Gemeinde Leinzell

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Anmeldeformular Kernzeitbetreuung

Pilgerwege auf dem Weg zur Eröffnung des Hospizes Frühjahr 2021 Wanderung von Schechingen nach Schönhardt am Donnerstag, 24.09.2020

Die 23 Gemeinden in der Raumschaft Schwäbisch Gmünd unterstützen das Kloster-Hospiz. Mit den fünf Hospizwanderungen soll dies zum Ausdruck gebracht und auf die geplante Eröffnung des Hospizes im nächsten Jahr aufmerksam gemacht werden.

Im Raum Frickenhofer Höhe ist am 24.09.2020 eine Wanderung eingeplant. Start ist in Iggingen-Schönhardt beim Landgasthof Krone um 13:00 Uhr. Mit dem Bus geht es nach Schechingen zur Gemeindehalle. Hier beginnt um 13:30 Uhr die ca. 5 km lange Wanderung und führt über die Frickenhofer Höhe – immer mit Blick auf die Dreikaiserberge – ins Leintal und dann wieder hinauf nach Schönhardt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters der Franziskanerinnen in Schwäbisch Gmünd werden bei den Pilgerwanderungen über das Kloster-Hospiz informieren und über die Erfahrungen in der Sterbebegleitung erzählen.

Ausrichter vor Ort sind die Bürgermeister Werner Jekel und Klemens Stöckle mit Unterstützung durch den „Wanderführer“ Manfred Dambacher. Die Anmeldung zur Wanderung nimmt gerne das Rathaus Iggingen entgegen: info@iggingen.de, 07175/9208-0.

Für alle die an der Wanderung nicht teilnehmen können, besteht die Möglichkeit um 15:30 Uhr in den Landgasthof „Krone“ zu kommen und beim Abschlussimbiss sich über das Kloster-Hospiz zu informieren.

Herzlich Willkommen zur Wanderung und zum Imbiss!

Organisatorische Hinweise:
-    Die Wandergruppe ist im Landgasthof Krone zum Abschluss zu einem kleinen Imbiss eingeladen.
-    Deshalb wird um eine Anmeldung gebeten. Für einzelne ist eine spontane Beteiligung trotzdem möglich.
-    Wir wandern nicht nur bei Sonnenschein! Sollte es eindeutig regnen, fällt die Wanderung aus. Bei zweifelhaftem Wetter können Sie sich am jeweiligen Wandertag ab 10.00 Uhr an der Klosterpforte unter 07171 – 9219990 erkundigen.
-    Für die Rückfahrt nach Schechingen steht ebenfalls ein Bus kostenfrei bereit.

 

Landratsamt Ostalbkreis Kostenlose Schülermonatskarten, Schulwegsicherheitskarten und Kindergartenmonatskarten im Abonnement im Mai im Ostalbkreis

PRESSEMITTEILUNG
Nr. 207 vom 22. April 2020

Beim Ostalb-Abo wird der Eigenanteil für Mai nicht abgebucht

Seit 17. März 2020 sind die Schulen und Kindergärten im Ostalbkreis geschlossen. Um
sicherzustellen, dass die Schülerinnen und Schüler auch nach der schrittweisen Öffnung der
Schulen im Mai die Busse und Bahnen nutzen können, wurde der Eigenanteil im April ganz
normal abgebucht. Zwar können die Ostalb-Abos weiterhin genutzt werden, faktisch ist die
Nachfrage durch den angeordneten Unterrichtsausfall aber auf ein Minimum
zurückgegangen, auch da der ansonsten rege genutzte Freizeitverkehr aufgrund des
geltenden Kontaktverbots zur Infektionseindämmung nicht erwünscht ist.
Landrat Klaus Pavel hatte bereits Anfang April in einem offenen Brief an die Eltern,
Schülerinnen und Schüler appelliert, dem Eigenanteilseinzug im April nicht zu widersprechen
und angedeutet, dass der Landkreis vorhabe, auf den Einzug der Eigenanteile im Mai zu
verzichten: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht in den gewohnten Unterricht dürfen, ist
es schlichtweg nicht vermittelbar, wenn sie trotzdem für die Schulbeförderung zahlen
müssen, daher werden die Eltern nun entlastet.“
Die benötigten Ausgleichsmittel werden teilweise über das Landesprogramm „Soforthilfe für
Familien“ zur Verfügung gestellt. Hier bedarf es aber noch weiterer Verhandlungen mit dem
Land, insbesondere für die Zukunft, da ein Großteil der Kinder auch am 4. Mai nicht in die
Schulen zurückkehren darf. Die Fahrpreisübernahme umfasst auch alle Inhaber von
Schulwegsicherheitskarten und Kindergarten-Abos für den Monat Mai. Insgesamt profitieren
etwa 20.000 Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis.
Landrat Klaus Pavel möchte hiermit ein klares Signal senden: „Der womöglich trockenste
April seit Beginn der Wetteraufzeichnung erinnert uns alle daran, andere Zukunfts -
Herausforderungen nicht außer Acht zu lassen. Wir brauchen künftig deutlich mehr
Menschen in Bus und Bahn.“ Trotz der derzeitigen Lage kündigt der Landrat daher weitere
Überlegungen an, die er am 4. Mai mit dem Umweltausschuss des Kreistags diskutieren und
anschließend dem Kreistag zur Entscheidung empfehlen möchte: „Wir wollen mit diversen
Maßnahme Aufbruchsstimmung erzeugen, gerade in unsicheren Zeiten.“

#leinzellhilft

 Die Katholische Kirchengemeinde und die Gemeinde Leinzell leisten Nachbarschaftshilfe in Zeiten des Coronavirus.

Für die Unterstützung von Senioren, Alleinstehenden und Menschen in häuslicher Quarantäne haben wir die Aktion #leinzellhilft gegründet. Bei dieser Aktion soll Menschen unbürokratisch geholfen werden. Es sind Fahrten zu einem Lebensmittelmarkt, zur Apotheke und zum Bäcker angedacht.

Erreichbar ist #leinzellhilft unter der Telefon-Hotline 9086880

Die Aktion #leinzellhilft startet ab Donnerstag 2. April 2020

 

Katholische Kirchengemeinde                                         Gemeinde Leinzell

Andreas Huber                                                                   Ralph Leischner

Landratsamt bietet telefonische Unterstützung für emotional belastete Corona-Erkrankte an

PRESSEMITTEILUNG

vom 27. März 2020

Das Coronavirus betrifft in erster Linie den Körper - aber wer laufend die Nachrichten verfolgt, wer dazu angehalten ist, soziale Kontakte zu minimieren oder in häusliche Isolation zu gehen, dem kann das auch auf das Gemüt schlagen. Umso wichtiger ist es, auf die seelische Gesundheit zu achten und innere Stärken zu mobilisieren, die uns helfen können, in der aktuellen Situation mit dem krankheitsbedingten Stress zurecht zu kommen.

Die gute Nachricht ist, dass es in der Psychologie und Psychotherapie wissenschaftlich erforschte und bewährte Verhaltensmaßnahmen und mentale Strategien gibt, die es ermöglichen, diese Ausnahmesituation zu meistern.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis hat dazu eine Hotline eingerichtet, bei der sich Betroffene telefonisch Hilfe und Unterstützung holen können, wenn sie sich den emotionalen Belastungen, die mit der Corona-Infektion einhergehen, nicht mehr gewachsen fühlen.

Die Hotline ist ab 30. März 2020 von Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 07361 503-1919 mit einer psychologischen bzw. ärztlichen Fachkraft besetzt.


INFO:

Übersicht über die Corona-Beratungsangebote des Landratsamts Ostalbkreis

•    Allgemeine Corona-Hotline
07361 503-1900 oder -1901
E-Mail: corona@ostalbkreis.de
Montag bis Freitag:
8:00 bis 16:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 bis 14:00 Uhr

•    Hotline bei Fragen zur Entisolierung
07361 503-1128 oder -1129
E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de
täglich

•    Beratungsangebot der Familien-/ Erziehungsberatungsstelle
E-Mail: corona-familienberatung@ostalbkreis.de

•    Hotline für emotional belastete Corona-Erkrankte
07361 503-1919
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr

•    Fragen zu Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E-Mail: entschaedigung-corona@ostalbkreis.de


Alle Informationen gibt es unter www.ostalbkreis.de , Aktuelles zum Coronavirus.



Landratsamt Ostalbkreis PRESSEMITTEILUNG

PRESSEMITTEILUNG

  vom 1. März 2020

 Erweiterte Empfehlungen für Rückkehrer aus dem Italienurlaub

Aufgrund der rasanten Dynamik bei der Ausbreitung des Coronavirus hat sich der Führungskreis des Landratsamtes Ostalbkreis zu einer erweiterten Präventionsmaßnahme entschieden.

 Folgende Personen, die seit dem 22. Februar 2020 aus den Skigebieten in Südtirol zurück-gekehrt sind, sollten bis auf Weiteres von einem Besuch ihrer Einrichtung absehen:

 -       Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen

-       Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen

-       Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kinder-tagesstätten

-       Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen

 Davon unabhängig gilt weiterhin, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb der letzten 14 Tage in den folgenden Risikogebieten waren, unnötige Kontakte vermeiden und für 14 Tage nach Rückkehr aus diesen Risikogebieten in häuslicher Isolation bleiben sollten.

-       In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang

-       Im Iran: Provinz Ghom

-       In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

-       In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Bei veränderter Sachlage wird das Landratsamt unverzüglich informieren.

 

Pressemitteilung Landratsamt Ostalbkreis

Vom 26. Februar 2020

 

Coronavirus: Der Ostalbkreis ist vorbereitet

 Der Ostalbkreis ist beim Auftreten von Infektionskrankheiten gut aufgestellt und für Coronavirus-Infektionen mehrerer Erkrankter vorbereitet. Alle relevanten Akteure sind sensibilisiert und mit den wesentlichen aktuellen Informationen versorgt. Die Kliniken, niedergelassenen Ärzte und das Gesundheitsamt Ostalbkreis arbeiten eng zusammen und stehen in ständigem Austausch.

 Beim Gesundheitsamt des Ostalbkreises und in den Kliniken Ostalb werden derzeit Untersuchungen besorgter Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Alle vermeintlichen Verdachtsfälle haben sich als negativ erwiesen. Dem Landratsamt sowie den Kliniken Ostalb ist derzeit keine bestätigte Coronavirus-Infektion bekannt.

 

Die führenden Symptome bei einer Infektion mit dem Coronavirus sind Husten, Fieber und/oder Atemnot. Ob eine Infektion vorliegt, kann über einen einfachen Abstrich im Mund- und Rachenbereich überprüft werden. Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart hat eine entsprechende Prüfstelle eingerichtet. Im Erkrankungsfall ist der erste Ansprechpartner der Hausarzt, der vor Besuch in der Praxis unbedingt telefonisch kontaktiert werden sollte. Er wird je nach Bedarf eine Testung auf das Coronavirus in Erwägung ziehen und alle weiteren Schritte mit dem Gesundheitsamt des Ostalbkreises abstimmen.

Nach Kontakt mit einem Erkrankten oder einer Reise in das Risikogebiet ohne Erkrankungszeichen ist das Gesundheitsamt Ostalbkreis der erste Ansprechpartner.

In Absprache mit den Ärztinnen des Gesundheitsamtes des Ostalbkreises werden dann weitere Schritte besprochen und ggf. weitere Maßnahmen eingeleitet. Bei begründeten Verdachtsfällen führt das Gesundheitsamt Abstriche durch. Hierzu ist jedoch ebenfalls eine vorherige telefonische Rücksprache notwendig.

Das Risikogebiet umfasst aktuell in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang. Im Iran: Provinz Ghom. In Italien: Provinz Lodi in der Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien. In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

 

Auch die Kliniken Ostalb sind, wie auch bei sonstigen ansteckenden Krankheiten, auf das Coronavirus vorbereitet. An jedem Standort der drei Kliniken im Ostalbkreis können Patienten mit Verdacht auf das Virus aufgenommen und behandelt werden. Es sind am Stauferklinikum in Mutlangen, am Ostalb-Klinikum in Aalen und in der St. Anna-Virngrund-Klinik in Ellwangen Patientenzimmer mit den entsprechenden Vorrichtungen vorhanden, die bei Bedarf belegt werden können.

 

Das Robert Koch-Institut schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aufgrund der derzeitigen Sachlage weiterhin als gering ein. Die Kliniken setzen vor allem auf Prävention. Zum Beispiel gibt es im Eingangsbereich an den Klinikstandorten Aalen, Ellwangen und Mutlangen bereits ganzjährig aufgestellte Desinfektionsmittel-Spender. Da es sich um eine Tröpfcheninfektion handelt, spielt die Hände- und Flächenhygiene die größte Rolle, um eine Ausbreitung zu verhindern. Patienten, die mit Grippesymptomen in die Klinik kommen, werden gebeten, Mund- und Nasenmasken zu tragen. Personen, die Kontakt zu den Risikogebieten oder zu Personen hatten, die sich in den Risikogebieten aufgehalten haben, werden gebeten, sich vor Betreten der Klinik zu melden.

 Die Bevölkerung wird darum gebeten, bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen zuerst telefonisch mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, unter der Telefonnummer: 07361 503 1900. Selbstverständlich steht das Gesundheitsamt auch bei weiteren Fragen zu Verfügung.

 


 

 

 

 

Weitere Informationen

Merkblatt Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen

Coronavirus: Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus

Hier errichen Sie die Homepage mit allen Informationen und Verhaltensempfehlungen vom Landratsamt Ostalbkreis Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus