeme der Firma WHS u. Blobel im Einsatz zu besichtigen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zwar geben alle 3 Firmen eine Garantie auf 100% - ige Dichtheit, trotzdem kann dies auf dem „Papier“ nicht überprüft werden. Deshalb schlägt die Verwaltung vor, zusammen mit dem Hausmeister und der Freiwilligen Feuerwehr sowohl das Dammbalkensystem der Firma WHS, wie auch die Hochwassersperre der Firma Blobel vor Ort zu besichtigen. Außerdem soll mit der Versicherung abgeklärt werden, ob bei einer Eigenkonstruktion Haftung übernommen wird. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach sich aus Kostengründen für eine Eigenkonstruktion, welche vom Bauhof selber vorgenommen werden könnte, aus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Gemeinderat erteilt dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig sein Einvernehmen, die verschiedenen Systeme vor Ort anzuschauen und abzuklären, ob die Versicherung eine Eigenkonstruktion bzgl. Haftungsgründe anerkennt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p class="xl32"><strong>Ausfallhaftung der Gemeinde im privaten Wohnungsbau </strong></p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p>Die Gemeinde Leinzell übernimmt beim privaten Wohnungsbau eine Ausfallhaftung für den Erhalt von Förderdarlehen. Zum Stand 31.12.2011 bestehen Förderdarlehen mit einem Kapitalrechtswert in Höhe von 496.941,04 €. Im Vergleich zum Vorjahr verringerten sich die Förderdarlehen von 542.103,74 € um 45.162,70 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Gemeinderat nahm dies zur Kenntnis. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32">&nbsp;</p> <p class="xl32">&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-23022012-116.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 23.02.2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bestätigung der Wahl des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Herr Wolfgang Fischer wurde bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 03.02.2012 &nbsp;erneut als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Leinzell für weitere fünf Jahre gewählt. Ebenso sein Stellvertreter Herr Bernd Ohnewald. </p> <p>Der Gemeinderat bestätigte einstimmig diese Wahlen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Frank Henreich, zuvor 15 Jahre lang stellvertretender Kommandant, stellte sich nicht mehr zur Wahl und wurde somit aus seinem Amt verabschiedet. Er bleibt jedoch weiterhin Mitglied der Feuerwehr Leinzell.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner bestellte die Herren Wolfgang Fischer und Bernd Ohnewald und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und Gemeindeverwaltung. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Haushaltsplan 2012</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beratung</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bei der letzten Gemeinderatssitzung beschäftigte sich der Gemeinderat ausführlich mit dem Haushaltsplan 2012. Sowohl der Verwaltungshaushalt 2012 wie auch der Vermögenshaushalt wurden von Kämmerer Schürle detailliert vorgestellt. </p> <p>Bei dieser Beratung wurde festgestellt, dass bei der Einarbeitung aller besprochenen Anregungen und Wünsche ein Fehlbetrag von rund 98.000 € besteht. </p> <p>Dieser Fehlbetrag kann nicht ausgeglichen werden und wäre nur über eine Kreditaufnahme zu finanzieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurde angeregt, den Haushaltsplanentwurf vorab dem Landratsamt zur Prüfung vorzulegen.</p> <p>Aus der Stellungnahme des Landratsamtes geht klar hervor, dass die Gemeinde die Einnahmesituation des Verwaltungshaushaltes deutlich verbessern muss. Weiterhin kann nach Prüfung der vorliegenden Zahlen lediglich mit einer Kreditermächtigung in Höhe der zu leistenden Investitionsumlagen sowie der Investition in der Realschule in Höhe von 30.700 € gerechnet werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Von der Verwaltung und Kämmerer Stefan Schürle wurde der Haushaltsplan nochmals detailliert auf Einsparmöglichkeiten geprüft. </p> <p>So könnte z. B. die Rate für die Sanierung des Physiksaals von 10.000 € ins Jahr 2013 verschoben werden, dies wurde bereits mit der Schulleitung abgesprochen.</p> <p>Weitere 10.000 € könnten eingespart werden, wenn die Renovierung des Bodens im Gemeindeverwaltungsverband ebenfalls zurückgestellt wird. </p> <p>Auch der Planansatz von 10.000 € für die Straßenbeleuchtung könnte gestrichen werden, da hier noch ein Rest von 18.000 € für den Wartungsvertrag vorhanden ist, so Bürgermeister Leischner. Eine Verschiebung des Fliesenaustauschs im Duschbereich des Hallenbads bedeutet eine weitere Ersparnis von 10.000 €.</p> <p>Somit verbleibt ein Fehlbetrag von 40.000 €, welcher ausgeglichen werden muss.</p> <p>Hierzu gebe es die Möglichkeiten den Ausgleich entweder durch die Erhöhung der Grundsteuer um 80% Punkte von 390 auf 470&nbsp; oder &nbsp;durch weitere Grundstücks- oder Gebäudeerlöse (TOP im nichtöffentlichen Teil) zu erreichen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius sprach sich für dafür aus, den Tiefbrunnen II herauszunehmen, welcher zudem saniert werden müsste.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner betonte hierzu, dass man diesen Tiefbrunnen als 2. Standbein schon belassen müsste. Allerdings soll nach günstigen Alternativen für diese Brunnensanierung gesucht werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer und seine Feuerwehrleute sind der Ansicht, dass die angedachte Hochwassersperre (nächster Tagesordnungspunkt) beim Technikraum in der Kulturhalle sowie der Einbau eines Überflurhydranten in der Brauhaldestraße zurückgestellt werden könnten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner sprach sich gegen eine Erhöhung der Grundsteuer aus.</p> <p>Schließlich möchte die Gemeinde Leinzell, wie in der letzten Sitzung von Gemeinderat Schneele angesprochen, Neubürger für die Gemeinde gewinnen. </p> <p>Deshalb sehe er Grundstücks- und Gebäudeerlöse als die bessere Lösung an.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aus der Mitte des Gemeinderats kam es zu keinen weiteren Fragen und Anregungen. Einstimmig wurde die Zustimmung zur Fertigstellung des Haushaltsplans auf Grundlage dieser Beratungen erteilt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Hochwassersperre beim Technikraum in der Kulturhalle</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der hintere Eingang des Technikraums bei der Kulturhalle ist bei Hochwasser&nbsp; stark gefährdet. Dies wurde im vergangenen Jahr deutlich, als im Januar die Lein über die Ufer trat und es fast zu einem Wassereintritt im Technikraum kam. </p> <p>Deshalb wurde von der Feuerwehr angeregt, in diesem Bereich eine Hochwassersperre anzubringen. Außerdem wurde dies bereits von der Versicherung angemahnt, betonte Bürgermeister Leischner. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Verwaltung holte diesbezüglich verschiedene Angebote von Spezialfirmen ein, welche zusammen mit der Feuerwehr und dem Hausmeister der Halle geprüft wurden. Dem Gemeinderat wurden diese drei Angebote für diverse Vorrichtungen, welche alle Schienen und Alu-Profile beinhalten, die in diese eingeschoben werden, vorgelegt und im Detail von Bürgermeister Leischner erläutert und vorgestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach sich aus Kostengründen (rund 5.000 €) für eine Eigenkonstruktion, welche vom Bauhof vorgenommen werden könnte, aus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat erteilte dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig sein Einvernehmen, die verschiedenen Systeme vor Ort anzuschauen und abzuklären, ob die Versicherung eine Eigenkonstruktion bzgl. Haftungsgründe anerkenne. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ausfallhaftung der Gemeinde im privaten Wohnungsbau</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell übernimmt beim privaten Wohnungsbau eine Ausfallhaftung für den Erhalt von Förderdarlehen. Zum Stand 31.12.2011 bestehen Förderdarlehen mit einem Kapitalrechtswert in Höhe von 496.941,04 €. Im Vergleich zum Vorjahr verringerten sich die Förderdarlehen von 542.103,74 € um 45.162,70 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat nahm dies zur Kenntnis. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-23022012.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Bericht Rathaussturm 2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Neuer „Murrenplanet“ im Weltall entdeckt</span></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Beim Rathaussturm staunten die Murren nicht schlecht, denn sowohl der Scharle wie auch sein Gefolge waren nicht im Rathaus anzutreffen. Wie sich später herausstellte, waren sie in geheimer Mission unterwegs zum Planet der Murren, wo die anscheinend die Murren am allerschönsten schnurren. Dieser Tatsache war es auch zu verdanken, dass die Crew des Rauschiffs „Murra – Shice 1“ verspätet zum Rathaussturm erschienen. Denn auf dem neu entdeckten Murrenplanet sind die Murren nicht nur wunderhübsch, sondern lesen einem auch noch jeden Wusch von den Augen ab. Damit die Leinzeller Murren dies auch lernen, kehrte das Raumschiff auf die Erde zurück. </p> <div> <p>&nbsp;</p> <p><img title="tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0616a.JPG" src="http://www.leinzell.de/tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0616a.JPG" alt="tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0616a.JPG" width="283" height="378" /></p> <p>&nbsp;</p> </div> <p>Kaum wieder auf der Erde angekommen, wurde dem Scharle auch sofort der Schlüssel abgenommen und zur Kapitulation gezwungen. Nach einem tollen Auftritt der Murrendabber, berichtete der Kapitän Schrarle Kirk von den vielen neuen Eindrücken, welche sie auf dem neuen Planet erlebt haben. Außerdem haben sie sofort eine Partnerschaft mit diesem Planet gegründet und abgesprochen, dass unsere Leinzeller Murren in die Lehre gehen dürfen, sollten Sie nicht wunderschön schnurren. Und leider mussten wir auch einige von ihnen in die Lehre ins All wegbeamen, da sie den Scharle und seine Crew nicht von ihren „Schnurrkünsten“ überzeugen konnten. </p> <div> <p>&nbsp;</p> <p><img title="tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0654a.JPG" src="http://www.leinzell.de/tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0654a.JPG" alt="tl_files/Leinzell/Bilder/IMG_0654a.JPG" width="283" height="378" /></p> <p>&nbsp;</p> </div> <p>Dies ließen sich die Murren natürlich nicht gefallen und schickten den Scharle kurzerhand ins Dschungelcamp. Hier musste er nicht nur verschiedene kriechende Tiere essen, sondern auch echter „Katzendreck“ musste verschlungen werden. Als er alle diese Ekeltaten überstanden hatte, wurde er zum Dschungelkönig gekürt. Zusammen mit den Krawallhexen aus Schechingen wurde der Dschungelkönig zum Murrenball in den Eventkeller entführt. Im Schlepptau hatte er seine gesamte Crew um zu demonstrieren, dass man in Leinzell zukünftig an einem Strang ziehen soll. </p> <div> <p>&nbsp;</p> <p><img title="tl_files/Leinzell/Bilder/DSCN1139a.JPG" src="http://www.leinzell.de/tl_files/Leinzell/Bilder/DSCN1139a.JPG" alt="tl_files/Leinzell/Bilder/DSCN1139a.JPG" width="378" height="283" /></p> <p>&nbsp;</p> </div> <p>Bis tief in die Nacht wurde im Eventkeller gefeiert. Bei zahlreichen Auftritten verschiedenster Faschingsgruppierungen aus Leinzell und Umgebung konnte der Eventkeller zum Beben gebracht werden. Die Stimmung war toll, die Bewirtung vom DLRG – Team exzellent und die Besucher alle super drauf. Nach ein paar „schwarze Katzen“ wurden schon die ersten Pläne für den nächstjährigen Rathaussturm geschmiedet – freuen wir uns schon heute darauf, denn das Faschingsteam um den Scharle wird sich wieder einiges einfallen lassen. Und wenn man genau hingeschaut hat, hat man in einer ganz ruhigen Ecke die 3 Chefplaner Bruno Fuchs, René Seel und den Scharle öfters mit einem breiten Grinsen beobachten können. </p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/bericht-rathaussturm-2012.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:19:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rede Rathaussturm 2012</title>
      <description><![CDATA[<p>Rathaussturm 2012</p> <p>&nbsp;</p> <p>Oh Entschuldigung ihr liabe Leit, </p> <p>mir sen spät dra, on des glei gscheit. </p> <p>Warom des so isch, des isch oifach zom erklära, </p> <p>weils bei os en Leinzell manchmal isch, zom blära. </p> <p>Da halbe Gmoidrat duat grad was er will,</p> <p>ond jetzt, jetzt wird´er au no ganz still. </p> <p>Deshalb hab i jetzt beschlossa, </p> <p>dia warrad ersetzt, gega lauter liabe Murra – Mossa. </p> <p>Dia henn ihr Herz wenigstens am rechten Fleck, </p> <p>ond schwätzad mit Sicherheit au net bloß Katza – Dreck. </p> <p>Denn ois des woiß i gwieß, </p> <p>dia dädat net allas macha so mieß. </p> <p>An Haufa scheane Sacha hat´s letschd´s Johr en oserm Dorf gegäba, </p> <p>weil mit en Leinzell ja emmer versuchat, nach Einigkeit zu sträba. </p> <p>Des 1. Leinzeller Dorffest war wirklich a tolla Sach, </p> <p>fast alle Verei warad dabei ond hen deshalb au mitgmacht.</p> <p>Z´samma halda ond schaffa en a gemeinsama Kass, </p> <p>des mecht em Schuldas ond seim Planungsteam oifach Spass. </p> <p>Apropo Planungsteam, des isch au so a Haufa, </p> <p>mit dene muas da Schuldas ab- und zu oin Saufa. </p> <p>Des Problem isch bloß, der vertrecht des halt net, </p> <p>ond hat am Morga danach bisher emmer, an blöda Schädel ghet. </p> <p>Aber lustig isch´s emmer on des isch au wichtig, </p> <p>da kommad die beschde Idea, on dia sen au emmer richtig. </p> <p>Mit Gögginga hemmer z´samma a gemeinsama Gewerbeschau gmacht, </p> <p>des warrama wohl nachbrenge, hen sich dia zwoi Schuldas gedacht. </p> <p>Ond viel hen mal wieder Gott sei Dank net recht ghet, </p> <p>dia gmoint hen, Hexa ond Murra vertragat sich net. </p> <p>Für osere Murra hemmer letshdes Jahr wieder allas gmacht, </p> <p>denn die Murra hen doch tatsächlich dacht, </p> <p>des Wasser goht aus bei os en Leinzell, </p> <p>da muaß ma Abhilfe schaffa, ond zwar schnell. </p> <p>Da Bronna en da Au stürzt ei, was für a Not, </p> <p>des wär für dia Leinzell Murra der sichere Tod. </p> <p>Denn die tägliche Katzawäsch, des muaß scho sei, </p> <p>ohne Wasser, gangat die sonschd nacheinander ei. </p> <p>Deshalb hat Gmoid da Bronna saniert für osere Murra, </p> <p>ond jetzt hen´se koin Grund mehr, zom kurra. </p> <p>Aber au dia Murra warad em letschda Johr sehr aktiv, </p> <p>dia hen jetzt an Kratzbaum, on der isch sogar massiv.</p> <p>Bsonders ihre Kader den des ganz arg schätza, </p> <p>jetzt müassat dia Murra ihre Kralla, nemme an ihre Kader wetza. </p> <p>Aber nosaweiß sen dia Murra, i kos eich saga, </p> <p>wenn se was net wissat, des kennat´se fast net ertraga. </p> <p>Wie dui Murr auf´m Schwemmhalla – Dach, </p> <p>was hot dui bloß do oba gmacht. </p> <p>Noch naggad´e Kater hat´se guckt ond hat´s net blickt, </p> <p>dass des Halla - Dach jetzt endlich isch ganz dicht. </p> <p>Do gibt´s jetzt zom spanna koin oinziga Ritz, </p> <p>des woll´tse net glauba, deshalb se emmer no da oba sitzt. </p> <p>Ganz wichtig war em Friedhof die Erweiterung der Urnawand, </p> <p>des war a Aufregung, bis dui endlich stand. </p> <p>Dui alda Wad isch fascht voll, a Panik brauch aus, </p> <p>denn au nach´m sterba, will i no mei oigenes Haus. </p> <p>Des hen viele Leinzeller öfters zu mir gseit, </p> <p>dia kriagat jetzt alle ihre oigene vier Wänd, was au alle freit. </p> <p>Bloß ois isch en Leinzell emmer no genauso beschissa, </p> <p>des hen leider bloß no net alle begriffa. </p> <p>Ds´Geld isch bei os leider no emmer knapp, </p> <p>on des gat fei net auf´m Schuldas sei Kapp. </p> <p>Em Gegatoil, der spart wo´er bloß ka, </p> <p>des isch nemlich a ganz eifallsreicher Ma. </p> <p>Als Dienstfahrzeug hat´er sich jetzt a Elektro – Bike kauft, </p> <p>da muaser ganz sche aufbassa, dass´m des koiner klaut. </p> <p>Denn schliaßlich hat´er des Bike au privat zahlt, </p> <p>da hat sogar a´mol da ganze Gmoidrat g´strahlt. </p> <p>Denn net bloß d´Gmoidskass wird gschont, </p> <p>des fährt au no mit selberproduziertem Strom.</p> <p>Ja umweltbewusst warrad mir en Leinzell scho emmer, </p> <p>i denk da gibt’s Sacha, dia sen viel schlemmer. </p> <p>Den Ruf umweltbewusst ond sparsam, den hemmer os verdient, </p> <p>warum au so mancha andera Umlandgmoid auf os schielt. </p> <p>Denn au mir guggat ons om, wo isch was los, </p> <p>emmerhin isch oser Universum ja ziemlich groß. </p> <p>Durch Zufall hemmer au do entdeckt, </p> <p>ja liabe Murra, jetzt haldat euch fedscht. </p> <p>Es gibt em All an oigana Murra – Planet, </p> <p>i sag´s euch jetzt au mol ganz diskret. </p> <p>Ma sagt des isch da Planet der Murra, </p> <p>wo dia Murra am allerschönschda schnurrad. </p> <p>Oi Gedanga durchfuhr mein Körper wia Blitz, </p> <p>mit dem Planet brauchad mir a Partnerschaft, on des fix. </p> <p>A Raumschiff hemmer os dann au glei baut, </p> <p>ond ab ging´s, ens Weltall nauf. </p> <p>Da oba ankomma, i kos euch kaum saga, </p> <p>do gibt’s scheane Murra, des isch kaum zom ertraga. </p> <p>I hab gar net gwisst, wo i z´scherscht nagugga soll, </p> <p>do oba, da isch´s oifach super toll. </p> <p>Koi Migräne ond koi Periode gibt´s da oba, </p> <p>da kosch´de emmer wenn du Luscht hasch, richtig austoba. </p> <p>Von de Auga ablesa, den´se der jeden Wunsch, </p> <p>dass do no au emmer kasch, des isch koi Kunscht. </p> <p>Dass ma do nemme hoim will, des isch jedem klar, </p> <p>bei so´ra bsondra Murra – Schar. </p> <p>Ond trotzdem semma wieder hoim komma zu osere Murra, </p> <p>denn mir wellet´se ne lerna, des richtige schnurra. </p> <p>Wenn´ses net nabrengat, des mecht nex aus, </p> <p>dann schick´emerse oifach end Lehr da nauf.</p> <p>Erst wenn´ses nabrengat, wia dia do oba, </p> <p>holer´me se wieder zrück, von da droba. </p> <p>Drom schnurrad jetzt so liab wia no nia en euerm Leba, </p> <p>dann dädat mir eich vielleicht a kloina Chance no geba. </p> <p>Sonscht warrad´er wegbeamt, ganz ohne Gnad, </p> <p>mei Besatzung schreidat dann jetzt au glei zu Tat. </p> <p>Na holad´se mal her dia ganze Murra, </p> <p>bei mir do vorna, sollat´se om ihr Leba jetzt schnurra. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf g´ats!!!</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/rede-rathaussturm-2012.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:16:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rede Obermurr 2012</title>
      <description><![CDATA[<div> <p>Murrarede 2012</p> </div> <p>&nbsp;</p> <p>Zellau Zellau – machad Platz fr ons Murra, bis Aschermittwoch henn mir hier des Schnurra!</p> <p>Seit gegrüsst all ihr Leinzeller Narra,</p> <p>mit de Krawallhexa lassad mir‚s heit so richtig kracha.</p> <p>Onser Scharle hot ja scho sei Leid geklagt,</p> <p>er hots net leicht, des isch koi Frog.</p> <p>Doch jetzt hot er fr a Woch mol Paus,</p> <p>mir machad sei Geschäft en Saus und Braus.</p> <p>Bei de vergangene Murrasturm in de alte Johr,</p> <p>warad emmer faschd de gleiche Gmoindsrät do.</p> <p>Mir henn eigentlich ghofft senn heit mehr an der Zahl,</p> <p>dosch scheints isch des fr die älla a Qual.</p> <p>Drbei isch`s bei on Murra doch immer so nett,</p> <p>wär schee wenn mir wärad mol älle komplett.</p> <p>Mir Murra henn kett a ganz gelassenes Johr,</p> <p>die Wellness hot guad doa, ma sieht ons des o.</p> <p>Drfür senn mir heit älle ganz fit</p> <p>und reissad die Narra jetzt au älle mit.</p> <p>Onsern Kratzbaum den henner sicher älle bewundert,</p> <p>am 11.11. wurd er enthüllt ond au glei erkundet.</p> <p>So viele Murrla nutzad den jetzt,</p> <p>zum schlofa, zom spiela ond was mr sonschd no so mecht.</p> <p>Was schlimmes isch nr Murr bassiert,</p> <p>als se morgens so spaziert.</p> <p>Kommt an Kippa von der Seite,</p> <p>packt se gschwend ond sucht na`s Weite.</p> <p>Hot bissa se end Gangoder nai,</p> <p>au des ko fai ganz schee schmerzhaft sei.</p> <p>Gell ihr Kippaherrla passad auf beim Laufa,</p> <p>denn mir Murra kennad ganz schee faucha!</p> <p>Von aussa isch jetzt onser Hallabad schee renoviert,</p> <p>blos enna isch no nix bassiert.</p> <p>Drom hot mr au gründet an Förderverei,</p> <p>drom lieba Leit tredad fleissig au bei.</p> <p>Damit es net blos roicht fr di Murr aufm Dach,</p> <p>wär an Wellnessbereich doch a ganz tolla Sach!</p> <p>Da kenndad mir chilla mit Blick auf di Lei,</p> <p>der Loungebereich dürft na au glei a bissle größer sei…</p> <p>Beim Wettbewerb der Ortverschönerung (den gibt’s doch eigentlich leider nemme)</p> <p>liegt dui Hardtstroß ganz weit vorn.</p> <p>Was erschd hätt auf Termin wegsolla,</p> <p>wird verschönt mit Sonnazella.</p> <p>Tolle Container versperrad den scheena Blick,</p> <p>mir glaubad des war blos an Trick.</p> <p>Es klingt doch aber jetzt viel scheener…</p> <p>Hier stot jetzt a neier Photovotaikcontainer.</p> <p>Trouble hots au geba em Unterhaus,</p> <p>do kosch blos saga welch ein Graus.</p> <p>Der Iventkeller oder dr KKK, egal wie man`n nennt,</p> <p>der isch super worra, des wois jeder der`n kennt.</p> <p>Da den se ommander ond pochad auf Belege,</p> <p>onser Schultes hots net leicht en seim Gehege.</p> <p>Im Umkreis da lacht mr scho über Leizell,</p> <p>anstatt des se zammahaldad schieassad se schnell!</p> <p>Seit neueschdem henn se au Hilfssheriffs bei ons im Ort,</p> <p>die haldad ons die Banausa dann hoffentlich fort.</p> <p>Na kennad mir Murra jetzt au länger auf`d Gass,</p> <p>senn koina Herrla mit Kippa die laut schreiad dann „FASS !“</p> <p>Onser letztschder Martinimarkt war der Hit,</p> <p>weil des Wetter hat diesmal hot super gspielt mit.</p> <p>Ess ond Drenga hots geba en Massa,</p> <p>da hots dann bei älle schee klingelt end Kassa.</p> <p>Ja der Martinimarkt in Leizell – der funktioniert,</p> <p>weil jeder zusamma gut mitorganisiert.</p> <p>Ond des Johr wird’s an Besonderer sei,</p> <p>da feirat mir am 11.11. end Fasnacht glei nei.</p> <p>Die Krönung wird dann die Bieberlaausstellung sei,</p> <p>statt Göggel ond Hasa werrads Zuchtmurra sei.</p> <p>Da kennad ihr die Murra streichla ond kraula,</p> <p>die werrads eich danka ond Katzamusik jaula.</p> <p>En 2012 werdad mir 175 Johr Feierwehr erleba,</p> <p>drbei wird’s en Leizell endlich mol wieder an Feschomzug geba.</p> <p>Mir Murra werdad die Möglichkeit nütza</p> <p>ond die Jungs von der Feuerwehr voll onderstütza.</p> <p>Die senn nämlich au emmer für ons do,</p> <p>net blos bei de Feschdla, sondern au onderm Johr.</p> <p>Jetzt hann i gnuag gschwätzt an dera Stell,</p> <p>i lass lieber die Hexa spiela no schnell.</p> <p>Auf onsern Ort a kräftiges Zellau,</p> <p>es isch schee das ihr do sennt – mir feiad ons au!</p> <p>A glückseliga Fasnacht wünscht Euch die</p> <p>Obermurr Conny</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/rede-obermurr-2012.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:13:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 26.01.2012</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p>Von den anwesenden Bürgern wurden keine Fragen gestellt. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Pander </span></p> <p>Gemeinderat Ralf Pander lobte die neu angebrachten „Willkommensschilder“ an den</p> <p>Ortseingangstafeln. Jedoch wies er darauf hin, dass bereits wieder Plakate unsachgemäß angebracht wurden. </p> <p>Vom Vorsitzenden wurde zugesagt die Veranstalter bzw. Vereine anzuschreiben und darauf hinzuweisen den hierfür vorgesehenen Rahmen zu benutzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p>Dem Gemeinderat wurde eine Einladung der Leinzeller „Murren“ zum diesjährigen</p> <p>„Rathaussturm“ am 16.02.2012 vorgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Haushaltsplan 2012</strong><strong></strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorstellung des Haushaltsplanentwurfs</p> <p>Die Eckdaten des Haushalts 2012 wurden bereits in der letzten Gemeinderatssitzung vorgestellt. </p> <p>Wie hier beschlossen, wurden sämtliche Mittelanmeldungen (siehe Anlage) in einen ersten Haushaltsplanentwurf&nbsp; eingearbeitet. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Da von einem Fehlbetrag von 98.000 € ausgegangen werden muss, mussten </p> <p>bereits vor der Einbringung des Etats einige Dinge gekürzt bzw. gestrichen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der 1. Haushaltsplanentwurf wurde dem Gemeinderat in der Sitzung als Tischvorlage vorgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Kämmerer Stefan Schürle erläuterte anschließend die Einzelpläne des Verwaltungshaushaltes 2012 ausführlich und detailliert. </p> <p>Das Ergebnis stellte sich letztendlich so dar, dass im laufenden Betrieb des Kernhaushaltes 45.000 € fehlen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurden keine Fragen gestellt und keine Änderungen gewünscht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anschließend wurde von Kämmerer Schürle der Vermögenshaushalt 2012 vorgestellt. </p> <p>Ziel müsste es sein, eine Mindestzuführung in Höhe der Tilgungsleistungen in Höhe von rund 115.000 € zu erwirtschaften. </p> <p>Die Mittelanmeldung vom Bauhof in Höhe von 30.000 € mussten bereits im Vorfeld gestrichen werden. Ebenfalls die Bauhofüberdachung in Höhe von 10.000 €.</p> <p>Ein Kleintraktor für die Realschule wurde ebenfalls nicht dargestellt. </p> <p>Eine Kreditaufnahme in Höhe von 97.740 € musste zwar ausgewiesen werden, diese sollte allerdings vermieden werden, so Kämmerer Schürle.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat war nun aufgerufen Fragen zu stellen bzw. Anregungen und Vorschläge zu machen, wie dieser Fehlbetrag ausgeglichen werden könnte. </p> <p>Hierzu gab es keine Wortmeldungen oder Vorschläge. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die einzige Möglichkeit sah die Verwaltung darin, entsprechend Ausgaben einzusparen bzw. zu streichen. Um den Fehlbetrag auszugleichen würde es schon richtig ans „Eingemachte“ gehen. Wie z. B. Zuschüsse an die Aussetzung der Vereinszuschüsse, damit würde sich der Vorsitzende jedoch schwer tun. Den Austausch der Fensterbeschläge in der Grundschule (5.000 €)&nbsp; könnte evtl. noch ein Jahr hinausgeschoben werden. </p> <p>Die Unterhaltungskosten der Realschule sollten mit 5.000 € anstatt 10.000 € angesetzt werden. Die Bodensanierung im&nbsp; Gemeindeverwaltungsverband in Höhe von 10.000 € könnte man evtl. auch noch ein Jahr zurückstellen. Ebenso die angedachte Parkfläche im Igginger Weg in Höhe von 3.000 €. Reduzieren könnte man auch den Austausch von Leuchtmitteln bei den Straßenlampen um 5.000 €&nbsp; Weiterhin die Fliesen im Schwimmbad mit angesetzten 6.000 €. </p> <p>Dann hätte man insgesamt eine Einsparung von 45.000 €, so der Vorsitzende.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weiterhin könnten Mehreinnahmen durch eine Erhöhung der Grundsteuer B um 100 Prozentpunkte von 390 auf 490 in Höhe von 52.000 € erzielt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das wären einige Möglichkeiten um den Fehlbetrag kompensieren zu können, so der Vorsitzende.</p> <p>Eine evtl. Sondersitzung zum Etat, in der man sich über Einsparungen und Steuererhöhungen unterhalten könnte wurde vom Vorsitzenden in den Raum gestellt.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius sprach eine eventuelle Verschiebung von geplanten Maßnahmen in das Jahr 2013 an. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer war der Ansicht, dass es durchaus möglich sei, dass sich der Verwaltungshaushalt im laufenden Jahr doch noch positiv entwickeln könnte. Dies sei in den letzten Jahren öfters vorgekommen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende stellte somit fest, entweder in 14 Tage eine Sondersitzung</p> <p>zum Thema Haushaltsplanberatung anzuberaumen, oder den Haushaltsplanentwurf vorab dem Landratsamt zur Prüfung vorzulegen und&nbsp; deren Stellungnahme abzuwarten. Ende Februar könnte sich der Gemeinderat dann in regulärer Sitzung&nbsp; erneut mit dem Haushalt befassen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach sich für den Vorschlag aus, den Haushaltsentwurf dem Kommunalamt zur Prüfung und Stellungnahme vorzulegen. Nach Vorliegen des Ergebnisses könnte dann in der nächsten Gemeinderatssitzung erneut über den Haushaltsplanentwurfs&nbsp; beraten werden.</p> <p>Außerdem sah er eine Grundsteuererhöhung als „kontraproduktiv“ an.</p> <p>Schließlich sei die Gemeinde Leinzell darum bemüht Neubürger zu gewinnen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anschließend stellte Kämmerer Stefan Schürle den Erfolgsplan der Gemeindewerke für das Wirtschaftsjahr 2012 in den Bereichen Photovoltaik, Wasserversorgung, Blockheizkraftwerk, Schwimmhalle im Detail vor. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat wurde nochmals aufgerufen Fragen oder Änderungswünsche zu dieser Vorgehensweise vorzubringen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende stellte den Antrag, den Haushaltsplanentwurf dem Landratsamt –Kommunalamt zur Prüfung vorzulegen. In der Gemeinderatssitzung am 23. Februar 2012 soll dann mit der Stellungnahme des Landratsamts eine erneute Beratung über den Haushalt stattfinden.</p> <p>Der Gemeinderat war aufgerufen sich bis zu dieser Sitzung Gedanken über Einsparungen und ggf. Gebührenerhöhungen zu machen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem es zu keinen weiteren Fragen und Anregungen aus der Mitte des Gremiums kam, fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Antrag der Verwaltung wird zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Feststellung der Jahresrechnung 2010 und Feststellung des Jahresabschlusses 2010 der Gemeindewerke Leinzell</strong><strong></strong></p> <p>Die Eckdaten der Jahresrechnung 2010 der Gemeinde Leinzell wurden in der Gemeinderatssitzung am 20.12.2011 ausführlich von Kämmerer Schürle erläutert (siehe Protokoll vom 20.12.2011). Dem Gemeinderat wurde in der Zwischenzeit der Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2010 zugestellt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kämmerer Schürle stellte die Jahresrechnung und den Rechenschaftsbericht 2010 nochmals detailliert vor und zeigte verschiedene Entwicklungen auf.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem den Mitgliedern des Gemeinderats der Rechenschaftsbericht 2010 als nachträgliche Sitzungsvorlage am Montag, den 23.01.2012 zugestellt worden war, wurde vom Vorsitzenden die Frage an das Gremium gestellt, ob jeder ausreichend Zeit gehabt habe, sich mit diesem Zahlenwerk zu beschäftigen, oder ob die Notwendigkeit einer weiteren GR-Sitzung (Sondersitzung) für die anstehenden Beschlussfassungen bestehen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Gemeinderat wurde anschließend noch die Möglichkeit gegeben, Fragen zum Rechenschaftsbericht 2010 zu stellen und anschließend über die Jahresrechnung 2010 abzustimmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem keine weiteren Fragen bzw. Wortmeldungen erfolgten, sowie der Wunsch auf eine&nbsp; Sondersitzung nicht geäußert wurde, stellte der Gemeinderat das Ergebnis der Jahresrechnung 2010 gemäß § 95 Absatz 2 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) fest.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Jahresrechnung 2010 weist folgende Abschlusssummen aus:</p> <p>&nbsp;</p> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="777"> <tbody> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>1.</strong></p> </td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p><strong>Feststellung des   Ergebnisses der Haushaltsrechnung 2010</strong></p> </td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"> <p><strong>Verwaltungs-</strong></p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p><strong>Vermögens-</strong></p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p><strong>Gesamt-</strong></p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"> <p><strong>haushalt</strong></p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p><strong>haushalt</strong></p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p><strong>haushalt</strong></p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;01.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Soll-Einnahmen</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.798.331,52 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>380.388,99 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.178.720,51 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;02.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Neue   Haushaltseinnahmereste</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>15.000,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>15.000,00 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;03.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Zwischensumme</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.798.331,52 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>395.388,99 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.193.720,51 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;04.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Ab:   Haushaltseinnahmereste vom Vorjahr</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;05.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Bereinigte   Soll-Einnahmen</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.798.331,52 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>395.388,99 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.193.720,51 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;06.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Soll-Ausgaben</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.793.468,94 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>419.794,66 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.213.263,60 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;07.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Neue   Haushaltsausgabereste</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>77.024,68 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>158.915,58 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>235.940,26 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;08.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Zwischensumme</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.870.493,62 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>578.710,24 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.449.203,86 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;09.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Ab:   Haushaltsausgabereste vom Vorjahr</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>72.162,10 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>183.321,25 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>255.483,35 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;10.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Bereinigte   Soll-Ausgaben</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>3.798.331,52 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>395.388,99 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>4.193.720,51 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"> <p>&nbsp;11.</p> </td> <td width="312" valign="bottom"> <p>Differenz&nbsp; 10. / 5.&nbsp;   (Fehlbetrag)</p> </td> <td width="114" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>2.</strong></p> </td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p><strong>Kassenmäßiger   Gesamtabschluss (Summe aller Sachbuchteile) </strong></p> </td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>in Einnahme und   Ausgabe</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>6.293.484,53 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>davon entfällt auf   den Verwaltungshaushalt</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>3.798.331,52 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>und den   Vermögenshaushalt</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>395.388,99 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>sowie das Sachbuch   für haushaltsfremde Vorgänge</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>2.099.764,02 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>Der Kassenstand   beträgt auf 31.12.2010</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>188.776,41 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p>Die   Kreditermächtigung (als Teil der Haushaltseinnahmereste)</p> </td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>beträgt</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>Die Zuführung zur   allgemeinen Rücklage beträgt</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>Die Entnahme aus der   allgemeinen Rücklage beträgt</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p>Der Stand der   allgemeinen Rücklage beträgt zum 31.12.2010</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>158.310,30 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>Ein Fehlbetrag wurde   ausgewiesen in Höhe von </p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p>Der kassenmäßige   Schuldenstand betrug zum 31.12.2010</p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>1.022.501,60 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="3" width="456" valign="bottom"> <p>Dies entspricht   einer Pro-Kopf-Verschuldung (2.115 EW am 30.06.2010) von&nbsp; </p> </td> <td width="108" valign="bottom"> <p>483,45 €/EW</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>3.</strong></p> </td> <td colspan="5" width="671" valign="bottom"> <p><strong>Den im Rechnungsjahr   2010 geleisteten über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird zugestimmt.</strong></p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>4.</strong></p> </td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p><strong>Der Übertragung von   Haushaltseinnahmeresten</strong></p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; im Verwaltungshaushalt in   Höhe von </p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und im Vermögenshaushalt in   Höhe von</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>15.000,00 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p><strong>wird zugestimmt.</strong></p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>5.</strong></p> </td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p><strong>Der Übertragung von   Haushaltsausgaberesten</strong></p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; im Verwaltungshaushalt in   Höhe von </p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>77.024,68 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und im Vermögenshaushalt in   Höhe von</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"> <p>158.915,58 €</p> </td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td colspan="2" width="342" valign="bottom"> <p><strong>wird zugestimmt.</strong></p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"> <p><strong>6.</strong></p> </td> <td colspan="5" width="671" valign="bottom"> <p><strong>Anlage zu diesem   Beschluss ist der Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2010 vom   12.01.2012.</strong></p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="26" valign="bottom"><br /></td> <td width="30" valign="bottom"><br /></td> <td width="312" valign="bottom"><br /></td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"><br /></td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td colspan="3" width="368" valign="bottom"> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong>&nbsp;&nbsp; 8 Ja Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5   Nein Stimmen </strong></p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   (Fraktion SPD/Freie Wähler) </p> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="114" valign="bottom"><br /></td> <td width="108" valign="bottom"><br /></td> <td width="107" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="80" valign="bottom"><br /></td> </tr> </tbody> </table> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Jahresabschluss 2010 der Gemeindewerke Leinzell</strong></p> <p>Der Jahresabschluss der Gemeindewerke für das Jahr 2010 liegt nunmehr vor. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Steuerberatungsbüro STR Schmitz-Treubert-Rosenberger aufgestellt. </p> <p>Dem Gemeinderat wurde der konsolidierte Jahresabschluss 2010 sowie getrennt nach den 4 Betriebszweigen vorgelegt und umfassend erläutert.</p> <p>Danach schließen die Betriebszweige im Einzelnen wie folgt ab:</p> <ul> <li>Der Betriebszweig Photovoltaik macht einen Jahresgewinn in Höhe von&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6.603,16 €</li> <li>Der Betriebszweig Wasserversorgung macht einen Gewinn in Höhe von&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.299,48 €</li> <li>Der Betriebszweig Blockheizkraftwerk macht einen Gewinn in Höhe von&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 554,55 €</li> <li>Der Betriebszweig Schwimmhalle macht einen Verlust in Höhe von&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 103.069,28 €</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Somit ergibt sich bei den Gemeindewerken Leinzell ein <strong>Gesamtverlust</strong> in Höhe von&nbsp; <strong>93.612,09 €.</strong></p> <p>Dem Gemeinderat wurde anschließend die Möglichkeit gegeben Fragen zum Jahresabschluss 2010 der Gemeindewerke Leinzell zu stellen. Nachdem keine Fragen bzw. Wortmeldungen erfolgten, stellte der Gemeinderat das Ergebnis des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 der Gemeindewerke Leinzell fest.</p> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="709"> <tbody> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"><br /></td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>1</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Feststellung des   Jahresabschlusses</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"><br /></td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>1.1</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Bilanzsumme</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.628.252,31 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>1.1.1</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>davon entfallen auf   der Aktivseite auf</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- das Anlagevermögen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>1.567.293,89 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- das Umlaufvermögen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>60.958,42 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>1.1.2</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>davon entfallen auf   der Passivseite auf</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- das Eigenkapital</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>18.469,91 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- die empfangenen   Ertragszuschüsse</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>138.027,57 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- die Rückstellungen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>8.000,00 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>- die   Verbindlichkeiten</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>1.463.754,83 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>1.2</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Jahresverlust</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>-93.612,09 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>1.2.1</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Summe der Erträge</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>285.318,61 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>1.2.2</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Summe der   Aufwendungen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>378.930,70 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>2</p> </td> <td colspan="2" width="397" valign="bottom"> <p>Behandlung des   Jahresverlusts</p> </td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p>2.1</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>a) zu tilgen aus dem   Gewinnvortrag</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>b) aus dem Haushalt   der Gemeinde auszugleichen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>93.612,09 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"> <p>c) auf neue Rechnung   vorzutragen</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"> <p>0,00 €</p> </td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="352" valign="bottom"><br /></td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>3</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>Der   Betriebsleitung wird für das Jahr 2010 Entlastung erteilt.</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis: </span></strong><strong>&nbsp;&nbsp;8   Ja Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5   Nein Stimmen </strong></p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   (Fraktion SPD/Freie Wähler)</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="352" valign="bottom"> <p><strong>Windenergienutzung</strong></p> <p>Erarbeitung von Suchräumen </p> <p>Die Landesregierung hat das Ziel, bis zum   Jahr 2020 mindestens 10% des Strombedarfs aus „Heimischer Windkraft“ zu   decken. Nach dem Gesetzentwurf soll die Regionalplanung zukünftig nur   Vorranggebiete für Windkraftanlagen festlegen können, jedoch keine   Ausschlussgebiete mehr. Gleichzeitig soll die kommunale Ebene die Möglichkeit   erhalten, im Rahmen ihrer Flächennutzungsplanung Standorte für   Windkraftanlagen vor Ort zu planen. </p> <p>Der Regionalverband   hat diesbezüglich schon Suchräume erarbeitet, die mit den Kommunen abgestimmt   werden sollen.</p> <p>Hier hat sich herausgestellt, dass sie   Gemeinde Leinzell&nbsp; keine geeigneten   Flächen für eine Windenergienutzung ausweisen kann. Dem Gemeinderat wurde der   Plan vorgelegt aus dem dieses ersichtlich war. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Trotzdem, so der Vorsitzende, sollte der   Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Leintal-Frickenhofer   Höhe fortgeschrieben werden. Nur so könnte der Verband Einfluss auf die   Ausweisung von Windenergieanlagen nehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat   folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell kann keine   Vorranggebiete für die Windenergienutzung ausweisen. Da jedoch andere   Kommunen des Gemeindeverwaltungsverbandes Leintal-Frickenhofer Höhe betroffen   sind, soll der Flächennutzungsplan fortgeschrieben werden. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Abschluss eines neuen   Kindergartenvertrags mit der Katholischen Kirche</strong><strong></strong></p> <p>Bei der Gemeinderatssitzung am 25.10.2011   hat der Gemeinderat der Erhöhung des Personalschlüssels aufgrund der neuen   Kindertagesstättenverordnung (KiTaVO) zugestimmt. Außerdem wurde beschlossen,   ab dem Frühjahr 2012 eine Kleinkindgruppe im Kindergarten St. Georg   einzurichten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Da zwischen der Gemeinde und der   Katholischen Kirche lediglich ein Überleitungsvertrag besteht, drängt der   kirchliche Träger auf den Abschluss eines neuen Kindergartenvertrages. In   diesem Vertrag soll geregelt werden, dass der Anteil der Gemeinde des nicht   gedeckten Betriebsaufwandes von derzeit 32 auf 67% erhöht werden soll. </p> <p>Hinzu kommen die Kosten für die neue   Kindergrippe, die zu 100% die Gemeinde trägt. Auf dieser Grundlage   erarbeitete das katholische Verwaltungszentrum Aalen einen neuen   Kindergartenvertrag. </p> <p>Dieser Vertragsentwurf wurde dem Gemeinderat   vorgelegt und von der Verwaltung im Detail vorgestellt.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurden keine Fragen   gestellt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste sodann folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat spricht sich beim Punkt   „Beteiligung der bürgerlichen Gemeinde an den laufenden Betriebskosten“ unter   Position 4.5 für die Variante 1 aus. Das bedeutet eine Erhöhung von derzeit   32 auf 67 % aus. </p> <p>Der Kindergartenvertrag soll ab dem   01.01.2012, wie im Entwurf vorgestellt, abgeschlossen werden. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Einführung einer Kleinkindgruppe</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Der Gemeinderat hat am 25.10.2011   ebenfalls beschlossen, eine Kleinkindgruppe ab dem Frühjahr 2012   einzurichten. Mit dem katholischen Kindergartenträger wurde vereinbart, eine   Kinderkrippe für Einjährige mit verlängerten Öffnungszeiten einzurichten.   Dies wird nach Abschluss sämtlicher organisatorischer Maßnahmen ab dem 01.   Mai 2012 möglich sein. Derzeit läuft die Ausschreibung für das benötigte   Personal, welches beim Kindergartenträger der Katholischen Kirche angestellt   wird. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende gab zur Kenntnis, dass er   bei der Bewerberauswahl teilnehme und ob Mitglieder aus dem Gremium dies   ebenfalls wünschen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer sprach sich dafür   aus, dass es schon gut wäre, wenn der Kindergartenausschuss dabei wäre.   Letztendlich trage die Gemeinde diese Kleinkindgruppe zu 100%. </p> <p>Hierzu meldeten sich die Gemeinderäte   Fischer, Schaile und Tietze an. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer stellte außerdem   fest, dass er die zeitliche Einführung dieser Kinderkrippe ab dem 01. Mai   2012 in Frage stelle. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende betonte, dass die   Anmeldezeiten für die Kinder gestaffelt wären. Es sei nicht so, dass man am   01. Mai nicht gleich mit 10 Kindern in Betrieb gehen könnte. Hier sei eine   gewisse Eingewöhnungsphase vorhanden und müsste sich langsam aufbauen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gleichzeitig, so der Vorsitzende, muss   für das Untergeschoss des Kindergartens eine Nutzungsänderung beim   Landratsamt beantragt werden, um Personalräume dort schaffen zu können.   Weiterhin stellt der Kindergartenträger einen Antrag auf Bezuschussung für   die Schaffung von weiteren&nbsp; U-3   Plätzen. Hier könnte ein Zuschuss in Höhe von 26.000 € für die Schaffung von   10 Plätzen gewährt werden. Dieses Geld soll für die Umgestaltung des   Kindergartenaußenbereichs verwendet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Weitere Anmerkungen und Fragen aus der   Reihe des Gemeinderats wurden nicht gestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kindertagespflege „Modell Ostalbkreis“</strong><strong></strong></p> <p>Mit dem Gesetz zum Ausbau der   Kindertagesbetreuung und dem Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei   Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege soll das   Betreuungsangebot insbesondere für Kinder unter drei Jahren deutlich   verbessert werden.</p> <p>Plätze in Kindertagesstätten und der   Tagespflege sollen stufenweise so erhöht werden, dass für jedes 3. Kind unter   drei Jahren ein Betreuungsplatz zur Verfügung steht. Zudem besteht ab dem   01.08.2013 für jedes Kind ab dem vollendetem 1. Lebensjahr&nbsp; ein Rechtsanspruch auf einen   Betreuungsplatz. Auch die Tagespflege soll deutlich ausgeweitet werden. Dort   sollen etwa 30% der neuen Plätze entstehen. Dies bedeutet für alle   Beteiligten (öffentliche und freie Jugendhilfeträger und für Städten und   Gemeinden) eine große Herausforderung. Deshalb soll sich die   Kindertagespflege nach den Vorstellungen von Bund und Land zu einem gegenüber   der Tagesstätte gleichwertigen&nbsp;   Betreuungsangebot entwickeln. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Jugendhilfeausschuss hat in einem   ersten Schritt eine neue Kostenbeitragstabelle für Eltern beschlossen. Im   zweiten Schritt wurden Neuüberlegungen zu den laufenden Geldleistungen an   Tagespflegepersonen angestellt. So wurde das „Modell Ostalbkreis“ entwickelt.   </p> <p>&nbsp;</p> <p>Diese Leistungen wurden so geplant, dass   die Aufwendungen für eine Betreuung in der Kindertagespflege wesentlich   kostengünstiger sind, als die pauschalierten Ausgleichsbeiträge zum   interkommunalen Kostenausgleich. Um keinen großen bürokratischen Aufwand zu   betreiben, sieht das „Modell Ostalbkreis“ vor, dass die jeweilige Wohnsitzgemeinde   der Tagespflegeperson, die finanziellen Leistungen trägt. Nach der   Jugendamtsstatistik vom 01.03.2011 ergeben sich annähernd gleiche Werte bei   den in der Gemeinde wohnenden und in Tagespflege geförderten Kindern im   Vergleich zu den in der Gemeinde insgesamt&nbsp;   in Tagespflege betreuten Kindern, unabhängig von ihrem Wohnsitz. Bei   einer Größenordnung von der Gemeinde Leinzell mit ca. vier bis sechs   betreuten Kindern bedeutet dies auf das Jahr gesehen ein Betrag von rund   10.000 €. Sollte dieses Modell von allen 42 Gemeinden des Ostalbkreises so   beschlossen werden, könnten sich evtl. die Ausgleichsbeiträge zum   interkommunalen Kostenausgleich verringern. </p> <p>Fragen aus der Mitte des Gemeinderats   wurden nicht gestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem „Modell Ostalbkreis“ wird unter der   Voraussetzung zugestimmt, dass alle Gemeinden des Ostalbkreises diesem Modell   ebenfalls zustimmen. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Geschwindigkeitsmessungen in der   Hardtstraße</strong><strong></strong></p> <p>Im Rahmen der durchgeführten   Verkehrsschau am 10.05.2011 wurde beschlossen, eine Dauermessung in der   Hardtstraße durchzuführen.</p> <p>Diese Messung fand in der Zeit vom 26.10.   bis 03.11.2011 statt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aus dem Messprotokoll (siehe Anlage) geht   hervor, dass auf Höhe des Gebäudes Hardtstr.47, 85% der dort gemessenen   Verkehrsteilnehmer mit einer Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Ortsmitte nicht   höher als 37,9 km/h und in Fahrtrichtung Rechbergstraße nicht höher als 46,8   km/h ermittelt wurden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>In Fahrtrichtung Ortsmitte fuhren 11   Fahrzeuge über 50 km/h. Wobei lediglich ein Fahrzeug mit einer   Geschwindigkeit von 61 bis 65 km/h gemessen wurde.</p> <p>In Fahrtrichtung Rechbergstraße fuhren   107 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 51 bis 55 km/h, 33 Fahrzeuge mit   einer Geschwindigkeit von 56 bis 60 km/h, 14 Fahrzeuge mit 61 bis 65 km/h und   weitere 5 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 66 bis 70 km/h. </p> <p>Erfreulicherweise wurde kein Fahrzeug   schneller als 70 km/h gemessen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Dauergeschwindigkeitsmessung in der   Hardtstraße zeigt somit, dass ein Einbau von „Schwellen“ in diesem Bereich   nicht gerechtfertigt ist, so der Vorsitzende.</p> <p>Auch die Aufstellung von Blumenkübeln   haben sich nicht bewährt und sollen deshalb wieder entfernt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Tietze sprach sich für eine   regelmäßige Geschwindigkeitsmessung aus, welche bei Überschreitung mit   Bußgeld geahndet werden soll.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weitere Vorschläge aus dem Gremium wurden   nicht vorgebracht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Es sollen Geschwindigkeitsmessungen beim   Landratsamt beantragt werden. Außerdem soll in regelmäßigen Abständen die   mobile Geschwindigkeitsanlage aufgestellt werden. Je nachdem wie sich diese   Sache entwickelt, soll dann nochmals das Gespräch mit der Verkehrsschau   gesucht werden.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p>&nbsp;</p> </td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> <tr> <td width="36" valign="bottom"><br /></td> <td width="352" valign="bottom"><br /></td> <td width="45" valign="bottom"><br /></td> <td width="27" valign="bottom"><br /></td> <td width="167" valign="bottom"><br /></td> <td width="83" valign="bottom"><br /></td> </tr> </tbody> </table> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-26012012.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Einladung zum 6. Leinzeller Murrasturm</title>
      <description><![CDATA[<img title="tl_files/Leinzell/Bilder/Murrasturm 2012.jpg" src="http://www.leinzell.de/tl_files/Leinzell/Bilder/Murrasturm 2012.jpg" alt="tl_files/Leinzell/Bilder/Murrasturm 2012.jpg" width="425" height="600" /><br />]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/einladung-zum-murrasturm.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/einladung-zum-murrasturm.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Großes Faschingsschwimmen in der Schwimmhalle</title>
      <description><![CDATA[&nbsp;<br /><br /><span style="font-size: 13px;"><strong>Großes Faschingsschwimmen in der Schwimmhalle</strong></span><br /><br />Der Förderverein Leinzeller Schwimmhalle e.V. veranstaltet am Sonntag, dem 12.02.2012 in der Leinzeller Schwimmhalle von 13.00 bis 17.00 Uhr ein großes Faschingsschwimmen. Bei Wasserspielen, verschiedenen Wettbewerben und fetziger Faschingsmusik ist für beste Unterhaltung gesorgt. Mit frisch gebackenen „Faschingsküchla“, Würstchen und verschiedenen Getränken sollen die Besucher verwöhnt werden. <br />Alle Besucher die verkleidet kommen, haben freien Eintritt!<br />Weitere Aktionen können auf der neu geschalteten Internetseite des Fördervereins unter www.foerderverein-leinzeller-schwimmhalle.de nachgelesen werden. <br />Der Förderverein freut sich auf Ihren Besuch!<br />]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/grosses-faschingsschwimmen-in-der-schwimmhalle.html</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 26.01.2012</title>
      <description><![CDATA[<br />Anfragen der Gemeinderäte<br /><br />Gemeinderat Ralf Pander lobte die neu angebrachten „Willkommensschilder“ bei den<br />Ortseingangstafeln. Jedoch wies er darauf hin, dass bereits wieder Plakate unsachgemäß angebracht wurden. <br />Von Bürgermeister Leischner wurde zugesagt die Veranstalter bzw. Vereine anzuschreiben und darauf hinzuweisen den hierfür vorgesehenen Rahmen zu benutzen. <br /><br /><br />Bekanntgaben des Vorsitzenden<br /><br />Dem Gemeinderat wurde eine Einladung der Leinzeller „Murren“ zum diesjährigen<br />„Rathaussturm“ am 16.02.2012 vorgelegt. <br /><br /><br />Haushaltsplan 2012<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorstellung des Haushaltsplanentwurfs<br /><br />Die Eckdaten des Haushalts 2012 wurde bereits in der letzten Sitzung (siehe Bericht) vorgestellt. <br /><br />Der Haushalt 2012, so Bürgermeister Leischner, sei ein spannendes und schwieriges&nbsp; Thema, da von einem Fehlbetrag von 98.000 € ausgegangen werden muss. <br />Bereits vor der Einbringung des Etats mussten einige Dinge gekürzt bzw. gestrichen werden. <br />Kämmerer Stefan Schürle erläuterte die einzelnen Haushaltspositionen im Detail.<br />Er stellte fest, dass eine Kreditaufnahme über den Fehlbetrag vermieden werden soll.<br />Die einzige Möglichkeit sah Bürgermeister Leischner darin, entsprechend Ausgaben einzusparen bzw. zu streichen (45.000 €).&nbsp; Mehreinnahmen könnten z. B. durch die Erhöhung der Grundsteuer B um 100 Prozentpunkte von 390 auf 490 (52.000 €) <br />erreicht werden.<br /><br />Gemeinderat Schneele sah eine Grundsteuererhöhung als „kontraproduktiv“ an.<br />Schließlich sei die Gemeinde Leinzell darum bemüht Neubürger zu gewinnen.<br /><br />Gemeinderat Möbius sprach eine eventuelle Verschiebung von geplanten Maßnahmen in das Jahr 2013 an. <br /><br />Gemeinderat Fischer war der Ansicht, dass es durchaus möglich sei, dass sich der Verwaltungshaushalt im laufenden Jahr doch noch positiv entwickeln könnte. Dies sei in den letzten Jahren öfters vorgekommen. <br /><br />Weitere Anmerkungen zum Haushaltsplanentwurf wurden nicht geäußert. <br /><br />Bürgermeister Leischner sprach eine evtl. Sondersitzung zum Etat an, in der man sich über Einsparungen und Steuererhöhungen unterhalten könnte. <br /><br />Gemeinderat Schneele war der Meinung, den Haushaltsentwurf dem Kommunalamt zur Prüfung und Stellungnahme vorzulegen. Nach Vorliegen des Ergebnisses könnte dann in der nächsten Gemeinderatssitzung erneut über den Haushaltsplanentwurfs&nbsp; beraten werden.<br /><br />Bürgermeister Leischner zeigte sich mit diesem Vorschlag einverstanden.<br />Der Gemeinderat erteilte zu dieser Vorgehensweise einstimmig sein Einvernehmen. <br /><br /><br />Feststellung der Jahresrechnung 2010 und Feststellung des Jahresabschlusses der Gemeindewerke 2010<br /><br />Die Jahresrechnung 2010 und Feststellung des Jahresabschlusses der Gemeindewerke wurden bereits in der letzten Sitzung ausführlich von Kämmerer Schürle erläutert. <br />Der Rechenschaftsbericht sowie die Jahresabschlüsse der Gemeindewerke Leinzell wurden in der jetzigen Sitzung nochmals im Detail vorgestellt.<br /><br />Fragen aus der Mitte des Gremiums wurden nicht gestellt.<br /><br />Mit jeweils fünf Gegenstimmen wurden die Jahresrechnung 2010 sowie der Jahresabschluss der Gemeindewerke 2010 festgestellt (siehe Veröffentlichung der Jahresrechnung und Jahresabschluss im nächsten Amtsblatt).<br /><br /><br />Windenergienutzung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erarbeitung von Suchräumen <br /><br />Die Landesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 mindestens 10% des Strombedarfs aus „Heimischer Windkraft“ zu decken. Nach dem Gesetzentwurf soll die Regionalplanung zukünftig nur Vorranggebiete für Windkraftanlagen festlegen können, jedoch keine Ausschlussgebiete mehr. Gleichzeitig soll die kommunale Ebene die Möglichkeit erhalten, im Rahmen ihrer Flächennutzungsplanung Standorte für Windkraftanlagen vor Ort zu planen. <br />Der Regionalverband hat diesbezüglich schon Suchräume erarbeitet, die mit den Kommunen abgestimmt werden sollen.<br />Hier hat sich herausgestellt, dass sie Gemeinde Leinzell&nbsp; keine geeigneten Flächen für eine Windenergienutzung ausweisen kann.<br /><br />Trotzdem sollte der Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Leintal-Frickenhofer Höhe fortgeschrieben werden. Nur so kann der Verband Einfluss auf die Ausweisung von Windenergieanlagen nehmen, betonte Bürgermeister Leischner.<br />Der Gemeinderat erteilte hierzu einstimmig sein Einvernehmen. <br /><br /><br />Abschluss eines neuen Kindergartenvertrags mit der Katholischen Kirche<br /><br />Bei der Gemeinderatssitzung am 25.10.2011 hat der Gemeinderat der Erhöhung des Personalschlüssels aufgrund der neuen Kindertagesstättenverordnung (KiTaVO) zugestimmt. Außerdem wurde beschlossen, ab dem Frühjahr 2012 eine Kleinkindgruppe im Kindergarten St. Georg einzurichten. <br /><br />Da zwischen der Gemeinde und der Katholischen Kirche lediglich ein Überleitungsvertrag besteht, drängt der kirchliche Träger auf den Abschluss eines neuen Kindergartenvertrages. In diesem Vertrag soll geregelt werden, dass der Anteil der Gemeinde des nicht gedeckten Betriebsaufwandes von derzeit 32 auf 67% erhöht werden soll. <br />Hinzu kommen die Kosten für die neue Kindergrippe, die zu 100% die Gemeinde trägt. Auf dieser Grundlage erarbeitete das katholische Verwaltungszentrum Aalen einen neuen Kindergartenvertrag. <br />Dieser Vertragsentwurf wurde dem Gemeinderat vorgelegt und von der Verwaltung <br />im Detail vorgestellt. <br />Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für diesen Vertragsabschluss aus. <br /><br />Einführung einer Kleinkindgruppe<br /><br />Der Gemeinderat hat am 25.10.2011 ebenfalls beschlossen, eine Kleinkindgruppe ab dem Frühjahr 2012 einzurichten. Mit dem katholischen Kindergartenträger wurde vereinbart, eine Kinderkrippe für Einjährige mit verlängerten Öffnungszeiten einzurichten. Dies wird nach Abschluss sämtlicher organisatorischer Maßnahmen ab dem 01. Mai 2012 möglich sein. Derzeit läuft die Ausschreibung für das benötigte Personal. <br /><br />Gleichzeitig muss für das Untergeschoss des Kindergartens eine Nutzungsänderung beim Landratsamt beantragt werden, um Personalräume im Untergeschoss schaffen zu können. Weiterhin stellt der Kindergartenträger einen Antrag auf Bezuschussung für die Schaffung von weiteren&nbsp; U-3 Plätzen. Hier könnte ein Zuschuss in Höhe von 26.000 € für&nbsp; die Schaffung von 10 Plätzen gewährt werden. Dieses Geld soll für die Umgestaltung des Kindergartenaußenbereichs verwendet werden. <br /><br /><br />Kindertagespflege „Modell Ostalbkreis“<br /><br />Mit dem Gesetz zum Ausbau der Kindertagesbetreuung und dem Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege soll das Betreuungsangebot insbesondere für Kinder unter drei Jahren deutlich verbessert werden.<br />Die Plätze in Kindertagesstätten und der Tagespflege sollen stufenweise so erhöht werden, dass für jedes 3. Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz zur Verfügung steht. Zudem besteht am dem 01.08.2013 für jedes Kind ab dem vollendetem 1. Lebensjahr&nbsp; ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Auch die Tagespflege soll deutlich ausgeweitet werden. Dort sollen etwa 30% der neuen Plätze entstehen. Dies bedeutet für alle Beteiligten (öffentliche und freie Jugendhilfeträger und für Städten und Gemeinden) eine große Herausforderung. Deshalb soll sich die Kindertagespflege nach den Vorstellungen von Bund und Land zu einem gegenüber der Tagesstätte gleichwertigen&nbsp; Betreuungsangebot entwickeln. <br /><br />Der Jugendhilfeausschuss hat in einem ersten Schritt eine neue Kostenbeitragstabelle für Eltern beschlossen. Im zweiten Schritt wurden Neuüberlegungen zu den laufenden Geldleistungen an Tagespflegepersonen angestellt. So wurde das „Modell Ostalbkreis“ entwickelt. <br /><br />Diese Leistungen wurden so geplant, dass die Aufwendungen für eine Betreuung in der Kindertagespflege wesentlich kostengünstiger sind, als die pauschalierten Ausgleichsbeiträge zum interkommunalen Kostenausgleich. Um keinen großen bürokratischen Aufwand zu betreiben, sieht das „Modell Ostalbkreis“ vor, dass die jeweilige Wohnsitzgemeinde der Tagespflegeperson die finanziellen Leistungen trägt. Nach der Jugendamtsstatistik vom 01.03.2011 ergeben sich annähernd gleiche Werte bei den in der Gemeinde wohnenden und in Tagespflege geförderten Kindern im Vergleich zu den in der Gemeinde insgesamt&nbsp; in Tagespflege betreuten Kindern unabhängig von ihrem Wohnsitz. Bei einer Größenordnung von der Gemeinde Leinzell mit betreuten Kindern von ca. vier bis sechs bedeutet dies auf das Jahr gesehen ein Betrag von rund 10.000 €. Sollte dieses Modell von allen 42 Gemeinden des Ostalbkreises so beschlossen werden, können sich evtl. die Ausgleichsbeiträge zum interkommunalen Kostenausgleich verringern. <br /><br />Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss, dem „Modell Ostalbkreis“ unter der Voraussetzung zuzustimmen, dass alle Gemeinden des Ostalbkreises dieses Modell ebenfalls beschließen.<br /><br /><br />Geschwindigkeitsmessungen in der Hardtstraße<br /><br />Im Rahmen der durchgeführten Verkehrsschau am 10.05.2011 wurde beschlossen, eine Dauermessung in der Hardtstraße durchzuführen.<br />Diese Messung fand in der Zeit vom 26.10. bis 03.11.2011 statt.<br /><br />Aus dem Messprotokoll geht hervor, dass auf Höhe des Gebäudes Hardtstr.47<br />85% der dort gemessenen Verkehrsteilnehmer mit einer Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Ortsmitte nicht höher als 37,9 km/h und in Fahrtrichtung Rechbergstraße nicht höher als 46,8 km/h ermittelt wurden. <br /><br />In Fahrtrichtung Ortsmitte fuhren 11 Fahrzeuge über 50 km/h. Wobei lediglich ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 61 bis 65 km/h gemessen wurde.<br />In Fahrtrichtung Rechbergstraße fuhren 107 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 51 bis 55 km/h, 33 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 56 bis 60 km/h, 14 Fahrzeuge mit 61 bis 65 km/h und weitere 5 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 66 bis 70 km/h. <br />Erfreulicherweise wurde kein Fahrzeug schneller als 70 km/h gemessen. <br /><br />Die Dauergeschwindigkeitsmessung in der Hardtstraße zeigt somit, dass ein Einbau von „Schwellen“ in diesem Bereich nicht gerechtfertigt ist.<br /><br />Gemeinderat Tietze sprach sich für regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen aus, welche bei Überschreitungen mit Bußgeld geahndet werden sollen. <br /><br />Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss Geschwindigkeitsmessungen beim Landratsamt zu beantragen und diese regelmäßig durchzuführen. Außerdem soll in regelmäßigen Abständen die mobile Geschwindigkeitsanlage aufgestellt werden. <br /><br />]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-26012012.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
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      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 20.12.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p>Von den anwesenden Bürgern wurden keine Fragen gestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Anfragen des Gemeinderats </strong><strong></strong></p> <p>Gemeinderat Fuchs fragte an, ob die Gemeinde im nächsten Jahr ein Angebot zur Ferienbetreuung anbieten werde. Er sei von Eltern diesbezüglich angesprochen worden. </p> <p>Bürgermeister Leischner sagte hierzu aus, dass man sich bereits in diesem Jahr damit befasst hätte und auch Umfragen durchgeführt wurden, jedoch seitens der Eltern kein Bedarf zu verzeichnen war. In letzter Zeit häufen sich jedoch wieder die Nachfragen. Deshalb wird sich die Gemeinde mit diesem Thema erneut befassen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Antrag auf einen Schulsozialarbeiter</span></p> <p>Die Gemeinde Leinzell hat am 07.09.2010 einen Antrag beim Landratsamt auf einen Schulsozialarbeiter gestellt. In der Zwischenzeit wurde vom Landratsamt mitgeteilt, dass durch den Regierungswechsel, das Land sich mit 1/3 an den Kosten für einen Schulsozialarbeiter beteiligt. Mit der Abwicklung wurde der Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) beauftragt, bei der die Gemeinde Leinzell am 05.12.2011 auch einen Antrag gestellt hat. Die KVJS meldete daraufhin zurück, dass derzeit noch keine Anträge entgegengenommen werden können. </p> <p>Dies deshalb, da zwischen der Landesregierung und den kommunalen Landesverbänden noch vertragliche Grundlagen geschaffen werden müssen und Kriterien für die Förderung noch festzulegen sind. </p> <p>Sobald eine Antragstellung vorgenommen werden kann, soll nach Auskunft des KVJS die Gemeinde umgehend informiert werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Förderschule Leinzell</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beantragung des Ruhebetriebes</p> <p>Der Schulbetrieb der Förderschule kann aufgrund geringer Schülerzahlen nicht mehr aufrechterhalten werden und müsste eigentlich geschlossen werden. </p> <p>Herr Schulamtsdirektor Hans-Jörg Polzer und die kommissarische Rektorin der Förderschule Frau Dr. Elisabeth Thierer gaben in der Gemeinderatssitzung hierzu entsprechende Auskünfte. </p> <p>Derzeit sind in der Förderschule ein Schüler der ersten Klasse und vier Schüler in der vierten Klasse, diese verlassen die Schule am Schuljahresende, dann bliebe nur noch ein Schüler übrig. Herr Polzer und Frau Dr. Thierer waren sich einig, dass mit so wenigen Schülern ein sinnvoller Unterricht nicht möglich ist. </p> <p>Herr Polzer stellte zudem fest, dass die Kompetenz an den Grundschulen zunimmt und die Förderschulen als selbständige Schulen insgesamt vor einem Umbruch stehen. Er machte den Vorschlag die Schule nicht zu schließen, sondern in ruhenden Betrieb übergehen zu lassen. Dies biete die Möglichkeit den Schulbetrieb als Schwerpunktschule für Sonderpädagogik wieder aufzunehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende wies darauf hin, dass Eltern, die in Zukunft ihr Kind an der Förderschule anmelden möchten, die Möglichkeit hätten dieses entweder an der Pestalozzischule in Herlikofen oder an der Grundschule Leinzell, indem es durch ein spezielles Programm der Sonderpädagogik zusätzlich unterstützt wird, zu tun. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der große Vorteil dieser „Ruhebetriebsregelung“ besteht darin, sollte die Schule wieder aktiviert werden, ist dies ohne großen bürokratischen Aufwand möglich, betonte Bürgermeister Leischner.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat erteilt sein Einvernehmen zur Beantragung der Förderschule in einen Ruhebetrieb ab dem Schuljahr 2012/2013. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Jahresrechnung 2010 und Jahresabschluss Gemeindewerke 2010</strong></p> <p>Die Jahresrechnung 2010 und der Jahresabschluss der Gemeindewerke 2010 wurden von Kämmerer Stefan Schürle ausführlich und detailliert erläutert. </p> <p>Bereits jetzt ist abzusehen, dass der Gesamthaushalt im Jahr 2010 erstmals in der Geschichte Leinzells mit einem Minus von rund 25.000 € abschließt. Durch Mehrzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich erwartet die Gemeinde ein positives Rechnungsergebnis von 38.343,98 €. </p> <p>Geplant war eine negative Zuführungsrate von rund 295.000 €. </p> <p>Diese Verbesserung hängt mit den Mehrzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich zusammen. Der Stand der allgemeinen Rücklage zum 31.12.2010 wird nun 158.310,30 € betragen. Der Mindestbestand der allgemeinen Rücklage beträgt derzeit 80.978,30 €. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Stand der Verschuldung lag am 01.01.2010 bei 2.094.227,17 €. Hiervon wurden 111.912,75 € getilgt und ein Betrag von 959.812,82 € als Kredit auf die Gemeindewerke 2010 übertragen. Somit ergibt sich ein Schuldenstand im hoheitlichen Haushalt am 31.12.2010 von 1.022.501,60 €. Die Tilgungen beliefen sich auf 112.000 € und die Pro-Kopf-Verschuldung zum 30.06.2010 betrug </p> <p>483,45 Euro.</p> <p>Vom Gemeinderat wurden zur Jahresrechnung 2010 keine Fragen gestellt. </p> <p>Die Jahresrechnung 2010 soll in der nächsten Gemeinderatssitzung festgestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anschließend stellte Kämmerer Stefan Schürle den Jahresabschluss 2010 der Gemeindewerke in den einzelnen Bereichen wie Photovoltaik, Wasser, BHKW und Schwimmhalle vor. Diese schnitten bis auf die Schwimmhalle mit schwarzen Zahlen ab, insgesamt gerechnet ergibt sich bei den Eigenbetrieben ein Minus von 93.000 €. </p> <p>Auch zum Eigenbetrieb der Gemeindewerke Leinzell ergaben sich keine Fragen aus der Reihe des Gremiums.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Haushaltsplan 2012</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorberatung</p> <p>Um in die Haushaltsplanberatungen einzusteigen, nannte Bürgermeister Leischner im Vorfeld nachfolgende Eckdaten für das Jahr 2012.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die geplante Zuführungsrate vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt lag bisher bei minus 145.000 €. Durch eine Verbesserung im Finanzausgleich um rund 190.000 € und eine zugesicherte Kindergartenförderung in Höhe von 45.000 € sowie einer Realschulförderung in Höhe von 17.000 € verbessert sich die Zuführungsrate vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt ganz entscheidend.</p> <p>Allerdings, so Bürgermeister Leischner, brauche man das Geld dringend, da sich die Gemeinde Leinzell für die Einführung einer Kleinkindgruppe im Kindergarten St. Georg ausgesprochen hätte, was Kosten in Höhe von jährlich 120.000 € verursache. </p> <p>Unterm Strich ergibt sich somit eine Zuführung von rund Minus 15.000 €.</p> <p>Bei bereits angemeldeten -nachfolgend aufgeführten- Wünschen für 2012 würde man um diverse Streichungen nicht&nbsp; herumkommen, betonte Bürgermeister Leischner.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Folgende Wünsche wurden an die Verwaltung bisher herangetragen: </p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>§ Erstellung eines Friedhofskonzepts zusammen mit der katholischen Kirche</li> </ul> <p>&nbsp; 10.000 €</p> <ul> <li>§ Dachsanierung Leichenhalle – 10.000 €</li> <li>§ Schwimmhalle – Erneuerung der Fliesen&nbsp; im Bodenbereich der Duschen – 10.000 €</li> <li>§ Fenster Grund- und Förderschule (Beschläge erneuern, Einstellarbeiten, Schmier- </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; und Wartungsarbeiten) - 5.000 €</p> <ul> <li>§ Überdachung vor dem Bauhof&nbsp; 10 x 8 m – 10.000 € </li> <li>§ Bauhofgeräte und Maschinen – ca. 30.000 € (Kleingeräte ca. 1.000 € und sonstige&nbsp;&nbsp; </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; Maschinen ca. 29.000 €)</p> <ul> <li>§ Erste Rate Physiksaal der Realschule – 25.000 €</li> <li>§ Straßenbeleuchtung – Auswechslung von Leuchtmitteln – 20.000 €</li> <li>§ Parkplatzanlegung im Bereich Igginger Weg – 3.000 €</li> <li>§ Leinstegsanierung – Bodenauswechslung und Blechverkleidung über die Träger – </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; 3.000 €.</p> <p>Aufgrund kombinierter Klassen in der Grundschule bedarf es neuen Lernmaterials, was einen Sonderetat für neue Bücher erforderlich mache, informierte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Außerdem sei es dringend notwendig neue Schränke in den Fluren der Realschule anzuschaffen, zumal 2012 das 40-jährige Bestehen gefeiert werde und die Schränke im gleichen Alter sind. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von Seiten des Gemeinderats wurden sowohl zum Verwaltungs- als auch zum Vermögenshaushalt keine Anregungen und Wünsche eingebracht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach Einarbeitung der angemeldeten Wünsche soll&nbsp; dann über einen ersten Haushaltsplanentwurf in der Gemeinderatssitzung am 26.01.2012 beraten werden. </p> <p>Entsprechend der Zuführungsrate muss dann entschieden werden, ob und welche Maßnahmen gestrichen werden müssen. </p> <p>In der Februarsitzung soll dann der Haushalt als komplettes Werk vorgelegt </p> <p>und in der Sitzung am 29.März 2012 letztendlich verabschiedet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Minimalziel des Haushalts sei,&nbsp; den laufenden Betrieb auszugleichen.</p> <p>Sprich die Tilgungsleistungen in Höhe von 115.000 € zu erwirtschaften, betonte Bürgermeister Leischner.&nbsp;&nbsp; </p> <p>Der Gemeinderat zeigte sich mit der Vorgehensweise&nbsp; bzgl. Beratung und Beschlussfassung des Haushaltsplans 2012 einstimmig einverstanden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Bereich der Wasserversorgung wurde festgestellt, dass der Tiefenbrunnen in der Mulfinger Straße wesentlich zur Wasserversorgung beitrage. Deshalb soll dieser saniert und weiter betrieben werden. Entsprechende Angebote werden hierzu eingeholt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anhand des Haushaltsplans 2011 erläuterte Kämmerer Schürle im Detail die einzelnen Einzelpläne des Haushalts sowie den Wirtschafts- und Erfolgsplan der</p> <p>Gemeindewerke.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch zum Wirtschafts-&nbsp; Erfolgsplan der Gemeindewerke Leinzell wurden keine Anregungen und Wünsche Seitens des Gemeinderats eingebracht. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Brunnensanierung</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abrechnung Baumaßnahme </p> <p>Die Brunnensanierung des Brunnens vom Götzenbach ist mittlerweile abgeschlossen. </p> <p>Der Auftrag für die Brunnensanierung wurde an die Firma Etschel aus Hof vergeben.</p> <p>Die Sanierung erfolgte durch das Einbauen einer Einschubverrohrung sowie einer</p> <p>Ringraumverkiesung zwischen Steinzeugrohren und den neuen PVC-Rohren. </p> <p>Außerdem wurden die komplette Steigleitung und die Pumpe erneuert. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der Brunnensanierung fielen insgesamt folgende Kosten an:</p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Firma Wischnewski – Edelstahlschrauben&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 380,00 €</li> <li>Firma Ritz – Pumpe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3.083,23 €</li> <li>Firma Helling (Ausbau der alten Pumpe u.      Steigleitung) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;920,82 €</li> <li>Firma Etschel – TV-Befahrung vor der Sanierung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1.046,01 €</li> <li>Firma Etschel – Brunnensanierung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;22.663,17 €</li> <li>Firma Schneele – Rohrreparatur &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;31,49 €</li> <li>Firma Konrad Werner – elektrische Anschlüsse&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;643,24 €</li> </ol> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ___________</strong></p> <p>Gesamtkosten in Höhe von &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; brutto&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;28.767,96 €</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Nachdem die Wasserversorgung in den Gemeindewerken geführt wird und somit vorsteuerabzugsberechtigt ist, fallen somit Kosten in Höhe von netto <strong>24.174,76 €</strong> an. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat stimmt der durchgeführten Baumaßnahme und den entstandenen Kosten zu. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Annahme von Spenden </strong></p> <p>Spenden über 100 € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Frau Erda Schuster-Ernst spendete die von ihr im Jahr 2011 erhaltene ehrenamtliche Entschädigung in Höhe von 2.100,-- € wieder der Gemeinde Leinzell. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Spende von Frau Schuster-Ernst in Höhe von 2.100 € wird angenommen. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Baugesuch Steffen Bayer</span></p> <p>Über diesen Bauantrag einer Gerätehütte sowie zu den Bedenken der Nachbarin wurde bereits in der letzten Sitzung informiert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die kritisierte Höhe dieser Hütte soll nun durch das Entfernen des oberen Stocks gekürzt werden. Mit dieser Lösung zeigte sich die Nachbarin einverstanden.</p> <p>Die Ausführung dieser Maßnahme soll im Frühjahr 2012 erfolgen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Baugesuch des Herrn Steffen Bayer wird das Einvernehmen der Gemeinde erteilt. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Antrag Fuchs, Margarita – Aufstellung von 4 Containern</span></p> <p>Über diesen Antrag wurde bereits vor Ort mit dem Bauausschuss sowie in der Gemeinderatssitzung beraten. </p> <p>In der Zwischenzeit konnte durch Gespräche mit dem Bauherrn, den Anwohnern und dem Landratsamt eine gute Lösung gefunden werden mit welcher alle zufrieden sind. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Einspruch der Familie Faustmann stellte das Landratsamt fest, dass das Flurstück 414 eindeutig in einem eingeschränkten Gewerbegebiet liegt. Für die Flächen des Antrages ist ein dörfliches Mischgebiet ausgewiesen. </p> <p>Die restlich genannten Forderungen bzw. straßenverkehrsrechtliche Gründe finden für die baurechtlichen Beurteilungen keine Berücksichtigung.</p> <p>Deshalb könnte aus Sicht des Landratsamtes die Einsprüche zurückgewiesen und eine Genehmigung erteilt werden. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Antrag von Frau Margarita Fuchs zur Aufstellung von 4 Containern wird das Einvernehmen der Gemeinde erteilt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Verschiedenes</strong></p> <p>Bürgermeister Leischner ließ am Ende der Sitzung das vergangene Jahr nochmals Revue passieren und erinnerte bzw. stellte die durchgeführten Maßnahmen nochmals vor. </p> <p>Er bedankte sich beim Gemeinderat für die hierzu notwendigen gefassten Beschlüsse. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein großes Lob und Dank sprach er seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, des Bauhofs, den Hausmeistern, den Reinigungsteams und ganz speziell auch dem Gemeindeverwaltungsverband und&nbsp; Kämmerer Herr Stefan Schürle für seine hervorragende Arbeit aus.</p> <p>Allen Vereinen und Organisationen, allen ehrenamtlichen Helfern welche sich zu Wohle der Allgemeinheit eingebracht haben gilt ebenfalls sein Dank. </p> <p>Auch den Kirchen, Schulen und Kindergärten für das gute Miteinander ein ganz herzliches Dankeschön. </p> <p>Er wünschte allen für das Jahr 2011 einen guten Ausklang. Ein besinnliches,</p> <p>geruhsames Weihnachtsfest und für das nächste Jahr ein zufriedenes, gesundes und vor allem auch erfolgreiches Jahr 2012.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach im Namen des Gemeinderats und&nbsp; schloss sich dem Dank von Bürgermeister Leischner für all die Genannten an. Außerdem bedankte er sich bei allen interessierten Zuhörern bei den Sitzungen sowie bei der Presse für die Berichtserstattungen. </p> <p>Er wünschte frohe Weihnachten und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2012. </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-20122011.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:13:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 20.12.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fuchs fragte an, ob die Gemeinde im nächsten Jahr ein Angebot zur Ferienbetreuung anbieten werde. Er sei von Eltern diesbezüglich angesprochen worden. </p> <p>Bürgermeister Leischner sagte hierzu aus, dass man sich bereits in diesem Jahr damit befasst hätte und auch Umfragen durchgeführt wurden, jedoch seitens der Eltern kein Bedarf zu verzeichnen war. In letzter Zeit häufen sich jedoch die Nachfragen. Deshalb wird sich die Gemeinde mit diesem Thema erneut befassen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Antrag auf einen Schulsozialarbeiter</span></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell hat am 07.09.2010 einen Antrag beim Landratsamt auf einen Schulsozialarbeiter gestellt. In der Zwischenzeit wurde vom Landratsamt mitgeteilt, dass durch den Regierungswechsel, das Land sich mit 1/3 an den Kosten für einen Schulsozialarbeiter beteiligt. Mit der Abwicklung wurde der Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) beauftragt, bei der die Gemeinde Leinzell am 05.12.2011 auch einen Antrag gestellt hat. Die KVJS meldete daraufhin zurück, dass derzeit noch keine Anträge entgegengenommen werden können. </p> <p>Dies deshalb, da zwischen der Landesregierung und den kommunalen Landesverbänden noch vertragliche Grundlagen geschaffen werden müssen und Kriterien für die Förderung noch festzulegen sind. </p> <p>Sobald eine Antragstellung vorgenommen werden kann, soll nach Auskunft des KVJS die Gemeinde umgehend informiert werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Seniorenweihnachtsfeier</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Die Gemeinde Leinzell hat erstmals die Seniorenweihnachtsfeier durchgeführt.</p> <p>Bürgermeister Leischner bedankte sich beim Gemeinderat ganz herzlich für</p> <p>die sehr gute Organisation und Ausrichtung der Feier. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Förderschule Leinzell</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beantragung des Ruhebetriebes</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Schulbetrieb der Förderschule kann aufgrund geringer Schülerzahlen nicht mehr aufrechterhalten werden und müsste eigentlich geschlossen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Schulamtsdirektor Hans-Jörg Polzer und die kommissarische Rektorin der Förderschule Frau Dr. Elisabeth Thierer gaben in der Gemeinderatssitzung hierzu entsprechende Auskünfte. </p> <p>Derzeit sind in der Förderschule ein Schüler der ersten Klasse und vier Schüler in der vierten Klasse, diese verlassen die Schule am schuljahresende, dann bliebe nur noch ein Schüler übrig. Herr Polzer und Frau Dr. Thieren waren sich einig, dass mit so wenig Schülern ein sinnvoller Unterricht nicht möglich ist. </p> <p>Herr Polzer stellte zudem fest, dass die Kompetenz an den Grundschulen zunimmt und die Förderschulen als selbständige Schulen insgesamt vor einem Umbruch stehen. Er machte den Vorschlag die Schule nicht zu schließen, sondern in ruhenden Betrieb übergehen zu lassen. Dies biete die Möglichkeit den Schulbetrieb als Schwerpunktschule für Sonderpädagogik wieder aufzunehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner wies darauf hin, dass Eltern, die in Zukunft ihr Kind an der Förderschule anmelden möchten, die Möglichkeit hätten dieses entweder an der Pestalozzischule in Herlikofen oder an der Grundschule Leinzell, indem es durch ein spezielles Programm der Sonderpädagogik zusätzlich unterstützt wird, zu tun. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der große Vorteil dieser „Ruhebetriebsregelung“ besteht darin, sollte die Schule wieder aktiviert werden, ist dies ohne großen bürokratischen Aufwand möglich, betonte Bürgermeister Leischner. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat erteilte einstimmig sein Einvernehmen zur Beantragung der Förderschule in einen Ruhebetrieb ab dem Schuljahr 2012/2013. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Jahresrechnung 2010 und Jahresabschluss Gemeindewerke 2010</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Jahresrechnung 2010 und der Jahresabschluss der Gemeindewerke 2010 wurden von Kämmerer Stefan Schürle ausführlich und detailliert erläutert. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bereits jetzt ist abzusehen, dass der Gesamthaushalt im Jahr 2010 erstmals in der Geschichte Leinzells mit einem Minus von rund 25.000 € abschließt. Durch Mehrzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich erwartet die Gemeinde ein positives Rechnungsergebnis von 38.343,98 €. </p> <p>Geplant war eine negative Zuführungsrate von rund 295.000 €. </p> <p>Diese Verbesserung hängt mit den Mehrzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich zusammen. Der Stand der allgemeinen Rücklage zum 31.12.2010 wird nun 158.310,30 € betragen. Der Mindestbestand der allgemeinen Rücklage beträgt derzeit 80.978,30 €. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Stand der Verschuldung lag am 01.01.2010 bei 2.094.227,17 €. Hiervon wurden 111.912,75 € getilgt und ein Betrag von 959.812,82 € als Kredit auf die Gemeindewerke 2010 übertragen. Somit ergibt sich ein Schuldenstand im hoheitlichen Haushalt am 31.12.2010 von 1.022.501,60 €. Die Tilgungen beliefen sich auf 112.000 € und die Pro-Kopf-Verschuldung zum 30.06.2010 betrug 483,45 Euro.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Gemeinderat wurden zur Jahresrechnung 2010 keine Fragen gestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Jahresrechnung 2010 soll in der nächsten Gemeinderatssitzung festgestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anschließend stellte Kämmerer Stefan Schürle den Jahresabschluss 2010 der Gemeindewerke in den einzelnen Bereichen wie Photovoltaik, Wasser, BHKW und Schwimmhalle vor. Diese schnitten bis auf die Schwimmhalle mit schwarzen Zahlen ab, insgesamt gerechnet ergibt sich bei den Eigenbetrieben ein Minus von 93.000 €. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch zum Eigenbetrieb der Gemeindewerke Leinzell ergaben sich keine Fragen aus der Reihe des Gremiums.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Haushaltsplan 2012</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorberatung</p> <p>&nbsp;</p> <p>Um in die Haushaltsplanberatungen einzusteigen, nannte Bürgermeister Leischner im Vorfeld nachfolgende Eckdaten für das Jahr 2012. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die geplante Zuführungsrate vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt lag bisher bei minus 145.000 €. Durch eine Verbesserung im Finanzausgleich um rund 190.000 € und eine zugesicherte Kindergartenförderung in Höhe von 45.000 € sowie einer Realschulförderung in Höhe von 17.000 € verbessert sich die Zuführungsrate vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt ganz entscheidend.</p> <p>Allerdings, so Bürgermeister Leischner, brauche man das Geld dringend, da sich die Gemeinde Leinzell für die Einführung einer Kleinkindgruppe im Kindergarten St. Georg ausgesprochen hätte, was Kosten in Höhe von jährlich 120.000 € verursache. </p> <p>Unterm Strich ergibt sich somit eine Zuführung von rund Minus 15.000 €.</p> <p>Bei bereits angemeldeten -nachfolgend aufgeführt- Wünschen für 2012 würde man um diverse Streichungen nicht&nbsp; herumkommen, betonte Bürgermeister Leischner.</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>§ Erstellung eines Friedhofskonzepts zusammen mit der katholischen Kirche</li> </ul> <p>&nbsp; 10.000 €</p> <ul> <li>§ Dachsanierung Leichenhalle – 10.000 €</li> <li>§ Schwimmhalle – Erneuerung der Fliesen&nbsp; im Bodenbereich der Duschen – 10.000 €</li> <li>§ Fenster Grund- und Förderschule (Beschläge erneuern, Einstellarbeiten, Schmier- </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; und Wartungsarbeiten) - 5.000 €</p> <ul> <li>§ Überdachung vor dem Bauhof&nbsp; 10 x 8 m – 10.000 € </li> <li>§ Bauhofgeräte und Maschinen – ca. 30.000 € (Kleingeräte ca. 1.000 € und sonstige&nbsp;&nbsp; </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; Maschinen ca. 29.000 €)</p> <ul> <li>§ Erste Rate Physiksaal der Realschule – 25.000 €</li> <li>§ Straßenbeleuchtung – Auswechslung von Leuchtmitteln – 20.000 €</li> <li>§ Parkplatzanlegung im Bereich Igginger Weg – 3.000 €</li> <li>§ Leinstegsanierung – Bodenauswechslung und Blechverkleidung über die Träger – </li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp; 3.000 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aufgrund kombinierter Klassen in der Grundschule bedarf es neuen Lernmaterials, was einen Sonderetat für neue Bücher erforderlich mache, informierte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Außerdem sei es dringend notwendig neue Schränke in den Fluren der Realschule anzuschaffen, zumal 2012 das 40-jährige Bestehen gefeiert werde und die Schränke im gleichen Alter sind. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von Seiten des Gemeinderats wurden sowohl zum Verwaltungs- als auch zum Vermögenshaushalt keine Anregungen und Wünsche eingebracht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach Einarbeitung der angemeldeten Wünsche soll&nbsp; dann über einen ersten Haushaltsplanentwurf in der Gemeinderatssitzung am 26.01.2012 beraten werden. </p> <p>Entsprechend der Zuführungsrate muss dann entschieden werden, ob und welche Maßnahmen gestrichen werden müssen. </p> <p>In der Februarsitzung soll dann der Haushalt als komplettes Werk vorgelegt </p> <p>und in der Sitzung am 29.März 2012 letztendlich verabschiedet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Minimalziel des Haushalts sei, &nbsp;den laufenden Betrieb auszugleichen.</p> <p>Sprich die Tilgungsleistungen in Höhe von 115.000 € zu erwirtschaften, betonte Bürgermeister Leischner. &nbsp;&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat zeigte sich mit der Vorgehensweise&nbsp; bzgl. Beratung und Beschlussfassung des Haushaltsplans 2012 einstimmig einverstanden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Bereich der Wasserversorgung wurde festgestellt, dass der Tiefenbrunnen in der Mulfinger Straße wesentlich zur Wasserversorgung beitrage. Deshalb soll dieser saniert und weiter betrieben werden. Entsprechende Angebote werden hierzu eingeholt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Anhand des Haushaltsplans 2011 erläuterte Kämmerer Schürle im Detail die einzelnen Stellenpläne des Haushalts sowie den Wirtschafts- und Erfolgsplan der</p> <p>Gemeindewerke. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch zum Wirtschafts- &nbsp;Erfolgsplan der Gemeindewerke Leinzell wurden keine Anregungen und Wünsche Seitens des Gemeinderats eingebracht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Brunnensanierung Götzbach-Brunnen</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abrechnung der Baumaßnahme</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Brunnensanierung des Brunnens vom Götzenbach ist abgeschlossen.</p> <p>Der Auftrag für die Brunnensanierung wurde an die Firma Etschel aus Hof vergeben.</p> <p>Die Sanierung erfolgte durch das Einbauen einer Einschubverrohrung sowie einer</p> <p>Ringraumverkiesung zwischen Steinzeugrohren und den neuen PVC-Rohren. </p> <p>Außerdem wurden die komplette Steigleitung und die Pumpe erneuert. </p> <p>Insgesamt fielen Kosten in Höhe von netto 24.174,76 € an. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat stimmte der durchgeführten Baumaßnahme und den entstandenen Kosten einstimmig zu. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Spenden über 100 € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats. </p> <p>Frau Erda Schuster-Ernst spendete die von ihr im Jahr 2011 erhaltene ehrenamtliche Entschädigung in Höhe von 2.100,-- € wieder der Gemeinde. </p> <p>Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Spende anzunehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Dem Bau einer Hütte wurde das Einvernehmen der Gemeinde nunmehr einstimmig erteilt, da die Gebäudehöhe verändert wurde und somit die Bedenken der Nachbarin ausgeräumt werden konnten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Aufstellung von vier Containern konnte die Gemeinde ebenfalls jetzt das Einvernehmen erteilt werden, da durch Gespräche mit dem Bauherrn, den Anwohnern und dem Landratsamt gute Lösungen gefunden wurden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Verschiedenes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bürgermeister Leischner ließ am Ende der Sitzung das vergangene Jahr nochmals Revue passieren und erinnerte bzw. stellte die durchgeführten Maßnahmen nochmals vor. </p> <p>Er bedankte sich beim Gemeinderat für die hierzu notwendigen gefassten Beschlüsse. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein großes Lob und Dank spracht er seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, des Bauhofs, den Hausmeistern, den Reinigungsteams und ganz speziell auch dem Gemeindeverwaltungsverband und&nbsp; Kämmerer Herr Stefan Schürle für seine hervorragende Arbeit aus.</p> <p>Allen Vereinen und Organisationen, allen ehrenamtlichen Helfern welche sich zu Wohle der Allgemeinheit eingebracht haben gilt ebenfalls sein Dank. </p> <p>Auch den Kirchen, Schulen und Kindergärten für das gute Miteinander einen ganz herzlichen Dank. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Er wünschte allen für das Jahr 2011 einen guten Ausklang. Ein besinnliches,</p> <p>geruhsames Weihnachtsfest und für das nächste Jahr ein zufriedenes, gesundes und vor allem auch erfolgreiches Jahr 2012.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach im Namen des Gemeinderats und&nbsp; schloss sich dem Dank von Bürgermeister Leischner für all die Genannten an. Außerdem bedankte er sich bei allen interessierten Zuhörern bei den Sitzungen sowie bei der Presse für die Berichtserstattungen. </p> <p>Er wünschte frohe Weihnachten und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2012. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-20122011.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:24:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 29.11.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p>Von einem Bürger wurde angefragt, ob sich die Gemeinde Leinzell im Bereich der Straßenbeleuchtung schon Gedanken über den Einsatz von LED-Leuchten gemacht hätte.</p> <p>Das habe man, so der Vorsitzende, jedoch habe die Gemeinde Leinzell noch einen bestehenden Straßenbeleuchtungs-Wartungsvertrag laufen. Beim neuen Baugebiet „Mittelzell“ wird die LED – Technik voraussichtlich zum Einsatz kommen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p>Gemeinderat Süß stellte die Frage, ob es neue Erkenntnisse beim Verkauf von Bauplätzen im Gebiet „Mittelzell“ geben würde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Nachfrage nach Bauplätzen würde momentan wieder etwas steigen, näheres im nichtöffentlichen Teil der Sitzung, so Bürgermeister Leischner.&nbsp; </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p>Dem Gemeinderat wurden die Sitzungstermine für das Jahr 2012 vorgelegt.</p> <p>Als Sitzungstag wurde der Donnerstag festgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Blutspenderehrung</strong></p> <p>Nachfolgend aufgeführte Personen wurden wie folgt geehrt:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>10-maliges Blutspenden</strong> wurden mit der goldene Blutspender-</p> <p>ehrennadel ausgezeichnet: </p> <p>Herr Joachim Alka</p> <p>Herr Oliver Frank</p> <p>Herr Daniel Laslo</p> <p>Herr Ralph Leischner</p> <p>Herr Günter Nesper</p> <p>Herr Rainer Stegmaier.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>25-maliges Blutspenden</strong> mit der Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz:</p> <p>Herr Hermann Bockmeyer</p> <p>Frau Judith Fehlinger.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>50-maliges Blutspenden</strong>&nbsp; mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz:</p> <p>Herr Bruno Frank</p> <p>Herr Markus Maier</p> <p>Herr Heribert Weith.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>75-maliges</strong> Blutspenden mit der Blutspenderehrennadel in Gold und goldenem Eichenkranz:</p> <p>Herr Thomas Biedenbacher.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner bedankte sich ganz herzlich bei den Blutspendern/in und betonte, dass es nicht selbstverständlich sei Blut zu spenden. Zusätzlich zu den Urkunden und den Ehrennadeln überreichte er ein kleines Präsent der Gemeinde Leinzell. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Einführung eines ehrenamtlichen kommunalen Ordnungsdienstes</strong></p> <p>In der letzten nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung wurde dieses Thema bereits angesprochen. Die Gemeinde Leinzell möchte einen ehrenamtlichen kommunalen Ordnungsdienst einrichten. Mit dem Polizeiposten Leinzell und dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd Herrn Argauer wurde dies bereits umfangreich vorbesprochen.</p> <p>Dieser kommunale Ordnungsdienst soll eine Art Bindeglied zwischen Bürger, Rathaus und Polizei sein. Die Durchführung soll komplett auf ehrenamtlicher Basis durchgeführt werden. </p> <p>Für diesen Ordnungsdienst konnten zwei Personen gewonnen werden, welche mit Jugendlichen bereits Erfahrungen hätten und an den Umgang mit ihnen gewöhnt seien. </p> <p>Dieser ehrenamtliche Dienst sieht einen Umfang von 300 Stunden im Jahr vor und wird mit sieben Euro pro Stunde als ehrenamtliche Aufwandsentschädigung bedacht.</p> <p>Hierdurch sind diese Leute komplett über die Gemeinde versichert. Ebenso werden sämtliche Ausgaben wie Kleidung, Fortbildungen, Ausrüstungsgegenstände usw. durch diese Entschädigung bestritten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für die Einführung dieses Ordnungsdienstes ist eine Dienstanweisung notwendig. </p> <p>Dem Gemeinderat wurde ein Entwurf vorgelegt, welcher mit dem Polizeiposten Leinzell und dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd abgesprochen wurde. </p> <p>Bürgermeister Leischner sah die Aufgabe des KOD hauptsächlich darin, auf die Jugendlichen zuzugehen und zu versuchen das Gespräch mit ihnen zu finden.</p> <p>So wie er selbst es auch in den vergangenen Jahren nachts immer wieder getan habe. Die Jugend brauche einen Ansprechpartner, so der Vorsitzende.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Leiter des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd Herr Argauer informierte über die Aufgaben des KOD. In Schwäbisch Gmünd verrichte dieser seit Jahren gute Dienste. Dies sehe man am Zurückgehen von Ordnungswidrigkeiten und Sachbeschädigungen. Allein durch ihre Präsenz und&nbsp; Gesprächsbereitschaft könnten sie einiges bewirken, ähnlich eines Streetworkers, auch wenn sie mit Pfefferspray und Teleskop-Abwehrstock –zum reinen Selbstschutz- ausgestattet seien. </p> <p>Leinzell hätte zwar mit 68,3% eine hervorragende Aufklärungsquote, weise aber eine höhere Zahl an Straftaten als andere Gemeinden in dieser Größenordnung auf. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Jugendsachbearbeiter des Polizeipostens Leinzell Herr Brost sah dies ebenfalls so und&nbsp; betonte, dass durch die Einführung eines&nbsp; KODs&nbsp; die Polizei entlastet würde, zumal die Möglichkeit der Polizei öfters Nachtstreifen zu fahren nicht gegeben sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte für seine Fraktion SPD/Freie Wähler fest, dass sie der Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes nicht zustimmen würden.</p> <p>Dies würde ein Bild erzeugen, welches dem Image der Gemeinde Leinzell schaden würde, auch in Bezug auf den Bauplatzverkauf. Außerdem würden hier Kosten von 4.200 € im Jahr entstehen und es würde doch die Devise lauten, dass die Gemeinde sparen muss. Leinzell hätte keine wesentlich größeren Probleme als andere Gemeinden und die Stadt Schwäbisch Gmünd und Rosenheim könnten nicht mit Leinzell verglichen werden. Auch das Mitführen von Pfefferspray und Teleskopstöcken stelle für seine Fraktion ein Problem dar.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schaile kritisierte nach wie vor, dass im Schulzentrum kein Schulsozialarbeiter eingesetzt werde. Außerdem hätte er mehrfach schon vorgeschlagen, gemeinsam mit den Verbandsgemeinden einen professionellen Streetworker einzusetzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende stellte hierzu fest, dass dies vom Verband nicht gewünscht werde. Der Antrag auf einen Schulsozialarbeiter wurde gestellt und hätte noch Bestand. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach für die Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag und zeigte sich sehr überrascht über die Stellungnahme der SPD/Freien Wähler. </p> <p>Sie würden sich für diesen kommunalen Ordnungsdienst aussprechen, auch dies deshalb, da wie von Herrn Argauer beschrieben, die Polizei aufgrund der sehr dünnen Personaldecke stark überlastet sei. Außerdem würden Bürger durch diesen Dienst mehr Sicherheit bekommen. Dieser KOD soll zudem zuerst auf 1 Jahr begrenzt eingesetzt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Wir sollten einen Anfang machen und einen KOD einführen“, so die Meinung von Gemeinderat Möbius, denn es könnte nicht sein, dass Bürgermeister Leischner nachts rausgehen müsste. Außerdem wäre es nicht selbstverständlich jemanden zu finden, welche ehrenamtlich diese Arbeit leisten würden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte fest, dass eine Diskussion und die Vorstellung des KODs ausführlich durchgeführt wurden und seine Fraktion sich für die Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes aussprechen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Gemeinde Leinzell führt ab dem 01.01.2012 einen ehrenamtlichen kommunalen Ordnungsdienst (KOD) bei der Gemeinde ein. Pro Stunde wird eine ehrenamtliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 7,00 € pro Stunde bezahlt. Der maximale Aufwand ist pro Person auf maximal 300 Stunden im Jahr begrenzt.</p> <p>Der Dienstanweisung wird zugestimmt. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong>&nbsp;&nbsp; 8 Ja-Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 Nein-Stimmen &nbsp;</strong>(Fraktion SPD/Freie Wähler) </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Überörtliche Prüfung der Jahresrechnungen 2005-2009 </strong></p> <p>Die Jahresrechnungen 2005-2009 der Gemeinde Leinzell wurden durch die Rechnungsprüfung des Landratsamtes Ostalbkreis vorgenommen. </p> <p>Der Gemeinderat muss über diese Prüfung gemäß § 114 Abs. 4 in Verbindung mit § 43 Abs. 5 GemO hingewiesen werden. </p> <p>Die Niederschrift über die Prüfung wurde dem Gemeinderat in Kopie vorgelegt. Dieser ist zu entnehmen, dass die Jahresrechnungen 2005-2009 allesamt in Ordnung waren. Es gab lediglich einen Hinweis in Bezug auf die Erstellung des Ganztagesgebäudes im Schulzentrum Leinzell. Hier wurde beim Architektenhonorar des Planers Schöne.Seeberger.Müller die Küchenplanung mit abgerechnet, obwohl die Betreuung nicht vom Büro übernommen wurde. Dieser Punkt wird mit dem zuständigen Architekt Herrn Müller noch besprochen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat nahm die Prüfung der Jahresrechnungen 2005-2009 zustimmend zur Kenntnis. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>AKP Leinzell </strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>&nbsp;Beschlussfassung</strong></p> <p>Der Allgemeine Kanalisationsplan der Gemeinde Leinzell wurde in der letzten Gemeinderatssitzung durch den Planer Herrn Fischer vom Büro&nbsp; LK&amp;P ausführlich vorgestellt. Bürgermeister Leischner erläuterte nochmals anhand des Kanalisationsplans in welchen Bereichen der Gemeinde eine Sanierung bzw. ein Austausch von Kanälen notwendig ist. </p> <p>In der letzten Gemeinderatssitzung wurde außerdem beschlossen, ein Regenrückhaltebecken mit einem Rückhaltevolumen von rund 600 m³ beim derzeitigen Standort des RÜBs beim Friedhof zu erstellen. Dieser Vorschlag wurde mittlerweile in den AKP eingearbeitet. Die Kosten für diese Variante liegen bei rund 1,5 Mio. Euro. Über die Finanzierung dieser Kosten soll zusammen mit dem Landratsamt in einer Gemeinderatssitzung beraten und das Ergebnis in einer Bürgerversammlung den Einwohnern vorgestellt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Dem Allgemeinen Kanalisationsplan (AKP) wird, so wie vorgestellt, zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ausbau UG-Kulturhalle </strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beschlussfassung</strong></p> <p>Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde der gesamte Ausbau des Untergeschosses der Kulturhalle nochmals ganz detailliert vorgestellt und erläutert. Es wurde festgelegt über diese Angelegenheit nochmals separate Beschlüsse zu fassen. </p> <p>Der Vorsitzende formulierte folgend Beschlüsse: </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <ol> <li>Der Gemeinderat stimmt der Baumaßnahme und den durchgeführten Arbeiten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Abrechnung und den angefallenen Kosten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt den Auftragsvergaben an die beteiligten Firmen zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Vergabe für den Einbau der Küchen, der Wandverkleidungen und Arbeitsplatten an die Firma „Die Möbelschmiede“ in Höhe von netto 3.566,95 € zu. </li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Hasieber stellte fest, dass dieses Thema am 25.10.2011 in der Gemeinderatssitzung ausführlich besprochen wurde. Im darauffolgenden Amtsblatt</p> <p>sei seiner Meinung nach dieser Punkt nicht richtig dargestellt worden, da es anscheinend nur um 500 € ging. Seiner Meinung nach sei die Verfehlung, dass man zwar über Materialkosten in Höhe von 20.000 €, jedoch nicht über Arbeitszeiten abgestimmt hätte. Es wären Arbeitszeiten von Handwerkern und Mitarbeitern in Höhe von 16.000 € angefallen. Somit würden sich Gesamtkosten in Höhe von </p> <p>36.000 € ergeben.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende gab hierzu die Auskunft, dass über diese Sache offen und ehrlich diskutiert und alle Ausgaben aufgelistet sowie detailliert Stellung hierzu genommen wurde. Der einzige Fehler sei gewesen, dass die Verwaltung einen Auftrag an die Firma „Möbelschmiede“ in Höhe von 3.566,95 € vergeben hätte und die Obergrenze liege bei 3.000 €. Außerdem sei im Zuge der Haushaltsplanberatungen festgelegt worden, dass der Haushaltsplanansatz erhöht und das Untergeschoss der Halle ausgebaut werden soll. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne weitere Diskussion fasste der Gemeinderat folgende</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>B e s c h l ü s s e :</strong></p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Der Gemeinderat stimmt der Baumaßnahme und den durchgeführten Arbeiten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Abrechnung und den angefallenen Kosten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt den Auftragsvergaben an die beteiligten Firmen zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Vergabe für den Einbau der Küchen, der Wandverkleidungen und Arbeitsplatten an die Firma „Die Möbelschmiede“ in Höhe von netto 3.566,95 € zu. </li> </ol> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis</span></strong><strong>:  8 Ja-Stimmen</strong></p> <p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 Nein-Stimmen </strong>(Fraktion SPD/Freie Wähler)</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Dachsanierung Schwimmhalle</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Abrechnung der Baumaßnahme</strong></p> <p>Die Dachsanierung der Schwimmhalle ist&nbsp; beendet und komplett abgerechnet.</p> <p>Die Baumaßnahme war geplant mit Kosten in Höhe von 113.535 €. </p> <p>Nach Abrechnung der Baumaßnahme fielen Kosten in Höhe von 83.691,40 € an.</p> <p>Dies bedeutet, die Baumaßnahme wurde um 29.843,60 € kostengünstiger abgeschlossen. </p> <p>Dies liegt daran, dass die Innenbekleidung der Dachunterseite in Höhe von 25.000 € nicht ersetzt werden musste. Auch die Kosten für die Herstellung der Außenanlagen in Höhe&nbsp; von rund 4.000 € wurden nicht notwendig. Eine weitere Kostenersparnis konnte erreicht werden, da der Regenablauf (Kosten von rund 4.000 €) vom Bauhof hergestellt werden konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für diese Maßnahme erhielt die Gemeinde einen Zuschuss in Höhe von 15.890 €.</p> <p>Die Gemeinde Leinzell kostete diese Maßnahme somit rund&nbsp; 55.000 €. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p>Dem Abschluss der Baumaßnahme und der Abrechnung wird zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong> </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Finanzierung der 3 Computerräume in der Realschule</strong></p> <p>Die 3 Computerräume in der Realschule sind in der Zwischenzeit eingerichtet und abgerechnet.</p> <p>Es ergaben sich Kosten mit einem Endbetrag von brutto 50.214,31 €. </p> <p>Nach Rücksprache mit dem Landratsamt ist eine Finanzierung dieser Summe nicht möglich, deshalb wurden Leasingangebote eingeholt, welche von Kämmerer Stefan Schürle detailliert erläutert wurden.</p> <p>Dem Gemeinderat wurde eine Übersicht der Leasing-Angebote vorgelegt, welche auch Anlage zu diesem Protokoll ist. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach kurzen Rückfragen der Gemeinderäte zu den einzelnen Angeboten schlug die Verwaltung vor einen Leasingvertrag mit der Firma CHG abzuschließen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Gemeinderat stimmt dem Vorschlag der Verwaltung zu, die Computer bei der Firma CHG auf vier Jahre zum monatlichen Preis von 871,73 € zu leasen. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Baugesuch Claudia Daiber u. Peter Ermlich im Baugebiet „Mittelzell“</span></p> <p>Der Bauantrag wurde im Kenntnisgabeverfahren eingereicht.</p> <p>Folgende Verstöße gegen die Festsetzungen des Bebauungsplans „Mittelzell“ wurden festgestellt:</p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Das Gelände wird teilweise bis zu 2 m Höhe angefüllt, statt maximal 1m.</li> <li>Stützmauern sind bis zu 2,40 m Höhe geplant zum Außenbereich (Norden und zum Nachbargrundstück im Osten). Das Gelände wird hier zum Haus hin abgegraben.</li> <li>Die Firstrichtung ist parallel zur Baugrenze geplant und somit ca. 5° abweichend vom Richtungspfeil des Bebauungsplans.</li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Sämtliche Nachbarn haben dem Baugesuch zugestimmt.</p> <p>Auch das Kreisbauamt hat keine Bedenken gegen das Baugesuch und zu den Befreiungen. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Baugesuch der Eheleute Daiber u. Ermlich wird das Einvernehmen der Gemeinde erteilt. Außerdem wird den Befreiungen zu den Festsetzungen des Bebauungsplans „Mittelzell“ zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Baugesuch Jürgen Daiber im Baugebiet „Mittelzell“</span><strong></strong></p> <p>Das Bauvorhaben wurde ebenfalls im Kenntnisgabeverfahren eingereicht.</p> <p>Geplant ist der Bau eines 2-Familienwohnhauses mit Carport und Stellplatz.</p> <p>Folgende Verstöße gegen den Bebauungsplan „Mittelzell“ wurden festgestellt:</p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li>Die Terrasse wird teilweise bis 1,80 m aufgefüllt. Bis zu einer Größe von 30 m² kann dies ausnahmsweise zugelassen werden. </li> <li>Die Firstrichtung wird ca. 25 Grad gedreht und parallel zu den anderen Richtungspfeilen des Bebauungsplanes geplant. </li> </ol> <p>Sämtliche Angrenzer haben dem Bauvorhaben bereits zugestimmt.</p> <p>Auch das Kreisbauamt hat keine Bedenken gegen das Baugesuch und zu den Befreiungen.</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Baugesuch des Herrn Jürgen Daiber wird das Einvernehmen der Gemeinde erteilt. Außerdem wird den Befreiungen zu den Festsetzungen des Bebauungsplans „Mittelzell“ zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis: </span></strong><strong>einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Änderungen vorbehalten! </strong></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-29112011.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:48:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 29.11.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Von einem Bürger wurde angefragt, ob sich die Gemeinde Leinzell im Bereich der Straßenbeleuchtung sich schon Gedanken über den Einsatz von LED-Leuchten gemacht hätte.</p> <p>Das habe man, so Bürgermeister Leischner, jedoch habe die Gemeinde Leinzell noch einen bestehenden Straßenbeleuchtungs-Wartungsvertrag laufen. Beim neuen Baugebiet „Mittelzell“ wird die LED – Technik voraussichtlich zum Einsatz kommen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen des Gemeinderats</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Gemeinderat Süß stellte die Frage, ob es neue Erkenntnisse beim Verkauf von Bauplätzen im Gebiet „Mittelzell“ geben würde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Nachfrage nach Bauplätzen würde momentan wieder etwas steigen, näheres im nichtöffentlichen Teil der Sitzung, so Bürgermeister Leischner. &nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Gemeinderat wurden die Sitzungstermine für das Jahr 2012 vorgelegt.</p> <p>Als Sitzungstag wurde der Donnerstag festgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ehrungen von Blutspendern</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Nachfolgend aufgeführte Personen wurden wie folgt geehrt:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>10-maliges Blutspenden</strong> wurden mit der goldene Blutspender-</p> <p>ehrennadel ausgezeichnet: </p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Joachim Alka</p> <p>Herr Oliver Frank</p> <p>Herr Daniel Laslo</p> <p>Herr Ralph Leischner</p> <p>Herr Günter Nesper</p> <p>Herr Rainer Stegmaier.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>25-maliges Blutspenden</strong> mit der Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Hermann Bockmeyer</p> <p>Frau Judith Fehlinger.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>50-maliges Blutspenden</strong> &nbsp;mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Bruno Frank</p> <p>Herr Markus Maier</p> <p>Herr Heribert Weith.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für <strong>75-maliges</strong> Blutspenden mit der Blutspenderehrennadel in Gold und goldenem Eichenkranz:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Thomas Biedenbacher.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner bedankte sich ganz herzlich bei den Blutspendern/in und betonte, dass es nicht selbstverständlich sei Blut zu spenden. Zusätzlich zu den Urkunden und den Ehrennadeln überreichte er ein kleines Präsent der Gemeinde Leinzell. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>In der letzten nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung wurde dieses Thema bereits angesprochen. Die Gemeinde Leinzell möchte einen ehrenamtlichen kommunalen Ordnungsdienst einrichten. Mit dem Polizeiposten Leinzell und dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd Herrn Argauer wurde dies bereits umfangreich vorbesprochen.</p> <p>Dieser kommunale Ordnungsdienst soll eine Art Bindeglied zwischen Bürger, Rathaus und Polizei sein. Die Durchführung soll komplett auf ehrenamtlicher Basis durchgeführt werden. </p> <p>Für diesen Ordnungsdienst konnten zwei Personen gewonnen werden, welche mit Jugendlichen bereits Erfahrungen hätten und an den Umgang mit ihnen gewöhnt seien. </p> <p>Dieser ehrenamtliche Dienst sieht einen Umfang von 300 Stunden im Jahr vor und wird mit sieben Euro pro Stunde als ehrenamtliche Aufwandsentschädigung bedacht.</p> <p>Hierdurch sind diese Leute komplett über die Gemeinde versichert. Ebenso werden sämtliche Ausgaben wie Kleidung, Fortbildungen, Ausrüstungsgegenstände usw. durch diese Entschädigung bestritten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für die Einführung dieses Ordnungsdienstes ist eine Dienstanweisung notwendig. </p> <p>Dem Gemeinderat wurde ein Entwurf vorgelegt, welcher mit dem Polizeiposten Leinzell und dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd abgesprochen wurde. </p> <p>Bürgermeister Leischner sah die Aufgabe des KOD hauptsächlich darin, auf die Jugendlichen zuzugehen und versuchen das Gespräch mit ihnen zu finden.</p> <p>So wie er selbst es auch in den vergangenen Jahren nachts immer wieder getan habe. Die Jugend brauche einen Ansprechpartner, so Bürgermeister Leischner. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Leiter des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd Herr Argauer informierte über die Aufgaben des KOD. In Schwäbisch Gmünd verrichte dieser seit Jahren gute Dienste. Dies sehe man am Zurückgehen von Ordnungswidrigkeiten und Sachbeschädigungen. Allein durch ihre Präsenz und&nbsp; Gesprächsbereitschaft könnten sie einiges bewirken, ähnlich eines Streetworkers, auch wenn sie mit Pfefferspray und Teleskop-Abwehrstock –zum reinen Selbstschutz- ausgestattet seien. </p> <p>Leinzell hätte zwar mit 68,3% eine hervorragende Aufklärungsquote, weise aber eine höhere Zahl an Straftaten als andere Gemeinden in dieser Größenordnung auf. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Jugendsachbearbeiter des Polizeipostens Leinzell Herr Brost sah dies ebenfalls so und &nbsp;betonte, dass durch die Einführung eines&nbsp; KODs&nbsp; die Polizei entlastet würde, zumal die Möglichkeit der Polizei öfters Nachtstreifen zu fahren nicht gegeben sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte für seine Fraktion SPD/Freie Wähler fest, dass sie der Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes nicht zustimmen würden.</p> <p>Dies würde ein Bild erzeugen, welches dem Image der Gemeinde Leinzell schaden würde. Die Gemeinde Leinzell hätte keine wesentlich größeren Probleme als andere Gemeinden und die Stadt Schwäbisch Gmünd könnte nicht mit Leinzell verglichen werden. Auch das Mitführen von Pfefferspray und Teleskopstöcken stelle für seine Fraktion ein Problem dar.</p> <p>Gemeinderat Schaile kritisierte nach wie vor, dass im Schulzentrum kein Schulsozialarbeiter eingesetzt werde. Außerdem hätte er mehrfach schon vorgeschlagen, gemeinsam mit den Verbandsgemeinden einen professionellen Streetworker einzusetzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von Bürgermeister Leischner kam hierzu die Aussage, dass dies vom Verband nicht gewünscht werde. Der Antrag auf einen Schulsozialarbeiter wurde gestellt und hätte noch bestand. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele sprach für die Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag.</p> <p>Sie würden sich für diesen kommunalen Ordnungsdienst aussprechen, auch deshalb, da, wie von Herrn Argauer beschrieben, die Polizei aufgrund der sehr dünnen Personaldecke stark überlastet sei. Außerdem würden die Bürger durch diesen Dienst mehr Sicherheit bekommen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Wir sollten einen Anfang machen und einen KOD einführen, so die Meinung von Gemeinderat Möbius, denn es könnte nicht sein, dass Bürgermeister Leischner nachts rausgehen müsste. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach weiterer&nbsp; Diskussion sprach sich das Gremium bei vier Gegenstimmen für die </p> <p>Einführung eines ehrenamtlichen kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) ab dem 01.01.2012 für die Dauer von 1 Jahr aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Überörtliche Prüfung der Jahresrechnungen 2005-2009</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Jahresrechnungen 2005-2009 der Gemeinde Leinzell wurden durch die Rechnungsprüfung des Landratsamtes Ostalbkreis vorgenommen. </p> <p>Der Gemeinderat muss über diese Prüfung gemäß § 114 Abs. 4 in Verbindung mit </p> <p>§ 43 Abs. 5 GemO hingewiesen werden. Dieser Niederschrift ist zu entnehmen, dass die Jahresrechnungen 2005-2009 allesamt in Ordnung waren. Es gab lediglich einen Hinweis im Bezug auf die Abrechnung eines Architektenhonorars des Ganztagesgebäudes im Schulzentrum Leinzell. </p> <p>Der Gemeinderat nahm die Prüfung der Jahresrechnungen 2005-2009 zustimmend zur Kenntnis. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>AKP Leinzell </strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>&nbsp;Beschlussfassung</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Allgemeine Kanalisationsplan der Gemeinde Leinzell wurde in der letzten Gemeinderatssitzung durch den Planer Herrn Fischer vom Büro &nbsp;LK&amp;P ausführlich vorgestellt. Außerdem wurde beschlossen, ein Regenrückhaltebecken mit einem Rückhaltevolumen von rund 600 m³ beim derzeitigen Standort des RÜBs beim Friedhof zu erstellen. Dieser Vorschlag wurde mittlerweile in den AKP eingearbeitet. Die Kosten für diese Variante liegen bei rund 1,5 Mio. Euro. Über die Finanzierung dieser Kosten soll zusammen mit dem Landratsamt in einer Gemeinderatssitzung </p> <p>beraten und das Ergebnis in einer Bürgerversammlung den Einwohnern vorgestellt werden.</p> <p>Der Gemeinderat stimmte dem Allgemeinen Kanalisationsplan (AKP) so wie vorgestellt einstimmig zu. </p> <p><strong>Ausbau UG-Kulturhalle </strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beschlussfassung</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde der gesamte Ausbau des Untergeschosses der Kulturhalle nochmals ganz detailliert vorgestellt und erläutert. Es wurde festgelegt über diese Angelegenheit nochmals separate Beschlüsse zu fassen. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <ol> <li>Der Gemeinderat stimmt der Baumaßnahme und den      durchgeführten Arbeiten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Abrechnung und den      angefallenen Kosten zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt den Auftragsvergaben an      die beteiligten Firmen zu.</li> <li>Der Gemeinderat stimmt der Vergabe für den      Einbau der Küchen, der Wandverkleidungen und Arbeitsplatten an die Firma      „Die Möbelschmiede“ in Höhe von netto 3.566,95 € zu.</li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Nach kurzer Kritik von Gemeinderat Hasieber bzgl. der erhöhten Kosten und des in diesem Zusammenhang veröffentlichten Berichtes beschloss der Gemeinderat bei vier Gegenstimmen diese Maßnahmen und Vergaben.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Dachsanierung Schwimmhalle</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Abrechnung der Baumaßnahme</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Dachsanierung der Schwimmhalle ist &nbsp;beendet und komplett abgerechnet.</p> <p>Die Baumaßnahme war geplant mit Kosten in Höhe von 113.535 €. </p> <p>Nach Abrechnung der Baumaßnahme fielen Kosten in Höhe von 83.691,40 € an.</p> <p>Dies bedeutet, die Baumaßnahme wurde um 29.843,60 € kostengünstiger abgeschlossen. </p> <p>Dies liegt daran, dass die Innenbekleidung der Dachunterseite in Höhe von 25.000 € nicht ersetzt werden musste. Auch die Kosten für die Herstellung der Außenanlagen in Höhe&nbsp; von rund 4.000 € wurden nicht notwendig. Eine weitere Kostenersparnis konnte erreicht werden, da der Regenablauf (Kosten von rund 4.000 €) vom Bauhof hergestellt werden konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für diese Maßnahme erhielt die Gemeinde einen Zuschuss in Höhe von 15.890 €.</p> <p>Die Gemeinde Leinzell kostete diese Maßnahme somit rund&nbsp; 55.000 €. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p> <p>Der Gemeinderat stimmte dem Abschluss der Baumaßnahme und der Abrechnung einstimmig zu. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Finanzierung der 3 Computerräume in der Realschule</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die 3 Computerräume in der Realschule sind in der Zwischenzeit eingerichtet und abgerechnet.</p> <p>Es ergaben sich Kosten mit einem Endbetrag von brutto 50.214,31 €. </p> <p>Nach Rücksprache mit dem Landratsamt ist eine Finanzierung dieser Summe nicht möglich, deshalb wurden Leasingangebote eingeholt, welche von Kämmerer Stefan Schürle detailliert erläutert wurden. </p> <p>Der Gemeinderat stimmte dem Vorschlag der Verwaltung einstimmig zu, die Computer bei der Firma CHG auf vier Jahre zum monatlichen Preis von 871,73 € zu leasen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zwei Baugesuche zur Erstellung eines Ein- und Zweifamilienhauses im Baugebiet „Mittelzell“ wurden im Kenntnisgabeverfahren eingereicht. </p> <p>Bei beiden Baugesuchen waren Befreiungen zu den Festsetzungen des Bebauungsplans „Mittelzell“ notwendig.</p> <p>Der Gemeinderat erteilte hierzu einstimmig sein Einvernehmen. </p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-29122011.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 25.10.2011</title>
      <description><![CDATA[<h2></h2> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Süß</span></p> <p>Gemeinderat Süß fragte, ob es neue Erkenntnissen in Sachen Erschließung und Bauplätze im neuen Baugebiet „Mittelzell“ geben würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Erschließungen liegt im Zeitplan, so Bürgermeister Leischner.</p> <p>Bauplatzanfragen liegen vor, Entscheidungen sind jedoch noch nicht gefallen. </p> <p>Zwei Bauplätze sind verkauft und die Kaufverträge wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderätin Maria Eichinger</span></p> <p>Gemeinderätin Eichinger findet es schade, dass der früher durchgeführte Blumenschmuckwettbewerb in der Gemeinde nicht mehr stattfindet. </p> <p>Deshalb stellte sie den Antrag auf Wiedereinführung dieses Wettbewerbs in der Gemeinde Leinzell.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dieser Punkt soll im nächsten Frühjahr auf die Tagesordnung genommen und beraten werden, sagte Bürgermeister Leischner zu. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Vorlage Schreiben Landratsamt</span></p> <p>Wie bei der letzten Gemeinderatssitzung gewünscht, wurde dem Gemeinderat das Schreiben des Landratsamts bzgl. der Überprüfung in Sachen Zustellungen der Haushaltsplanunterlagen vorgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Anfragen Bürgerfragestunde</span></p> <p>In der letzten Bürgerfragestunde wurden die Parksituation und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern an der Kulturhalle angesprochen. </p> <p>In der Überlassungsvereinbarung ist unter Nr. 3 Sicherheit geregelt, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Halle und in unmittelbarer Umgebung außerhalb der Halle untersagt ist.</p> <p>Außerdem ist unter Nr. 5 geregelt, dass sowohl genügend Ordner als auch Parkplatzordner zur Verfügung stehen müssen, um eine geordnete Parksituation zu regeln, gab Bürgermeister Leischner hierzu die Auskunft. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Abrechnung Dorffest</span></p> <p>Das Dorffest wurde zwischenzeitlich mit den teilnehmenden Vereinen abgerechnet. </p> <p>Es wurde ein Gewinn von 1.242,74 € erzielt. Spenden in Höhe von 1.500 € sind darin enthalten, so Bürgermeister Leischner, auf Nachfrage von Gemeinderat Schaile. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Regenwasserbehandlung in Leinzell</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Neben der Abwasserableitung (= Hydraulik) ist eine ausreichende Regenwasserbehandlung erforderlich um einen ordnungsgemäßen Nachweis zu erhalten.</p> <p>In der Vergangenheit wurde in Leinzell eine große Anzahl an Entlastungsstellen</p> <p>und sehr kleinen Regenüberlaufbecken (RÜB) zum Rückhalt von Mischwasser im Regenwetterfall errichtet. Diese sind nach den gültigen Bemessungsricht-</p> <p>linien viel zu klein und daher teilweise nicht mehr zulässig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Abwasserbehandlung von Leinzell erfolgt auf der Sammelkläranlage Horn </p> <p>zusammen mit den Verbandsmitgliedern Göggingen, Iggingen und Täferrot. </p> <p>Leinzell nimmt in diesem Verband eine Schlüsselfunktion ein, da ein Großteil des Abwassers der Verbandsmitglieder über die Ortskanalisation und die Regenwasser- behandlungsanlage im Ort läuft. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen im Verbandsgebiet erfolgte im Zuge der Schmutzfrachtkonzeption eine Gesamtbetrachtung aller Regenwasserbehandlungseinrichtungen im Einzugsbereich der Sammelkläranlage.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit der Gemeinde Täferrot stimmte nun die letzte Gemeinde dem Abgrenzungsvorschlag Orts- und Verbandskanalisation, sowie der Festsetzung des neuen Verteilerschlüssels ab 01.01.2012 zu. Nun können in der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes am 05.12.2011 die entsprechenden Beschlüsse gefasst werden, so der Vorsitzende. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Allgemeiner Kanalisationsplan (AKP)</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein allgemeiner Kanalisationsplan (AKP) gewährleistet eine Vorausschau in die Kanalplanung und eine geordnete Abwasserentsorgung und ist für einen zukunfts-</p> <p>sicheren Ausbau des Kanalnetzes und dessen wirtschaftliche Unterhaltung notwendig. </p> <p>Die Gemeinde Leinzell besitzt derzeit keinen gültigen AKP. Im Zuge der Erneuerung der Einleitungsgenehmigungen der (Regenwasser-) Entlastungsanlagen in die Lein, forderte das Landratsamt dessen Aufstellung.</p> <p>In der Klausursitzung des Gemeinderats im September 2010 wurden die Ergebnisse des AKPs ausführlich vorgestellt. Demnach weist das Kanalnetz schon im Bestand Mängel auf. Insbesondere in den Bereichen Berggartenstraße, Sportplatz, Austraße und Berggartenstraße kommt es zu hydraulischen Überlastungen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Fischer vom Büro LK&amp;P erläuterte nochmals die Ergebnisse des AKPs sowie den Zustand der Kanäle im Einzelnen. Im Rahmen des Gesprächs mit dem Landratsamt soll eine mögliche Sanierung der Kanalschäden besprochen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Regenrückhaltebecken</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festlegung des Standorts</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie bereits festgestellt, ist das Rückhaltevolumen für eine ordnungsgemäße Regenwasserbehandlung in Leinzell nicht mehr ausreichend. Unter Berücksichtigung der im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Erweiterungsflächen, werden ca. 600 m³ Volumen benötigt. Zur Anordnung des geplanten Beckens entlang des Leinsammlers vor und nach dem Friedhof wurden insgesamt fünf Varianten erarbeitet und diese mit der Genehmigungsbehörde (Landratsamt Ostalbkreis) abgestimmt. </p> <p>Herr Fischer vom Büro LK&amp;P stellte in der Sitzung die fünf verschiedenen Varianten vor. </p> <p>Das Landratsamt Ostalbkreis –Wasserwirtschaft- sowie das Büro LK&amp;P favorisierten das Model Nr. 5.</p> <p>Bei dieser Variante ist vorgesehen, am Ortsende von Leinzell, das bestehende Regenüberlaufbecken beim Friedhof durch ein neues Becken (im Nebenschluss) zu ersetzen. Somit müssen keine zusätzlichen Entlastungsstellen geschaffen werden&nbsp; und eine teure Nachrüstung des Nussbaumbeckens ist nicht erforderlich.</p> <p>Die Kosten für diese Variante wurden mit 1,55 Mio. Euro berechnet, und stellt somit die günstigste Lösung dar. </p> <p>Eine detaillierte Kostenberechnung muss allerdings noch erfolgen, so Herr Fischer. In der heutigen Sitzung geht es jedoch nur um die Festlegung des Standorts, damit dieses Regenrückhaltebecken in den AKP mitaufgenommen werden kann. </p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Variante 5 als Standort aus. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>In der nächsten Gemeinderatssitzung ist vorgesehen, den Allgemeinen</p> <p>Kanalisationsplan zu beschließen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Fernwirkanlage für die Wasserversorgung Leinzell </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die gesamte Wassertechnik im Hochbehälter wird vom Rathaus aus gesteuert.</p> <p>Das Steuerkabel, welches vom Hochbehälter bis zum Rathaus verläuft, funktioniert nicht mehr. Bei Schäden muss somit der Bauhof die Steuerung direkt am Hochbehälter vornehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Das gleiche Problem besteht zwischen dem Brunnen in der Mulfinger Straße und dem Hochbehälter. Auch hier ist das eingelegte Steuerkabel defekt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für die Behebung des Steuerkabels gibt es verschiedene Varianten, welche Bürgermeister Leischner jeweils vorstellte und erläuterte. Der Kostenrahmen bewegt sich zwischen 10.000 und 40.000 €. </p> <p>Von der Verwaltung wurde in Absprache mit Elektriker Ralf Pander eine Fernwirkanlage, welche über eine GPRS – Datenkommunikation funktioniert favorisiert. </p> <p>Diese Lösung sieht vor bei beiden Brunnenanlagen, dem Hochbehälter und dem Rathaus eine Fernwirkstation zu errichten, welche Steuersignale und Messwerte über GPRS-Datenkommunikation senden und empfangen. Je Fernwirkstation ist eine Mobilfunkkarte erforderlich. </p> <p>Von der Firma Stoll Prozessleittechnik aus Eschach wurde die Einrichtung dieser Fernwirkstation zum Preis von netto 9.638 € angeboten. </p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für diese Variante und die Vergabe des Auftrags an die Firma Stoll aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Kindergartensituation in Leinzell</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zwischen der Gemeinde und den kirchlichen Trägern besteht lediglich ein Überleitungsvertrag. In diesem ist geregelt, dass sich die Gemeinde mit einem Mindestzuschuss in Höhe von 63% an den nicht gedeckten Betriebskosten beteiligt.</p> <p>An den, nach Abzug der Elternbeiträge und dem vorgenannten Zuschuss verbleibenden nicht gedeckten Betriebsausgaben, beteiligt sich die bürgerliche Gemeinde zusätzlich mit 32 % und mit einer Verwaltungskostenpauschale von 511,20 €. </p> <p>Die katholische Kirchengemeinde hat nun den Wunsch, dass der Anteil&nbsp; der &nbsp;Gemeinde von 32 auf 65% erhöht wird. Dies bedeutet Mehrkosten von 21.266,85 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sollte eine weitere 3. Gruppe hinzukommen, liegen die Mehrkosten bei 22.263,28 € und der Abmangel sollte von 32 auf 72% erhöht werden. Somit fallen bei einem dreigruppigen Kindergarten Kosten in Höhe von 27.922,44 € an. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner rechnete dem Gremium vor, dass somit, inklusive der Einrichtung einer Kleinkindgruppe für 63.000 €,&nbsp; rund 118.000 € an Mehrkosten im Haushalt 2012 eingeplant werden müssten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Derzeit liegen der Gemeinde Leinzell acht Anfragen von Eltern für die Aufnahme von Einjährigen im Kindergarten St. Georg vor. </p> <p>Bei einer Begehung des katholischen Kindergartens wurde festgestellt, dass die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Kleinkindgruppe gegeben sind. Sowohl ein Spielbereich, als auch ein Ruhebereich ist vorhanden. Somit besteht die Möglichkeit, schon ab dem Frühjahr 2012 eine Kleinkindgruppe für Einjährige einzuführen. </p> <p>Bürgermeister Leischner appellierte an den Gemeinderat, den Eltern ein Signal zu geben, dass diese ab dem Frühjahr 2012 ihr Kleinkind betreut wüssten. Außerdem bestehe ab August 2013 sowieso ein gesetzlicher Anspruch auf diese Einrichtung.</p> <p>Warte man ab und die acht Kinder würden in anderen Orten untergebracht, müsste die Gemeinde Leinzell Ausgleichszahlungen an die jeweiligen Gemeinden</p> <p>(pro Kind 7.500 €) von rund 60.000 € leisten. Auch müsste man davon ausgehen, dass die U-3 Kinder nicht mehr nach Leinzell zurückkehren, &nbsp;sondern als Kindergartenkinder in den anderen Gemeinden bleiben würden, betonte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Letztendlich gehe es aber auch darum, die Gemeinde Leinzell für junge Familien weiterhin attraktiv zu machen, auch hinsichtlich von Bauplatzverkäufen im neuen Baugebiet „Mittelzell“. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte fest, dass es keine Alternative geben würde und es sich letztendlich um eine Pflichtaufgabe der Gemeinde handeln würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat zeigte sich einstimmig damit einverstanden, dass die Verwaltung organisatorische Regelungen und Verhandlungen mit dem Kindergartenträger der katholischen Kirche führt und dass im Frühjahr 2012 eine Kleinkindgruppe für Einjährige im Kindergarten St. Georg eingerichtet wird. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Peter Schaile bemerkte noch, dass seine Fraktion SPD/Freie Wähler das Kindergartenthema bereits schon vor zwei Jahren angesprochen hätte und sie würden sich jetzt über die Umsetzung dieses Projekts freuen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ausbau UG-Kulturhalle</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Nachdem es wegen dem Ausbau Untergeschoss Halle immer noch Klärungsbedarf gab, informierte Bürgermeister Leischner nochmals über Materialkosten, Arbeitszeiten und Arbeitsabläufe. Detailliert gab er Auskunft über die einzelnen Kostenpunkte und&nbsp; die dazugekommenen erforderlichen Sanierungsarbeiten sowie ehrenamtlichen Stunden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Vorausgegangen war die Kritik von der SPD Fraktion, dass Bürgermeister Leischner Aufträge vergeben, welche sein Budget überschritten hätten und sie deshalb rechtliche Schritte ankündigten. Außerdem hätte Bürgermeister Leischner nur von reinen Materialkosten in Höhe von 18.000 € und ehrenamtlicher Mithilfe gesprochen. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner räumte hier Fehler ein und stellte fest, dass die Maßnahme nicht optimal gelaufen sei und er dies in Zukunft anders machen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Insgesamt 20.000 € (5.000 € im Jahr 2010 und 15.000 € im Jahr 2011) habe der Gemeinderat im Haushalt für die Unterhaltung des Untergeschosses vorgesehen,</p> <p>erläuterte Bürgermeister Leischner. Dieser Kostenrahmen sei eingehalten worden.</p> <p>Jedoch ging man im Vorfeld von 10.000 bis 15.000 € aus, doch es kamen einige&nbsp; unvorhergesehene Dinge dazu, wie z.B. defekte Wasserleitungen und Heizungen, erforderliche Estrich- und Fliesenarbeiten, Küchenauswechslung usw., somit summierten sich die Ausgaben auf rund 20.000 €. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Bürgermeister räumte ein, einen Auftrag für die Verkleidung und Arbeitsplatten für die Küche in Höhe von 3.566 € hätte er nicht eigenmächtig vergeben dürfen. Denn dieser Betrag liege rund 500 € über 3.000 €, die er laut Gemeindeordnung selbständig entscheiden dürfe.</p> <p>Er habe jedoch nicht absehen können, dass die Sache so teuer werde und bat deshalb den Gemeinderat nachträglich darüber zu beschließen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der springende Punkt für die Fraktion SPD/Freie Wähler sei jedoch, so Gemeinderat Alois Süß, dass der Gemeinderat bei diesen Summen hätte informiert werden müssen und sein Mitwirkungsrecht an den Vergaben sei nicht berücksichtigt worden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Gemeinderat hätte man schon mehr Informationen zukommen lassen können, so Gemeinderat Werner Möbius, da er auch von Bürgern diesbezüglich angesprochen wurde. Jedoch stellte er ganz klar fest, dass der Ausbau selbst nicht in Frage gestanden hätte und abgesprochen war. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele schlug vor, an diesen Punkt jetzt einen „Knopf“ dran zu machen und diese Angelegenheit in der nächsten Sitzung zu beschließen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner kündigte an, diesen Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung zu nehmen und zu beschließen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Martinimarkt 2011 – Verkaufsoffener Sonntag am 06. November 2011</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erlass einer Rechtsverordnung</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für den verkaufsoffenen Sonntag am 06. November 2011 im Rahmen des Martinimarktes wird der Erlass einer Rechtsverordnung notwendig. </p> <p>Der Gemeinderat erteilte einstimmig sein Einvernehmen zu dieser Rechtsverordnung –siehe Veröffentlichung im Amtsblatt- </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;<strong>Volksabstimmung über das S 21 – Kündigungsgesetz am 27.11.2011</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Am 27.11.2011 findet die Volksabstimmung über das S 21 – Kündigungsgesetz statt.</p> <p>Den wahlorganisatorischen Dingen, wie die Festlegung des Stimmbezirk und Abstimmungsraum sowie den vorgeschlagenen Stimmbezirks- und Briefbezirksvorständen erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Für die Errichtung eines Gewächshauses wurde ein Befreiungsantrag zu den Festsetzungen des Bebauungsplans notwendig, da dieses in einer unüberbaubaren Grundstücksfläche errichtet werden soll.</p> <p>Nachdem die angrenzenden Anwohner keine Einwände hierzu haben, erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Verschiedenes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wegen der Parksituation in der Berggartenstraße erfolgte eine Besichtigung des Bauausschusses bzgl. Anlegung von öffentlichen Parkplätzen auf einem gemeindeeigenen Grundstück (gegenüber Schützenhaus). </p> <p>Voraus ging eine Besprechung mit den Anwohnern der Berggartenstraße, welche sich gegen eine Einbahnstraße, jedoch für ein teilweises Parkverbot aussprachen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Grundsätzlich konnte sich der Gemeinderat mit diesem Vorhaben anfreunden. </p> <p>Dieses Projekt soll, nach vorheriger Kostenermittlung, im Frühjahr 2012, auf die Tagesordnung genommen und im Gremium beraten werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-25102011.html</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:01:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 27.09.2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor dem Einstieg in die Tagesordnung stellte der Vorsitzende den Antrag,</p> <p>ein weiteres Thema mit auf die Tagesordnung zu nehmen. </p> <p>Es handelte sich hierbei um eine erforderliche Sanierung des Tiefenbrunnens Au „Am Götzenbach“. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Antrag der Verwaltung wird stattgegeben.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p>Von anwesenden Bürgern wurden Anfragen bzgl. der Abrechnung des Dorffestes, für das Parkverhalten an der Kulturhalle bei privaten Feiern sowie das Abbrennen von Feuerwerken gestellt. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass Zuschussanträge aus dem ELR-Programm nur noch bis 01. Oktober 2011 gestellt werden könnten. </p> <p>Wiederholt wurde von einem Bürger die Abrechnung des Ausbaus im Untergeschoss</p> <p>der Kulturhalle und die seiner Ansicht nach widersprüchlichen Kostenaussagen&nbsp; angesprochen. Außerdem stellte er die Frage, warum eine Spende von der Firma Tür und Fensterland für das Leinzeller Dorffest noch nicht im Gemeinderat behandelt wurde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte hierzu fest, dass die Abrechnung des Dorffestes vorab mit den teilnehmenden Vereinen besprochen wird, bevor das Ergebnis öffentlich bekanntgegeben wird. Die Richtlinien für die Hallenbenutzung mit den angesprochenen Punkten werden überprüft und ggf. ergänzt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Im&nbsp; Gemeinderat wurde mehrfach über das Thema „Kosten UG-Halle“ beraten und in der letzten Gemeinderatssitzung wurde dem Gremium eine Zusammenstellung der Kosten vorgelegt sowie im Amtsblatt entsprechend berichtet. Deshalb sah der Vorsitzende keine Veranlassung nochmals über dieses Thema Auskunft zu geben. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Bürger wurde allerdings die Möglichkeit eingeräumt, sich im Rathaus bei der Verwaltung weiter zu informieren. </p> <p>Die angesprochene Spende steht heute auf der Tagesordnung, so der Vorsitzende. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Frage nach dem Zuschussantrag, welcher sicherlich das Projekt „Musikschule“ betreffe, sei derzeit kein Thema. Dieses Projekt wurde laut Rücksprache mit dem Vorsitzenden des Musikvereins vorerst für das Jahr 2011 „auf Eis“ gelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Alfred Rupprecht spendete der Gemeinde Leinzell eine „Horten Kachel“, welche von Bürgermeister Leischner dankend angenommen wurde. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p>Gemeinderat Hasieber trug zum Thema „Ausbau des Hallenuntergeschosses“ eine Stellungnahme seiner Fraktion SPD/Freie Wähler vor, die hier wörtlich protokolliert wurde:</p> <p>„Am 29.03.2011 gab es laut Protokoll die mündliche Aussage des Bürgermeisters zu o.g. Thema. Das Untergeschoss der Kulturhalle wurde in der Zwischenzeit durch ehrenamtliche Helfer ausgebaut. Für den Ausbau bzw. Modernisierung dieser Räumlichkeiten sind lediglich Materialkosten von ca. 18.000 € angefallen.</p> <p>Es war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass hier eine Falschaussage vorliegt.</p> <p>Baukostenrechnungen, Materialkosten in Höhe von 14.118 €, in diesem Betrag sind die Materialkosten von Pos. 1 „Möbel Schmiede“ über 2.170 € enthalten. Auch hier stecken Arbeitszeiten des Handwerkers mit drin. Arbeitszeiten von Handwerkern </p> <p>5.913 €, innere Verrechnung Hausmeister 321 Stunden a. –von der Verwaltung festgelegt- 50 € pro Stunde- = 16.050 €. Gesamtarbeitszeiten 21.963,76 €. Gesamtkosten des Projekts Ausbau UG 36.082 €. Die Stunden des Gemeindearbeiters sind genauso Kosten und müssen auch als solche in die Gesamtabrechnung mit eingehen. Jetzt kann man vielleicht noch gewisse Stunden abziehen, wenn von Mitarbeitern evtl. freiwillige Leistungen getätigt wurden. Aber im Großen und Ganzen steht dieser Betrag fest. Wie können so viele Stunden für den Mitarbeiter anfallen? Wir sind am Überlegen, diese Angelegenheit rechtlich beim Verwaltungsgericht bzw. Regierungspräsidium prüfen zu lassen. Wir werden bis zur nächsten Sitzung dies noch recherchieren. Es kommt noch dazu, dass wir in der Öffentlichkeit dermaßen angegangen wurden durch die Einwohner, ohne dass diese richtig informiert wurden. Grund – des Öfteren wurde von uns die richtige Aussage </p> <p>von Herrn Bürgermeister eingefordert, drei bis viermal. Außerdem war in der Tagespost am 17.11.2010 zu lesen, Bürgermeister führt aus:“ So kann man auch ohne Geld was bewegen.“ Ich lasse dies mal so stehen. Wo ist hier die geschworene und eingeforderte Ausgabendisziplin und es ist auch nicht in Ordnung, sich über einen Beschluss des Gemeinderats hinwegzusetzen. Es wäre schön, wenn andere Gemeinderäte hier auch ihre Meinung abgeben würden. Ich möchte noch dazusagen, dass dies hier keine politische Aussage ist.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>Für Gemeinderat Süß stellte sich die Frage, wann die entsprechenden Beschlüsse diesbezüglich gefasst wurden?</p> <p>Die zentrale Frage sei nicht der Ausbau, sondern zu welchem Zeitpunkt dies umgesetzt wurde und wie der Ablauf im Gemeinderat war. </p> <p>Im Endeffekt hätte das Gremium z. B. bei Auftragsvergaben usw. Beschlüsse fassen müssen. Seiner Meinung nach müsste die Verwaltung hierzu Stellung nehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende sicherte zu, für die nächste Gemeinderatssitzung dieses Thema als separaten Tagesordnungspunkt aufzunehmen, um die Abwicklungen in der Sitzung nochmals zu schildern bzw. zu&nbsp; erläutern und beraten. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Vorstellung des Vorsitzenden der Jungen Union Ostalb Herr Thomas Häfele</span></p> <p>Wie bereits dem Gemeinderat mitgeteilt, stellt sich am Dienstag, den 04.10.2011 um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Herr Thomas Häfele, der neue Vorsitzende der Jungen Union Ostalb vor. Sämtliche Gemeinderäte sind zu dieser Vorstellung eingeladen.</p> <p>Weiterhin wird im Mitteilungsblatt dieser Termin veröffentlicht und interessierte Bürgerinnen und Bürger werden zu dieser Vorstellung ebenfalls eingeladen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Abgrenzung Gemeinde- und Verbandskanalisation und Neuberechnung des Verteilerschlüssels des Abwasserzweckverbandes</strong></p> <p>Bisher gab es keine Regelung betreffend dem Ortskanal der Gemeinde Leinzell und dem Verbandskanal des Abwasserzweckverbands Leintal. </p> <p>Das Büro LK&amp;P wurde beauftragt, sowohl einen Abgrenzungsvorschlag des Verbands- und Ortskanals sowie auch eine Schmutzfrachtberechnung zu erstellen.</p> <p>Aufgrund dieser Berechnung kann ein neuer Verteilerschlüssel des Abwasserzweckverbands festgelegt werden.</p> <p>Herr Fischer vom Büro LK&amp;P stellte diese Abgrenzung und die Neuberechnung vor.</p> <p>Der Vorschlag des Büros LK&amp;P sieht vor, ab dem letzten Regenüberlaufbecken beim Friedhof den vorhandenen Kanal als Verbandskanal einzustufen.</p> <p>Bei der Ortskanalisation bis zum letzten Regenüberlaufbecken sollen sämtliche einleitenden Gemeinden an den Unterhaltungskosten beteiligt werden. </p> <p>Der aufgrund der Schmutzfrachtberechnung ermittelte Verteilerschlüssel ergibt für die Gemeinde Leinzell nur eine unwesentliche Änderung. Bisher war die Gemeinde Leinzell mit 34,41 % an den Gesamtkosten beteiligt, ab 2012 sind dies nur noch 34,37 %. </p> <p>Anlage zu diesem Protokoll sind die Erläuterungen vom Büro LK&amp;P und eine Aufstellung des Verteilerschlüssels Verbandsumlage 2012-2016. </p> <p>Herr Fischer stellte noch fest, dass der Gemeinde Leinzell ein Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 550 cbm fehlt und die vorhandenen RÜB’s nachgerüstet werden müssen.</p> <p>Diese Investitionen bedeuten Kosten in Höhe von rund 1,5 bis 1,7 Mio. €. </p> <p>In der nächsten Gemeinderatssitzung soll über den Standort dieses Beckens&nbsp; und über die Auswirkungen auf den Allgemeinen Kanalisationsplan, welcher derzeit erstellt wird, beraten und über die erforderlichen Maßnahmen beschlossen werden. </p> <p>Nach Fertigstellung des AKP’s soll dann zusammen mit dem Landratsamt ein Prioritäten- und Zeitplan erarbeitet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer stellte hierzu fest, dass in der vergangenen Klausurtagung des Gemeinderats, zusammen mit dem Landratsamt über den Bau des Regenüberlaufbeckens und deren Finanzierung sowie über den gesamten Zustand der Wasserversorgung in der Gemeinde Leinzell beraten wurde. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt soll, wie vom Vorsitzenden bereits angesprochen, ein Prioritäten- und Zeitplan aufgestellt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem Herr Fischer Fragen des Gemeinderats bzgl. der Regenüberlaufbecken beantwortete, schlug die Verwaltung vor, dem Vorschlag des Büros LK&amp;P zur Abgrenzung der Gemeinde- Verbandskanalisation sowie dem aufgestellten Verteilerschlüssel das Einvernehmen zu erteilen.</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Dem Vorschlag des Büros LK&amp;P zur Abgrenzung des Gemeinde- und der Verbandskanalisation sowie dem aufgestellten Verteilerschlüssel wird zugestimmt.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Verbesserung der Löschwasserversorgung im Bereich des Schulzentrums und der Hochhausanlage in der Hornbergstraße</strong></p> <p>Von der Feuerwehr wurde angeregt, die nicht optimale Löschwasserversorgung im Bereich des Schulzentrums und der Hochhausanlage durch die Setzung eines Überflurhydranten im Bereich der Werkrealschule zu verbessern. </p> <p>Weiterhin würde sich anbieten im Zuge der Erschließung des Baugebiets „Mittelzell“&nbsp; einen weiteren Hydranten in diesem Bereich auf die bestehende Wasserleitung aufzusetzen. Die Kosten für die Beschaffung der zwei Hydranten und der notwendigen Arbeiten belaufen sich auf rund 10.000 €.</p> <p>Nachdem die bestehenden Hydranten in der „Alten Gögginger Straße“ im Zuge der Baulanderschließung „Mittelzell“ umgebaut werden können, könnte man auf den geplanten Überflurhydranten im Bereich der Brauhaldestraße / Alte Gögginger Straße verzichten, erklärte der Schultes nach Rücksprache mit dem Feuerwehrkommandant Wolfgang Fischer.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ohne Diskussion fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat stimmt der Beschaffung eines&nbsp; Fallmantelhydranten in Höhe von&nbsp; 3.800 € zzgl. MwSt. im Bereich der Hornbergstraße zu. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Tiefenbrunnen Au „Am Götzenbach“ </strong></p> <p>Im Tiefenbrunnen Au „Am Götzenbach“ ist vor wenigen Tagen die Pumpe ausgefallen und musste demzufolge ausgetauscht werden, berichtet Bürgermeister Leischner. Bevor jedoch eine neue Pumpe zum Einsatz kommen soll, wurde im Vorfeld&nbsp; eine Kamerabefahrung durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass verstärkt Wurzelwerk in das bereits brüchige Steingutrohr eingedrungen ist.</p> <p>Um größere Schäden bzw. einen Einsturz des Brunnens zu vermeiden, muss&nbsp; schnellstens eine Sanierung erfolgen, so der Vorsitzende. </p> <p>Die Gemeinde bezieht derzeit ihr Trinkwasser aus dem zweiten Brunnen in der Mulfinger Straße. Weiterhin besteht bei Engpässen die Möglichkeit durch die Notwasserleitung zur Mutlanger Gruppe zusätzliches Frischwasser zu beziehen. </p> <p>Die Sanierung des Brunnens beläuft sich laut Angebot der Firma Etschel auf rund 21.000 €. Da es in diesem Bereich nur wenige Anbieter gibt, wurde auf das Einholen weiterer Angebote verzichtet, erklärte der Vorsitzende auf Nachfrage von Gemeinderat Barth.</p> <p>Für die neue Pumpe und die Kamerabefahrung sowie für den Einsatz des Krans fielen bereits Kosten in Höhe von rund 5.000 € an. </p> <p>Gemeinderat Fischer regte eine regelmäßige Überprüfung des Tiefenbrunnens an.</p> <p>Vorgesehen ist, so die Verwaltung, künftig alle 7 Jahre eine Befahrung des Brunnens durchzuführen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Firma Etschel erhält den Auftrag der Brunnensanierung in Höhe von rund 21.000 €. Den bisher angefallenen Kosten stimmt der Gemeinderat zu.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>Friedhofsplanungen des bürgerlichen und kirchlichen Teils</strong></p> <p>Der Leinzeller Friedhof besteht aus einem kirchlichen und einem bürgerlichen Teil.</p> <p>Der gesamte bürgerliche Teil ist durch eine Friedhofssatzung geregelt.</p> <p>Der kirchliche Teil ist in manchen Dingen unvollständig, deshalb soll versucht werden sowohl eine gemeinsame Satzung, als auch eine Neuplanung des Friedhofes auf den Weg zu bringen. Hierfür hat sich der Kirchengemeinderat ausgesprochen.&nbsp; </p> <p>Beide Friedhofsausschüsse sollen in einer gemeinsamen Sitzung beraten, auf welcher Grundlage Angebote für eine Neugestaltung bzw. Sanierung des Friedhofes eingeholt werden sollen.</p> <p>Die Kosten für ein solches Projekt belaufen sich auf rund 15.000 €. Diese Summe soll 2012 in den Haushalt eingestellt werden. Über eine Aufteilung der Kosten muss noch mit der Kirchengemeinde beraten werden. </p> <p>Eine der wichtigsten Maßnahmen sei die Sanierung der Wege incl. Beleuchtung, betonte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Eine komplette Neugestaltung des Friedhofs könnte nicht in einem kurzen Zeitraum umgesetzt werden. Hier müsste man schon eine längere Zeitschiene von 10 bis 20 Jahren einplanen. Gemeinsames Ziel sei jedoch, dass die komplette Verwaltung des Friedhofes in die Hände der Gemeinde übergehe.</p> <p>Der Gemeinderat nahm dies zur Kenntnis. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Finanzzwischenbericht 2011 und Vorausschau 2012</strong></p> <p>Gemeinderat Schaile beauftragte die Verwaltung, vom Kommunalamt überprüfen zu lassen, ob die Zustellung der Haushaltsplanunterlagen an den Gemeinderat rechtzeitig erfolgte.</p> <p>Die Prüfung der Kommunalaufsicht ergab, dass dem Gemeinderat die erforderlichen Beratungsunterlagen vollständig und rechtzeitig für die Beschlussfassung&nbsp; am 31.05.2011 vorlagen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schaile fragte im Namen seiner Fraktion SPD/Freie Wähler an, ob die schriftliche Stellungnahme des Landratsamtes eingesehen werden könnte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende sicherte dies zu. In der nächsten Gemeinderatssitzung wird dem Gremium eine Kopie dieser Stellungnahme vorgelegt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weiterhin wollte Gemeinderat Schaile wissen, ob die nächsten Haushaltspläne wieder als Tischvorlage vorgelegt, oder mindestens eine Woche vorher dem Gemeinderat zugestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Verwaltung stellte hierzu fest, dass genügend Haushaltsberatungen stattfinden würden und dem Gemeinderat auch der Haushalt rechtzeitig vorgelegt würde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie sich das Jahr 2011 bisher entwickelte wurde von Verbandskämmerer Stefan Schürle vorgestellt.</p> <p>Er stellte u. a. fest, dass die negative Zuführungsrate rund 217.000 € betrage. </p> <p>Durch die Verbesserung der Schlüsselzuweisungen und der Gewerbesteuer in Höhe von rund 100.000 € konnte das negative Ergebnis reduziert werden. </p> <p>Diese Zahlen belaufen sich auf den heutigen Stand und könnten am Jahresende z. B. bei der Gewerbesteuer auch höher ausfallen, betonte Kämmerer Schürle.</p> <p>Beim Haushaltserlass der Haushaltssatzung 2011 teilte das Landratsamt mit, dass der auf 422.368 € festgesetzte Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen in dieser Höhe nicht genehmigungsfähig sei. Dieser Betrag wurde um 136.368 € gekürzt. Jetzt würde es laut Landratsamt im „kommunalpolitischen Ermessen des Gemeinderats liegen, ob dieser durch eine Erhöhung der Einnahmen oder Ausgabekürzungen an anderer Stelle, die Mittel für die gekürzte Kreditaufnahme beschaffen möchte, oder die Ausgaben streicht bzw. aufschiebt“. </p> <p>Folgende Maßnahmen sind von dieser Kürzung betroffen:</p> <ul> <li>§ EDV-Anlage Schule 60.000 €</li> <li>§ Baukostenzuschuss Musikverein 20.000 €</li> <li>§ Friedhofsurnenstelen 25.000 €</li> <li>§ Kommunalfahrzeug 26.000 €</li> <li>§ Kindergartenbaukostenzuschuss 5.000 €</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Bei diesen aufgeführten Maßnahmen sind bereits die Friedhofurnenstelen, das Kommunalfahrzeug und der Kindergartenbaukostenzuschuss entsprechend umgesetzt.</p> <p>Die EDV-Anlage für die Schule könnte wie bereits in der vergangenen Sitzung besprochen, durch einen Leasingvertrag finanziert werden.</p> <p>Der Baukostenzuschuss für den Musikverein wird, wie beim Punkt „Bürgerfragestunde“ berichtet, im Jahr 2011 nicht in Anspruch genommen. Der Zuschuss soll jedoch im Jahr 2012 wieder in den Haushalt eingestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Für das Jahr 2012 erklärte Kämmerer Schürle, dass bis dato noch kein Haushaltserlass vom Land Baden-Württemberg vorliege.</p> <p>Auf der Basis von Eckdaten konnte der Finanzausgleich hochgerechnet werden.</p> <p>Die Kreisumlage könnte 2012 niedriger ausfallen und es sei davon auszugehen, dass auch die Schlüsselzahlen bei den Landeszuweisungen für Einkommenssteuer- und Umsatzsteueranteil in den nächsten Jahren sinken würden. Dies sei allerdings von der Regierung noch nicht beschlossen. Für die Gemeinde Leinzell würde dies eine Mindereinnahme von einer halben Million Euro in den kommenden fünf Jahren bedeuten. </p> <p>Der Planansatz für die Zuführungsrate 2012 war bisher 145.000 € minus, im Planansatz neu 25.000 € minus. Ziel müsste auf jeden Fall sein eine null zu erreichen, so Kämmerer Schürle. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer stellte die Frage, ob die heute vergebene Summe in Höhe von ca. 30.000 € (Sanierung Brunnen u. Hydrant) bereits mit eingerechnet wurden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Schürle stellte hierzu fest, dass diese Kosten hauptsächlich den Eigenbetrieb betreffen. Der Eigenbetrieb wurde jedoch noch nicht überrechnet bzw. die innere Verrechnung zwischen dem Eigenbetrieb und dem hoheitlichem Haushalt muss noch festgelegt werden.&nbsp; Bisher läuft der Eigenbetrieb im Plan&nbsp; und in der Sparte Wasserversorgung wurde ein relativ hoher Ausgabeansatz gewählt, um hier entsprechend erneuern bzw. sanieren zu können. </p> <p>Kämmerer Schürle gab weiter zur Auskunft, dass man im Bereich der Photovoltaikanlagen sehr zufrieden wäre. Z. B . wurde im Monat August von der Photovoltaikanlage an der Realschule Erlöse in Höhe von 8.000 € erzielt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>In der nächsten Gemeinderatssitzungen wird sich das Gremium mit dem Thema „Steuerung Hochbehälter“ beschäftigen müssen, so der Vorsitzende. Hier sei einiges im Argen und bewege sich in einem Kostenrahmen von ca. 15.000 €.</p> <p>Als weiteres Thema steht die Sanierung „Tiefenbrunnen Mulfingen“ auf dem Programm. Hier würde noch nach kostengünstigen Lösungen gesucht, betonte der Vorsitzende. Für anstehende Schieberauswechselungen wurden vom Büro LK&amp;P Vorschläge über die Einteilung des Wassergebiets gemacht, um sinnvolle Auswechslungen bzw. Absperrungen vornehmen zu können. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte fest, dass beim Haushaltsansatz des Baugebiets „Mittelzell“&nbsp; Grundstückserlöse von 400.000 € stehen und nach Abzug der Ausgaben 130.000 € in diesem Segment verbleiben würden. </p> <p>Seine Frage bezog sich auf die Grundstückserlöse und mit welchem Ergebnis man bis Ende des Jahres zu rechnen könnte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Vorsitzende stellte hierzu fest, dass es sich insgesamt um 12 Bauplätze handeln würde. Vom früheren Eigentümer des Gebiets „Mittelzell“ wurden zwei Bauplätze zurückbehalten. Zwei Bauplätze wurden verkauft und die Kaufverträge bereits abgeschlossen. Ein weiterer Interessent stehe noch in den Planungen. </p> <p>Das Ziel der Verwaltung sei, noch weitere zwei Bauplätze in diesem Jahr zu verkaufen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das würde bedeuten, so Gemeinderat Süß, dass man noch 2 Bauplätze verkaufen müsste, um die 400.000 € zu erreichen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Bereich der Planungen ging man davon aus, das Baugebiet „Mittelzell“ frühzeitiger abwickeln zu können, so Kämmerer Schürle.</p> <p>Das bedeutet im Klartext, dass die Gemeinde im Jahr 2011 sicherlich keine Grundstückserlöse in Höhe von 400.000 € generieren könnte. Jedoch auf der Ausgabenseite auch nicht alle Ausführungen zum Tragen kommen würden.</p> <p>Das bedeutet auf der Einnahmeseite müssten Haushaltseinnahmereste und auf der Ausgabeseite Haushaltsausgabereste gebildet werden, da die Baufirmen bestrebt wären alles im alten Jahr abzuwickeln. Deshalb würde „so getan“, als ob alles im Haushaltsjahr 2011 über die Bühne gehe und alle auch alle zehn Plätze verkauft worden sind. Sollte dies dann nicht zum Tragen kommen, müssten Haushaltseinnahmereste zur Deckung gebildet werden, erklärte Kämmerer Schürle. Da jedoch dann kassenmäßig diese Einnahmen fehlen würden, müsste man zur Überbrückung einen Kassenkredit von einer Nachbargemeinde aufnehmen. </p> <p>Weitere Fragen aus dem Gremium wurden nicht gestellt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Vergabe des Straßennamens für das Baugebiet „Mittelzell“</strong></p> <p>In der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde über das Thema Straßenname für das Baugebiet „Mittelzell“&nbsp; beraten. Von der Verwaltung wurde der Vorschlag geäußert, dem Baugebiet „Mittelzell“ auch den Straßennamen „Mittelzell“ zu geben.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Alois Süß regte in dieser Sitzung an, die Straße z. B. nach dem Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Gustav Vogt zu benennen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Binder stellte im Namen seiner Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag fest, dass seine Fraktion bei der Bezeichnung „Mittelzell“ bleiben würde.</p> <p>Dieser Name sei gerade für diesen Bereich passend und traditionell und hätte sich auch bei den Bürgern entsprechend eingeprägt. </p> <p>Dies sei die letzte und einzige Chance eine Straße nach „Mittelzell“ zu benennen. </p> <p>Sollte irgendwann für eine Straße in Leinzell ein Name gesucht werden, sprechen sie sich dafür aus, den Altbürgermeister und Ehrenbürger „Gustav Vogt“ ganz oben auf die Prioritätsliste zu setzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Da die Mehrheit sich für die Bezeichnung „Mittelzell“ aussprach, fasste der Gemeinderat folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Die Straße im neuen Baugebiet „Mittelzell“ bekommt die Bezeichnung „Mittelzell“.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p>Spenden über 100 € müssen vom Gemeinderat genehmigt werden.</p> <p>Folgende Spenden gingen bei der Gemeindeverwaltung ein:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Spende der KSK Ostalb in Höhe von 750 € für das 1. Leinzeller Dorffest.</p> <p>Spende der Firma Tür und Fensterland aus Brainkofen in Höhe von 250 €, ebenfalls für das 1. Leinzeller Dorffest. </p> <p>Frau Christel Blanken spendete der Gemeinde Leinzell ihre Entschädigung in Höhe von 500 €, welche sie für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Seniorenwohnheim erhalten hat. </p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Gemeinderat spricht sich für die Annahme der Spenden aus.</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Befreiungsantrag – Geräteschuppen</span></p> <p>Herr Steffen Bayer möchte auf dem Flurstück Nr. 274 in der Berggartenstr. 29 einen Geräteschuppen erstellen. Der Geräteschuppen soll außerhalb des Baufensters erstellt werden. Deshalb stellte Herr Bayer einen Antrag auf Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans nach § 31 Baugesetzbuch.</p> <p>Da dieser Antrag vom Landratsamt noch baurechtlich zu&nbsp; überprüfen wäre und die Nachbarn noch befragt werden müssten, schlug der Vorsitzende vor den Antrag zurückzustellen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat fasste folgenden</p> <p><strong>B e s c h l u s s :</strong></p> <p>Der Befreiungsantrag wird zurückgestellt bis die baurechtliche Prüfung erfolgt&nbsp; und die Nachbaranhörung durchgeführt ist. </p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abstimmungsergebnis:</span></strong><strong> einstimmig </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Änderungen vorbehalten! </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/protokoll-der-oeffentlichen-gemeinderatssitzung-vom-27092011.html</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:15:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 27.09.2011</title>
      <description><![CDATA[<h2></h2> <p>Vor dem Einstieg in die Tagesordnung stellte Bürgermeister Leischner den Antrag,</p> <p>ein weiteres Thema mit auf die Tagesordnung zu nehmen. </p> <p>Es handelte sich hierbei um die erforderliche Sanierung des Tiefenbrunnens Au „Am Götzenbach“. </p> <p>Der Gemeinderat erteilte hierzu einstimmig sein Einvernehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Von anwesenden Bürgern wurden Anfragen bzgl. der Abrechnung des Dorffestes, für das Parkverhalten an der Kulturhalle bei privaten Feiern sowie das Abbrennen von Feuerwerken gestellt. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass Zuschussanträge aus dem ELR-Programm nur noch bis 01. Oktober 2011 gestellt werden könnten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte hierzu fest, dass die Abrechnung des Dorffestes vorab mit den teilnehmenden Vereinen besprochen wird, bevor das Ergebnis öffentlich bekanntgegeben wird. Die Richtlinien für die Hallenbenutzung mit den angesprochenen Punkten werden überprüft und ggf. ergänzt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Frage nach dem Zuschussantrag, welcher sicherlich das Projekt „Musikschule“ betreffe ist derzeit kein Thema. Das Projekt „Musikschule“ wurde laut Rücksprache mit dem Vorsitzenden des Musikvereins vorerst für das Jahr 2011 „auf Eis“ gelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Alfred Rupprecht spendete der Gemeinde Leinzell eine „Horten Kachel“, welche von Bürgermeister Leischner dankend angenommen wurde. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Gemeinderat Hasieber gab zum Thema „ Ausbau des Hallenuntergeschosses“ eine Stellungnahme seiner Fraktion SPD/Freie Wähler ab. Es wurden die Vergaben der Arbeiten, entstandene Kosten, die innere Verrechnung des Bauhofes sowie nicht vorhandene Beschlüsse angesprochen und kritisiert. </p> <p>Diese Handlungen will die Fraktion SPD/Freie Wähler rechtlich überprüfen lassen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner sicherte zu, für die nächste Gemeinderatssitzung dieses Thema als separaten Tagesordnungspunkt aufzunehmen und die Abläufe in der Sitzung nochmals zu erläutern. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Abgrenzung Gemeinde- und Verbandskanalisation sowie Neuberechnung des Verteilerschlüssels des Abwasserzweckverbandes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bisher gab es keine Regelung betreffend dem Ortskanal der Gemeinde Leinzell und dem Verbandskanal des Abwasserzweckverbands Leintal. </p> <p>Das Büro LK&amp;P wurde beauftragt, sowohl einen Abgrenzungsvorschlag des Verbands- und Ortskanal sowie auch eine Schmutzfachberechnung zu erstellen.</p> <p>Aufgrund dieser Berechnung kann ein neuer Verteilerschlüssel des Abwasserzweckverbands festgelegt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Fischer vom Büro LK&amp;P stellte diese Abgrenzung und die Neuberechnung vor.</p> <p>Der Vorschlag des Büros LK&amp;P sieht vor, ab dem letzten Regenüberlaufbecken beim Friedhof den vorhandenen Kanal als Verbandskanal einzustufen.</p> <p>Bei der Ortskanalisation bis zum letzten Regenüberlaufbecken sollen sämtliche einleitenden Gemeinden an den Unterhaltungskosten beteiligt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der aufgrund der Schmutzfrachtberechnung ermittelte Verteilerschlüssel ergibt für die Gemeinde Leinzell nur eine unwesentliche Änderung. Bisher war die Gemeinde Leinzell mit 34,41 % an den Gesamtkosten beteiligt, ab 2012 sind dies nur noch 34,37 %.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Herr Fischer stellte noch fest, dass der Gemeinde Leinzell ein Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 550 cbm fehle und die vorhandenen RÜB’s nachgerüstet werden müssten. </p> <p>Diese Investition bedeutet Kosten in Höhe von rund 1,5 bis 1,7 Mio. €. </p> <p>In der nächsten Gemeinderatssitzung soll über den Standort dieses Beckens&nbsp; und über die Auswirkungen auf den Allgemeinen Kanalisationsplan, welcher derzeit erstellt wird, beraten und über die erforderlichen Maßnahmen beschlossen werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Vorschlag des Büros LK&amp;P zur Abgrenzung der Gemeinde- Verbandskanalisation sowie dem aufgestellten Verteilerschlüssel erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Verbesserung der Löschwasserversorgung im Bereich des Schulzentrums und der Hochhausanlage in der Hornbergstraße</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Von der Feuerwehr wurde angeregt, die nicht optimale Löschwasserversorgung im Bereich des Schulzentrums und der Hochhausanlage durch die Setzung eines Überflurhydranten im Bereich der Werkrealschule zu verbessern. </p> <p>Weiterhin würde sich anbieten im Zuge der Erschließung des Baugebiets „Mittelzell“&nbsp; einen weiteren Hydranten in diesem Bereich auf die bestehende Wasserleitung aufzusetzen. Die Kosten für die Beschaffung der zwei Hydranten und der notwendigen Arbeiten belaufen sich auf rund 10.000 €.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem die bestehenden Hydranten in der „Alten Gögginger Straße“ im Zuge der Baulanderschließung „Mittelzell“ umgebaut werden, könnte man auf den geplanten Überflurhydranten im Bereich der Brauhaldestraße / Alte Gögginger Straße verzichten, erklärte der Schultes nach Rücksprache mit dem Feuerwehrkommandant Wolfgang Fischer. Der Gemeinderat entschied sich somit einstimmig für nur einen &nbsp;Fallmantelhydranten in Höhe von jeweils 3.800 € zzgl. MwSt. im Bereich der Hornbergstraße. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Tiefenbrunnen Au „Am Götzenbach“ </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Im Tiefenbrunnen Au „Am Götzenbach“ ist vor wenigen Tagen die Pumpe ausgefallen und musste demzufolge ausgetauscht werden, berichtete Bürgermeister Leischner. Bevor jedoch eine neue Pumpe zum Einsatz kommt, wurde im Vorfeld &nbsp;eine Kamerabefahrung durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass verstärkt Wurzelwerk in das bereits brüchige Steingutrohr eingedrungen ist.</p> <p>Um größere Schäden bzw. einen Einsturz des Brunnens zu vermeiden, muss&nbsp; schnellstens eine Sanierung erfolgen, so Bürgermeister Leischner. </p> <p>Die Gemeinde bezieht derzeit ihr Trinkwasser aus dem zweiten Brunnen in der Mulfinger Straße. Weiterhin besteht bei Engpässen die Möglichkeit durch die Notwasserleitung zur Mutlanger Gruppe zusätzliches Frischwasser zu beziehen. </p> <p>Die Sanierung des Brunnens beläuft sich laut Angebot der Firma Etschel auf rund 21.000 €. Da es in diesem Bereich nur wenige Anbieter gibt, wurde auf das Einholen weiterer Angebote verzichtet. </p> <p>Für die neue Pumpe und die Kamerabefahrung sowie für den Einsatz des Krans fielen bereits Kosten in Höhe von rund 5.000 € an.&nbsp; </p> <p>Die Sanierung des Tiefenbrunnens wurde durch einstimmigen Beschluss des Gemeinderats an die Firma Etschel vergeben. Auch den bisher schon angefallenen Kosten wurde vom Gemeinderat zugestimmt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Friedhofsplanungen des bürgerlichen und kirchlichen Teils</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Leinzeller Friedhof besteht aus einem kirchlichen und einem bürgerlichen Teil.</p> <p>Der gesamte bürgerliche Teil ist durch eine Friedhofssatzung geregelt.</p> <p>Der kirchliche Teil ist in manchen Dingen unvollständig, deshalb soll versucht werden sowohl eine gemeinsame Satzung als auch eine Neuplanung des Friedhofes auf den Weg zu bringen. Hierfür hat sich der Kirchengemeinderat ausgesprochen. &nbsp;</p> <p>Beide Friedhofsausschüsse sollen in einer gemeinsamen Sitzung beraten, auf welcher Grundlage Angebote für eine Neugestaltung bzw. Sanierung des Friedhofes eingeholt werden sollen.</p> <p>Die Kosten für ein solches Projekt belaufen sich auf rund 15.000 €. Diese Summe sollte 2012 in den Haushalt eingestellt werden. Über eine Aufteilung der Kosten muss noch mit der Kirchengemeinde beraten werden. </p> <p>Eine der wichtigsten Maßnahmen sei die Sanierung der Wege incl. Beleuchtung, betonte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Eine komplette Neugestaltung des Friedhofs könnte nicht in einem kurzen Zeitraum umgesetzt werden. Hier müsste man schon eine längere Zeitschiene von zehn bis 20 Jahren einplanen. &nbsp;&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Finanzzwischenbericht 2011 und Vorausschau 2012</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Gemeinderat Schaile beauftragte die Verwaltung, vom Kommunalamt überprüfen zu lassen, ob die Zustellung der Haushaltsplanunterlagen an den Gemeinderat rechtzeitig erfolgte.</p> <p>Die Prüfung der Kommunalaufsicht ergab, dass dem Gemeinderat die erforderlichen Beratungsunterlagen vollständig und rechtzeitig für die Beschlussfassung&nbsp; am 31.05.2011 vorlagen.</p> <p>Auf Wunsch der Fraktion SPD/Freie Wähler wird in der nächsten Gemeinderatssitzung dem Gremium eine Kopie dieser Stellungnahme vorgelegt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie sich das Jahr 2011 bisher entwickelte wurde von Verbandskämmerer Stefan Schürle vorgestellt.</p> <p>Er stellte u. a. fest, dass die negative Zuführungsrate rund 217.000 € betrage. </p> <p>Durch die Verbesserung der Schlüsselzuweisungen und der Gewerbesteuer in Höhe von rund 100.000 € konnte das negative Ergebnis reduziert werden. </p> <p>Diese Zahlen belaufen sich auf den heutigen Stand und können am Jahresende z. B. bei der Gewerbesteuer höher ausfallen, betonte Kämmerer Schürle.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beim Haushaltserlass der Haushaltssatzung 2011 teilte das Landratsamt mit, dass der auf 422.368 € festgesetzte Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen in dieser Höhe nicht genehmigungsfähig sei. Dieser Betrag wurde um 136.368 € gekürzt. Jetzt würde es laut Landratsamt im „kommunalpolitischen Ermessen des Gemeinderats liegen, ob dieser durch eine Erhöhung der Einnahmen oder Ausgabekürzungen an anderer Stelle, die Mittel für die gekürzte Kreditaufnahme beschaffen möchte, oder die Ausgaben streicht bzw. aufschiebt“. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Folgende Maßnahmen sind von dieser Kürzung betroffen:</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>§ EDV-Anlage Schule 60.000 €</li> <li>§ Baukostenzuschuss Musikverein 20.000 €</li> <li>§ Friedhofsurnenstelen 25.000 €</li> <li>§ Kommunalfahrzeug 26.000 €</li> <li>§ Kindergartenbaukostenzuschuss 5.000 €</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Bei diesen aufgeführten Maßnahmen sind bereits die Friedhofurnenstelen, das Kommunalfahrzeug und der Kindergartenbaukostenzuschuss entsprechend umgesetzt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die EDV-Anlage für die Schule könnte wie bereits in der vergangenen Sitzung besprochen, durch einen Leasingvertrag finanziert werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Baukostenzuschuss für den Musikverein wird, wie beim Punkt „Bürgerfragestunde“ berichtet, im Jahr 2011 nicht in Anspruch genommen. Der Zuschuss soll jedoch im Jahr 2012 wieder in den Haushalt eingestellt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Vergabe des Straßennamens für das Baugebiet „Mittelzell“</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>In der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde über das Thema Straßenname für das Baugebiet „Mittelzell“&nbsp; beraten. Von der Verwaltung wurde der Vorschlag geäußert, dem Baugebiet „Mittelzell“ auch den Straßennamen „Mittelzell“ zu geben. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Alois Süß regte in dieser Sitzung an, die Straße z. B. nach dem Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Gustav Vogt zu benennen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Binder stellte im Namen seiner Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag fest, dass seine Fraktion bei der Bezeichnung „Mittelzell“ bleiben würde.</p> <p>Dieser Name sei gerade für diesen Bereich passend und traditionell und hätte sich auch bei den Bürgern entsprechend eingeprägt. </p> <p>Dies sei die letzte und einzige Chance eine Straße nach „Mittelzell“ zu benennen. </p> <p>Sollte irgendwann für eine Straße in Leinzell ein Name gesucht werden, sprechen sie sich dafür aus, den Altbürgermeister und Ehrenbürger „Gustav Vogt“ ganz oben auf die Prioritätsliste zu setzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Da die Mehrheit sich für die Bezeichnung „Mittelzell“ aussprach, fasste der Gemeinderat einstimmig den Beschluss, die Straße im neuen Baugebiet</p> <p>„Mittelzell“ zu nennen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Spenden über 100 € müssen vom Gemeinderat genehmigt werden.</p> <p>Folgende Spenden gingen bei der Gemeindeverwaltung ein:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Spende der KSK Ostalb in Höhe von 750 € für das 1. Leinzeller Dorffest.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Spende der Firma Tür und Fensterland aus Brainkofen in Höhe von 250 €, ebenfalls für das 1. Leinzeller Dorffest. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Frau Christel Blanken spendete der Gemeinde Leinzell ihre Entschädigung in Höhe von 500 €, welche sie für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Seniorenwohnheim erhalten hat. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Annahme dieser Spenden aus. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ein Antrag auf Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans nach § 31 Baugesetzbuch wurde zurückgestellt, da dieser vom Landratsamt noch baurechtlich überprüft und die Nachbarn noch befragt werden müssen.</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-27092011.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 13.09.2011</title>
      <description><![CDATA[<h2></h2> <strong>Beschaffung und Ausstattung der drei Computerräume in der Realschule </strong> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Auftragsvergabe</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie im Haushalt beschlossen, sollen die drei Computerräume in der Realschule mit neuen Rechnern ausgestattet werden, da die Leasingverträge auslaufen. </p> <p>Hierfür wurden in den Haushalt 60.000 € eingestellt. </p> <p>Die Computerräume selber sind alle drei durchgehend belegt und täglich ausgelastet, betonte Bürgermeister Leischner. Im Zuge dieser Arbeiten soll der Technikraum ebenfalls an den Server angebunden werden, um den Unterricht noch attraktiver zu gestalten.</p> <p>Die EDV-Anlagen wurden beschränkt ausgeschrieben. </p> <p>Die Firma Newerkla aus Aalen war die günstigste Bieterin mit einem Angebotspreis von 51.739,89 €.</p> <p>Verbandskämmerer und EDV-Experte Stefan Schürle prüfte in Zusammenarbeit mit der Realschule die Angebote, listete diese auf und stellte sie gegenüber. </p> <p>Dieser erläuterte dann auch in der Sitzung die Kosten und stellte u. a. fest, dass geringfügige Materialkosten wie z. B. Anschlusskabel sowie die Ablösung des Serverschrankes von der vorherigen Leasingfirma noch dazu kommen. &nbsp;</p> <p>Rund 6.000 € liege man dann unter dem Planansatz.</p> <p>Bürgermeister Leischner ergänzte hierzu, dass die Schule außerdem bereit wäre </p> <p>z. B. bei der Ausstattung Abstriche zu machen, um weitere Einsparungen zu erreichen. Aus denselben Gründen wurde darauf verzichtet weder einen Wartungsvertrag abzuschließen noch eine Anwenderschulung durchzuführen. Beides könnte schulintern übernommen werden. Somit ergebe sich vielleicht die Möglichkeit unter dem Haushaltsplanansatz mit 10.000 € abschließen zu können. </p> <p>Dieses Geld könnte gut für die Modernisierung des Physikraums oder der Schulküche eingesetzt werden, dies würde sich die Schule auch wünschen, betonte Bürgermeister Leischner.</p> <p>Die Installation der neuen Computer wird in den Herbstferien vorgenommen.</p> <p>Die Verwaltung schlug in Absprache mit der Realschule vor, den Auftrag an die Firma Newerkla aus Aalen zu vergeben. </p> <p>Der Gemeinderat erteilte hierzu einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Für die Finanzierung wurden verschiedene Angebote, sowohl für den Kauf, als auch für ein Leasing eingeholt, welche Herr Schürle kurz erläuterte.</p> <p>Er stellte hierzu fest, dass der Bankkredit zwar die günstigere Variante wäre, jedoch</p> <p>die Gemeinde im Rahmen der Etatgenehmigung durch das Landratsamt eine gewisse Kürzung vom Kreditrahmen bekommen hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem der Ausführungszeitraum erst Anfang November über die Bühne geht kann mit der Entscheidung der Finanzierung noch abgewartet werden. In dieser Zeit könnte man dann sehen, wie sich die tatsächlichen Kosten entwickeln und ob sich evtl. noch andere Einsparmöglichkeiten oder Einnahmequellen ergeben.</p> <p>Vielleicht bestehe dann die Möglichkeit die Anlage ohne Kredit zu beschaffen, so Bürgermeister Leischner.</p> <p>In der Novembersitzung soll über die Finanzierung beraten und beschlossen werden. Der Gemeinderat zeigte sich hiermit einstimmig einverstanden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß merkte hierzu noch an, dass sich dann das Jahresergebnis wieder leicht verbessern würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baugebiet „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vergabe eines Straßennamens</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im neuen Baugebiet „Mittelzell“ soll für die Stichstraße (bisher auch „Mittelzell“) ein Straßenname&nbsp; festgelegt werden. Sowohl beim Vermessungsamt als auch in den Bebauungsplanakten wird alles unter „Mittelzell“ geführt. </p> <p>Bürgermeister Leischner könnte sich diese Bezeichnung auch ganz gut als Straßennamen vorstellen, welcher sich auch bei den Bürgern entsprechend eingeprägt hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte grundsätzlich fest, sollte die Mehrheit für „Mittelzell“ sein, seine Fraktion dieser Bezeichnung auch zustimmen werde. Hierzu sollte es keine „Kampfabstimmung“ geben, betonte Gemeinderat Süß.</p> <p>Einen Gedanken möchte er jedoch einfließen lassen. In Gemeinderatssitzungen vor Jahren sprach sich das Gremium dafür aus bei einem entsprechenden Ansatz Persönlichkeiten wie z. B. Ehrenbürger oder Menschen, welche in der Gemeinde eine wichtige Rolle gespielt hätten, miteinzubeziehen. Er nannte hier den früheren Bürgermeister Gustav Vogt. &nbsp;Die nachfolgenden Generationen könnten somit auf dessen Wirken in der Gemeinde Leinzell aufmerksam gemacht werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stimmte grundsätzlich den Ausführungen von Gemeinderat Süß zu. Allerdings wäre der Name nur für eine Straße (Sackgasse) zu vergeben.</p> <p>Er war der Ansicht, dass Persönlichkeiten in einer Siedlung mit mehreren Straßen geehrt werden sollten. Man müsste in diesem Fall mit Für- und Widerstimmen rechnen. Der Name „Mittelzell“ wäre jedoch neutral. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich für eine Vertagung des Themas bis zur nächsten Gemeinderatssitzung und für die Abklärung der Ehrenbürgerschaft des Alt-Bürgermeisters Vogt aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ein Baugesuch in dem beantragt wurde auf einem landwirtschaftlichen Anwesen</p> <p>vier Stahlcontainer aufzustellen wurde vor Ort vom Bauausschuss in Augenschein genommen und anschließend in der Sitzung diskutiert. Eine Entscheidung hierüber wurde jedoch vertagt, da dieses Gesuch laut Landratsamt noch konkretisiert werden müsste. Außerdem gingen zu diesem Antrag drei Widersprüche ein.</p> <p>Bei Einreichung eines ergänzten Baugesuches wird erneut hierüber beraten, beschloss der Gemeinderat einstimmig</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Verschiedenes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Schulweg 30 km/h&nbsp; </span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Vom Landratsamt wurde jetzt genehmigt, die Geschwindigkeit entlang des Schulwegs an der Gögginger Straße auf 30 km/h zu beschränken. </p> <p>Diese Reduzierung gilt bis längstens 31.10.2011, da nach dieser Zeit der seitherige Schulweg wieder frei gegeben wird. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Forum SPD-Landesfraktion Baden-Württemberg</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Dem Gemeinderat wurde eine Einladung der SPD-Landesfraktion vorgelegt.</p> <p>In einem Forum im Congress Centrum Heidenheim soll das Thema „Chancen der Schulentwicklung durch die neue Landesregierung“ &nbsp;mit Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer diskutiert werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Kosten Umbau Halle-UG</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>In der letzten Sitzung wurde von Gemeinderat Hasieber beantragt sämtliche Abrechnungen bzgl. des Umbaus im Untergeschoss der Halle vorzulegen. </p> <p>Sämtliche Rechnungen für das Jahr 2010 und 2011 wurden daraufhin kopiert, zusammengestellt und dem Gemeinderat in Fotokopie vorgelegt.</p> <p>Die Arbeitszeitkosten betragen 5.913,76 € netto. Von Markus Weiland wurden 321 Arbeitsstunden getätigt und insgesamt wurden ca. 700 ehrenamtliche Stunden geleistet. </p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-13092011.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 02.08.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beratung und Beschlussfassung über die eingegangenen Anregungen und Bedenken</strong>&nbsp; </p> <p>In der letzten Gemeinderatssitzung einigte sich der Gemeinderat dahingehend,</p> <p>dass, bevor der Satzungsbeschluss gefasst wird, ein weiteres Gespräch mit den Anwohnern geführt werden soll. Dieses fand statt und es wurden verschiedene Argumente ausgetauscht. Der gestellte Antrag wurde ebenfalls nochmals erläutert und besprochen. Dieser lautete, den vorliegenden Bebauungsplan bezüglich der Zulässigkeit von Flächen für Garagen und Stellplätze abzuändern, indem man im Text der Festsetzung unter Ziffer 1.6 das Wort „nur“ mitaufnehmen sollte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Frau Ambacher vom Ingenieurbüro LK&amp;P erklärte hierzu, dass laut Aussage vom Landratsamt Ostalbkreis –Baurechtsamt- dieses Wörtchen „nur“ faktisch an der Festsetzung nichts ändern würde, da die beschriebene Festsetzung bereits ohne dieses Wort entsprechend wirksam sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem die Anwohner großen Wert auf diese Ergänzung legen, könnte dies entsprechend im Textteil des Bebauungsplans mitaufgenommen werden, so Bürgermeister Leischner. </p> <p>Der Bebauungsplan muss diesbezüglich nicht mehr ausgelegt werden und der Satzungsbeschluss kann somit gefasst werden. </p> <p>Ein weiteres Thema war die Sache bzgl. der Bebauung von Garagen des benachbarten Grundstückerwerbers. Nach Rücksprache mit dem betroffenen Bauherrn erklärte dieser, er plane nicht den Bau von Garagen, sondern von 3 Stellplätzen von denen er 2 überdachen werde. Eine schriftliche Bestätigung oder Erklärung, werde er jedoch nicht unterzeichnen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dem Antrag der Anwohner erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“ </strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Satzungsbeschluss </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Nachdem alle Einwendungen und Anregungen abgewogen, beraten und beschlossen wurden kann der Satzungsbeschluss nun gefasst werden. Dieser wird am Tag der Bekanntmachung entsprechend rechtskräftig. </p> <p>Der Gemeinderat stimmte dem Satzungsbeschluss für das Baugebiet „Mittelzell“</p> <p>einstimmig zu –siehe Veröffentlichung Bekanntmachung Inkrafttreten des Bebauungsplans-.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner gab noch einen kurzen Ablauf der Baumaßnahmen zur Kenntnis. Mit den Arbeiten soll am 29.08.2011 begonnen werden. Die Firma Rossaro</p> <p>macht zwei Suchschlitze in der bestehenden Straße um festzustellen, wie die vielen vorhandenen Kabelleitungen genau verlaufen, welche evtl. zum größten Teil umverlegt werden müssen.</p> <p>Eine Woche später kommt es dann zu einer Vollsperrung der Alten Gögginger Straße. Der bisherige Eingang der Volksbank wird stillgelegt und mit einer Behelfstreppe ausgestattet. Parken im oberen Bereich ist in dieser Zeit nicht möglich. &nbsp;Ein barrierefreier Zugang ist nicht möglich, jedoch sind die Mitarbeiter der Bank so flexibel und bedienen ihre Kunden auch außerhalb der Bank.</p> <p>Zu Beginn der Schulzeit kommt es zu einer Vollsperrung. Da eine große Baugrube entsteht ist der Fußweg für die Schüler zu gefährlich. Deshalb wurde zusammen mit der Verkehrsschau beschlossen, eine Umleitung über die Gögginger Straße anzulegen. Hier wird eine Warnbeschilderung mit einem gelben Signal angebracht und der Gehweg entsprechend abgesichert. Es muss mit einer Dauer von 2 Monaten gerechnet werden.</p> <p>Das Ende der gesamten Baumaßnahme ist auf den 02.12.2011 terminiert, vorausgesetzt die Witterung macht mit.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat war nun aufgerufen sich bis zur Gemeinderatssitzung im September zu überlegen, welche Bezeichnung die Zufahrtsstraße (Flurstück „Mittelzell“) erhalten soll. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Computerräume – Realschule</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Für die drei Computerräume in der Realschule ist eine Ausschreibung von EDV Anlagen erforderlich.</p> <p>Die Maßnahme soll in den Herbstferien durchgeführt werden.</p> <p>Die Arbeiten müssen somit spätestens Mitte September vergeben werden.</p> <p>Deshalb wurde kurzfristig eine Gemeinderatssitzung am 13. September 2011 </p> <p>anberaumt. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baugesuch</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Einem Baugesuch zur Erstellung eines Geräteschuppens sowie einer erforderlichen Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans wurde das Einvernehmen der Gemeinde einstimmig erteilt. &nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-02082011.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 26.07.2011</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;<strong>Bürgerfragestunde</strong> </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ein Bürger aus Leinzell erinnerte an die „Kehrgeschichte“ in der Zeppelinstraße. </p> <p>Bis zum heutigen Zeitpunkt sei der Gehweg nicht gekehrt worden. </p> <p>Außerdem sei es im Gebiet der Wolf-Hirth-Straße/Zeppelinstraße &nbsp;zu einer Hangabrutschung gekommen.</p> <p>Bürgermeister Leischner sagte eine Überprüfung dieses Sachverhaltes zu.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In einer Gemeinderatssitzung wurde informiert, dass der UG-Hallenausbau 18.000 € gekostet hätte, stellte dieser Bürger weiterhin fest. Geringfügige Abrechnungen von Handwerkern würden noch dazukommen, laut Aussage der Verwaltung.</p> <p>Bei der letzten Gemeinderatssitzung sei dann erklärt worden, dass in den 18.000 €, 7.000 € Handwerkerkosten enthalten seien, was habe jetzt seine Richtigkeit, so die Frage des Bürgers. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte hierzu fest, dass bei der ersten Besichtigung des Hallen UGs festgestellt wurde, dass 18.000 € an Materialkosten angefallen würden. Zu dieser Zeit lagen jedoch noch keine Abrechnungen vor. </p> <p>Auf Anfrage von Gemeinderat Hasieber wurde von Bürgermeister Leischner eine detaillierte Stellungnahme bzgl. der Kosten abgegeben (siehe Bericht vom 28.06.2011). Er wiederholte nochmals, dass in dieser Summe Arbeitslöhne in Höhe von 7.197,41 € enthalten wären. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein weiteres Anliegen des Bürgers war, warum es möglich sei, dass das Gemeindefahrzeug im Bereich der Einmündung in die Brunnenwiesenstraße, neben der Postagentur, trotz eingeschränkten Halteverbots parken dürfe. Dies passiere in der Zeit, in welchem das gemeindeeigene Grundstück von den Bauhofarbeitern gemäht würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner sagte eine Überprüfung dieses Sachverhaltes zu. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Hasieber</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Gemeinderat Hasieber stellte für seine Fraktion SPD/Freie Wähler an die Verwaltung den Antrag, für alle Gemeinderäte sämtliche Rechnungen von Firmen und Handwerkern, welche für die Aufgaben und Aufträge zum Ausbau der Kellerräume unter der Kulturhalle ausgestellt wurden, in Kopie vorzulegen. Außerdem die Definition, welche Beträge bezahlt wurden sowie die Vorlage des Gemeinderatsbeschlusses. Zudem möchten sie genannt bekommen, in welchem Bereich die innere Verrechnung der Tätigkeiten von Mitarbeitern der Gemeinde dargestellt wurde. Sie baten Bürgermeister Leischner die genannten Unterlagen und entsprechende Angaben bis nächsten Gemeinderatssitzung vorzulegen bzw. zu machen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner sagte eine Aufbereitung dieser Angelegenheit zu. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Süß</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Gemeinderat Süß erinnerte an die letzten Gemeinderatssitzung in der Bürgermeister Leischner im Zusammenhang mit der Musikschule gesagt hätte, dass</p> <p>48.000 € für Grundstücke eingebracht würden. Er stellte die Frage, ob dieser Betrag im Haushalt stehen würde? </p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine Aussage war, so Bürgermeister Leischner, dass die Gemeinde ein Grundstück im Wert von 48.000 € zur Verfügung stellen würde. Würde man für dieses 600 m² große Grundstück einen m² Preis von 80 € ansetzen bekomme man diesen Wert. </p> <p>Im Haushalt stehe dieser Betrag nicht, da dieses Geld nicht eingesetzt würde, sondern es sich um einen Grundstückswert handle, welchen die Gemeinde einbringen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Weiterhin stellte Gemeinderat Süß die Frage, ob im Haushalt der Abriss der Hütte, welcher mit Kosten in Höhe von 7.000 € angesetzt sei, im Haushalt stehen würde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hier, so der Vorsitzende, handle es sich um normale Unterhaltungskosten,</p> <p>welche entsprechend in den Verwaltungshaushalt eingestellt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sollte die Musikschule dieses Jahr nicht verwirklicht werden, so die Frage von Gemeinderat Süß, hätte dann die Gemeinde ein 80.000 oder 20.000 € besseres Ergebnis?</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Ergebnis würde sich um 20.000 € verbessern, da die Gemeinde den Baukostenzuschuss nicht ausbezahlten müsste, beantwortete Bürgermeister Leischner diese Frage. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte somit fest, dass, wenn es den Haushalt betreffe, es&nbsp; um 20.000 € und nicht um 80.000 € gehen würde. Darauf lege er sehr viel Wert, da dies ihre Ausgangsposition gewesen sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Geschwindigkeitsmessung in der Mulfinger Straße</span></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>In der Mulfinger Straße, Ortseingang aus Fahrtrichtung Mulfingen, wurden im Jahr 2010 verschiedene stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. </p> <p>Von den insgesamt 90.095 gemessenen Fahrzeugen wurden insgesamt 56 beanstandet, wobei 54 im Verwarnungsbereich und lediglich 2 im Bußgeldbereich</p> <p>lagen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Grüne Umweltbox</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Von den Schulen wurde gebeten eine Umweltbox aufzustellen. In dieser Box</p> <p>können Handys, Akkus, Drucker- Tonerpatronen gesammelt werden und landen somit nicht auf dem Restmüll. Es erfolgt eine kostenlose Abholung und die Schulen erhalten hier Punkte, mit welchen dann Anschaffungen getätigt werden können.</p> <p>Die Firma Konrad Werner erklärte sich bereit diese Umweltbox aufzustellen und jeder Bürger hat nun die Möglichkeit diese zu nutzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Abrechnung EnBW</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Die Gemeinde Leinzell hat in das Stromnetz der EnBW ODR im Jahr 2010 insgesamt 319.461 KW/h eingespeist. Im Vorjahr beliefen sich die KW/h auf 90.207.</p> <p>Allein 242.997 KW/h kommen von den Solar- und Photovoltaikanlagen, welche auf </p> <p>Sich auf den Dächern in Leinzell befinden. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Sitzungsberichte im Amtsblatt</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Über die vergangene Gemeinderatssitzung wurde sehr ausführlich &nbsp;</p> <p>im&nbsp; Amtsblatt aus der Rubrik „Aus der Arbeit des Gemeinderats“ berichtet. </p> <p>Dies deshalb, da die Stellungnahmen von Bürgermeister Leischner und den Fraktionen mit Diskussion im Wortlaut veröffentlicht wurden. Aufgrund dieses umfangreichen Berichtes kamen von vielen Bürgerinnen und Bürgern negative Rückmeldungen. </p> <p>Bürgermeister Leischner betonte, dass unter zwei Dingen unterschieden werden müsste. Gemäß § 38 Abs. 1 der GemO gebe es die Verpflichtung über den wesentlichen Inhalt eine Niederschrift (Protokoll) zu fertigen, welche jedoch nicht im Amtsblatt veröffentlicht werden müsste.&nbsp; </p> <p>Deshalb entscheidet der Bürgermeister welcher Bericht veröffentlichet wird, da er für den amtlichen Teil sowie für den Sitzungsbericht verantwortlich ist. </p> <p>Folgende Lösung wurde nun von ihm angestrebt. Im Amtsblatt soll wie bisher ein kurzer Sitzungsbericht mit Sachverhalt und zusammengefasster Diskussion sowie anschließendem Beschluss veröffentlicht werden. </p> <p>In Zukunft ist angedacht, das gesamte umfangreiche Protokoll in die Homepage der Gemeinde Leinzell einzustellen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte hierzu fest, dass er schon Wert darauf legen würde, die bisher gestellten Fragen und Antworten, welche in den Gemeinderatssitzung gestellt und beantwortet würden, auch im Mitteilungsblatt zu veröffentlichen. </p> <p>Eine sofortige Veröffentlichung des Protokolls stellte er in Frage, da bei evtl. Einwendungen des Gemeinderats gegen das Protokoll, hierüber entsprechend beschlossen werden müsste.&nbsp; </p> <p>Deshalb schlug er vor,&nbsp; über diesen Punkt nochmals intern zu beraten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schaile stellte den Antrag beim Landratsamt prüfen zu lassen, ob es rechtens wäre, den Haushaltsplan kurz vor der Sitzung als Tischvorlage auszulegen. Laut der Gemeindeordnung müssten diese Unterlagen den Gemeinderäten rechtzeitig ausgehändigt werden, betonte Gemeinderat Schaile. </p> <p>Außerdem stellte er wiederholt fest, dass sein Einwand bei der Verwaltung nicht angekommen sei und ebenso nicht im Protokoll stehen würde, obwohl das gesamte Gremium diesen mitbekommen hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Es hätten vier Haushaltsplanberatungen mit den gleichen Zahlen stattgefunden, betonte Bürgermeister Leischner. Er sei jedoch gerne bereit bei den kommenden Haushaltsplandebatten eine weitere Sitzung anzuberaumen. </p> <p>Eine Überprüfung durch das Kommunalamt würde er veranlassen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Vorwurf über den nicht festgehaltenen Einwand von Gemeinderat Schaile bat Bürgermeister Leischner um zukünftige eindeutige Wortmeldung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beratung und Beschlussfassung über die eingegangenen Anregungen und Bedenken</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung lag vom 10. Juni bis einschließlich 11. Juli 2011 im Rathaus aus. Während dieser Auslegungsfrist konnten Bedenken und Anregungen vorgebracht werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Insgesamt gingen 2 Widersprüche bei der Gemeindeverwaltung ein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beim ersten Einspruch ging es um die Erdgeschossfußbodenhöhe. </p> <p>Dieser Einwand wurde jedoch hinfällig, da die geplante Neubebauung nur 85 cm über dem bestehenden Einfamilienhaus des Angrenzers liegt und somit kein Wall erforderlich ist. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein weiterer Angrenzer regte an, den vorliegenden Bebauungsplan bezüglich der Zulässigkeit von Flächen für Garagen und Stellplätze abzuändern, indem man im Text der Festsetzung unter Ziffer 1.6 das Wort „nur“ mitaufnehmen sollte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Frau Ambacher vom Ingenieurbüro LK&amp;P nahm hierzu Stellung und erklärte, dass dieses Wörtchen „nur“ faktisch an der Festsetzung nichts ändern würde, da die beschriebene Festsetzung bereits ohne dieses Wort entsprechend wirksam sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat diskutierte ausgiebig über diesen Widerspruch und man einigte sich schließlich bei 2 Gegenstimmen und 1 Stimmenthaltung darauf, dem Vorschlag von Gemeinderat Süß zu folgen und ein weiteres Gespräch mit den Angrenzern und den Bauplatzbewerbern anzuberaumen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von den Trägern öffentlicher Belange wurden keine Einwände erhoben. </p> <p>Vom Geschäftsbereich Straßenverkehr wurde lediglich angemerkt, dass aufgrund des starken Schülerverkehrs die Erstellung eines Gehweges für Fußgänger wünschenswert wäre. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Außerdem sollte der Abstand von Stützmauern und sonstigen Einfriedungen zur öffentlichen Verkehrsfläche auf 0,50 m, mindestens auf 0,30 m festgelegt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aufgrund der sehr beengten Verhältnisse in der Alten Gögginger Straße ist ein für Schüler ausreichend breiter Gehweg mit Hochboard nicht möglich. Außerdem würden sich die Verkehrsverhältnisse durch das kleine Baugebiet gerade in diesem Bereich nicht so stark verändern (30-Zone) so dass eine separate Gehwegführung nicht erforderlich ist, so der Abwägungsvorschlag des Büros LK&amp;P.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat beschloss einstimmig auf den Gehweg zu verzichten und die Einfriedungen auf 0,30 m zurückzusetzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Satzungsbeschluss für das neue Baugebiet „Mittelzell“ wurde auf </p> <p><strong>Dienstag, 02. August 2011 – öffentliche Gemeinderatssitzung</strong> vertagt.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Vergabe der (Tief) – Bauleistungen</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die Tiefbauarbeiten für das Baugebiet „Mittelzell“ wurden einstimmig an die günstigste Bieterin, die Firma Rossaro aus Aalen zum Angebotspreis von 283.569,28 € vergeben. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Parksituation in der Hornbergstraße </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wie in der letzten Gemeinderatssitzung beraten, soll im Bereich der Hornbergstraße ein Parkverbot im Kurvenbereich erfolgen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Sämtliche Lehrer der Grund- und Werkrealschule sprachen sich in der Zwischenzeit in einem offenen Brief an die Gemeindeverwaltung gegen die Umsetzung dieser Maßnahme aus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei einem vor Ort Termin mit dem Rektor Herrn Norbert Grimm wurde die Situation nochmals begutachtet und folgender Kompromiss gefunden. Das Parkverbot soll im Kurvenbereich erfolgen und weit nach der Kurve in Richtung Rosensteinstraße soll parken erlaubt werden. Ebenfalls kann im unteren Bereich nach der Kurve das Auto abgestellt werden. Somit stehen in diesem Bereich ca. 33 Parkplätze zur Verfügung. </p> <p>Dieser Kompromiss wurde sowohl von Rektor Grimm als auch vom Hausverwalter Herrn Rupprecht als gut befunden. </p> <p>Die Verkehrsschau muss allerdings von diesem Vorhaben noch überzeugt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer bat die Verwaltung um Überprüfung, ob nicht ein Teil des Schulhofs, der ohnehin bei Elternabenden und im Winter als Parkplatz diene, Lehrern Parkplätze bieten könnte, zumal sich die Schüler ohnehin im neu gestalteten Hof auf der anderen Seite der Schule aufhalten würden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Rektor Norbert Grimm stellte hierzu fest, dass im Winter nur bei entsprechenden Schneeverhältnissen und nur in Ausnahmefällen im Schulhof geparkt würde. </p> <p>Es handle sich um einen Schulhof und nicht um einen Parkplatz.</p> <p>Der Schulhof würde nur für Elternabende und Feierlichkeiten geöffnet. In dieser Zeit hielten sich auch keine Schüler im Hof auf. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele plädierte dafür dem Kompromissvorschlag zuzustimmen, da dieser sowohl für die Hausverwaltung des Hochhauses, als auch für die Lehrerschaft </p> <p>als akzeptabel befunden wurde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Gremium sprach sich bei zwei Stimmenthaltungen dafür aus, dieser Kompromisslösung zuzustimmen und auszuprobieren ob sie funktioniere. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Querungshilfe vor dem Rathaus</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Bei der letzten Verkehrsschau wurde der Vorschlag unterbreitet, vor dem Rathaus eine Querungshilfe anzulegen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn auf die bestehende Omnibusbucht verzichtet und diese dem Straßenbereich zugeschlagen wird und die Gemeinde die Kosten übernimmt. </p> <p>Diese liegen laut Auskunft vom Landratsamt Ostalbkreis bei ca. 30 bis 40.000 €. </p> <p>Dazu kommen Kosten für Planung und Vermessung. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Problematisch, so Bürgermeister Leischner, sei die Situation z. B. bei einer Hochzeit (Spalierstehen) und &nbsp;auch gefährlich für Fußgänger, da der „Puffer“ bei der Bushaltestelle wegfallen würde. Auch der geringe Abstand zum Rathaus z. B. bei vorbeifahrenden LKWs stellt ein weiteres Risiko dar. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Binder eröffnete die Diskussion und stellte fest, dass diese Lösung für ihn nicht in Frage kommen würde. Ein ganz gravierender Punkt sei, dass beim Anhalten des Busses (ohne die Omnibusbucht) mit einem Rückstau des Verkehrs bis weit in die Gögginger/Gmünder Straße hinein gerechnet werden müsste.</p> <p>Er bat die Verwaltung zu prüfen, wie weit ein Zebrastreifen von der Kreuzung Gögginger/Mulfinger Straße Richtung Mulfingen entfernt sein müsste.</p> <p>Hier hätten dann die Anwohner aus den Bereichen Mulfinger-, Zeppelinstraße u. a. &nbsp;die Möglichkeit, diese stark befahrene Straße sicher zu überqueren. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Diese Möglichkeit wurde bereits überprüft, so Bürgermeister Leischner. Ein Zebrastreifen könnte auf der Höhe des Gemeindeverwaltungsverbandes angelegt werden. Von der Verkehrsschau kam hierzu jedoch die Aussage, dass dieser Zebrastreifen sicherlich nicht genützt werden würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Den Vorschlag und die Argumente von Gemeinderat Binder bzgl. eines Zebrastreifens in der Mulfinger Straße, sah Bürgermeister Leischner als eine sinnvolle und gute Lösung an und sollte deshalb auch weiterverfolgt werden. </p> <p>Deshalb schlug er vor, die Bushaltestelle zu belassen und die angedachte Querungshilfe zurückzustellen. Im Gegenzug soll versucht werden im&nbsp; hinteren Bereich der Mulfinger Straße einen Zebrastreifen zu bekommen. </p> <p>Nach Rücksprache mit der Verkehrsschau soll im Gremium über dieses Thema erneut beraten werden.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für diese Vorgehensweise aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Spenden ab 100 € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Folgende Spenden gingen bei der Gemeindeverwaltung ein:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Spende der Volksbank Schwäbisch Gmünd über 150 € für die Realschule Leinzell.</p> <p>Spende der Sylvia und Helmut Wickleder Stiftung in Höhe von 350 € (Spenden</p> <p>von der Kunstausstellung im Schloss). </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Annahme dieser Spenden aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Verschiedenes</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde am Sonntag, den 18.12.2011 </span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Wie bei der letzten Gemeinderatssitzung besprochen, wird die Seniorenweihnachtsfeier in diesem Jahr vom Gemeinderat ausgerichtet. </p> <p>Hier wurden kleinere Teams gebildet. Eine Auflistung hierüber wurde den Gemeinderäten ausgehändigt. Planungen sollten bis Oktober vorgenommen werden. </p> <p>Bürgermeister Leischner bat um entsprechende Rückmeldungen.</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-26072011.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:52:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 28.06.2011</title>
      <description><![CDATA[<h2>&nbsp; </h2> <p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ein Bürger der Gemeinde Leinzell stellte an die Fraktion SPD/Freie Wähler</p> <p>folgende Fragen:</p> <ol> <li>Wer hätte von der Fraktion den Anstoß zu der      Wurfsendung gegeben und mit </li> </ol> <p>welcher Erwartungshaltung wurde der Text verfasst?“</p> <ol> <li>Ob der Fraktion bewusst gewesen wäre, dass sie mit      dieser Information der Bürger, den Bürgermeister Ralph Leischner, den      Gemeinderat und die Bürgerschaft geschädigt hätten und ob zwischenzeitlich      bei den Unterzeichneten die Erkenntnis gereift sei?</li> <li>Wurde der Presse die Wurfsendung zur Verfügung      gestellt oder Personen beauftragt, die Veröffentlichung zu veranlassen?</li> <li>Wären Sie bereit diesen Vorgang als      kommunalpolitisches Fehlverhalten einzugestehen und sich heute dafür zu      entschuldigen?</li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>An Bürgermeister Ralph Leischner stellte er die Frage, ob die Verwaltung verpflichtet sei für die Gemeinderatssitzung ein Ergebnis- oder ein Ablaufprotokoll zu erstellen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Es sei eine Niederschrift zu fertigen, welche den wesentlichen Inhalt wiedergeben müsste, so die Antwort von Bürgermeister Leischner.</p> <p>In der Gemeindeordnung § 38 Niederschrift würde es heißen, dass über den wesentlichen Inhalt der Verhandlungen des Gemeinderats eine Niederschrift zu fertigen ist. Sie muss insbesondere den Namen des Vorsitzenden, die Zahl der Anwesenden oder die Namen der abwesenden Gemeinderäte unter Angabe des&nbsp; Grundes der Abwesenheit, die Gegenstände der Verhandlung, die Anträge, die Abstimmung von Wahlergebnissen und den Wortlaut der Beschlüsse enthalten. </p> <p>Der Vorsitzende und jedes Mitglied könnten verlangen, dass ihre Erklärung oder Abstimmung in der Niederschrift festgehalten wird.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Alois Süß stellte für seine Fraktion SPD/Freie Wähler fest, dass sie nach dem Tagesordnungspunkt „Stellungnahme des Bürgermeisters“ zu den Vorwürfen in der Presse und der Wurfsendung“ eine Stellungnahme abgeben würden. </p> <p>Auf die gestellten Fragen würden sie nicht antworten, da es nicht sein könnte, dass jemand fragt, wer und was intern veranlasst oder gemacht hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Von einem Bürger wurde, wie bereits in der letzten Sitzung, bemängelt, dass im Bereich der Zeppelinstraße der Gehweg vor einer öffentlichen Fläche in einem unordentlichen Zustand sei. </p> <p>Außerdem bemängelt er, dass vor dem Rathaus noch der Splitt vom Winter </p> <p>liegen würde. </p> <p>Weiterhin wurde die Frage gestellt, warum die Straßenschächte nicht 1 x pro Jahr gelehrt würden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte hierzu fest, dass nach Bedarf, das heißt nach dem Winter werden zuerst die Steilstellen und dann die Gehwege gekehrt.</p> <p>Dies sei nach der Anregung des Bürgers auch geschehen. </p> <p>Die Körbe in den Straßenschächten werden regelmäßig, je nach Priorität geleert, so Bürgermeister Leischner. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">E-Bike EnBW</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Gemeinde Leinzell nimmt an einem Versuch der EnBW teil welche beinhaltet, die </p> <p>Elektromobilität aufs Land zu bringen. Die Gemeinde hat sich ein E-Bike mit einer Ladestation beschafft, welche am Bauhof montiert ist. </p> <p>Die Kosten für das E-Bike werden von Bürgermeister Leischner privat übernommen und die Ladestation wurde von Herrn Ralf Pander kostenlos montiert. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Nachtmarkt in Danjoutin</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Am 25.06. fand der Nachtmarkt in Danjoutin statt, an dem die Gemeinde Leinzell </p> <p>jährlich teilnimmt. Es wurde wieder das traditionelle Bier ausgeschenkt und weitere &nbsp;neue Freundschaften geknüpft. </p> <p>Auch der Tennis- und Bouleverein haben in der Zwischenzeit intensive partnerschaftliche Beziehungen aufgenommen. </p> <p>Die Gemeinde Danjoutin lässt ihre Partnergemeinde Leinzell ganz herzlich grüßen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Junge Union</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Der neue Vorsitzende der „Jungen Union Ostalb“ Herr Thomas Häfele möchte sich gerne dem Gemeinderat und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Leinzell vorstellen. Als Schwerpunkt hat er kommunale Themen auf seiner Agenda. </p> <p>Am <strong>Dienstag, den 04.10.2011 um 19.30 Uhr</strong> wird er sich im Sitzungssaal vorstellen. </p> <p>Der Gemeinderat und die Bevölkerung sind hier herzlich eingeladen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Bundestagsabgeordneter Christian Lange</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Bundestagsabgeordnete Christian Lange macht seine traditionelle Sommertour und möchte gerne die Gemeinde Leinzell besuchen. Als Termin wurde von ihm der</p> <p>Dienstag, 16. August vorgeschlagen. Da Bürgermeister Leischner sich in dieser Zeit im Urlaub befindet, muss ein anderer Termin vereinbart werden. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Haushaltserlass des Landratsamtes</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Ganz druckfrisch, so Bürgermeister Leischner, sei der Haushaltserlass des Landratsamtes, welcher am Sitzungstag bei der Gemeinde eingegangen sei. </p> <p>Das Landratsamt hätte die Gesetzmäßigkeit der vom Gemeinderat Leinzell am 31. Mai 2011 beschlossenen Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2011 entsprechend bestätigt. </p> <p>Der Haushaltsplan wurde vorab an das Landratsamt eingereicht und es wurde um Überprüfung gebeten inwiefern er genehmigungsfähig sei. Die geplante Kreditaufnahme in Höhe von 422.368 € wurde um 136.368 €, wie bereits im Vorfeld mitgeteilt, gekürzt.</p> <p>Verschiedene Bemerkungen, wie die finanzielle Lage der Gemeinde gebe Anlass zur Sorge. Die Mai-Steuerschätzung ergebe zwar eine geringfügige Verbesserung im Verwaltungshaushalt, dennoch könnten in den Folgejahren keine positiven Nettoinvestitionsraten erwirtschaftet werden. Investitionen müssten daher voll kreditfinanziert werden. Für Freiwilligkeitsleistungen und nicht unmittelbar zwingende Ausgaben sei in dieser finanziellen Situation kein Raum, geht aus dem Schreiben des Landratsamtes hervor. Angesichts der erdrückenden Schuldenlast und der damit verbundenen Zins- und Tilgungsbelastung wäre es nicht zu verantworten die beschlossene Kreditermächtigungen in diesem Umgang zu genehmigen. </p> <p>Freiwilligkeitsleistungen und nicht unmittelbar zwingende Investitionen wurden daher von der Kreditermächtigung ausgenommen. Es liege nun im kommunalpolitischen Ermessen des Gemeinderats, ob er durch eine Erhöhung der Einnahmen oder Ausgabekürzungen an anderer Stelle die Mittel für die gekürzte Kreditaufnahme beschaffen möchte oder die Ausgaben gestrichen bzw. aufgeschoben werden. </p> <p>Weitere Kreditermächtigungen müssten im Vorfeld mit der Kommunalaufsicht abgestimmt werden. </p> <p>Dem Gemeinderat wurde die Gesetzmäßigkeit des Landratsamts als Tischvorlage vorgelegt. In einer der nächsten Sitzungen wird sich der Gemeinderat damit befassen, wie die gekürzten 136.368,-- € eingespart werden können, so Bürgermeister Leischner. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Stellungnahme des Bürgermeisters zu den Vorwürfen in der Presse und der Wurfsendung</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wie in den Presseartikeln beschrieben, wird Bürgermeister Leischner in der heutigen &nbsp;Gemeinderatssitzung zu den Vorwürfen Stellung nehmen. </p> <p>Von Vielen wurde er darauf angesprochen, warum die Vorwürfe nicht schon in der Presse klargestellt wurden.</p> <p>Dies liege einfach daran, dass es nicht sei Stil und Niveau sei, in der Presse über irgendjemand herzuziehen. Er hätte hier einfach einen anderen Anspruch an fairen Umgang miteinander. Außerdem hätte er auch ganz klar erklärt,&nbsp; dass er mit der Gemeinderatsfraktion nicht streiten will, sondern es ihm wichtig sei, ganz speziell in schlechten Zeiten, die Kräfte zu bündeln. Wie im Pressartikel beschrieben sei er &nbsp;der Meinung, dass die Sache in die GR-Sitzung und nicht in die Presse gehöre, deshalb würde er erst heute eine Stellungnahme dazu abgeben. </p> <p>Ursprünglich sollte dieses Thema unter dem Punkt „Bekanntgaben des Vorsitzenden“ abgehandelt werden, nachdem jedoch in beiden Zeitungen ein Artikel diesbezüglich kam, setzte er einen separaten Tagesordnungspunkt an. </p> <p>Der erste Kritikpunkt sei, dass die Stellungnahme der Fraktion nicht im Mitteilungsblatt abgedruckt wurde. </p> <p>Bei dem Schreiben der Fraktion handelte es sich jedoch nicht um eine Stellungnahme, sondern um eine Pressemitteilung, stellte Bürgermeister Leischner klar. &nbsp;Im bestehenden Vertrag mit dem Einhorn – Verlag sei ganz klar geregelt, was im Mitteilungsblatt veröffentlicht werden dürfte und was nicht, betonte Bürgermeister Leischner. </p> <p>Unter Punkt 10d sei geregelt, dass keine Leserbriefe veröffentlicht werden dürfen. </p> <p>Weiterhin sei unter Punkt 10 b des Vertrages geregelt, dass Informationen von Parteien und Wählervereinigungen, auf Veranstaltungshinweise mit Zeit- und Ortsangaben bzw. Tagesordnung begrenzt werden müssten.&nbsp; </p> <p>Dies war der Wille des Gemeinderats. Der Vertrag wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27.07.2010 <strong><span style="text-decoration: underline;">einstimmig</span></strong> beschlossen. Er als Bürgermeister hätte somit den Beschluss des Gemeinderats nur umgesetzt. </p> <p>Schwierig wäre somit die gemachte Äußerung, dass der Bürgermeister die Veröffentlichung der Stellungnahme ohne Begründung abgelehnt hätte. </p> <p>Als ganz gravierend sah er die anscheinend von ihm erklärte Äußerung, „dass es im Haushalt keine Spielräume geben würde und deshalb gebe es für den Gemeinderat nur die Möglichkeit dem Haushaltsentwurf zuzustimmen oder ihn abzulehnen“, an. </p> <p>Diese Erklärung sei von ihm so nicht gesagt worden. Er hätte zu diesem Thema erklärt, nachdem die Stellungnahme des Kommunalamtes vorgetragen wurde, welche die geplante Kreditaufnahme um 136.000,-- € kürzten, wörtlich, „wie man sieht ist der finanzielle Spielraum mehr als eng“. </p> <p>Dass es für den Gemeinderat nur die Möglichkeit einer Zustimmung oder Ablehnung gebe, sei die Einschätzung der Gemeinderatsfraktion SPD/Freie Wähler und wurde so von Gemeinderat Alois Süß vorgetragen. Deshalb lautete seine ganz klare Forderung an die GR – Fraktion, bei zukünftigen „Zitaten“, ihn bitte auch richtig zu zitieren. </p> <p>Zum Vorwurf, dass die Haushaltsplanunterlagen zu spät vorgelegt wurden, nahm er wie folgt Stellung. </p> <p>Bereits am 18. September 2010 wurde im Rahmen einer außergewöhnlichen nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung eine ganztägige Sitzung zum Thema Finanzen durchgeführt. Anwesend waren Vertreter des Landratsamtes Aalen vom Geschäftsbereich Wasser- und Abwasser und von der Aufsichtsbehörde, welche die &nbsp;Haushaltspläne genehmigen. Sehr ausführlich wurde damals die finanzielle Situation der Gemeinde, auch im Zusammenhang mit den anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Wasser- und Abwasserleitungen diskutiert und nach Lösungen gesucht. Leider sei an diesem Samstag bis auf die Gemeinderätin Maria Eichinger von der Fraktion SPD/Freie Wähler keiner anwesend gewesen. </p> <p>Am 23. November 2010 wurde in öffentlicher Sitzung ein aktueller Finanzzwischenbericht aus dem Jahr 2010 und ein Ausblick auf die Jahre 2011 bis 2014 gegeben. Die Unterlagen waren der Sitzungsvorlage beigelegt. Anregungen vom Gemeinderat wurden hierzu nicht gemacht. </p> <p>Am 21. Dezember 2010 fand eine weitere Haushaltsplan – Vorberatung statt. Ebenso wurden hier sämtliche Unterlagen mit der Sitzungsvorlage verschickt. Kämmerer Herr Schürle erläuterte detailliert den Vermögenshauhalt 2011 und die Finanzplanungen 2012 – 2014. Von Gemeinderat Hans Hasieber wurde ein Antrag der Fraktion SPD/Freie Wähler gestellt, Mittel für den Schulsozialarbeiter einzustellen, welche von der Verwaltung in den Haushalt übernommen wurde. Weitere Wortmeldungen zum Haushalt gab es nicht. </p> <p>Am 26. April 2011 wurde die Haushaltssatzung erneut vorberaten. Hierzu lag der Haushalt in ungebundener Version als Tischvorlage aus. Kämmerer Schürle stellte sowohl den Vermögenshaushalt, wie auch den Verwaltungshaushalt Punkt für Punkt, Finanzposition für Finanzposition vor. Nach dieser sehr ausführlichen Vorstellung wurden vom Gemeinderat keinerlei Anträge gestellt. Es gab weder Wünsche, Änderungsvorschläge noch Wortmeldungen. Nachdem keine Fragen gestellt wurden und keine Anträge zum Haushalt 2011 eingingen, wurde von Bürgermeister Leischner festgestellt, dass die Haushaltssatzung mit den vorgestellten Zahlen am 31. Mai 2011 beschlossen werden soll. Hierzu gab es keine Widersprüche oder Wortmeldungen vom Gemeinderat. </p> <p>Auf dieser Grundlage wurde der gebundene Haushalt 2011 zusammen mit der Sitzungsvorlage am 24. Mai, eine Woche vor der GR – Sitzung (31.05.2011) &nbsp;verschickt und in der Sitzung mehrheitlich beschlossen. </p> <p>Sollten für die Zukunft vier Haushaltsplanvorbereitungen nicht ausreichend sein, könnten weitere Haushaltsplanberatungen eingeplant werden, so Bürgermeister Leischner. Jedoch ihm mit der Aussage zu unterstellen, dass „das Königsrecht der Gemeinderäte auf den Haushalt einzuwirken gegen Null tendieren“ würde, wäre in seinen Augen eine „sehr schwierige Aussage“. </p> <p>Den Vorwurf, man setze sich für zu wenig Geld bei Bund und Land ein, kommentierte er nicht, denn hier sei er der Ansicht, dass man einfach auf dem Boden bleiben sollte. Es würde im Gemeinderat&nbsp; keine Bundes- oder Landespolitik betrieben, denn man sei hier schließlich in Leinzell. </p> <p>Zum Kritikpunkt über die Gemeindewerke wolle er nur wenige Bemerkungen machen. Er verdeutlichte nochmals, dass die Gemeindewerke Leinzell mit ihren Betriebszweigen Wasser, BHKW, Photovoltaik und Schwimmhalle gegründet wurden, &nbsp;um Steuern zu sparen und um das Hallenbad erhalten zu können. Dies war ebenfalls der einstimmige Wunsch und Beschluss des Gemeinderats. Die Gemeinde&nbsp; spare hierbei jährlich ca. 70.000 bis 80.000 € Steuern, welche dringend gebraucht würden, um das Wassernetz zu sanieren. In welchem Zustand das Wassernetz sei, sehe man an einem jährlichen Wasserverlust von <strong>46%. </strong>Dies bedeutet, dass die Gemeinde rund die Hälfte des geförderten Wassers verkaufen und der Rest im Netz verloren gehen würde, betonte Bürgermeister Leischner. Deshalb müssten dieses Jahr auch rund 100.000 € ins Wassernetz investiert werden. Weshalb manche dies nicht verstehen würden, dass die Gemeinde den Wasserpreis auch ohne Gründung der Gemeindewerke hätte erhöhen müssen, wäre ihm unbegreiflich. Das Wassernetz sei in einem gleich schlechten Zustand, ob es in den Gemeindewerken geführt werde oder nicht. Im Gegenteil, gebe es die Gemeindewerke nicht, hätte der Wasserpreis noch mehr erhöht werden müssen, denn die Sanierungsmaßnahmen müssten so oder so in Angriff genommen werden. </p> <p>In diesem Zusammenhang stellte Bürgermeister Leischner klar, dass er nie gesagt hätte, dass zum Thema Wasserpreiserhöhung eine Bürgerversammlung durchgeführt würde. Dies hätte ein Zuhörer in einer Bürgerfragestunde angeregt.&nbsp; Er bat deshalb darum, die Tatsachen hier nicht zu verdrehen. </p> <p>Weiterhin wurde ein Punkt angesprochen, dass die Gemeinde eine Investition für Parkplätze in Höhe von 9.100 € getätigt hätte, die zu einem anderen Zeitpunkt sinnvoller gewesen wäre. Diese Parkplätze wurden noch nicht gebaut. Es wurden zwar &nbsp;Gelder hierfür in den Haushalt eingestellt, bevor es jedoch zur Ausführung kommen würde, fände im Gemeinderat stets eine erneute Beratung statt. Dies sei in den letzten 5 Jahren seit er Bürgermeister wäre schon immer so gemacht worden. &nbsp;Deshalb könne er diese Kritik überhaupt nicht nachvollziehen. </p> <p>Der Punkt „Ausbau des Untergeschosses in der Kulturhalle“ wurde von Bürgermeister Leischner wie folgt aufgegliedert:</p> <p>In den Kosten für den Ausbau des Untergeschosses sind genau 7.197,41 € (2010 2.307,52 € und 2011 4.889,89 €) an Arbeitslohn enthalten. Nicht unwesentlich wären hier die geleisteten ehrenamtlichen Stunden. Diese würden bei ca. 600 bis 700 Stunden liegen. Was hätte die Gemeinde für diesen Ausbau bekommen? Die gesamte Elektroinstallation (Strom, Telefon, Kabel, Internet, Zu- und Abluft) wurde erneuert. Dass dies nicht komplett ehrenamtlich durchgeführt werden konnte, sei nachzuvollziehen. Zwar hätte der örtlicher Elektriker Ralf Pander viele ehrenamtliche Stunden geleistet, jedoch müssten manche Dinge, auch aufgrund von Gewährleistungsfragen, abgerechnet werden. Auch im Bereich der Wasser- und Abwasserinstallationen wurden zahlreiche wichtige Arbeiten durchgeführt, da sich die Rohre in einem sehr schlechten Zustand befanden. <br /> <br /> Die Gebäudeunterhaltung würde zu den laufenden Geschäften der Verwaltung gehören. Mittel für die Unterhaltung des Gebäudes „Kulturhalle“ wurden in den Haushaltsplan 2010 mit 5.000 € und 2011 mit 15.000 € eingestellt und bewirtschaftet. <br /> Peinlichst genau wurde darauf geachtet, dass gegen die Vergaberichtlinien nicht verstoßen wurde, da ab einem Betrag von 2.500 € mehrere Angebote eingeholt werden müssten. Der höchste Rechnungsbetrag lag bei 2.170 €. </p> <p>Unverständlich an diesem Kritikpunkt sei, dass vom Gemeinderat immer größten Wert darauf gelegt würde, dass im Kultur- und Sportzentrum Werte geschaffen werden. Dass er jetzt dafür kritisiert werde, dass diese Werte auch erhalten bleiben, erschien ihm schon sonderbar. </p> <p>Über welchen Punkt er sich persönlich richtig geärgert hätte sei, dass die Gemeinde „gerade mal 20.000 € für die musikalische Ausbildung junger Menschen einbringen“ würde. <br /> <strong>Diese Aussage sei einfach falsch!</strong></p> <p>Wie für alle anderen Vereine die etwas gebaut hätten, würde die Gemeinde auch für den Bau einer Musikschule einen Baukostenzuschuss von 10% der Baukosten einbringen. Zusätzlich müsste die bestehende Hütte abgebrochen werden, hier würden Kosten ca. 7.000 € anfallen. Weiterhin würde für den Bau einer Musikschule das Grundstück mit knapp 600 m<sup>2 </sup>zur Verfügung gestellt. Setze man hier nur 80 € pro m<sup>2</sup> an, wären dies allein 48.000 €. Somit würde die Gemeinde hier schon einen <span style="text-decoration: underline;">einmaligen</span> Betrag von rund 75.000 € einbringen.</p> <p>Wie alle anderen Vereine in Leinzell bekommt auch der Musikverein eine jährliche Förderung für die musikalische Ausbildung junger Menschen (Vereinsförderung im Jahr 2010 = 1.800 €). Die kostenlose Benutzung von Klassenzimmern im Schulzentrum von rund 1.000 Stunden, hochgerechnet mit nur 2 € pro Stunde bedeutet dies nochmals ca. 2.000 €. </p> <p>Die kostenfreie Benutzung des Musiksaals in der Realschule mit jährlich 150 Stunden x 2 € bedeutet dies in Zahlen ca. 300 €. Weiterhin die Nutzung der Hütte beim Götzenacker. Hier werden weder Unterhaltungskosten noch Benutzungsgebühren abgerechnet. Allein die Stromkosten belaufen sich auf rund 1.000 € im Jahr. Würde man die Nutzung von rund 500 Stunden mit 2 € hochrechnen komme man nochmals auf 1.000 €. Zusammengerechnet bedeutet dies eine jährliche Förderung von 6.100 €, betonte Bürgermeister Leischner.</p> <p>Deshalb sei er der Meinung, dass, bevor man solche Dinge in der Presse veröffentlichen und entsprechend verteilen würde, sollte man den Sachverhalt auch korrekt darstellen und besser recherchieren. </p> <p>Auf das Thema Kernzeit- und Ferienbetreuung gehe er im Moment nicht ein, da dieses Thema auf der heutigen Tagesordnung stehen würde. </p> <p>Zum Schluss sprach Bürgermeister Leischner noch das Thema „Schulden“ an. Hier wurde kritisiert, dass „die völlig irrationale Darstellung in den vergangenen Jahren der Gemeinde geschadet hätte.“</p> <p>In wieweit &nbsp;jedoch die jetzige Presse- bzw. Briefkastenaktion der Fraktion SPD/Freie Wähler der Gemeinde Leinzell schaden würde, sollte vielleicht jeder für sich selbst entscheiden und beurteilen, so die abschließende Stellungnahme von Bürgermeister Ralph Leischner. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Süß</span></p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Gemeinderat Süß stellte fest, dass seine Fraktion SPD/Freie Wähler sich nicht zu Dingen äußert, wer wann und wo etwas machen würde. Dies sei Sache der Presse.</p> <p>Er möchte jetzt Stück für Stück vorgehen und dann würde man sehen, ob sie sich im Ton vergriffen hätten. </p> <p>Es wurde von ihnen festgestellt, dass eine Veröffentlichung ohne Begründung abgelehnt wurde. &nbsp;Der normale Umgang zwischen Bürgermeister und Gemeinderat sollte eigentlich so sein, dass der Bürgermeister eine Nichtveröffentlichung auch begründen sollte. Dass seine Fraktion Bürgermeister Leischner vorgeworfen hätte, dass er die Aussage, „es ist kein Spielraum mehr vorhanden“, sei eigentlich die Verwaltung gemeint gewesen. Man sei sehr schnell dabei zu sagen, es schadet etwas der Gemeinde. Was war Auslöser und warum sei dies so gelaufen? Dazu müsste man ganz einfach sagen, dass sie der Auffassung waren und auch dabei bleiben würden, dass die Darstellung im Gemeindeblatt nicht mit dem korrespondiert hätte, was sie ausgesagt hätten. Wichtige Teile hätten aus ihrer Sicht gefehlt. Und es könnte nicht in erster Linie die Frage sein, ob der Bürgermeister sagt, ob ihre Aussage wichtig oder unwichtig wäre. Wenn man dies so machen würde, müsste alles einbezogen werden. </p> <p>Deshalb gab es von ihnen die Mitteilung an die Haushalte. Er stellte hierzu fest, dass ihre Aussagen in der letzten Sitzung weder hinzugefügt oder kommentiert wurden.</p> <p>Deshalb stellten sie ihre Aussagen dem gegenüber, was im Amtsblatt berichtet wurde. Sie wären der Meinung, dass es nicht so einfach sei, dass der Bürgermeister entsprechende Kürzungen vornehmen würde. Das könnte er zwar machen, jedoch sei es auch dann ihr Recht Dinge zu veröffentlichen welche sie gesagt hätten. </p> <p>Ihr Vorgang hätte weder gegen die Gemeindeordnung, noch gegen sittliche oder moralische Grundsätze verstoßen. Sie sind der Meinung, dass dies eine demokratische Übung wäre und dass sie sich das Recht nehmen würden, die Bürger zu informieren welche Aussagen sie in den Sitzungen machen würden. </p> <p>Dieses Recht würden sie sich von Niemandem nehmen lassen. </p> <p>Geschadet hätten der Gemeinde ganz andere Dinge, als ihre Veröffentlichung. </p> <p>Sollte es natürlich so sein, dass Kritik an der Verwaltung oder am Bürgermeister eine Majestätsbeleidigung sei, dann würden sie wahrscheinlich nicht ganz richtig liegen. Sie waren jedoch der Ansicht, dass es so etwas nicht mehr geben würde.</p> <p>Die Öffentlichkeit hier im Ort wurde informiert und jene, welche sie jetzt in eine Ecke&nbsp; über die Presse stellen möchten, hätten dann Pech. Jene sollten mit der Presse und nicht mit ihnen reden. </p> <p>Sie könnten sich nicht vorstellten, dass der Druck der jetzt erzeugt würde mit ihrer Veröffentlichung zu tun hätte. Ihre Veröffentlichung hätte in keiner Weise dem Gemeindewohl geschadet. Das würden sie ganz entschieden von sich weisen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Sie würden einige Punkte in der Gemeindepolitik eben anders sehen. Sie würden einiges &nbsp;gerne anders gestaltet, jedoch hätten sie nicht die Mehrheit und das müsste man akzeptieren. Jedoch könnte es nicht sein, dass die Minderheit im Gemeinderat nur zu schlucken und zu schweigen hätte. </p> <p>Von den Kollegen wurde berichtet, er selber sei in der letzten Gemeinderatssitzung nicht anwesend gewesen, dass der Haushalt in Gänze im April vorgelegt wurde.</p> <p>Dieser Haushalt würde 16 Positionen und der Wirtschaftsplan 7 Positionen umfassen. Jetzt müsste man sich fragen, ob vorher alle 16 u. 7 Pläne auch vorlagen. Nach ihrer Auffassung wurden sie in der Sitzung vorgelegt. Dann sei von ihnen eingebracht worden, dass sie dieses noch diskutieren und sich damit befassen wollten. Sie hätten z. B. gesagt, dass es notwendig wäre, dass die Gemeinderäte und ihre Bürgermeister klar und deutlich an die örtlichen politischen Vertreter mit der Frage herantreten sollten, was sie von der kommunalen Entwicklung halten würden. Vom Bundesrechnungshof sei aufgestellt worden, dass durch die Steuersenkungen 2009 den Kommunen 2,7 Mrd., 2010 5,6 Mrd.,&nbsp; 2011 6,4 Mrd., 2012 5,9 Mrd. und für 2013 geplant 4,9 Mrd. entgangen sind bzw. entgehen werden. </p> <p>Deshalb müsste man den örtlichen Politikern mehr Druck machen. Mit keinem Wort würden sie als Gemeinderäte dem Bürgermeister sagen, dass solche Steuersenkungen auf die Kosten der Kommunen gehen würden und die Kommunen immer weniger Geld hätten. Es müsste erlaubt sein dies zu sagen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zur Verschuldung wurde von ihnen Stellung genommen. Von Bürgermeister Leischner hätten sie jedoch die Aussage erwartet, ob die Verschuldung in der Gemeinde Leinzell gestiegen sei oder nicht. Wer genau lesen würde müsste, feststellen, dass nicht sie über die Schulden gesprochen hätten, sondern sie hätten sich beklagt, dass seit Jahren von katastrophaler Lage berichtet wurde.</p> <p>Diesen Vorwurf würden sie speziell an Bürgermeister Leischner richten, welcher die Lage des Ortes so schlecht dargestellt hätte. Jetzt käme er an einen Punkt und würde merken, dass Investitionen für die Infrastruktur der Gemeinde </p> <p>Schulden gemacht werden müssten. Sie hätten nicht gegen die Schulden gesprochen, sondern sie hätten nur gesagt, sie hoffen, dass die Diskussion von der Irrationalität wieder wegkommen würde. Dies hätte der Gemeinde mit Sicherheit nicht geholfen und sie hätten dies immer wieder in der Sitzung zum Ausdruck gebracht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Wasserpreis und zu den Gemeindewerken stellte er fest, dass sie der Meinung waren der Meinung, dass weiterhin nach dem alten kommunalen Recht die Wasserversorgung, Aufwand und damit Kostendeckung über den Haushalt erfolgen sollte. Sie waren der&nbsp; Ansicht, dass mit der Gründung der Gemeindewerke der Wasserpreis erhöht werden müsste, da mit der Gründung der Gemeindewerke mit dem Wasserpreis eine Gewinnmaximierung erfolgen würde.</p> <p>Durch die Wasserpreiserhöhung, Bürgermeister Leischner wollte 1,25 € pro m³, könnte der Verlust der Gemeindewerke Leinzell kompensiert und ausgeglichen werden. Sie hätten tatsächlich eingeschätzt, dass es eine Bürgerversammlung bzgl. der Wasserpreiserhöhung geben würde und sie hätten es auch als sinnvoll angesehen. Deshalb würden sie überhaupt nichts zurücknehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Vor einiger Zeit hätten sie klar und deutlich Stellung genommen und aufgezeigt, was aus ihrer Sicht in der letzten 40 Jahren gemacht wurde. </p> <p>Es sei leider dann im Amtsblatt aus dem „Bericht des Gemeinderates“ eher schmalbrüstig berichtet worden. </p> <p>Als nächstes stellte er die Frage, wie es denn so wäre, wenn man den Haushalt im April in Gänze mit Stellenpläne und alles dazu auf den Tisch gelegt bekommen würde. Er möchte wissen, ob jeder Gemeinderat sofort erkannt hätte, wie es z. B mit den Abschreibungen funktionieren würde. Dies wären allein kalkulatorische Kosten, es fließe hier kein Geld und die Abschreibung erfolge über eine Zeitachse. &nbsp;Solche Fragen könnte ein Gemeinderat, welcher nicht tagtäglich damit zu tun hätte, nicht sofort erkennen und deshalb auch nicht sofort damit arbeiten. </p> <p>Deshalb sagen sie hier ganz deutlich, dass sie nichts von ihrer Kritik&nbsp; &nbsp;zurücknehmen würden. Sie wären nach wie vor der Meinung und dabei würden sie auch bleiben, dass die Gemeindewerke gegründet wurden, um gewinnorientiert den Wasserpreis einzusetzen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte hierzu fest, dass, wenn der Haushaltsplan detailliert, das heißt Position für Position vorgestellt und man etwas nicht verstehen würde, man jederzeit die Möglichkeit hätte entsprechend nachzufragen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß war der Ansicht, dass man eine Frage erst stellen könnte, wenn man den Ausführungen des Kämmerers folgen konnte. </p> <p>Eine weitere Sitzung in der der Haushalt nochmals beraten worden wäre, sei ihr Ziel gewesen. </p> <p>Außerdem hätte Bürgermeister Leischner nicht gesagt, ob die pro Kopf-Verschuldung in der Gemeinde steigen würde oder nicht. </p> <p>Der Grund warum er und seine Kollegen bei der angesprochenen Sitzung am 18. September 2010 nicht teilgenommen hätten sei dieser, dass die Sitzung nicht öffentlich gewesen wäre.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner teilte mit, dass die pro-Kopf-Verschuldung natürlich steigen würde, nachdem die Gemeinde einen Kredit in Höhe von 422.000 € &nbsp;in diesem Jahr aufnehmen müsste. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius gab anschließend eine Erklärung für die Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag ab.</p> <p>Er stellte fest, dass ihrer Ansicht nach intensiv über den Haushalt diskutiert und beraten wurde. Die Äußerung über wenig Spielraum im Haushalt wurde zwar gemacht, aber im Prinzip müsste die Verwaltung sagen welche Möglichkeiten es noch geben würde. Dann sei es Sache vom Gemeinderat entsprechend Vorschläge oder Anträge zu stellen. Änderungsvorschläge wurden von beiden Fraktionen nicht benannt. Gemeinderat Möbius betonte, dass die Sitzung mit dem Kommunalamt sehr interessant gewesen wäre und es wurde dem Gremium auch etwas die Augen geöffnet. Es hätte nichts geschadet, wenn die Fraktion SPD/Freie Wähler an dieser Sitzung teilgenommen hätten. Es sei ein sehr gutes Gespräch mit dem Kommunalamt gewesen. </p> <p>Den Gemeindewerken wurde zugestimmt, da man gesehen hätte, dass nicht allein, man Geld über das Wasser reinholen würde sondern es würde hauptsächlich um die Verluste im Hallenbad mit einer Größenordnung von ca. 100.000 – 122.000 € gehen.</p> <p>Diese Verluste werden in die Gemeindewerke eingebracht. Im normalen Haushalt würde es bei einer Wasserpreiserhöhung dazu führen, dass entsprechend Steuern zu bezahlen wären. Diese Einsparung könnten für die Verluste im Hallenbad gegengerechnet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Thema Parkplätze, welche für die Lehrer gebaut werden sollen, müsste weiter bedacht werden, dass es in diesem Bereich durch verstärktes Parken auch Probleme mit den Anwohnern geben würde. Aber letztendlich wären diese bis jetzt noch nicht gebaut, da auch entsprechende Auflagen von der Verwaltungsgemeinschaft vorliegen würden, so Gemeinderat Möbius.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Umbau im Untergeschoss der Halle teilte er mit, dass dem Gremium bekannt war, dass das Untergeschoss ausgebaut bzw. saniert werde. </p> <p>Bei solchen Arbeiten könnte man im Voraus nicht genau wissen wie hoch die Kosten letztendlich ausfallen würden. Sicher wären 18.000 € nicht gerade wenig, jedoch hätte man in einem bestehenden Gebäude einen Gegenwert geschaffen, welches ja auch entsprechend saniert werden musste. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Zu der musikalischen Ausbildung stellte er weiterhin für seine Fraktion fest, dass die Ausbildung seither auch ohne Musikschule durchgeführt werden konnte. </p> <p>Andere Vereine hätten für ihre sportlichen Anlagen, welche sie in eigener Verantwortung erstellt hätten auch einen 10 %igen Baukostenzuschuss von der Gemeinde bekommen. Deshalb hätte dies in Sachen Musikschule schon so seine Richtigkeit und der Gemeinderat hätte dies auch unterstützt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Hasieber stellte heute und in einer vergangenen Sitzung die Frage, ob bei den angefallenen 18.000 € Kosten, für den Ausbau des UG in der Halle, Betriebsstunden von Handwerkern enthalten wären. Dies hätte Bürgermeister klar verneint. In der nachfolgenden Sitzung wäre die Aussage gekommen, dass ein paar Stunden angefallen seien und in der heutigen Sitzung hätte er von mehreren Arbeitsstunden gesprochen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner erklärte hierzu, dass in den 18.000 € überwiegend ehrenamtliche Arbeitsstunden und Material enthalten wären.</p> <p>Gemeinderat Schaile las einen Auszug aus einem Protokoll vor: „Das Untergeschoss der Kulturhalle wurde in der Zwischenzeit durch ehrenamtliche Helfer ausgebaut.</p> <p>Für dieses Engagement bedankte sich Bürgermeister Leischner ganz herzlich.</p> <p>Für den Ausbau bzw. Modernisierung dieser Räumlichkeiten sind lediglich Materialkosten von 18.000 € angefallen.“ </p> <p>Gemeinderat Schaile kritisierte, dass über ihre zwei Stellungnahmen im Amtsblatt nicht berichtet worden wäre. Außerdem würde in der Niederschrift bei der Haushaltsplanberatung kein Wort über seinen Einwand stehen. </p> <p>Der Haushaltsplan wurde seiner Meinung nach zu kurzfristig vorgelegt und deshalb konnte er hierüber nicht richtig beraten. Herr Schürle würde jedoch die Vorstellung des Haushalts sehr gut und korrekt machen. &nbsp;Er hätte den Vorschlag gemacht, dass erst in der nächsten Sitzung der Haushalt verabschiedet werden sollte.</p> <p>Er stellte daraufhin die Frage, warum seine Äußerung nicht veröffentlicht und anders im Amtsblatt dargestellt wurde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner gab den Hinweis, dass im Bezug auf den Haushalt </p> <p>bei Beginn einer Legislaturperiode jeder neue Gemeinderat die Möglichkeit hätte, entsprechende Schulungen zu besuchen. Unterlagen vom Gemeindetag wurden im Gremium verteilt. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß wies diesen Hinweis für seine Fraktion streng zurück.</p> <p>Ihre Fraktion würde sich mit dem Haushalt sehr intensiv befassen. </p> <p>Zu der Aussage von Gemeinderat Möbius stellte er fest, dass im Vorbericht des Haushaltsplans die Gemeinderäte zur Ausgabendisziplin ermahnt werden.</p> <p>Es wurde von seiner Fraktion nur in Frage gestellt, ob die Verwaltung mit ihren Vorschlägen immer richtig liegen würde. Die Maßnahmen würden nur infrage gestellt, wenn im Vorbericht zur Ausgabendisziplin aufgefordert würde. </p> <p>Er stellte fest, dass er persönlich vom Untergeschoss nur wisse, dass 18.000 € Baukosten angefallen wären. Seine Frage an das Gremium lautete: „Wurde hierüber ein Beschluss gefasst?“ Dem Gemeinderat wäre nur gesagt worden, dass das UG nur mit Materialkosten ausgebaut werden würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf die Frage von Gemeinderat Schaile, warum bestimmte Dinge nicht veröffentlicht wurden, stellte Bürgermeister Leischner fest, dass eine Pressemitteilung, welche 4 Seiten zu irgendwelchen Themen, die schon mehrfach in der Gemeinderatssitzung diskutiert und beraten wurden, nicht veröffentlicht werden.</p> <p>Außerdem sei dies nicht im Vertrag vorgesehen. Deshalb würden nur wesentliche Inhalte veröffentlicht werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele erinnerte sich an eine Diskussion vor kurzer Zeit, in der sich Gemeinderat Schaile massiv darüber beschwert hätte, dass das Protokoll nicht sachgerecht geschrieben wurde. Die Ansichten und Meinungen seiner Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag würden auch nicht immer im Protokoll festgehalten. Und wenn der Name eines Einzelnen nicht aufgeführt werde, hätten sie damit auch keine Probleme.</p> <p>Er würde diese ganze Diskussion nicht verstehen. Bis vor 2 Jahren hätte das Gremium fraktionsübergreifend zusammengearbeitet, welchen Anlass hätte die Fraktion SPD/Freie Wähler, dass sie so massiv Bürgermeister Leischner angreifen würden. Er hätte seine Erklärung abgegeben und jeder Bürgermeister würde mal einen Fehler machen. Der Gemeinderat sei dazu da, dass man hierüber beraten und diskutieren würde. Er fand den Stil, diese Sache in der Presse zu veröffentlichen nicht gut. Außerdem verstehe er den Grund nicht warum dies veranlasst wurde. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit der Sache Untergeschoss hätte man entsprechend diskutieren können, so die Meinung von Gemeinderat Schneele.</p> <p>Die Fraktion SPD/Freie Wähler würden sich immer auf ihre Minderheit berufen, dies sei eine Wählerentscheidung und der Wähler würde sich sein Bild am Ende einer Legislatur bilden, wem er seine Stimme für die nächste Amtsperiode geben würde.</p> <p>Dies sollte man auch hier und jetzt den Wählern, den Bürgern von Leinzell überlassen wie sie dies alles beurteilen. Und irgendwann sollte man einen Punkt an das Ganze setzen und zur normalen Tagesordnung übergehen. Das wäre sein Appell und seine Bitte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß sprach nochmals an, was Gemeinderat Schneele daran auszusetzen hätte, was seine Fraktion zum Untergeschoss und zu den Parkplätzen gesagt hätte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dies würde er nicht kommentieren, so Gemeinderat Schneele.</p> <p>Dies solle, wie bereits erwähnt, der Wähler, sprich Bürger entscheiden.</p> <p>Man könnte nicht alles in der Öffentlichkeit behandeln. Es würde bestimmte Dinge und Sachen geben, welche diskret behandelt werden müssten. Da man ansonsten &nbsp;Personen, Institutionen u.a. verletzen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte abschließend fest, dass er aus dem ganzen Vorgang gelernt hätte, dass seiner Fraktion unterstellt werden würde, Bürgermeister Leischner anzugreifen. Dies sei einfach nicht in Ordnung. Bürgermeister Leischner trage die Verantwortung als Bürgermeister und sie hätten zu bestimmten Dingen eben andere Positionen. Dies sei weder sittenwidrig noch gegen die Moral, wenn sie die Bürger über ihre gemachten Äußerungen informieren würden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf nochmalige Nachfrage von Gemeinderat Schaile, warum bestimmte Dinge nicht veröffentlicht werden, gab Bürgermeister Leischner die Auskunft, dass nicht alles was im Gremium gesprochen werde, Wort für Wort in einem Sitzungsbericht auftauchen würde. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dass sie darauf reagieren würden, wenn bzgl. des Wasserpreises und den Schulden nicht entsprechend berichtet würde, sei ja klar, so Gemeinderat Schaile.</p> <p>Zu der Unterstellung von Gemeinderat Schneele hinsichtlich eines früheren Protokolls, stellte er fest, dass dies nach wie vor eine „große Sauerei“ wäre. </p> <p>Es wurden bestimmte Personen zitiert und andere wieder nicht. </p> <p>Zu seiner Aussage in dieser nichtöffentlichen Sitzung würde er nach wie vor stehen in aller Konsequenz.</p> <p>Seine Fraktion nahm an dieser Sitzung letztendlich nicht teil, da diese Sitzung mit dem Landratsamt nichtöffentlich gewesen wäre und jetzt würde über diese Dinge öffentlich behandelt. Am Schulsportplatz wurde abgestimmt, ob der anschließende Teil öffentlich oder nichtöffentlich stattfinden soll. </p> <p>Außerdem hätten im Nachhinein diese Sachverhalte veröffentlicht werden müssen, so die Ansicht von Gemeinderat Schaile. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius war der Meinung, dass man jetzt im Nachhinein sagen müsste, dass es eigentlich schade war, dass diese Sitzung nicht öffentlich gewesen sei. Denn dann hätte der Bürger mitbekommen was wirklich Sache sei.</p> <p>Eine Teilnahme des Landratsamtes in öffentlicher Sitzung wäre sicherlich nicht zustande gekommen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte scherzhaft, jedoch mit tiefen Ernst fest, dass er das Protokoll von dieser nichtöffentlichen Sitzung gelesen hätte und es werde deutlich, dass die Frage seiner Fraktion in Bezug auf die „Gewinnmaximierung steueroptimaler Vorteil“, richtig war. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner betonte, dass dem Gremium schon zugestanden werden sollte, nichtöffentliche Arbeitssitzungen durchführen zu können. Bestimmte Themen müssten vorbereitet, Informationen ausgetauscht und Lösungen erarbeitet werden. </p> <p>Hierüber werde dann anschließend in öffentlichen Sitzungen informiert, beraten und diskutiert und letztendlich beschlossen. </p> <p>Er stellte fest, dass nun ausgiebig ausgetauscht wurde und jeder würde sicherlich aus dieser Sache seine Konsequenzen ziehen und er denke, dass man bei der nächsten Sitzung wieder zu einer normalen Tagesordnung übergehen müsse. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bekanntgabe der Ergebnisse der Verkehrsschau vom 10. Mai 2011</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Am 10. Mai 2011 wurde in Leinzell zu verschiedenen Punkten eine Verkehrsschau durchgeführt. Bei dieser Verkehrsschau nahmen auch verschiedene Gemeinderäte teil. Die Gemeinderäte Maria Eichinger, Hans Tietze, Wolfgang Fischer und Bruno Fuchs überzeugten sich vor Ort, wie verschiedene verkehrsrechtliche Situationen von der Verkehrsschau beurteilt wurden. </p> <p>In der Zwischenzeit wurde vom Landratsamt die Niederschrift über diese Verkehrsschau vorgelegt.</p> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Anordnung eines eingeschränkten Halteverbots      ab Höhe Hardtstraße 25 (K3258) in Fahrtrichtung Täferrot</span></li> </ol> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Die Gemeinde hat hier einen Antrag auf ein eingeschränktes Halteverbot ab Gebäude Hardtstr. 25 in Fahrtrichtung Täferrot beantragt.</p> <p>Begründet wurde der Antrag, dass es hier aufgrund parkender Fahrzeuge zu gefährlichen Verkehrssituationen kommen würde. </p> <p>Die Verkehrsschau legte fest, dass dieses Verkehrszeichen am Lichtmasten gegenüber von Gebäude Hardtstr. 25 angebracht wird. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Maßnahmen zur Verringerung der Geschwindigkeit      im Zuge der Hardtstraße</span></li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Auf Antrag der Anwohner Hardtstr. 47, sollte in Bezug auf Geschwindigkeit, Übersichtlichkeit, Beleuchtung usw. Maßnahmen ergriffen werden. </p> <p>Vorgetragen wurde, dass im Bereich zwischen Hardtstr. 37 u. Einmündung in die Rechbergstraße zu schnell gefahren und der Verkehr zunehmen würde. </p> <p>Die Anwohner möchten gerne die&nbsp; Aufstellung von Schildern wie „Gefährliche Ausfahrt“, Zone-30 und außerdem wünschten sie sich den Einbau von Schwellen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Von der Verkehrsschau wurde der Gemeinde anheim gestellt, dass aufgrund dieser relativ großen 30-Zone, entsprechende Fahrbahnmarkierungen mit der Zahl „30“ aufzumalen.</p> <p>Eine zusätzliche Beschilderung sei wegen des Zonencharakters nicht erforderlich und rechtlich auch nicht möglich. </p> <p>Weiter war das Thema Beleuchtung, welche den Kreuzungsbereich zu wenig ausleuchten würde. Der Einsatz eines stärkeren Leuchtmittels könnte jedoch nicht vorgenommen werden, da dadurch für den Verkehrsteilnehmer eine Blendeinwirkung</p> <p>entstehen würde. </p> <p>Ein weiteres Problem war der starke Heckenwuchs bei der Einmündung der Hardt- in die Rechbergstraße, welche die Sicht beeinträchtigen würde.</p> <p>Die Verkehrsschau sieht hierzu keinen Handlungsbedarf, da durch die schlechten Sichtverhältnisse die Verkehrsteilnehmer langsamer fahren. Somit bedeutet dies eine weitere Verkehrssicherheit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zu den Schwellen stellte Bürgermeister Leischner fest, dass er sich für diese Lösung nicht aussprechen würde. Es gebe sehr viele Beispiele im Ostalbkreis, welche sämtliche Schwellen wieder abgebaut hätten. Das langsame an und über die Schwelle fahren hätte zur Folge, dass anschließend entsprechend Gas gegeben würde, was eine entsprechende Lärmbelästigung zur Folge hätte. Viele Anwohner beschwerten sich über diese Ruhestörungen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein weiterer Vorschlag zu einer Geschwindigkeitsminderung war, auf der westlichen Seite der Hardtstraße, auf Höhe der südlichen Gebäudekante Hardtstr. 43, eine Fahrbahneinengung mittels eines aus beiden Fahrtrichtungen verkehrssicher abgesicherten Blumenkübels aufzustellen. </p> <p>Vorab sollte jedoch eine Geschwindigkeitsmessung ( Tag und Nacht ) vorgenommen werden. Nach Vorliegen dieser Auswertung könnte man sich über diese Möglichkeit nochmals unterhalten.</p> <p>Der Gemeinderat war damit einverstanden, die Markierung „30“ auf die Straße aufzumalen und bei Vorliegen der Messauswertungen soll erneut über dieses Thema beraten werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß gab den Hinweis, dass die Gemeinde Schechingen Schwellen eingebaut und deshalb bestimmt entsprechende Erfahrungen weitergeben könnte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner sagte zu mit Bürgermeister Jekel hierüber zu reden. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Parksituation Hornbergstraße im Bereich der      Grund- und Förderschule</span></li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Das seitherige Problem besteht darin, dass im Kurvenbereich, überwiegend von den Lehrern, geparkt werde. Dies stelle eine gefährliche Situation dar, da teilweise aus Sichtgründen, auf den Gehweg ausgewichen würde.</p> <p>Von der Verkehrsschau wurde zunächst kein Handlungsbedarf gesehen.</p> <p>Daraufhin wurden vom Hausverwalter der Hochhausanlage, entsprechende Fotos gemacht und erneut bei der Verkehrsschau eingereicht. </p> <p>Am 17.06.2011 fand zu diesem Thema eine weitere Verkehrsschau statt.</p> <p>Hier wurde dann festgestellt, dass es bei einem durchgehenden Parken auf der südlichen Straßenseite der Hornbergstraße zu Verkehrsbeeinträchtigungen- bzw.</p> <p>gefährdungen kommen könnte.</p> <p>Ein Kompromiss wurde dahingehend gefunden, dass man auf der ganzen rechten Seite ein Parkverbot ausspricht. Dafür könnte man auf der anderen Seite komplett parken. </p> <p>Die Verkehrsschau legte nachfolgende Beschilderung fest:</p> <ol> <li>Verkehrszeichen 286-50 (Eingeschränktes Halteverbot)</li> </ol> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 10 m nach der Abzweigung von der Brauhaldestraße</p> <ol> <li>Verkehrszeichen 283-10 (Halteverbot, Anfang)</li> </ol> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; südwestliche Gebäudeflucht von Gebäude Hornbergstr. 3</p> <ol> <li>Verkehrszeichen 283-20 (Halteverbot, Ende)</li> </ol> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gegenüber der Straßenlaterne bei Gebäude Brauhaldestr. 22</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine Anordnung der Zulässigkeit des Parkens auf dem Gehweg erfolgt vorerst nicht.</p> <p>Dies könnte evtl. noch nachträglich geschehen, sofern sich die Parkproblematik durch die getroffenen Maßnahmen nicht verbessern sollte. </p> <p>Der Gemeinderat war hiermit einverstanden.</p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Antrag auf Anordnung eines Überholverbots im      Bereich zwischen der Kreisverkehrsanlage (L 1157/Brunnenäckerstraße) in      Göggingen und der Ortstafel „Leinzell“</span></li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Hier wurde von Seiten der Gemeinde angeregt ein Überholverbot aus Fahrtrichtung Göggingen kommend anzuordnen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Begründet wurde dies damit, dass vom Kreisverkehr Göggingen kommend noch Überholvorgänge, insbesondere von Motorradfahrern erfolgen würden und es für Fahrzeuge, welche von der Rosensteinstraße in die L 1157 einfahren wollen, teilweise es schon zu gefährlichen Verkehrssituationen gekommen sei.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Diesen Antrag lehnte die Verkehrsschau ab, da die Sichtweiten ausreichend groß wären und der Ausfahrende auch einen Motorradfahrer sehen müsste. </p> <p>Bei dieser Maßnahme wurde jedoch festgestellt, dass das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt gewähren) fehlen würde und dementsprechend angebracht werden müsste. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Überprüfung der Verkehrsregelung in der      Berggartenstraße</span></li> </ol> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Auf Antrag der Gemeinde sollte überprüft werden, ob im südlichen Bereich der Berggartenstraße ein beidseitiges Halteverbot angeordnet oder die bestehende Einbahnstraßenregelung auch auf diesen Teil der Berggartenstraße ausgeweitet werden könnte. </p> <p>Begründet wurde der Antrag damit, dass es bei parkenden Fahrzeugen schon zu gefährlichen Verkehrssituationen gekommen sei.</p> <p>Von der Verkehrsschau wurde festgestellt, dass grundsätzlich keine Bedenken bestehen würden, diesen Bereich ebenfalls als echte&nbsp; Einbahnstraße auszuweisen. Hingewiesen wurde jedoch auch darauf, dass dann auch der Radverkehr davon betroffen wäre. Ob eine Freigabe für Radfahrer entgegen der evtl. Einbahnstraße erfolgen sollte/könnte, müsste noch geklärt werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Diese Lösung, so der Vorsitzende sei nicht ganz einfach. Er war der Ansicht sämtliche Anwohner zu einem Gespräch hierzu einzuladen. </p> <p>Als Termin wurde von ihm <strong>Dienstag, 11. Oktober 2011 19.30 Uhr</strong> im Sitzungssaal</p> <p>benannt. </p> <p>Der Gemeinderat war hiermit einverstanden. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Anlegung eines Fußgängerüberwegs/Querungshilfe      in der Mulfinger Straße auf Höhe des Rathauses</span></li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Dieses Thema beschäftigt die Gemeinde schon längere Zeit, so Bürgermeister Leischner. Sehr viele Kinder, welche die Treppen gegenüber dem Rathaus runtergehen rennen oft unvorsichtig über die Straße und es hat auch schon Unfälle gegeben. </p> <p>Als kurzfristige Lösung wurden Bügel eingebaut und seit dieser Zeit ist es auch zu keinem Unfall mehr gekommen. Allerdings bestehe die Gefahr nach wie vor, so Bürgermeister Leischner.</p> <p>Die Anlegung eines Fußgängerüberweges sei hier jedoch nicht möglich, da die Voraussetzungen (nicht einsehbar) nicht gegeben wären. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine mögliche Variante sei der Einbau einer Querungshilfe. Hierbei müsste jedoch die auf Höhe des Rathauses angelegte Busbucht aufgegeben werden, um dadurch die Mulfinger Straße verbreitern zu können.</p> <p>Die Verlegung dieser Haltestelle in östliche Richtung wäre nach Ansicht der Verkehrsschau grundsätzlich denkbar. </p> <p>Die Busbucht, so der Vorsitzende müsste in diesem Fall zurückgebaut werden und würde zum Straßenbereich dazugeschlagen. Dies allerdings auf Kosten der Gemeinde Leinzell. Das Problem hierbei sei, dass jedes Verkehrsfahrzeug mit nur einem Meter Abstand am Rathaus vorbei fahren würde. Auch der Gehweg wäre erheblich eingeschränkt. Auch bei Spaliere nach Trauungen, entsprechende Rathausveranstaltungen, Wahlergebnisse u. a. käme es zu Problemen bzw. wäre eine Durchführung nicht mehr möglich. </p> <p>Die Verwaltung sprach sich daher nicht für diese Lösung aus, da auch die Sicherheit der Fußgänger nicht gewährleistet sei. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Binder stellte dieses Projekt auch in Frage. Die Bushaltestelle würde sich dann auf der Straße befinden und bei Anhalten des Busses müsste mit erheblichem Rückstau von Fahrzeugen gerechnet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius sah ebenfalls den Abstand zum Rathauseingang problematisch, gerade bei dem hohen Verkehrsfluss in Leinzell komme eine zusätzliche Gefährdung für die Fußgänger noch dazu.&nbsp; </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Hasieber stellte fest, dass es auch nicht ungefährlich sei eine fünf Meter breite Straße bei diesem Verkehr zu überqueren. Eine Querungshilfe wäre besonders auch für ältere Menschen und Kinder hilfreich. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Fischer war der Ansicht, dass man eine Skizze von diesem Projekt anfertigen sollte, um zu sehen wie das Ganze bildlich aussehen würde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte fest, dass es in Leinzell ein Kernproblem in der Ortsdurchfahrt, nämlich die Einmündung Mulfinger/Göggingerstraße, der Kreisverkehr und die Einmündung von der Austraße in die Gmünder Straße u. a. geben würde.</p> <p>Hier würde es überall zu Problemen kommen. Und vergessen dürfe man die 800 Schüler nicht, welche täglich zur Sporthalle laufen und im Dorf unterwegs sind. Deshalb verstehe er die Verkehrsschau nicht, dass diese Probleme nicht in Planungen einfließen würden und demzufolge eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung in der Ortsmitte anordnen würden. </p> <p>In Baden-Württemberg gebe es Städte und Orte in denen Landstraßen mit Tempo 30 ausgewiesen sind. </p> <p>Das Einmünden in die Mulfinger Straße in Berufszeiten sei fast unmöglich. </p> <p>Es bilden sich Autoschlangen bis zum Polizeiposten, was infolge von Abgasen für die Umwelt nicht gerade förderlich sei. Es müsste hier ein Gesamtkonzept erarbeitet werden, war die Ansicht von Gemeinderat Schneele.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Problem, so Bürgermeister Leischner sei, dass über diesen „Knotenpunkt“ schon jahrelang diskutiert worden sei. Weder das Landratsamt noch das Regierungspräsidium und auch nicht die Gemeinde kamen zu einer Lösung dieses Problems. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner schlug vor, die angesprochene Möglichkeit (Querungshilfe) &nbsp;auf einen Plan zu übertragen, um bildlich zu sehen wie die Straße verlaufen würde. </p> <p>Mit dem Regierungspräsidium könnte besprochen werden, wie hoch sie die Kosten einschätzen würden. Bei Vorlage dieser Unterlagen könnte dann eine erneute Beratung im Gemeinderat stattfinden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Gemeinderat war hiermit einverstanden. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Anlegung eines Fußgängerüberwegs in der      Gögginger Straße im Bereich Einmündung Mulfinger Straße</span></li> </ol> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Auf Antrag vom Schlossherrn Herrn Wickleder, Gögginger Straße 17, sollte geprüft werden, ob im o. g. Bereich die Anlegung eines Fußgängerüberweges machbar wäre. Dieser Fußgängerüberweg sollte vom Schloss zum Rathaus angelegt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dieses Anliegen wurde von der Verkehrsschau mit der&nbsp; Begründung abgelehnt, dass die Anlegung eines Fußgängerüberwegs nicht verkehrssicher und deshalb nicht möglich sei. Außerdem sei es den Bürgern zumutbar den 40 m entfernten Fußgängerüberweg bei der Bäckerei Weith zu benützen, um die Straße zu überqueren. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Überprüfung der Kreisverkehrsanlage sowie der      dort angelegte Fußgängerüberweg</span></li> </ol> <p>&nbsp;</p> <p>Der Fußgängerüberweg bei der Bäckerei Weith hätte eigentlich nicht genehmigt werden dürfen, da es die Vorgabe geben würde, dass man 100 m vorher einen Zebrastreifen einsehen müsste. Dieses Zugeständnis wurde gemacht, da der untere Zebrastreifen abgelehnt wurde.</p> <p>Für Kinder sei es schwierig einzuschätzen, ob das Fahrzeug anhalten könnte oder nicht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Verkehrsschau legte fest, dass das Verkehrszeichen 134-10 (Fußgängerüberweg) in nördliche Richtung und zwar an den Beginn der dortigen Einfriedungsmauer versetzt werden soll. Der Zusatz „60 m“ wird durch den Zusatz „100 m“ ersetzt. </p> <p>Außerdem fehlt die Beschilderung „Fußgängerüberweg“, welche jetzt doppelseitig angebracht werden soll. </p> <p>&nbsp;</p> <ol> <li><span style="text-decoration: underline;">Geschwindigkeitsbeschränkung Ortsdurchfahrten </span></li> </ol> <p><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></p> <p>Ein großes Thema bei der Verkehrsschau war der Antrag von Herrn Wickleder, welcher eine Geschwindigkeitsbeschränkung durch die gesamte Ortsdurchfahrt auf 30 km/h als Antrag stellte. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die von Herrn Wickleder genannten Ortsdurchfahrten mit „Zone 30“ wurden von der </p> <p>Verkehrsschau mit dem Hinweis abgelehnt, dass sich diese nicht im Ostalbkreis befinden. Im Ostalbkreis gebe es nur 30-Zonen, wenn eine Gefahrensituation, wie z. B. in der Hardtstraße bei der Engstelle, gegeben sei.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Begründet hatte Herr Wickleder den Antrag damit, dass insgesamt zu schnell gefahren werde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Vom Landratsamt wurde diesbezüglich in der Gögginger Straße eine 2-malige Dauermessung vorgenommen.</p> <p>Das Ergebnis war, dass keine überdurchschnittlichen Geschwindigkeiten gefahren wurden.</p> <p>Deshalb wurde dieser Antrag von der Verkehrsschau abgelehnt. </p> <p><br /> <br /> </p> <p><strong>Kernzeit- und Ferienbetreuung</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wie bereits in der vergangen Sitzung mitgeteilt, soll eine Kernzeit- bzw. Ferienbetreuung über den Verein P.A.T.E angeboten werden. Der Verein P.A.T.E stellte sein Konzept und den Verein in der Grundschule interessierten Eltern vor. Zwischenzeitlich gingen auch einige Anmeldungen für eine Ferienbetreuung mit dem Verein P.A.T.E ein. Das Interesse an der Kernzeitbetreuung dagegen tendiert gegen Null. Lediglich eine Anmeldung ging ein, wobei dieses Ehepaar schon direkt mit dem Verein P.A.T.E eine Lösung gefunden hat.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der Ferienbetreuung haben sich insgesamt 4 Familien mit Interesse gemeldet. In der Regel startet der Verein P.A.T.E eine Betreuung erst ab 5 Kindern. </p> <p>Der Verein P.A.T.E würde sich wünschen, dass die Gemeinde die Ferienbetreuung mit 1,60 € pro Kind und Stunde bezuschusst. Weiterhin sollte die Gemeinde die Vertretung der Tagesmutter mit insgesamt 2 Stunden wöchentlich á 5,50 € bezuschussen. Die Bezuschussung würde insgesamt 310 € die Gemeinde kosten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem keine Kernzeitbetreuung sondern nur eine Ferienbetreuung geben würde, schlug die Verwaltung vor, die Ferienbetreuung in den Räumlichkeiten der Mensa durchzuführen. Im Obergeschoß sei hier bereits ein idealer Raum vorhanden. </p> <p>Diese Räumlichkeit könnte die Gemeinde zur Verfügung stellen.</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für diese Vorgehensweise aus. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Unterstützung des Schechinger Freibads</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie bereits schon im vergangenen Jahr müsste sich der Gemeinderat mit dem Thema Unterstützung des Schechinger Freibades auseinander setzen. </p> <p>Im vergangen Jahr hätte man auf eine Unterstützung verzichtet. Dies hatte zur Folge, dass Leinzeller Familien keine verbilligten Familiendauerkarten erhielten. Eine Familiendauerkarte kostet für Erwachsene 35,-- € und für Kinder 20,-- €. Die verbilligten Familiendauerkarten werden abgegeben zum Preis von 25,-- € für den ersten Ehepartner, 15,--€ für den zweiten Ehepartner, 13,-- € für das erste Kind, 5,-- € für das zweite Kind und das dritte Kind ist kostenfrei. Diese Dauerkarten sind im Rathaus in Schechingen erhältlich. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß stellte fest, dass anlässlich der Spendenaktion ihrer Fraktion die Leinzeller Familien in diesem Jahr auch vergünstige Karten erhalten würden.</p> <p>Anscheinend hätte es eine Panne gegeben, da einige Leinzeller Familien diese Vergünstigung nicht erhalten hätten. Dies wurde jedoch in der Zwischenzeit mit Bürgermeister Jeckel abgeklärt, so Gemeinderat Süß. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem es diese Ermäßigung nur bei einer Vereinsförderung bzw. einer Mitgliedschaft geben würde stellte die Verwaltung den Antrag, Mitglied im Förderverein Schechinger Freibad zu werden. </p> <p>Der Förderbetrag beträgt jährlich 500 €.</p> <p>Natürlich, so Bürgermeister Leischner, würde er schon die Hoffnung damit verbinden, dass vielleicht die Gemeinde Schechingen auch Mitglied im Förderverein Hallenbad Leinzell, welcher noch gegründet wird, werde. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Einstimmig sprach sich das Gremium für die Mitgliedschaft im Förderverein Schechingen aus. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Abbau der Schilder „Aufenthaltsverbot“ </strong></p> <p><strong>– Antrag der Fraktion SPD / Freie Wähler</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>In der vergangen Gemeinderatssitzung stellte die Fraktion SPD / Freie Wähler den Antrag, die aufgehängten Schilder unter der Brücke bzw. am Busbahnhof beim Schulzentrum abzubauen. Aus diesen würde hingewiesen, dass der Aufenthalt ab 20 Uhr untersagt sei. </p> <p>Bürgermeister Leischner stellte nach einem Gespräch mit der Polizei fest, dass seit Aufstellen dieser Schilder, Beschwerden wegen nächtlicher Ruhestörung kaum mehr gegeben hätte. Von der Polizei wurde auch abgeraten die Schilder zu entfernen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bürgermeister Leischner stellte fest, dass die Begründung dieses Antrages sicherlich von der Fraktion selber vorgestellt werde und ob sie eine Alternative hierzu hätten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sie hätten einen Antrag gestellt, so Gemeinderat Schaile und er hätte in der letzten Sitzung gefragt, ob man bei einem Aufenthalt nach 20 Uhr eine Ordnungswidrigkeit begehen würde. Außerdem sei die Formulierung auf diesen Schildern falsch und unzureichend. Ein weiteres Schild sei auf dem Schulsportplatz angebracht und er stellte die Frage, ob Kinder der Gemeinde Leinzell sich nicht mehr auf diesem aufhalten dürften? </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Schneele stellte zum Schulsportplatz fest, dass spielende Kinder sicherlich niemand, auch nicht nach 20 Uhr anzeigen würde. Hier gehe es um richtige Lärmbelästigungen und Randale von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach weiterer Diskussion einigte sich das Gremium, die Schilder im jetzigen Zustand&nbsp; abzubauen und eine Umformulierung vorzunehmen, welche wie folgt lauten soll: „Der Aufenthalt zwischen 22 und 6 Uhr ist zulässig, wenn dadurch die Nachtruhe anderer nicht gestört wird.“ Nach der Umformulierung sollen die Schilder dann wieder entsprechend angebracht werden. </p> <p>Einstimmig wurde diese Vorgehensweise vom Gemeinderat beschlossen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Spenden über 100,-- € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats. Bei der Gemeinde gingen folgende Spenden ein:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Spende der Fa. Konrad Werner in Höhe von 150,-- € für das 1. Leinzeller Dorffest.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Einstimmig sprach sich der Gemeinderat für die Annahme dieser Spende aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Einem Bauvorhaben, welches vom Bauausschuss vor Ort besichtigt wurde und zwei erforderlichen Befreiungen, erteilte der Gemeinderat einstimmig, unter der Voraussetzung sein Einvernehmen, dass die Traufhöhe bei dem Gebäude mit 1,20 m ausgeführt werden muss. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-28062011.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 31.05.2011</title>
      <description><![CDATA[<h2><br /><strong>&nbsp;</strong><span style="font-size: 12px;">Bürgerfragestunde</span></h2> <strong>&nbsp;</strong> <p><strong>&nbsp;</strong>Von einem Bürger wurde bemängelt, dass im Bereich der Zeppelinstraße </p> <p>der Gehweg vor einer öffentlichen Fläche in einem unordentlichen Zustand sei.</p> <p>Jeder Bürger hätte auch die Aufgabe den Gehweg vor seinem Gebäude zu kehren.</p> <p>Dieser Sacherhalt wird abgeklärt, so Bürgermeister Leischner. </p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong> </p> <p><strong>&nbsp;</strong><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Hasieber</span></p> <p>Gemeinderat Hasieber stellte fest, dass&nbsp; beim Umbau des Unterschosses in der Kulturhalle Materialkosten in Höhe von 18.000 € angefallen seien. </p> <p>Er stellte die Frage, wie viel berechnete Arbeitszeit in diesem Betrag enthalten sind. </p> <p>Bürgermeister Leischner sicherte zu, die Kosten für die berechnete Arbeitszeit in der nächsten Sitzung bekannt zu geben. </p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Binder</span></p> <p>Gemeinderat Binder sprach die schlechte Ein- und Ausfahrtsituation bei den Grüncontainern an. Seiner Meinung nach sollte die Einfahrt etwas vergrößert und entsprechende Einfassungen aufgestellt werden. </p> <p>Die Verwaltung sicherte eine Überprüfung dieser Angelegenheit zu. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Pander</span></p> <p>Gemeinderat Pander fragte, bis zu welchem Zeitpunkt, das aufgefräste Straßenstück im Bereich der Kirchgasse (Einfahrt bei der Kulturhalle) &nbsp;wieder zugemacht wird.</p> <p>In Kürze, so Bürgermeister Leischner, wird mit Asphaltarbeiten in der Gemeinde Leinzell begonnen. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Fuchs</span></p> <p>Gemeinderat Fuchs stellte fest, dass im Bereich des Gemeindezentrums in der Kirchgasse, sich die Fugen aus den Kopfsteinpflastern lösen.</p> <p>Dies sei bekannt und wurde bereits an die verantwortliche Stelle weitergeleitet, teilte die Verwaltung hierzu mit. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Schaile</span></p> <p>Gemeinderat Schaile bemängelte, dass sowohl unter der Brücke, wie auch beim Busrondell Schilder mit der Aufschrift&nbsp; „Aufenthalt ab 20 Uhr nicht gestattet“ aufgestellt sind. Er stellte fest, dass eigentlich jeder Bürger eine Ordnungswidrigkeit begeht, sollte er sich nach diesem Zeitpunkt an diesen Stellen aufhalten. Außerdem wollte er wissen, ob noch mehrere dieser Schilder in der Gemeinde aufgestellt wurden. &nbsp;</p> <p>Gemeinderat Süß bemerkte hierzu, dass zwar zu lesen sei wann das Aufenthaltsverbot beginnt, jedoch nicht wann dieses endet. </p> <p>Gemeinderat Schaile stellte für seine Fraktion SPD/Freie Wähler den Antrag, diese Schilder wieder abzubauen. </p> <p>Bürgermeister Leischner führte hierzu aus, dass keine weiteren Schilder aufgestellt wurden. Der Antrag der SPD/Freien Wähler wird bei der nächsten Gemeinderatssitzung auf die Tagesordnung gesetzt. </p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Bekanntgaben des Vorsitzenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong><span style="text-decoration: underline;">Verkehrskontrolle am 09.05.2011</span></p> <p>Bei der durchgeführten Verkehrskontrolle im Bereich des Kreisverkehrs wurde kein einziger Verstoß im Bereich der Drogen und Alkohol festgestellt wurden. &nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Antrag – Schulsozialarbeiter</span></p> <p>Wie das Landratsamt mitteilte wurde der Antrag der Gemeinde Leinzell auf einen Schulsozialarbeiter bis zur neuen Gesetzeslage auf „Eis“ gelegt. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Schulsportplatz</span></p> <p>Der Schulsportplatz wurde zwischenzeitlich wieder hergerichtet und kann somit von den Schulen wieder in Betrieb genommen werden. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Stellungnahme zu Anfragen der Gemeinderäte in der letzten Gemeinderatssitzung</span></p> <ul> <li>&nbsp; Der Baum im Bereich der Gögginger/Schillerstraße wurde von der FFW &nbsp;</li> </ul> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; entsprechend ausgeschnitten. Mit dem Besitzer wurde vereinbart, dass die </p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde den Baum im nächsten Jahr ummachen und den Gipfel für den </p> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maibaum verwenden könnte. </p> <ul> <li>&nbsp;Entlang der Lein wurden die gewünschten Sitzbänke aufgestellt. </li> </ul> <ul> <li>&nbsp; Heißluftballons werden in Zukunft nur noch von der Festwiese am Götzenacker <br /> &nbsp; oder im vorderen Teil des Sportplatzes gestartet, um eine Befahren des Geländes <br /> &nbsp; zu verhindern. Dies wurde mit dem zuständigen Ballonfahrverein so abgesprochen. </li> </ul> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p><strong>-Beratung und Beschlussfassung über die eingegangenen Anregungen und Bedenken zum Bebauungsplan</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>Die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 Baugesetzbuch erfolgte und zwischenzeitlich sind alle Anregungen und Stellungnahmen eingegangen. </p> <p>Diese erläuterte Thomas&nbsp; Fischer vom Ingenieurbüro LK&amp;P im Detail. </p> <p>Damit der Bauherr in seinen Planungen nicht allzu sehr eingeschränkt wird, beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Traufhöhe bei geneigten Dächern auf 4,50 m zu erhöhen. Vom Gemeinderat wurde jedoch betont, dass eine Überschreitung dieser Höhe nicht zulässig ist und hier auch keine Befreiung erteilt wird. </p> <p>Die Anregungen von Seiten der Bürger konnten so gut wie möglich eingeplant werden. Wichtig war vor allen Dingen, dass bei der Schule kein Durchgangsverkehr entsteht. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Entwurfsbeschluss</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>Der Vorentwurf des Bebauungsplans „Mittelzell“ wurde bereits in der vergangenen Gemeinderatssitzung ausführlich vorgestellt und diskutiert. Von Herrn Fischer wurde dieser nochmals vorgestellt. Nachdem keine Änderungen zu verzeichnen waren erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen zu dem Bebauungsplanentwurf.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Auslegungsbeschluss</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>Gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch ist der Bebauungsplanentwurf öffentlich auszulegen. Die Auslegungsfrist beträgt nach der öffentlichen Bekanntmachung 4 Wochen.</p> <p>Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss, den Bebauungsplanentwurf mit Textteil und Begründung von 10. Juni 2011 bis einschließlich 11. Juli 2011 beim Bürgermeisteramt Leinzell, Mulfinger Str. 2, vormittags von 8-12 Uhr und nachmittags Montag, Dienstag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr öffentlich auszulegen. </p> <p>Während dieser Auslegungsfrist können Bedenken und Anregungen beim Bürgermeisteramt Leinzell vorgetragen werden. </p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong> </p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Entwurf und Kostenberechnung Tiefbau</strong></p> <p>Herr Thomas Fischer vom Ingenieurbüro LK&amp;P erläuterte die umfassenden Tiefbauarbeiten für die Erschließung, welche im September und Oktober erfolgen sollen. Sämtliche Versorgungsleitungen müssen aufgrund der Teilverbreiterung der Straße neu verlegt werden. Diese Arbeiten nehmen allein ca. 5 Wochen in Anspruch, erklärte Herr Fischer. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch für die Kanal- und Wasserverlegungsarbeiten müssen mehrere Wochen eingeplant werden. </p> <p>Die Gesamtkosten für die geplante Erschließung (ohne Kanalsanierung) belaufen sich auf rund 373.000 € brutto (inklusive Ingenieurleistungen).</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für eine komplette Entwässerung im Mischsystem aus. Hier können Kosten in Höhe von 60.000 € eingespart werden. </p> <p>Herr Fischer plädierte dafür, den bestehenden Gehweg zu entfernen, da dieser voraussichtlich im Untergrund in einem schlechten Zustand und außerdem die Bordsteinkante zu hoch sei. Deshalb sprach sich das Gremium einstimmig für den Bau eines neuen Gehweges aus. </p> <p>Herr Fischer stellte fest, dass im Bereich der Volksbank eine rund 3,50 m tiefe Baugrube entstehen würde. Diese liegt exakt in der alten Gögginger Straße, welche&nbsp; als Schulweg genutzt wird. Herr Fischer warnte davor, Kinder neben der Baustelle gehen zu lassen. Der Gemeinderat teilte diese Ansicht. Deshalb ist jetzt angedacht, den bestehenden Gehweg vom Busbahnhof bis zum Zebrastreifen bei der Bäckerei Weith so zu sichern, dass ihn die Schüler trotz starken Verkehrs gefahrlos nutzen können. Dies soll mit der Verkehrsschau besprochen werden. </p> <p>Schön wäre es, wenn ein Teil der Arbeiten in den Sommerferien gemacht werden könnten, so Bürgermeister Leischner. Vielleicht hätte man Glück und nicht alle Tiefbaufirmen würden in dieser Zeit Urlaub machen. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bebauungsplan „Mittelzell“</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Beschluss über die Ausschreibung von Tiefbauarbeiten</strong></p> <p>Nachdem die Erschießungsarbeiten vorgestellt wurden, beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Tiefbauarbeiten für das Baugebiet „Mittelzell“ so früh wie möglich auszuschreiben. Alternativ sollen für die Straßenbeleuchtungen LED Leuchten ausgeschrieben werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beschlussfassung über die Haushaltssatzung 2011 und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2011 der Gemeindewerke Leinzell</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>In der Gemeinderatssitzung am 26.04.2011 wurden die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2011 sowie der Wirtschaftsplan der Gemeindewerke Leinzell im Detail Punkt für Punkt vorgestellt und sehr ausführlich beraten sowie in den Sitzungen </p> <p>18.09. und 21.12.2010 (siehe Sitzungsberichte) vorberaten. Nachdem in der letzten Gemeinderatssitzung keine Anregungen, Ergänzungswünsche oder Streichungen beantragt wurden, stand in der heutigen Sitzung die Verabschiedung des Haushaltsplans und der Haushaltssatzung sowie der Wirtschafts- und Erfolgsplan der Gemeindewerke auf der Tagesordnung. </p> <p>Bevor es zur Abstimmung kam, gab Gemeinderat Alois Süß eine ausführliche Erklärung seiner Fraktion SPD/Freie Wähler ab. </p> <p>Er beklagte u. a. dass für die Gemeinderäte zu wenig Spielraum sei und die kommunale Selbstverwaltung zur Einbahnstraße werde. </p> <p>Zudem wurde dem Gremium die Tischvorlage zu kurzfristig vorgelegt, kritisierte Gemeinderat Süß. </p> <p>Gleichzeitig wurde in dieser Sitzung von der Verwaltung erklärt, dass es im Haushalt keine Spielräume geben würde. Deshalb gebe es für den Gemeinderat nur die Möglichkeit dem Haushaltsentwurf zuzustimmen oder ihn abzulehnen. </p> <p>Sie würden keine grundsätzliche Debatte zum Inhalt der Haushalts- und Wirtschaftspläne führen, jedoch ein paar Gedanken einbringen. </p> <p>Richtigerweise war im Vorbericht des Haushaltsplans u. a. zu lesen,</p> <p>„Eine nachhaltige Lösung des Problems der chronischen Unterfinanzierung der Kommunen, ist nicht zuletzt für die Funktionsfähigkeit des Staates und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft essentiell.“ </p> <p>Deshalb spricht sich seine Fraktion dafür aus, dass alle Bürgermeister klare Forderungen an Land und Bund stellen müssen. </p> <p>Außerdem ist die Fraktion SPD/Freie Wähler der Ansicht, dass man die Mittelverwendungen für die Lehrerparkplätze an der Werkrealschule in Höhe von 9.100 € und der Ausbau des Raumes im UG der Kulturhalle mit 18.000 € Materialkosten hätte einsparen können. </p> <p>Bürgermeister Leischner stellte nochmals fest, dass der Gemeinderat in insgesamt drei Sitzungen die Möglichkeit gehabt hätte, Änderungswünsche mitzuteilen. Da vom Gremium weder Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche vorgebracht wurden ist für die Verwaltung die logische Folge, dass der Haushaltsplan so verabschiedet werden kann. </p> <p>Außerdem sei die Gemeinde Leinzell, sowie auch alle anderen Gemeinden mit den Landtagsabgeordneten ständig im Gespräch. </p> <p>Auch bei Bürgermeister Sprengelsitzungen werden diese Themen oft besprochen und an die Abgeordneten weitergegeben. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinderat Möbius stellte für die Fraktion CDU/Bürgerlicher Wahlvorschlag fest,</p> <p>dass sie dem Haushalt 2011 zustimmen werden.</p> <p>Er betonte, dass die in den Haushalt eingestellten Dinge und Mittel vom Gremium so beschlossen wurden.&nbsp; </p> <p>Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2011 sowie der Wirtschaftsplan 2011 der Gemeindewerke Leinzell wurde mit vier Gegenstimmen (Fraktion SPD/Freie Wähler) vom Gemeinderat verabschiedet. </p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Erteilung einer Erlaubnis für die Aufstellung von Spielgeräten</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>Es wurde ein Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis für die Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit gemäß § 33 c Abs.1 u. 3 der Gewerbeordnung gestellt. </p> <p>Über diesen Tagesordnungspunkt musste jedoch nicht mehr beraten werden, da die&nbsp; Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind (Imbiss ist derzeit nicht in Betrieb). </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Annahme von Spenden</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>Spenden über 100 € müssen vom Gemeinderat genehmigt werden. </p> <p>Folgende Spenden gingen bei der Gemeinde Leinzell ein:</p> <p>Spende der Volksbank Schwäbisch Gmünd für das 1. Leinzeller Dorffest </p> <p>in Höhe von 500 €.</p> <p>Spende in Höhe von 770,79 € von der Familie Dolderer aus den Ölhäusern für die Freiwillige Feuerwehr Leinzell. </p> <p>Spende der Kreissparkasse Ostalb in Höhe von 100 € für den Schullandheimaufenthalt vom 19.09. bis 23.09.2011.</p> <p>Spende über 109,-- € vom Nähzentrum Schweizer für die Realschule Leinzell. </p> <p>Einstimmig sprach sich der Gemeinderat für die Annahme dieser Spenden aus. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p>Einem Baugesuch zur Erstellung einer Garage mit Dachterrasse sowie zu den notwendigen Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans wurde das Einvernehmen der Gemeinde einstimmig erteilt. </p> <p><strong>&nbsp;</strong>Bei dem nächsten Baugesuch ging es um einen Anbau an ein bestehendes Wohnhaus. Hierzu sind entsprechende Befreiungen notwendig, da die Baugrenze sowie die Traufhöhe überschritten werden. </p> <p>Der Gemeinderat war sich einig, dieses Vorhaben mit dem Bauausschuss vor Ort zu begutachten und zu beraten. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-31052011.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:15:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus der Gemeinderatssitzung vom 26.04.2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bürgerfragestunde</strong></p> <p><strong></strong>Ein Anwohner der Hardtstraße fragte, was sich bezüglich der Verkehrssituation in der Hardtstraße getan hätte? Er beklagte sich über den erheblichen Straßenlärm und die zahlreichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. </p> <p>&nbsp;Bürgermeiste Leischner teilt hierzu mit, dass in 14 Tagen eine Verkehrsschau in Leinzell stattfindet in der u. a. auch die Situation in der Hardtstraße mitaufgenommen wurde. </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Anfragen der Gemeinderäte</strong></p> <p><strong></strong><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Tietze</span></p> <p>Der Baum im Bereich Ecke Gögginger/Schillerstraße ist immer noch nicht zurückgeschnitten, bemängelte Gemeinderat Tietze. Herunterhängende Äste behindern das Laufen auf dem Gehweg. </p> <p>Dieser Baum steht auf Privatgrund und der Besitzer wurde bereits mehrfach aufgefordert den Baum zurückzuschneiden, so Bürgermeister Leischner.</p> <p>Nachdem dies bisher keinen Erfolg hatte, müssen nun wohl schärfere Maßnahmen angedacht werden.</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Barth</span></p> <p>Das Geländer an der Alten Gmünder Straße wurde immer noch nicht angebracht,</p> <p>stellte Gemeinderat Barth fest. </p> <p>Von der Verwaltung kam hierzu die Aussage, dass ein Anwohner eine Einfahrt zu seinem Grundstück macht und evtl. auch eine Tiefgarage plant. Deshalb kann das Geländer u. U. &nbsp;in diesem Bereich nicht mehr angebracht werden.</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Maria Eichinger </span></p> <p>Gemeinderätin Eichinger bat die Verwaltung doch wieder die Sitzbänke entlang der Lein aufzustellen. Viele ältere Leute haben sich mit dieser Bitte an sie gewandt.</p> <p>Der Fußweg zum Friedhof ist für viele, auch teilweise gehbehinderte Personen, zu weit. Es müsste die Möglichkeit bestehen, sich zwischendurch hinsetzen zu können.</p> <p>Bürgermeister Leischner erinnerte daran, dass man die Sitzbänke aufgrund von Trinkgelagen und Vandalismus von Jugendlichen abgebaut hätte. Es ist angedacht in diesem Bereich wieder Bänke aufzustellen, jedoch ohne Rückenlehnen. </p> <p>&nbsp;<span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Fischer</span></p> <p>Beim Sportplatz „Götzenacker“ werden Heißluftballons gestartet. Ist es erlaubt, dass Busse, teilweise mit&nbsp; Anhänger den Platz befahren, war die Frage von Wolfgang Fischer. </p> <p>Einem Verein aus Plüderhausen wurde zwar das Starten von Heißluftballons &nbsp;genehmigt, jedoch nicht das Befahren des Geländes, betonte Bürgermeister Leischner.</p> <p>Dieser Sachverhalt wird mit dem Verein abgeklärt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gemeinderat Schaile</span></p> <p>Gemeinderat Schaile stellte die Frage, in welchen Bereichen sich Jugendliche in der Gemeinde Leinzell noch aufhalten könnten, wenn schon Sitzbänke abmontiert würden. Dieses Problem könnte man nur mit professioneller Hilfe in Griff bekommen.</p> <p>In diesem Zusammenhang stellte er die Frage was sich in Sache „Schulsozialarbeiter“ tun würde.</p> <p>Bürgermeister Leischner gab hier zur Auskunft, dass der Antrag auf einen „Schulsozialarbeiter“ gestellt wurde und dieser auch weiterhin Bestand hat.</p> <p><strong>Bekanntgaben des&nbsp; Vorsitzenden </strong></p> <p><span style="text-decoration: underline;">Stellungnahmen der Verwaltung zu Anfragen der Gemeinderäten in der letzten Gemeinderatssitzung</span></p> <p>Bei der Straßenabsackung in der Rechbergstraße wurden in der Zwischenzeit Warnbaken aufgestellt.</p> <p>Wie bereits erläutert, ist in diesem Bereich ein Bauvorhaben geplant und im Zuge dessen soll zusammen mit dem Bauherrn dieses Problem angegangen werden. </p> <p>Der Hydrant in der Hardtstraße wurde wieder instand gesetzt. Hier war ein Austausch des Kugelhahns erforderlich. Das Wasser musste demzufolge längere Zeit abgestellt werden. Im Amtsblatt wurde über diesen Sachverhalt entsprechend informiert. </p> <p>Zum Thema parkende Autos im Kurvenbereich der Hardtstraße wurde von der Polizei zur Auskunft gegeben, dass hier schon mehrfach Verwarnungen ausgesprochen wurden. Trotz Bußgeld in Höhe von 15 € wird nach wie vor in diesem Bereich geparkt. </p> <p>Mit der Verkehrsschau soll besprochen werden, ob evtl. eine gezackte Line auf die Straße aufgebracht werden kann, damit dieses verbotene Parken abgestellt wird.</p> <p>Eine Überprüfung des Bauhofs nach GUV A1 Arbeitsstättenverordnung soll durch den B.A.D im Juni erfolgen. </p> <p>Der angesprochene „Runde Tisch“ des Kindergartens soll Anfang Juni einberufen und im Kindergarten St. Georg stattfinden. Es besteht dann die Möglichkeit, die Räumlichkeiten und die ausgeführten Umbaumaßnahmen zu besichtigen. </p> <p><span style="text-decoration: underline;">Gründung eines Hallenbad-Fördervereins</span></p> <p>Die DLRG Schechingen-Leinzell teilte mit Schreiben mit, dass sie sich die Gründung eines Fördervereins für die Schwimmhalle Leinzell überlegen.</p> <p>Hierfür hätten sie gerne die Unterstützung der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats.</p> <p>Bürgermeister Leischner befand dieses Vorhaben als sehr gut, denn nur so sei es möglich das Leinzeller Hallenbad zu erhalten. Der Abmangel für das Schwimmbad beträgt jährlich rund 100.000 €. Dieser könnte durch entsprechende Maßnahmen des Vereins verringert werden. </p> <p>Optimal wäre es, wenn sich der Vorstand bzw. Ausschuss des Fördervereins aus Mitgliedern der DLRG und der Gemeinde zusammensetzen würde. </p> <p>Bürgermeister Leischner erklärte sich spontan bereit im Vorstand oder Ausschuss&nbsp; mitzuarbeiten. </p> <p>Die Gemeinderäte Binder, Fischer, Fuchs, Hasieber, Pander und Tietze waren ebenfalls bereit &nbsp;in diesem Förderverein mitzuwirken.</p> <p><strong>Beratung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2011 und Beratung über den Wirtschaftsplan 2011 der Gemeindewerke Leinzell</strong></p> <p><strong></strong>Die Haushaltsplanberatungen für den Haushaltsplan liegen schon längere Zeit zurück. Deshalb wurde dieser in der Sitzung nochmals vorberaten und detailliert vorgestellt.</p> <p>Bei der ursprünglichen Finanzplanung wurde davon ausgegangen, dass der Verwaltungshaushalt 2011 ein Minus von 320.000 € aufweisen wird.</p> <p>In der Dezembersitzung 2010 sprach man die Hoffnung aus, diesen geplanten Verlust auf ca. 200.000 € reduzieren zu können. In der Zwischenzeit liegen alle Abrechnungen von Strom, Wasser, Gas, Öl usw. vor und man kann jetzt davon ausgehen, dass der Verwaltungshaushalt mit einem Minus von 275.000 € abschließen wird.</p> <p>Der Grund für den schlechteren Abschluss liegt darin, dass die Bauhofpersonalkosten mit weiteren 40.000 € gegenüber dem Vorjahr zu Buche schlagen. Außerdem ist der Realschuletat nicht auszugleichen. Der Gemeinderat hat jedoch beschlossen, keine Schulkostenanteile zu veranschlagen. Somit ergibt sich ein Negativbetrag im Bereich des Realschuletats in Höhe von ca. 40.000 €. </p> <p>Weiterhin kommt eine Verschlechterung im Bereich Kindergarten in Höhe von ca. 32.000 € zustande. Dies hängt damit zusammen, dass einerseits 12.000 € weniger Zuweisungen erfolgten und andererseits 10.000 € an andere Gemeinden für die Unterbringung von Kindern aus Leinzell bezahlt werden musste.</p> <p>Hinzu kommt eine Zahlung an den evangelischen Kindergarten mit einem Abmangel in Höhe von 85.000 €, anstatt wie geplant von 75.000 €. </p> <p>Nachdem die Zuweisungen vom kommunalen Finanzausgleich im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr unverändert blieben, die Ausgaben jedoch permanent stiegen, schließt somit der Verwaltungshaushalt mit einem Verlust von 275.000 € ab. </p> <p>Der Vermögenshaushalt wurde in der Dezembersitzung 2010 ebenfalls ausführlich vorberaten. Änderungen gibt es nur im Bereich der Realschule. Der angedachte Pausenhof mit einem Betrag von 30.000 € soll nach Rücksprache mit der Realschulschulleitung nicht im Jahr 2011 umgesetzt werden. Hier ist die Erneuerung der EDV-Räume wichtiger. Nachdem die bestehenden Leasingverträge der EDV-Anlagen allesamt im Jahr 2011 auslaufen, muss die gesamte Anlage in allen drei Räumen neu ersetzt werden. Als Kostenpunkt sind hierfür rund 60.000 € vorgesehen. Ob die Anlage gekauft oder geleast werden soll, wird entschieden, wenn konkrete Angebote hierüber vorliegen. </p> <p>Vorab wurde der Haushaltsplanentwurf dem Kommunalamt vorgelegt.</p> <p>In der Stellungnahme heißt es u. a., dass die Haushaltsverordnung der Gemeinde vorsieht, Investitionen vom Verwaltungshaushalt entsprechend für den Vermögenshaushalt zu erwirtschaften. Dies ist in der Gemeinde Leinzell aufgrund der negativen Zuführungsrate nicht der Fall.</p> <p>Geplant wurde eine Kreditaufnahme in Höhe von 422.368 €. Das Kommunalamt weist darauf hin, dass nur bei rentierlichen Investitionen, welche sich über Gebühren refinanzieren lassen, entsprechend Kredite aufgenommen werden können.</p> <p>Z.&nbsp; B. bei den Ausgaben im Baugebiet „Mittelzell“ könnten diese wieder durch Bauplatzverkäufe refinanziert werden. Die Darstellung der Verwaltung und die enthaltenen Investitionen im Jahr 2011 sind absolut notwendig, jedoch muss sich die Verwaltung und der Gemeinderat bewusst sein, dass Pflichtaufgaben vor freiwilligen Aufgaben entsprechend zu erfüllen sind, so der Hinweis des Landratsamtes. </p> <p>Grundsätzlich ist der Haushalt genehmigungsfähig, jedoch muss damit gerechnet werden, dass die geplante Kreditaufnahme um 136.000 € entsprechend gekürzt wird. Diese Summe setzt sich wie folgt zusammen:</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EDV-Anlage der Realschule &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;60.000 €</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baukostenzuschuss Musikverein &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 20.000 €</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Friedhofurnenstelen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 25.000 €</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunalfahrzeug&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 26.000 €</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kindergarten-Baukostenzuschuss&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 5.000 €.</p> <p>Für diese Maßnahmen hat sich der Gemeinderat allerdings ausgesprochen und die Verwaltung schlägt deshalb vor, diese Maßnahmen so im Haushalt zu belassen und zu versuchen Kosten im Verwaltungshaushalt einzusparen. Natürlich wird gehofft, dass durch die verbesserte wirtschaftliche Lage, die Kommunen wieder höhere Zuweisungen bekommen. Auf Freiwilligkeitsleistungen wie Vereinsförderungen zu verzichten oder die Grundsteuer zu verdoppeln sprach sich Bürgermeister Leischner ganz entschieden aus. Jedoch wird auch deutlich, dass der finanzielle Spielraum der Gemeinde Leinzell in Zukunft sehr eng werde. </p> <p>Verbandskämmerer Stefan Schürle stellte den Verwaltungs- und Vermögenshaushalt detailliert vor.</p> <p>Ebenso erläuterte er ausführlich den Wirtschafts- und Erfolgsplan für die Gemeindewerke Leinzell mit den Bereichen „Photovoltaik“, „Wasserversorgung“, „BHKW“ und „Schwimmhalle.“</p> <p>Es ist jedoch bereits jetzt abzusehen, dass der Verlust der Gemeindewerke durch die Wasserpreiserhöhung von 1,00 € pro m³ nicht ausgeglichen und demzufolge der Eigenbetrieb nicht wie geplant auf -0- gestellt werden kann. Dies bedeutet, dass wiederum vom hoheitlichen Bereich des Haushaltsplanes eine Zuführung zum Eigenbetrieb erfolgen muss.</p> <p>Nachdem der Gemeinderat keine Fragen und Anträge zum Haushalt 2011 stellte,&nbsp; wird der Haushaltsplan 2011 auf den Grundlagen der vorgestellten Zahlen</p> <p>vorbereitet und in der nächsten Gemeinderatssitzung beschlossen. </p> <p><strong>Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung der Gebühren für die Benutzung der Sporthalle und des Kulturzentrums der Gemeinde Leinzell</strong></p> <p><strong></strong>In der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde ausgiebig über den Punkt Gebühren im Untergeschoss der Kulturhalle beraten. Der Gemeinderat folgte dem Vorschlag der Verwaltung, die Gebühren entsprechend anzupassen. </p> <p>Da sich die tatsächlich anfallenden Kosten verteuert haben, muss für die Müllentsorgung der Betrag je 50 Liter Müll von 7 auf 10 € angehoben werden.</p> <p>Ebenfalls muss die Stundenabrechnung des Hausmeisters von 30 € pro Stunde auf 50 € erhöht werden. </p> <p>Das Gremium beschloss einstimmig diese Gebührensatzung, welche am 05.05.2011 in Kraft tritt –siehe Veröffentlichung der Satzung im Amtsblatt-.</p> <p><strong>Informationen über die vorgezogene Bürgerbeteiligung nach § 3 Abs. 1 des Bebauungsplans „Mittelzell“</strong></p> <p><strong></strong>Am 12.04.2011 fand die Informationsveranstaltung zur vorgezogenen Bürgerbeteiligung statt. </p> <p>Die Informationsveranstaltung wurde in zwei Bereiche gegliedert. Im ersten Teil der Veranstaltung erläuterte Bürgermeister Ralph Leischner die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung. Er machte deutlich, dass für die Weiterentwicklung der Gemeinde Leinzell die Ausweisung eines Baugebietes mit möglichst viel Wohnraum in Leinzell unbedingt nötig ist. Einerseits soll versucht werden viele junge Familien im Baugebiet „Mittelzell“ anzusiedeln, andererseits soll auch die Einwohnerzahl durch dieses Baugebiet angehoben werden. Um dieses Bauland für junge Familien attraktiv zu machen hat der Gemeinderat beschlossen bei Erwerb eines Grundstücks pro Kind einen Zuschlag von 2.500 € &nbsp;zu gewähren. </p> <p>Im zweiten Teile stellte Frau Ambacher vom Büro LK&amp;P den Plan und die textlichen Festsetzungen des Bebauungsplans detailliert vor.</p> <p>Im Anschluss an die&nbsp; Vorstellung hatten nun die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, ihre Anregungen vorzubringen: </p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Positiv wurde gesehen, dass bei der Straße lediglich ein Wendehammer &nbsp;&nbsp;</p> <p>&nbsp;&nbsp; vorgesehen ist und keine Durchgangsstraße eingeplant wurde.</p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Die verlängerte Straße sollte so angelegt werden, dass zu den bestehenden&nbsp; </p> <p>&nbsp;&nbsp; Grundstücken kein Absatz entsteht.</p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Werden die bestehenden Hochspannungsleitungen bei der Erschließung in den </p> <p>&nbsp;&nbsp; Boden verlegt? Diese Frage stellte ein Anwohner der Brauhaldestraße.</p> <p>&nbsp;&nbsp; Die Verlegung der Hochspannungsleitung in den Boden wird im Rahmen der </p> <p>&nbsp;&nbsp; Erschließungsplanungen überprüft.</p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Gewünscht wurde im Rahmen der Erschließungsarbeiten auch die Verlegung von </p> <p>&nbsp;&nbsp; Gasleitungen und Leitungen für das Kabelfernsehen.</p> <p>&nbsp;&nbsp; Hier soll im Rahmen mit allen Versorgungsunternehmen ein Koordinationsgespräch </p> <p>&nbsp;&nbsp; am 02. Mai stattfinden.</p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Ein Angrenzer machte auf die bestehenden Stromkabel vor dem Gebäude </p> <p>&nbsp;&nbsp; Hardtstr. 8 aufmerksam.</p> <p><strong>§</strong><strong> </strong>Eine weitere Anregung war, dass der bestehende Schulweg im oberen Bereich nur </p> <p>&nbsp;&nbsp; so schmal ausgebaut wird, dass kein Durchgangsverkehr möglich ist.</p> <p>Diese Anregungen wurden aufgenommen und sollen in die Planungen soweit als möglich einbezogen werden.</p> <p><strong>Annahmen von Spenden</strong></p> <p><strong></strong>Spenden über 100 € bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats.</p> <p>Die Eheleute Helmut und Sylvia Wickleder spendeten für die Jugendarbeit 500 €.</p> <p>Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Annahme dieser Spende aus. </p> <p><strong>Baugesuche</strong></p> <p>Einem Dachgeschossausbau in der Schillerstraße, bei welchem zwei Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans erforderlich waren, erteilte der Gemeinderat einstimmig sein Einvernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.leinzell.de/index.php/news/items/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-26042011.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:37:00 +0200</pubDate>
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