Gemeinde Leinzell

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Das Rathaus ist wieder geöffnet

Ab Montag, den 04. Mai 2020 ist das Rathaus wieder zu den normalen Öffnungszeiten auch für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

Wir bitten Sie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, auch die Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.
Sollten Sie Erkältungssymptome haben oder Sie spüren Fieber, dann sehen Sie bitte von einem Besuch im Rathaus ab.
Um unnötige Warteschlangen und Staus zu vermeiden empfehlen wir eine Terminabsprache vor allem für Angelegenheiten im Einwohnermeldeamt und Standesamt. Am besten rufen Sie uns an; oder online unter: info@leinzell.de.
 

Antrag zur Aufnahme in die Notbetreuung

Die Anträge zur Aufnahme in die Notbetreuung erhalten Sie direkt beim jeweiligen Kindergarten.

 

 

 

Landratsamt Ostalbkreis Kostenlose Schülermonatskarten, Schulwegsicherheitskarten und Kindergartenmonatskarten im Abonnement im Mai im Ostalbkreis

PRESSEMITTEILUNG
Nr. 207 vom 22. April 2020

Beim Ostalb-Abo wird der Eigenanteil für Mai nicht abgebucht

Seit 17. März 2020 sind die Schulen und Kindergärten im Ostalbkreis geschlossen. Um
sicherzustellen, dass die Schülerinnen und Schüler auch nach der schrittweisen Öffnung der
Schulen im Mai die Busse und Bahnen nutzen können, wurde der Eigenanteil im April ganz
normal abgebucht. Zwar können die Ostalb-Abos weiterhin genutzt werden, faktisch ist die
Nachfrage durch den angeordneten Unterrichtsausfall aber auf ein Minimum
zurückgegangen, auch da der ansonsten rege genutzte Freizeitverkehr aufgrund des
geltenden Kontaktverbots zur Infektionseindämmung nicht erwünscht ist.
Landrat Klaus Pavel hatte bereits Anfang April in einem offenen Brief an die Eltern,
Schülerinnen und Schüler appelliert, dem Eigenanteilseinzug im April nicht zu widersprechen
und angedeutet, dass der Landkreis vorhabe, auf den Einzug der Eigenanteile im Mai zu
verzichten: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht in den gewohnten Unterricht dürfen, ist
es schlichtweg nicht vermittelbar, wenn sie trotzdem für die Schulbeförderung zahlen
müssen, daher werden die Eltern nun entlastet.“
Die benötigten Ausgleichsmittel werden teilweise über das Landesprogramm „Soforthilfe für
Familien“ zur Verfügung gestellt. Hier bedarf es aber noch weiterer Verhandlungen mit dem
Land, insbesondere für die Zukunft, da ein Großteil der Kinder auch am 4. Mai nicht in die
Schulen zurückkehren darf. Die Fahrpreisübernahme umfasst auch alle Inhaber von
Schulwegsicherheitskarten und Kindergarten-Abos für den Monat Mai. Insgesamt profitieren
etwa 20.000 Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis.
Landrat Klaus Pavel möchte hiermit ein klares Signal senden: „Der womöglich trockenste
April seit Beginn der Wetteraufzeichnung erinnert uns alle daran, andere Zukunfts -
Herausforderungen nicht außer Acht zu lassen. Wir brauchen künftig deutlich mehr
Menschen in Bus und Bahn.“ Trotz der derzeitigen Lage kündigt der Landrat daher weitere
Überlegungen an, die er am 4. Mai mit dem Umweltausschuss des Kreistags diskutieren und
anschließend dem Kreistag zur Entscheidung empfehlen möchte: „Wir wollen mit diversen
Maßnahme Aufbruchsstimmung erzeugen, gerade in unsicheren Zeiten.“

#leinzellhilft

 Die Katholische Kirchengemeinde und die Gemeinde Leinzell leisten Nachbarschaftshilfe in Zeiten des Coronavirus.

Für die Unterstützung von Senioren, Alleinstehenden und Menschen in häuslicher Quarantäne haben wir die Aktion #leinzellhilft gegründet. Bei dieser Aktion soll Menschen unbürokratisch geholfen werden. Es sind Fahrten zu einem Lebensmittelmarkt, zur Apotheke und zum Bäcker angedacht.

Erreichbar ist #leinzellhilft unter der Telefon-Hotline 9086880

Die Aktion #leinzellhilft startet ab Donnerstag 2. April 2020

 

Katholische Kirchengemeinde                                         Gemeinde Leinzell

Andreas Huber                                                                   Ralph Leischner

Landratsamt bietet telefonische Unterstützung für emotional belastete Corona-Erkrankte an

PRESSEMITTEILUNG

vom 27. März 2020

Das Coronavirus betrifft in erster Linie den Körper - aber wer laufend die Nachrichten verfolgt, wer dazu angehalten ist, soziale Kontakte zu minimieren oder in häusliche Isolation zu gehen, dem kann das auch auf das Gemüt schlagen. Umso wichtiger ist es, auf die seelische Gesundheit zu achten und innere Stärken zu mobilisieren, die uns helfen können, in der aktuellen Situation mit dem krankheitsbedingten Stress zurecht zu kommen.

Die gute Nachricht ist, dass es in der Psychologie und Psychotherapie wissenschaftlich erforschte und bewährte Verhaltensmaßnahmen und mentale Strategien gibt, die es ermöglichen, diese Ausnahmesituation zu meistern.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis hat dazu eine Hotline eingerichtet, bei der sich Betroffene telefonisch Hilfe und Unterstützung holen können, wenn sie sich den emotionalen Belastungen, die mit der Corona-Infektion einhergehen, nicht mehr gewachsen fühlen.

Die Hotline ist ab 30. März 2020 von Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 07361 503-1919 mit einer psychologischen bzw. ärztlichen Fachkraft besetzt.


INFO:

Übersicht über die Corona-Beratungsangebote des Landratsamts Ostalbkreis

•    Allgemeine Corona-Hotline
07361 503-1900 oder -1901
E-Mail: corona@ostalbkreis.de
Montag bis Freitag:
8:00 bis 16:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 bis 14:00 Uhr

•    Hotline bei Fragen zur Entisolierung
07361 503-1128 oder -1129
E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de
täglich

•    Beratungsangebot der Familien-/ Erziehungsberatungsstelle
E-Mail: corona-familienberatung@ostalbkreis.de

•    Hotline für emotional belastete Corona-Erkrankte
07361 503-1919
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr

•    Fragen zu Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E-Mail: entschaedigung-corona@ostalbkreis.de


Alle Informationen gibt es unter www.ostalbkreis.de , Aktuelles zum Coronavirus.



Pflegefachkräfte für Ärztliches Notfallzentrum gesucht

PRESSEMITTEILUNG

vom 24. März 2020
 

Landrat Pavel und Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb bitten um Unterstützung

Wie bereits berichtet, bereiten der Ostalbkreis, die Kliniken Ostalb und die Kreisärzteschaften in Aalen ein Ärztliches Notfallzentrum und eine Fieberambulanz vor. Für den Fall, dass das Ärztliche Notfallzentrum in Betrieb genommen werden muss, werden noch examinierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung gesucht.
 
„In der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen laufen momentan die Vorbereitungen, damit wir im Bedarfsfall die Einrichtung hochfahren können. Im Notfallzentrum wollen wir zunächst 70 Betten vorsehen, insgesamt können wir kurzfristig die Plätze auf bis zu 125 aufwachsen lassen. Für den Betrieb benötigen wir noch weitere ausgebildete Pflegefachkräfte“, informieren Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, der Vorstandsvorsitzende der Kliniken Ostalb. „Wenn Sie im Moment nicht in Ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind und aushelfen können, so bitten wie Sie, uns - gegebenenfalls auf Honorarbasis - zu unterstützen.“

Interessierte können sich beim Landratsamt Ostalbkreis, Büro des Landrats, E-Mail: lena.kuemmel@ostalbkreis.de melden. Bitte geben Sie hierbei Ihre Kontaktdaten an (Name, Vorname, Adresse, Beruf, Telefon, Alter).


Landratsamt Ostalbkreis PRESSEMITTEILUNG

PRESSEMITTEILUNG

  vom 1. März 2020

 Erweiterte Empfehlungen für Rückkehrer aus dem Italienurlaub

Aufgrund der rasanten Dynamik bei der Ausbreitung des Coronavirus hat sich der Führungskreis des Landratsamtes Ostalbkreis zu einer erweiterten Präventionsmaßnahme entschieden.

 Folgende Personen, die seit dem 22. Februar 2020 aus den Skigebieten in Südtirol zurück-gekehrt sind, sollten bis auf Weiteres von einem Besuch ihrer Einrichtung absehen:

 -       Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen

-       Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen

-       Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kinder-tagesstätten

-       Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen

 Davon unabhängig gilt weiterhin, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb der letzten 14 Tage in den folgenden Risikogebieten waren, unnötige Kontakte vermeiden und für 14 Tage nach Rückkehr aus diesen Risikogebieten in häuslicher Isolation bleiben sollten.

-       In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang

-       Im Iran: Provinz Ghom

-       In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

-       In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Bei veränderter Sachlage wird das Landratsamt unverzüglich informieren.

 

Pressemitteilung Landratsamt Ostalbkreis

Vom 26. Februar 2020

 

Coronavirus: Der Ostalbkreis ist vorbereitet

 Der Ostalbkreis ist beim Auftreten von Infektionskrankheiten gut aufgestellt und für Coronavirus-Infektionen mehrerer Erkrankter vorbereitet. Alle relevanten Akteure sind sensibilisiert und mit den wesentlichen aktuellen Informationen versorgt. Die Kliniken, niedergelassenen Ärzte und das Gesundheitsamt Ostalbkreis arbeiten eng zusammen und stehen in ständigem Austausch.

 Beim Gesundheitsamt des Ostalbkreises und in den Kliniken Ostalb werden derzeit Untersuchungen besorgter Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Alle vermeintlichen Verdachtsfälle haben sich als negativ erwiesen. Dem Landratsamt sowie den Kliniken Ostalb ist derzeit keine bestätigte Coronavirus-Infektion bekannt.

 

Die führenden Symptome bei einer Infektion mit dem Coronavirus sind Husten, Fieber und/oder Atemnot. Ob eine Infektion vorliegt, kann über einen einfachen Abstrich im Mund- und Rachenbereich überprüft werden. Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart hat eine entsprechende Prüfstelle eingerichtet. Im Erkrankungsfall ist der erste Ansprechpartner der Hausarzt, der vor Besuch in der Praxis unbedingt telefonisch kontaktiert werden sollte. Er wird je nach Bedarf eine Testung auf das Coronavirus in Erwägung ziehen und alle weiteren Schritte mit dem Gesundheitsamt des Ostalbkreises abstimmen.

Nach Kontakt mit einem Erkrankten oder einer Reise in das Risikogebiet ohne Erkrankungszeichen ist das Gesundheitsamt Ostalbkreis der erste Ansprechpartner.

In Absprache mit den Ärztinnen des Gesundheitsamtes des Ostalbkreises werden dann weitere Schritte besprochen und ggf. weitere Maßnahmen eingeleitet. Bei begründeten Verdachtsfällen führt das Gesundheitsamt Abstriche durch. Hierzu ist jedoch ebenfalls eine vorherige telefonische Rücksprache notwendig.

Das Risikogebiet umfasst aktuell in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang. Im Iran: Provinz Ghom. In Italien: Provinz Lodi in der Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien. In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

 

Auch die Kliniken Ostalb sind, wie auch bei sonstigen ansteckenden Krankheiten, auf das Coronavirus vorbereitet. An jedem Standort der drei Kliniken im Ostalbkreis können Patienten mit Verdacht auf das Virus aufgenommen und behandelt werden. Es sind am Stauferklinikum in Mutlangen, am Ostalb-Klinikum in Aalen und in der St. Anna-Virngrund-Klinik in Ellwangen Patientenzimmer mit den entsprechenden Vorrichtungen vorhanden, die bei Bedarf belegt werden können.

 

Das Robert Koch-Institut schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aufgrund der derzeitigen Sachlage weiterhin als gering ein. Die Kliniken setzen vor allem auf Prävention. Zum Beispiel gibt es im Eingangsbereich an den Klinikstandorten Aalen, Ellwangen und Mutlangen bereits ganzjährig aufgestellte Desinfektionsmittel-Spender. Da es sich um eine Tröpfcheninfektion handelt, spielt die Hände- und Flächenhygiene die größte Rolle, um eine Ausbreitung zu verhindern. Patienten, die mit Grippesymptomen in die Klinik kommen, werden gebeten, Mund- und Nasenmasken zu tragen. Personen, die Kontakt zu den Risikogebieten oder zu Personen hatten, die sich in den Risikogebieten aufgehalten haben, werden gebeten, sich vor Betreten der Klinik zu melden.

 Die Bevölkerung wird darum gebeten, bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen zuerst telefonisch mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, unter der Telefonnummer: 07361 503 1900. Selbstverständlich steht das Gesundheitsamt auch bei weiteren Fragen zu Verfügung.

 


 

 

 

 

 

Weitere Informationen

Merkblatt Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen

Coronavirus: Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus

Hier errichen Sie die Homepage mit allen Informationen und Verhaltensempfehlungen vom Landratsamt Ostalbkreis Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus