Gemeinde Leinzell

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Protokolle

Aus der Gemeinderatssitzung vom 23.02.2021

Bekanntgaben des Vorsitzenden

Gründung des Kinder- und Jugendbeirats in Leinzell

Auf Grund der Corona-Situation konnten die Wahlen im letzten Jahr nicht stattfinden.
Mittlerweile wurden allerdings verschiedene Werbemaßnahmen umgesetzt. Es gibt zum Beispiel eine Homepage, einen Facebook sowie Instagram Account. Es wurden Plakate, Flyer und Visitenkarten erstellt und gedruckt.
Bürgermeister lobte insbesondere Gemeinderat Frank Baumann und den Kinder- und Jugendausschuss für die professionelle Vorbereitung.
Gemeinderat Baumann wies darauf hin, dass auf der Homepage (www.kjbr-leinzell.de) der Kinder- und Jugendbeirat erklärt wird sowie Anmeldeformulare eingestellt wurden.


Licht in der Kultur- und Sporthalle

Bürgermeister Leischner wurde von einigen Bürgern darauf hingewiesen, dass abends Licht in der Kultur- und Sporthalle brennt. Der Grund dafür ist, dass in der Kulturhalle die Notausgangsleuchten immer eingeschaltet sind. Es handelt sich hierbei um LED-Leuchten, die komplett durchleuchten.
Warum das Licht in der Sporthalle brennt, ist derzeit unklar. Es handelt sich hierbei um einen Fehler in der Steuerung, der gesucht wird.



Anfragen des Gemeinderats

Gemeinderat Barth
Gemeinderat Barth sprach die Sauberkeit der öffentlichen Flächen an. Leider wird häufig der Hundekot nicht entfernt. Dies ist sehr ärgerlich. Man sollte im Mitteilungsblatt daran erinnern.
Bürgermeister Leischner erklärte, dass dies eine riesen Sauerei ist. Er werde auch hart durchgreifen, wenn er jemand erwischt, der seinen Hundekot nicht entfernt.

Ebenfalls sei im Bereich der Lein Richtung Sportplatzweg viel Müll entlang des Leinufers.
Bürgermeister Leischner sprach in diesem Zusammenhang einen Vorfall auf dem Friedhof an. Hier wurde in den Containern, welche für die Sanierung der Leichenhalle benötigt werden, ein Sofa abgeladen.

Gemeinderat Möbius
Gemeinderat Möbius informierte Bürgermeister Leischner über einen defekten Schacht in der Rosensteinstraße.

Gemeinderätin Mayländer
Gemeinderätin Mayländer sprach das Thema Kindergartenbeiträge an. Es ist bis jetzt unklar welcher Zeitraum berechnet wird.
Bürgermeister Leischner klärte auf, dass die Gemeinde lediglich eine Empfehlung an die Kirchen abgibt. Die Erhebung der Beiträge unterliegt der Befugnis der Kindergartenträger.
Die Gemeinde wird sich an die Empfehlungen der Landesverbände halten. Dieses Thema wird in der nächsten Sitzung auf der Tagesordnung stehen.
Gemeinderätin Mayländer gab an, dass der Monat Juni nur zur Hälfte berechnet wurde. Allerdings konnten die Kinder nur zwei Tage in den Kindergarten gehen. Dies stehe in keinem Verhältnis und sei schwierig nachzuvollziehen.

Gemeinderat Pander
Gemeinderat Pander sprach das Kriegerdenkmal auf dem Friedhof an. Am Kriegerdenkmal sei eine Tafel wieder schräg.
Ebenfalls wollte er wissen, wieso der Bücherschrank nicht am beschlossenen Standort steht. Bürgermeister Leischner gab an, dass auf Grund der Wettersituation der eigentliche Standort nicht fertig gestellten werden konnte. Sobald der Platz fertig ist, wird der Bücherschrank umgestellt.

Gemeinderat Baumann
Gemeinderat Baumann fragte nach, ob in Leinzell ein Schnelltestzentrum für Schulen und Kindergärten eingerichtet wird.
Laut Bürgermeister Leischner, ist er diesbezüglich bereits im Gespräch mit den Kindergärten und Schulen.


Feststellung der Jahresrechnung 2019 der Gemeinde Leinzell

Die Jahresrechnung 2019 wurde bereits in der vergangenen Sitzung am 26.01.2021 im Detail vorgestellt. Der Jahresabschluss lag noch nicht vor, da die Verbuchungen bis zur Sitzung noch nicht abgeschlossen waren. Mittlerweile sind mit dem Steuerberater und dem Rechenzentrum die notwendigen Verbuchungen getätigt.
An den Zahlen hat sich kaum etwas geändert. Auf Grund von Steuerrechtlichen Gründen kam es zu leichten Verschiebungen bei der Zuführungsrate.
Verbandskämmerer Stefan Schürle erklärte nochmals die Zahlen und die Verschiebungen.
Bürgermeister Leischner zeigte sich erfreut über die leichte Verbesserung des Jahresabschlusses 2019.
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Jahresrechnung 2019 der Gemeinde Leinzell.


Schulzentrum Leinzell
-Abschluss des ersten Bauabschnitts

Der erste Bauabschnitt der Generalsanierung im Schulzentrum Leinzell ist nahezu abgeschlossen. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt wurden auf rund 3,2 Mio € geschätzt. Das Submissionsergebnis ergab Kosten in Höhe von 2,752 Mio €. Bisher wurden tatsächlich rund 1,6 Mio € verbaut. Hinzu kommt noch das Blockheizkraftwerk, welches bereits in Betrieb ist aber noch nicht abgerechnet ist, in Höhe von rund 700.000 €. Positiv war die von der Regierung beschlossenen Mehrwertsteuersenkung von 3 %. Dies ergab eine Einsparung von rund 70.000 €. Mit dieser Einsparung wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

- Neuanschaffung von Mobiliar im A-Bau: 54.000 €
- Einbauschränke technisches Werken: 8.500 €
- Arbeitsplatten für die Küche: 2.000 €
- Geräte für die Küche: 2.800 €.

Durch das günstige Ausschreibungsergebnis konnten im ersten Ausschreibungspacket rund 500.000 € eingespart werden.

Weiterhin wurden von Bund und Land Zuschüsse für die Digitalisierung der Schule gewährt. Der Digitalpackt Schule 1.0 bis 5.0 inklusive des bereits genehmigten Medienentwicklungsplanes in Höhe von 265.000 € ergaben Einnahmen für die Digitalisierung von rund 370.000 €.
Für diese Pakete werden bzw. wurden bereits Leihgeräte für Schüler und Lehrer sowie weitere Digitalausstattungen für die Schule angeschafft.

Architekt Rainer Wolf erklärte die bisherigen Maßnahmen. Zum Beispiel wurde eine Fluchttreppe angebracht. Im Innenhof der Realschule wurde der Trompetenbaum gefällt. Die Sommerlinde konnte erhalten bleiben. Auch die Außenfassaden wurde farbig gestaltet.
Gemeinderätin Staudenmaier erkundigte sich nach dem Mobiliar in den Hauswirtschaftsräumen. Laut Bürgermeister Leischner wird das Mobiliar im zweiten Bauabschnitt ausgeschrieben und ersetzt.


Schulzentrum Leinzell
-Vorstellung der nächsten Bauabschnitte

Sämtliche noch fehlende Gewerke sollen jetzt im Frühjahr 2021 ausgeschrieben werden. Mit einer Summe von rund 4 Mio € soll der Rest der notwendigen Bauarbeiten ausgeschrieben und soweit wie möglich noch im Jahr 2021 ausgeführt werden. Sollte aus zeitlichen Gründen die Ausführung dieses Jahr nicht komplett durchgeführt werden können, können Restarbeiten auch noch im Jahr 2022 ausgeführt werden. Der Abschluss der Baumaßnahme muss bis zum 31.12.2022 erfolgen. Die Abrechnung der Maßnahme muss bis spätestens 31.12.2023 abgerechnet sein.
Die Vergabe der Bauarbeiten soll voraussichtlich in der April - Sitzung erfolgen.

Architekt Nicolas Müller teilte mit, dass im zweiten Bauabschnitt verschiedene Arbeiten im WRSL Gebäude erfolgen. Durch die derzeitige Situation bot es sich an, diese Arbeiten vorzuziehen.
Rektor Philipp Mathes bedankte sich beim Gemeinderat und den Architekten für die gute Zusammenarbeit. Die nächsten Bauabschnitte werden spannend. Auch durch die Corona-Maßnahmen wird es vereinzelt zu Problemen kommen welche allerdings geregelt werden können.
Gemeinderat Barth wollte wissen, ob der kleine Weg auf den Pausenhof der Realschule ebenfalls erneuert wird.
Laut Bürgermeister Leischner wird der Zugang mit samt dem Vorplatz erneuert.


Schulzentrum Leinzell
-Vorstellung der Innenhofgestaltung

Die Gestaltung des Innenhofs des Realschulgebäudes ist ein zentraler Punkt des Konzepts. Der Innenhof soll so gestaltet werden, dass auch Veranstaltungen beziehungsweise Unterricht im Freien stattfinden kann. Weiterhin wird ein Weg eingeplant, der sowohl im Winter mit Schneeräumgeräten befahren werden kann, wie auch im Sommer zur Bewirtschaftung des Innenhofs genutzt werden kann.
Hierbei war es wichtig, die alte Linde sowie das Backhaus zu erhalten.
Dies konnten die Architekten vom Büro SSM zusammen mit der Schulleitung und Bauhof ermöglichen.
Architekt Wolf stellte die Innenhofgestaltung vor. Der Innenhof soll wie ein Campus erscheinen. Optisch sollen alle Gebäude so verbunden werden. Hierfür wurde die Hecke Richtung Mensa entfernt. Es werden Treppen erstellt, die auch als Sitzstufen benutz werden können. Durch diese Gestaltung kann der Innenhof für Veranstaltungen oder Unterricht im Freien optimal genutzt werden. Auch ein Barrierefreier Zugang ist vorgesehen
Der Gemeinderat war mit dem Konzept sehr zufrieden. Einstimmig wurde die Grundlage der Planungen sowie die Ausschreibung beschlossen.


Schulzentrum Leinzell
-Vorstellung und Festlegung des Farbkonzepts

Ein großes Thema bei der Generalsanierung war die farbliche Gestaltung.

Die Fassaden wurden bereits farblich gestaltet. Hier kam die Idee auf, auf der großen freien Fläche der Werkrealschule das Logo des Schulzentrums aufzubringen. Dieses Logo könnte eventuell noch beleuchtet werden um es hervorzuheben. Derzeit ist die Schule dabei, ein neues Logo für das Schulzentrum zu erstellen. Gemeinderat Möbius erkundigte sich nach der Farbgebung des Logos. Rektor Mathes gab an, dass die Farben abgestimmt werden.

Die Architekten Herr Müller und Herr Wolf stellten das Farbkonzept für die Flure und Treppenhäuser vor. Um eine optische Verbindung der verschiedenen Gebäude zu erstellen, sollen die einzelnen Ebenen farblich aufeinander abgestimmt werden. Das bedeutet jede Ebene, welche auf gleicher Höhe liegen, bekommen die gleichen Farben. Ein wichtiger Punkt war es die robusten Wandbeläge zu erhalten. So wurden die Farben auf die vorhandenen Klinkersteine abgestimmt.
Für die Klassenzimmer an sich wurde kein Farbkonzept erstellt. Hier sollte die Möglichkeit bestehen, dass die Lehrerinnen und Lehrer ihre Klassenräume selbst zusammen mit den Schülern gestalten können. Die Räume sollen in einem warmen Weiß übergeben werde.
Gemeinderat Baumann lobte das Farbkonzept der Flure und Treppenhäuser. Allerdings ist die Idee der individuellen Gestaltung der Klassenräume nicht ideal. Es sollte für die Klassenräume ein Farbkonzept erstellt werden, damit die Klassenzimmer nicht rein Weiß sind.
Rektor Mathes war der Meinung, dass eine individuelle Gestaltung sinnvoller wäre. Die Erfahrung zeigt, dass die Klassenzimmer durch verschiedene Plakate und Bilder eigenständig gestaltet werden. Die Farben können deshalb störend wirken. Auch wird in einigen Räumen das Mobiliar farbig sein.
Gemeinderat Baumann erkundigte sich in welchen Räumen neues Mobiliar angedacht ist. Laut Rektor Mathes bekommt jeder renovierte Raum neue Möbel.
Da einige Stühle noch in einem guten Zustand sind, sollen diese nicht weggeworfen werden, sondern integriert werden.

Gemeinderätin Staudenmaier merkte an, dass die Klassen ihre Klassenräume immer wieder wechseln und somit eine individuelle Gestaltung nicht gut ist. Laut Herr Mathes können die Klassenräume auf Wunsch immer wieder neugestaltet werden.

Gemeinderat Binder zeigte sich über das Farbkonzept erfreut. Es werden die Grundfarben aufgenommen welche auch langfristig wirken Dadurch, dass die Klassenzimmer in einem warmen Weiß übergeben werden, ist eine individuelle Gestaltung oder die farbige Gestaltung durch das Mobiliar möglich.  

Rektor Mathes konnte sich auch vorstellen, dass bei der individuellen Gestaltung Vorgaben der Farbgebung aufgestellt werden.  

Gemeinderat Neumair lobte das Farbkonzept der Fluren und Treppenhäuser. Über die Gestaltung der Klassenräume sollte man zu einem späteren Zeitpunkt nochmals diskutieren. Hierfür wäre ein Vororttermin sinnvoll.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig das Farbkonzept für die Flure und Treppenhäuser. Die Farbgebung der Klassenräume soll zu einem späteren Zeitpunkt neu beraten werden.


Schulzentrum Leinzell
-Vergabe der Trockenbauarbeiten

Auf Grund der derzeitigen Corona-Pandemie besteht kein Präsenzunterricht. Deshalb sollten die Technischen Gewerke im Innenbereich umgehend weiterarbeiten. Dies bedeutet, dass die bisherigen Aufträge der Ausbauwerke erweitert werden müssen.
Für die Trockenbauarbeiten wurde ein Leistungsverzeichnis erstellt und Angebote von ortsnahen Firmen angefordert.
Günstigster Bieter war die Firma Heinrich Schmid aus Aalen zur Angebotspreis von 12.889 €.
Dies ist nur ein kleiner Teil der Trockenbauarbeiten, die in dem großen Leistungsverzeichnis des zweiten Bauabschnittes enthalten sind. Wichtig wäre die Vergabe dieses kleinen Teils, damit die Arbeiten in der „schülerfreien Zeit“ weitergehen können.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig einen Teil der
ausgeschriebenen Trockenbauarbeiten an die Firma Heinrich Schmid GmbH& Co.KG aus Aalen zum Angebotspreis von 12.889 € zu vergeben. Ebenfalls sollen kleinere Aufträge als Folgeaufträge an die Firmen der ersten Ausschreibung vergeben werden.


Neuausrichtung des Schulangebots
-Verstärkung des Technik- und Naturwissenschaftsprofils

Das Schulzentrum Leinzell will sich eine neue Ausrichtung geben. In Zukunft soll verstärkt ein Technik- und Naturwissenschaftsprofil angeboten werden. Im Rahmen dieses Profils wurden bereits die naturwissenschaftlichen Räume im 3. OG des A-Baus zusammengelegt, saniert und erhielten einen großen Vorbereitungsraum für Biologie, Chemie und Physik.

Die Technikräume in der Realschule, Werkrealschule und Grundschule sollen ebenfalls saniert werden. Teilweise sollen diese Räume vergrößert beziehungsweise zusammengelegt werden und zusätzlich separate Maschinenräume beziehungsweise Lagerräume erhalten.

Rektor Mathes stellte die Ideen der Schärfung des Profils Technik und Naturwissenschaft vor. In der heutigen Zeit besteht ein Wettbewerb zwischen den Schulen. Durch ein Profil wird das Schulzentrum Leinzell attraktiver und gewinnt massiv an Wert.

Kernpunkt soll unter anderem die Ausrichtung im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sein. Es sollen verschiedene Exkursionen und AGs angeboten werden. Ebenfalls sollen außerschulische Partner gewonnen werden (z.B. EULE, explorhino Aalen etc.). Bildungspartnerschaften sollen erweitert werden. Die Natur in der Umgebung (z.B. Lein) sollen mit eingebunden werden.
Natürlich müsse man dies mit den Lehrkräften und Eltern abstimmen.
Der Gemeinderat nahm dies zustimmend zur Kenntnis.


Sonstige Planungen der Schule

Bürgermeister Leischner lobte die Planungen und Gedanken der Schulleitung.
Rektor Mathes informierte den Gemeinderat, dass zurzeit an einem Beratungskonzept für Orientierungsstufen gearbeitet wird. Hier wird das Leistungsniveau der einzelnen Schüler betrachtet. Konrektor Wilka erhofft sich aus diesem Konzept eine bessere Kommunikation. Viele Eltern haben immer noch den Realschule- und Hauptschulgedanken. Allerdings gibt es in Leinzell keine Abgrenzung zwischen Real- und Hauptschule mehr. Es ist ein gemeinsames Schulzentrum.
Es gibt in Leinzell die Möglichkeit auf drei Wege seinen Schulabschluss zu machen. Durch das Beratungskonzept sollen die Schüler für sich den richtigen Weg finden.

Weitere Planungen erfolgen im Bereich der Digitalisierung. Durch einige Zuschüsse steht viel Geld zu Verfügung. Diese Zuwendungen wurden bereits teilweise für Laptops und Tablets ausgegeben. Alle Räume sollen digital ausgestatten werden. Auch die Homepage der Schule soll neugestaltet werden. Der Musiksaal soll eine neue Ton- und Lichttechnik erhalten.
Herr Mathes äußerte aber auch Bedenken über die Anschaffung der Geräte. In einigen Jahren sind diese veraltet und man benötigt neue Geräte. Dies wird sehr kostenintensiv.


Baugesuche

Einbau einer Dachgaube in der Rechbergstraße
In der Rechbergstraße soll auf ein Gebäude eine Dachgaube errichtet werden. Alle Angrenzer gaben bereits ihr Einverständnis zum Bauvorhaben. Die Gemeinde Leinzell besitzt keine Dachgaubensatzung. Das Bauvorhaben ist unbedenklich. Der Gemeinderat gab einstimmig sein Einvernehmen zum Bauvorhaben.

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